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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
9
Geteilte Hölle
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:11,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 6. Februar 2018
Habe dieses Buch in kürzester Zeit gelesen, es ist sehr sehr gut geschrieben. Ich kenne den Schriftsteller Michael persönlich, wir durchlebten diese Momente fast zur gleichen Zeit. Ich war auch Messdiener in der selben Gemeinde. Einiges war für mich wie ein Deja vue.
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Als ich Hr. Räuber durch ein Gespräch auf einer Ostseekreuzfahrt persönlich kennenlernen durfte, war ich schon sehr auf seinen Roman gespannt. Und ich muss sagen, er schildert die Zustände von damals sehr real. Ich kann ihn daher nur weiter empfehlen!
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am 8. März 2017
Ein sehr gutes, aber auch traurig machendes Buch. Es stellt sehr klar dar wie dunkel die Seele eines Menschen sein kann und welche Folgen dies haben kann. Vielen Dank an den Autor.
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am 19. Juli 2017
Sehr gutes Buch super Schriftsteller würde ich jedem empfehlen zu lesen hätte doppelt so viele Seiten haben können Lob an den Schriftsteller!
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am 4. September 2016
Die Problematik war mir teilweise bekannt, deshalb kaufte ich das Buch. Ich habe es erst wieder aus der Hand gelegt als ich durch war. Es ist wahrheitsgemäß recherchiert, gut geschrieben und trotz der Problematik DDR, Kath. Kirche und Misshandlungen kommt beim Leser kein Hass auf. Auch die Liebesgeschichte war gut eingebunden und keinesfalls extrem ausgeschmückt. Lesbar auch für Jugendliche.
Ich werde es weiter empfehlen.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. Oktober 2016
Thema, Buchtitel und Cover machten neugierig. Dem Autor ist es gelungen, ein solch leider auch heute noch aktuelles und emotionales Thema trotz autobiografischem Hintergrund (s. Cover) ohne Hass zu behandeln und von außen zu erzählen. Sehr gut und dicht geschrieben. Man wird von der ersten Seite an in die Geschichte hineingezogen und leidet und fiebert mit dem kleinen Pitti und der Ärztin Maria mit. Was bleibt, ist Betroffenheit. Wie konnte oder kann so etwas möglich sein? Und beim Lesen fragt man sich oft: Wieviel davon ist selbst erlebt (s. Cover)?
Sehr lesenswert!
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. März 2018
Ein autobiographisch geprägter Roman – geprägt, allerdings von einer peinigenden, bitteren Lebensgeschichte. Endlich ans Tageslicht und auf das Papier gebracht: Ein wichtiges Zeugnis, um auch im Wirkungsbereich der Kirchen deutlich zu machen, daß es darauf ankommt, genau hinzuhören und hinzuschauen - und zu handeln zum Schutze der Kinder.
Ein gut lesbarer Roman, offenherzig und genau erzählt. Mit Leidenschaft wird der Lebensweg Peters begleitet und mit großer Ehrlichkeit die Narben der Leiden bezeichnet. Eine sehr lebendige und bewegende Darstellung. Besonders die jüngeren Generationen werden in diesem Buch eine authentische, detaillierte Darstellung der Lebens- und Denkwelt der Menschen finden, die in der DDR gelebt haben. Ein sehr wirklichkeitsnahes Abbild deutscher Geschichte.
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am 15. März 2017
Ich bin auf das Buch Dank meiner Oma gestoßen. Anfangs ging mein Interesse mehr da hin als ich hörte wo sich dieser Roman abgespielt hatte, als worum es nachher eigentlich ging. Spannend, traurig und etwas romantisch geschrieben. Zum Schluss hat mich das Buch nur noch gefesselt.

Ich kann mich den anderen Leser/innen nur anschließen! Danke Herr Räuber für diesen Einblick.
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am 8. Dezember 2016
Auf knapp dreihundert Seiten gelingt es dem Autor, eine in vielfacher Hinsicht fesselnde Geschichte zu zeichnen. Mit einem ausgeprägten Gefühl für den Spannungsbogen und sprachlich gewandt verwebt er verschiedene Ebenen miteinander: Auf der einen Seite die Lebens- und Liebesgeschichte einer jungen Ärztin in den 1960er Jahren der DDR, wo der Stasi alles kontrolliert, auf der anderen Seite die langjährigen brutalen Verbrechen eines katholischen Priesters an vielen Schutzbefohlenen seiner Gemeinde. Erschreckende Zusammenhänge werden evident. Sie illustrieren die unheilvolle Dynamik des bis heute Unfassbaren: Wie kann es sein, dass brutalste Gewalt, auch in sexueller Form, über lange Jahre ausgeübt wird, ohne dass der Täter gestoppt geschweige denn belangt wird? Welche (Macht)Strukturen ermöglichen und begünstigten solche Taten? Welches Verständnis von Klerus, welche Bedürfnisse der Gläubigen sind bedeutsam? Und vor allem: Was heißt das für die Betroffenen, und zwar ein Leben lang?
Auf feine, unaufdringliche Art und Weise schafft der Autor in diesem autobiografisch geprägten Werk zweierlei. Er bietet zum einen eine spannende Romanhandlung an, auf einer anderen Ebene beschäftigt er die Leser genau mit diesen weiterführenden Fragen. Ein Zeugnis auch von fundierter Verarbeitung eigenen Leids. Und ein Buch, das lange im Gedächtnis bleibt.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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