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am 23. Juli 1999
Ein sehr persönlich geprägter Bericht über eine Freundschaft mit dem Komponisten Alban Berg. Der Autor Soma Morgenstern, Verfasser zahlreicher Romane und Erinnerungsbücher, schildert in vornehmlich anekdotischem Stil einige Begegnungen mit Berg und weiß vor allem vieles über dessen Vorlieben im Bereich der Literatur zu berichten. Über Musik erfährt man leider weniger, als man sich wünschen würde. Dafür um so mehr über die Wiener Gesellschaft in der Zeit von der Jahrhundertwende bis zum zweiten Weltkrieg. Schwierig zu beantworten ist die Frage nach der Authentizität dieser Erinnerungen, der Autor irrt sich mehrmals, was aber von den Herausgebern, die hier hervorragende Arbeit geleistet haben, meist angemerkt wird. Zu dem Erzähltext treten zahlreiche Briefe, die Berg, dessen Frau Helene und Soma Morgenstern im Laufe der Zeit gewechselt haben. Wenn auch die Verwendbarkeit des Buches als biographische Quelle zu bezweifeln ist, so enthält es doch einige schöne Schilderungen vor allem der Charaktereigenschaften Bergs. Wer also im speziellen an neuerer Literatur über den Komponisten interessiert ist, wird darin sicher das ein oder andere finden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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