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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
19
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 18. Juni 2012
"Die Kunst der Selbstachtung" von Christophe André und Francois Lelord ist ein verständliches und umfassendes Kompendium über die Selbstachtung.
In diesem Buch erläutern die Autoren, die selbst erfahrene Psychologen sind und sich offensichtlich lange mit diesem Thema befassten, die sozialen und psychologischen Hintergründe und Auswirkungen der Selbstachtung, sowie ihre Bedeutung und Rolle, die die Selbstachtung in eines jeden Lebens einnimmt. Sie beginnen dabei mit einer Klassifizierung, in der nach aktuellem Wissenstand definiert wird, was Selbstachtung überhaupt ist. Auch verschiedene "Tests" der eigenen Selbstachtung sind auf den folgenden Seiten enthalten. Dieses Buch vermittelt auf verständlicher Weise eine Vielzahl von Informationen über alle erdenklichen Aspekte dieses Themas. Weiterhin wird von den Autoren versucht, den Lesern Tipps an die Hand zu geben, wie sie ihre Selbstachtung erhöhen können. Besonders gefallen hat mir dabei der pädagogische Teil, der Aufschluss darüber gibt, wobei man bei der Erziehung von Kindern achten kann, um die Entwicklung ihrer Selbstachtung zu fördern.

Dieses Buch ist kein Hector, sondern hat eher wissenschaftlichen Charakter und liest sich stellenweise recht trocken. Die Vielzahl von Beispielen werten das Thema allerdings bedeutend auf. Auch ist es mit großer Bedachtheit geschrieben, weshalb ich volle Punkte geben möchte, denn man merkt als Leser, (1) dass die Autoren sich in dem Thema auskennen und (2) dieses Werk ihnen am Herzen liegt. Meiner Ansicht nach, eignet es sich am besten für Interessierte und Querleser, die sich bisher noch wenig mit dem Thema befasst haben.
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Wer einen Ratgeber erwartet, in dem ihm Tips zur Überwindung einer zu geringen Selbstachtung gegeben werden, liegt mit diesem Buch sicher falsch.

Anliegen des Buches ist es, alle Aspekte der Selbstachtung darzustellen, die persönlichen ebenso wie die sozialen.

Die Autoren unterscheiden zunächst 4 Typen von Selbstachtung:

- die stabile hohe Selbstachtung

- die instabile hohe Selbstachtung

- die stabile niedrige Selbstachtung

- die instabile niedrige Selbstachtung

In den folgenden Kapiteln untersuchen die Autoren nun, wie die unterschiedlichen Selbstachtungstypen entstehen (Erziehung, Familie) und wie sie sich in den verschiedenen Lebenbereichen auswirken: Beruf, Partnerschaft, Familie, Freundschaft, persönliche Entwicklung. Dabei halten sie sich in erster Linie an wissenschaftliche Untersuchungen, sprechen aber auch Fallbeispiele aus ihrer psychologischen Praxis an.

Die niedrige Selbstachtung wird gegen die Depression abgegrenzt und die hohe gegen den Narzißmus, auch werden die verschiedenen Therapieformen (Psychoanalyse und Verhaltenstherapie)angesprochen und unterschieden.

Erst im letzten kurzen Kapitel geben die Autoren dann einige Anregungen, wie man seine Selbstachtung verbessern kann, wenn man es nach der Lektüre des Buches noch möchte.

Interessant an dem Buch ist nämlich vor allem, das auch die negativen Auswirkungen einer (zu) hohen Selbstachtung herausgearbeitet werden, wie auch die Vorteile einer niedrigen Selbstachtung.

Die Autoren sind Fans von Tabellen, einige davon auch wirklich nützlich und interessant, z.B. die Tabelle, mit welchen Kommunikationsformen man die eigene Selbstachtung auf Kosten des Partners aufwertet. Fast alle alltäglichen Verhaltensweisen werden unter dem Aspekt des Erhaltes oder der Erhöhung der Selbstachtung beleuchtet, auch wenn die Autoren zugeben, das die Selbstachtung nicht immer der Hauptfaktor ist.

Wer ein umfassendes Werk über die Bedeutung der Selbstachtung, sei sie nun hoch oder niedrig, in verständlicher Sprache geschrieben lesen möchte, liegt mit diesem Buch richtig. Und wenn man es gelesen hat, kann allein der verschärfte Blick darauf, wie die Selbstachtung sich im Tagesgeschäft immer wieder meldet, helfen, sie auf das Maß zu bringen, das einem am ehesten nützt.

Den fünften Stern habe ich nicht gegeben, weil das Buch im Klappentext verspricht, was es nicht hält: ein Ratgeber zu sein.
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am 14. Juni 2011
Mein zweites Buch der Autoren Andre/Lelord und wieder in wenigen Tagen durchgehabt, dabei lese ich eher langsam. "Der ganz normale Wahnsinn" war das erste, und auch das hat überzeugt. Der Mix aus Erfahrungsberichten und Infotexten macht schlau und Spaß. Man wird in die "Wissenschaft der Selbstachtung" kompetent eingeführt und hat ein gutes Gefühl nach dem Lesen (beim Lesen gibt es mehrere Aha-Momente). Behandelt wird das Thema folgendermaßen: Die Autoren präsentieren zwei Selbsttests zur Analyse der eigenen Situation. Zunächst erklären sie die Grundpfeiler der Selbstachtung, dann gibt es Informationen zur Selbstmißachtung; Stabilität der Selbstachtung wird behandelt; wie Selbstachtung eigentlich entsteht; Einflüsse auf die Selbstachtung; Erkrankungen der Selbstachtung; Verändern der eigenen Selbstachtung (Strategien). Für Interessierte eine klare Kaufempfehlung, allerdings ist zu beachten, dass es sich nicht um einen LebensRatgeber handelt sondern eher um ein kleines Sachbuch.
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am 2. März 2016
Das Buch ist unterhaltsam geschrieben und leicht verständlich.
Allerdings geht es eher in Richtung Sachbuch für psychologieinteressierte Laien und ist weniger ein Ratgeber für Menschen, die versuchen ihre Selbstachtung aufzubauen.
Es wird gut dargestellt, was hohe/ niedrige Selbstachtung bedeutet, die Vor- und Nachteile sowie die Entstehung. Ferner gibt es Fragebögen, Erläuterungen von Therapiemethoden und viele Beispiele.
Ich habe das Buch als Interessierte sehr gerne gelesen, allerdings denke ich, dass es jemandem, der gerade eine Krise durchläuft und wenig Selbstbewusstsein hat eher wenig Ratschläge gibt.
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am 24. Juni 2008
Es ist kein herkömmlicher Lelord, der als "Werbeträger" für dieses Buch dient. Auch der Klappentext verschleiert, dass es sich um ein Sachbuch des Bereichs Psychologie handelt. Die ersten Kapitel bereiten eine fundierte Differenzierung des "Selbst-wertes-bewußtseins-liebe etc" gefolgt von verschiedenen erhöhenden/überhöhten/erniedirgenden etc. Selbstachtungsfaktoren. Alles in allem lohnt sich das Lesen, wenn man sich halbwissenschaftlich mit dem Thema der Selbstachtung in allerlei Facetten "berieselt" werden möchte. Ich fand es interessant.
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am 20. Oktober 2013
Das buch enthält viel Wssenswertes zum Thema Śelbstachtung, welche Hintergründe hohe oder niedrige Selbstachtung haben kann. Man findet sich auf jeder Seite wieder. Schade, dass das letzte Kapitel "Wie man seine Selbstachtung stärken kann" ein bisschen kurz ist.
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am 19. Januar 2011
"Die Kunst der Selbstachtung" ist ein geeignetes Buch für den Einsteiger. Menschen, die sich schon intensiver mit den Themen Selbstachtung, Selbstbewusstsein, Lebenskrisen, Burn- Out etc. befasst haben, werden hier eher enttäuscht werden. Das Buch gibt einen recht breiten Überblick ohne sich mit einem Thema tiefergehend auseinander zu setzen. Das hat auch logisch zur Folge, dass sich hier jeder in dem einen oder anderen Absatz wiederfindet. Möglich, dass das eine Zielsetzung der Autoren ist: jeder hat Phasen des Scheiterns und Zweifelns. Hier kann man nachlesen, dass man nicht alleine ist mit diesen Problemen. Es ist leicht verständlich geschrieben und somit für den Laien gut lesbar.
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am 18. September 2015
Zuviele Worte bevor es auf den Punkt kommt. Für mich zu viele verwirrende Schemata. Zuviel Text, zuwenig praktische Anwendungen und Beispiele.
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am 24. April 2015
Mir hat das Buch nichts gebracht. Nicht so gut zu lesen.
Langweilt mich und bringt mich nicht weiter. Selbst entscheiden.
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am 10. Mai 2005
Ein Fachbuch - ja Fachbuch, dass man kaum zur Seite legen kann! Hoch interessant und mit Tipps und Tricks und fachlichen Hintergründen, auch für Laien, die nicht im sozialpädagogischen / psychologischen Bereich tätig sind. Wirklich sehr zu empfehlen, v.a. weil neben der Selbstachtung im allgemeinen auch auf einzelne Erkrankungsbilder eingegangen ist! Wie kam es zu unserer eigenen Selbstachtung, was können wir tun um sie ggf. zu ändern, Einfluss der Erziehung u.v.m.
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