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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
218
4,2 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
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am 29. September 2015
Design:

Alle Teile der Reihe gefallen mir total gut. Sie sind schön einheitlich gestaltet. Dieses ist tatsächlich der erste Band, den ich mir in gedruckter Form gekauft habe (den Ersten habe ich noch übersprungen und als E-Book gelesen). Und ich finde sie schlicht und einfach wunderschön und bezaubernd. Nicht nur das Cover ist toll. Die junge Dame findet sich auch auf dem Buchrücken wieder. Das sieht im Regal so schön aus!

Meine Meinung:

Der zweite Teil ist für mich noch besser als der Erste. Es sind nicht mehr so viele Mädchen (die Elite besteht nur noch aus 6 jungen Frauen) und die einzelnen Beziehungen zwischen den Mädchen und Maxon sowie auch zwischen den Mädchen selber können sich entwickeln.
Wer den ersten Teil gelesen hat weiß, dass Aspen als Soldat in den Palast abkommandiert wurde. Nun entwickelt sich erst recht ein kompliziertes Liebesdreieck zwischen Mer, Aspen und Maxon. Sie ist immer wieder hin- und hergerissen. Diese Wankelmütigkeit ging mir manchmal etwas auf die Nerven. Aber es hält sich zum Glück noch in Grenzen.

Insgesamt erscheint mir die ganze Zeit die Beziehung zwischen Mer und Maxon wie zwei gegensätzlich verlaufende Wellen. Mal will er, aber sie ist sich unsicher. Und dann will sie, aber er hat Zweifel. Das ist etwas nervig und ich wollte sie am liebsten schütteln.
Generell waren das für mich die ersten Bücher in denen sich eine Protagonistin nicht zwischen zwei Männern entscheiden konnte. Dieses Prinzip findet sich aktuell in vielen Reihen wider, doch hier war es ganz neu für mich.

Mer entwickelt sich weiter. Ihre Beziehungen werden tief gängiger, reifer und auf die Probe gestellt. Man merkt richtig, wie sie durch die Erfahrung des Castings erwachsen wird.
Sie erlebt Freud und Leid.
Ich hätte niemals gedacht, dass in einem Jungendbuch solche Wendungen möglich wären. Empfänge, Prüfungen und Angriffe der Rebellen sowie ein Ereignis (das ich nicht spoilern will) haben mich positiv überrascht was die Dramaturgie des Buches angeht.

Für den weiteren Verlauf des dritten Bandes gibt es einige Schlüsselszenen. Das ist mir besonders auch noch einmal beim erneuten Durchlesen der gesamten Reihe aufgefallen. Ich habe immer wieder Details gefunden, die mir beim ersten Lesen nicht so wichtig erschienen.

Die gesamte Handlung wird spannender. Das Casting steht, für mein Gefühl, etwas im Hintergrund. Es geht mehr um die Personen an sich. Bei der reduzierten Personenanzahl ist das gut möglich und auch nötig.
Es werden auch viele Fragen aus Band 1 aufgeklärt, doch bleiben noch genügend offen und neue kommen hinzu. Wir erfahren mehr über die Geschichte des Landes und die Politik.

Und nebenbei: ich liebe die Zofen. Sie sind Mer eine Stütze und ersetzen die fehlende Familie wenigstens zum Teil. Aspen hingegen erschien mir mehr und mehr farblos. Ich bin absolut im Team Maxon in diesem Buch (ja, das wechselt auch bei mir von Buch zu Buch). ^^

Das Ende war für mich unerwartet. Zum Glück gibt es jetzt bereits Band 3, doch damals habe ich wirklich sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet um zu erfahren wie es weitergeht.

Fazit:

Das zweite Buch der Reihe ist anders als das Erste, für mich aber dadurch sogar noch besser. Ich finde es interessant wenn es nicht nur um schöne Kleider und Schmuck geht, mal ganz platt gesprochen. Für mich muss sich auch im Hintergrund etwas tun, und das ist hier definitiv der Fall.

Das Buch liest sich schnell und flüssig und es ist viel zu kurz! Wie immer, wenn man total in ein Buch versunken ist fliegen die Seiten nur so vorbei und plötzlich ist es zu Ende. Und dieses ist ein solches Buch. Ich bin erneut versunken in Mer's Welt.

Und ob ihr es glaubt oder nicht, diese Reihe würde ich mir sogar noch kaufen wenn die Geschichte aus Maxon's Sicht geschrieben würde. ^^ Daher von mir natürlich die volle Punktzahl!
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am 16. Januar 2015
Eine gelungene Fortsetzung. Meiner Meinung nach sind die Erscheinungstermine der Bücher zu weit auseinander, sodass man sich den vorherigen Roman wieder ins Gedächtnis rufen muss um weiterlesen zu können.
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am 2. August 2017
Einfach nur eine Klasse Buchreihe.
Der erste und der dritte Teil meines Erachtens die Besten der fünf.
Aber ich habe alle 5 wirklich mit Begeisterung gebinged :)
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am 9. Mai 2017
Toller zweiter Teil. Es geht spannend weiter auch wenn ich den ersten Teil besser fand. Das Cover ist wieder einmal wunderschön. Man möchte garnicht mehr aufhören zu lesen :)
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am 11. März 2017
Man kann gar nicht mehr aufhören, dieses Buch zu lesen. Man fängt an zu weinen und kurz darauf lacht man wieder. Es gibt eine Menge unerwarteter Momente. Ausgezeichnet 😍!
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am 18. März 2015
6 Mädchen sind nur noch im Rennen um die Krone. Trotz der schwindenden Zahl plagen America immer noch Zweifel, ob sie die Krone wirklich will und vor allem, wen der Männer sie letztendlich vorzieht. Aspen, ihre erste große Liebe, oder Maxon, an dem sie immer neue schöne Seiten entdeckt?

Ich habe das Gefühl, dass in Band zwei nicht wirklich viel passiert. Es gibt immer noch die Standart-Intrigen und die Rebellenangriffe. Aber im Gegensatz zu Band eins erfährt man hier noch weniger über die Rebellen. Es kommen keine Antworten geschweige denn, Andeutungen was es mit den verschiedenen Rebellengruppen auf sich hat. Das hatte zur Folge, dass ich die Angriffe als recht uninteressant empfunden habe, ich war jedes Mal froh, wenn sie vorbei waren.

Aspen nervt mich auch im zweiten Band noch. Ich werde einfach nicht warm mit ihm. Ständig hängt er, soweit es ihm im Palast möglich ist, an America dran und lässt ihr (und mir!) kaum Luft zum atmen.
Maxon allerdings hat auch etwas von seiner Sympathie eingebüßt, da er hier mehr wie der Bachelor rüber kommt. Ganz nach dem Motto "erst mal alles Probefahren, bevor man sich entscheidet". Trotzdem sagt er mir immer noch mehr zu als Aspen. Maxon ist so romantisch und schafft es einen mehr als einmal zu überraschen.
Bei America hat sich auch nicht viel geändert. Nach wie vor steht sie zwischen den beiden Männern und kann sich einfach nicht entscheiden. Schlägt ihr Herz mal mehr für den einen, wird der andere einfach links liegen gelassen. Und wehe einer verhält sich nicht, wie sie es erwartet, dann reagiert sie komplett über, wie ein Kleinkind. Ganz im Gegensatz dazu steht ihr Sinn für Gerechtigkeit, da macht ihr so schnell keiner was vor.

Trotz meiner Kritikpunkte habe ich das Casting wieder mit Genuss verfolgt. Der Abstecher in die Welt der Reichen und Schönen ist einfach zu toll :)
Leider habe ich jetzt erfahren, dass es keine Trilogie mehr bleibt, obwohl sie doch eigentlich abgeschlossen war. So etwas sieht immer schnell nach Geldmacherei aus.
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am 24. August 2014
Das Cover:

Das Cover ist - wie auch schon beim ersten Band - einfach ein Traum. Einen kleinen Blick auf die englische Ausgabe und wir dürfen uns auch auf ein wundervolles Cover beim dritten Teil freuen.

Inhalt:

Noch immer ist Americas Herz nicht im Einklang was ihre Gefühle betrifft. Maxon oder Aspen? Doch diese Frage ist nicht die einzige, welche Americas Herz beschäftigt. Denn wenn sie sich wirklich für Maxon entscheidet, würde sie automatisch auch die Krone bekommen. Sie wäre dann die Prinzessin und zukünftige Königin von Illeá und diese Verantwortung macht America ungemeine Angst. Doch ihr Herz - wenn auch noch teilweise für Aspen schlägt - möchte den Prinzen unbedingt, genauso wie er sie. Das America Maxons Favoritin im Casting ist, kann niemand bestreiten, doch die Rebellen und andere unvermeidbare Ereignisse stellen die Gefühle von America und Maxon auf eine harte Probe.

Die Charaktere:

America hat in diesen Teil bewiesen, dass ihr Herz am rechten Fleck sitzt. Sie weiß was richtig und was falsch und weiß wie man sich bei Ungerechtigkeiten zu verhalten hat. Sie weiß, dass man sich für die weniger betuchten einsetzen muss und Unrechtes verhindert werden muss, vor allem von denjenigen, welche die Möglichkeit dazu haben. Was mir an ihrem Charakter nicht so gut gefallen hat, war ihr geteiltes Herz, welches immer noch zwischen Aspen und Maxon entscheiden muss. Ihr Hin und Her hat mich teilweise sehr genervt.

Zu Aspen möchte ich gar nicht viel sagen. Ich finde ihn unheimlich anstrengend und würde ihm am liebsten aus dem Palast verbannen. Sein ständiges Schlechtmachen von Maxon ging mir tierisch auf die Nerven. Dazu muss ich sagen, dass ich in Angesicht der Situation für die Verbindung zwischen Maxon und America bin, andere Leser werden da sicher anderer Meinung sein und so den Charakter von Aspen aus ganzen anderen Augen betrachten.

Maxons Charakter hat mich um einiges überrascht und das im positiven Sinne. Anfangs war ich über die Ereignisse und sein Verhalten sehr schockiert. Aber um ehrlich zu sein finde ich sein Verhalten sogar recht überzeugend und realistisch. Dass er America nicht die ganze Zeit die Füße küsst, finde ich gut und ich bin gespannt, wie sich sein Charakter im dritten Teil weiterentwickeln wird. Maxons Charakter hat aus meiner Sicht sehr viel Potenzial.

Meine Meinung:

Der zweite Teil dieser wundervollen Trilogie hat mir ebenso gut gefallen wie der erste Band. Die Spannung wurde von Frau Cass durchweg gehalten und ich bin sehr gespannt auf den dritten und letzten Band. Jedoch muss ich auch sagen, dass diese Dreiecksgeschichte ziemlich anstrengend gewesen ist. Dieses ständige Hin und Her und Americas Unentschlossenheit war für mich dann doch etwas nervig.

Ich bin nun gespannt wie diese Geschichte zu ende gehen wird und hoffe noch immer auf ein Happy End mit Maxon und America. Ich vergebe vier von Fledermäuse.

Die Autorin:

Kiera Cass wurde in South Carolina geboren, studierte Geschichte an der Radford University und lebt heute mit ihrer Familie in Virginia. 2009 veröffentlichte sie ihren ersten Jugendroman. Ihre Freizeit verbringt sie mit Lesen, Tanzen, Videodrehen und großen Mengen Kuchen. Mit ihren ›Selection‹-Romanen hat sie es weltweit auf die Bestseller-Listen geschafft.
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am 4. März 2014
Prinz Maxon von Illea hat es schon nicht leicht. Als Thronfolger lernt er alles um ein Land zu führen, Aufständische trachten nach seinem Leben und dem der königlichen Familie und er muss in aller Öffentlichkeit in einem Casting die Liebe finden oder eher die zukünftige Königin des Landes. Schwer zu sagen, welche Aufgabe sich für Prinz Maxon als am Schwierigsten gestalten dürfte...

Lang und ungeduldig sehnte ich dem zweiten Teil der Prinzessinnen-Castings-Reihe von Kiera Cass entgegen. "Selection" hatte mich so sehr gefangen genommen, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es nun mit America, ihrem Ex-Freund Aspen und den verblieben fünf Anwärterinnen auf Maxon Herz weitergehen würde.
Nahtlos knüpfen sich die Geschehnisse im Palast an die Handlung des ersten Teils an. America und die anderen Castingteilnehmerinnen werden mit Aufgaben überschüttet, um sich als würdige Prinzessinnen zu erweisen, gleichzeitig buhlen sie um Maxons Aufmerksamkeit. Der Kreis der Favoritinnen wird kleiner und die Handlung nähert sich immer mehr einer "Bachelor-Show" an, was mir besonders zusagte, da ich die Idee dahinter bereits im ersten Teil für sehr innovativ und spannend hielt. America muss erkennen, dass ihre vermeintlich einzigartige Stellung wackelt und Maxon beginnt auch die Vorzüge der anderen Kandidatinnen zu entdecken. Überraschen konnte mich dann besonders die Begebenheit mit Elite-Zicke, Celeste. Doch auch Kriss bekommt ihre tragende Rolle.
Kiera Cass hat es tatsächlich geschafft, dass ich mit America leiden musste. Nach wie vor ist es nicht eindeutig, ob sie mit dem Prinzen in den Sonnenuntergang reitet (auch wenn es ein paar dramatische Wendungen im Buch gibt, die dagegen sprechen dürften) oder ob sie zu Aspen zurückkehrt.

Die Kritik am Buch, dass es ein Lückenfüller sei, in dem nicht viel passiert, kann ich nicht bestätigen. Viele Wendungen waren überraschender und traten gehäufter auf, als noch im ersten Band, aber ich möchte nicht zu viel verraten. Außerdem entdeckt America ein paar dunkle Geheimnisse zur Entstehung des Landes und vor allem Prinz Maxon gewinnt an charakterliche Tiefe und die Elite gewinnt an Profil hinzu.

Meine kleinen Kritikpunkte am Roman beschränken sich auf das etwas leidliche, emotionale Hin und Her zwischen America und ihren beiden Liebeskandidaten Maxon und Aspen. Die Gute ist in ihren Entscheidungen ziemlich sprunghaft, dadurch verödete für mich die romantische Ader des Buches. Nach wie vor sind die Rebellen eine unbekannte Größe in der Handlung, von der nur wenig bekannt ist und dadurch für mich nicht wirklich greifbar wurde. Ich fand es auch nicht unbedingt überzeugend, dass die Zivilisten so oft und verheerend in den Palast eindringen konnten. Unweigerlich musste ich mich da fragen, ob die Palastmauern aus Papier waren und von Lego-Rittern bewacht wurden.

"Die Elite" ist ein durchaus gelungener zweiter Teil, der zu keiner Zeit langweilt und ein paar Überraschungen parat hat. Es bleiben zwar mehr Fragen offen, als geklärt wurden, doch dafür steigt die Spannung auf "The One" und macht das Warten mal wieder unerträglich. ML
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am 10. Juli 2017
Meinung
Der zweite Band geht fast Nahtlos weiter und so ist man auch gleich mitten im Geschehen. Wie auch schon zu Band eins lassen sich einige vergleiche mit der Royal Reihe finden.

         Eine düstere Vergangenheit des Landes mit neuaufbau, mit neuem System
         Rebellen
         Natürlich die Castingshow
         das hin und her des Prinzen und der Kandidatin
         Böse Elternteile
         usw. 

Aber trotzdem differenziert sich das ganze nun ein wenig. Was ich toll finde ist das es hier langsam ein wenig spannender wird durch die Rebellen und den Intrigen. So bekommt man neben der ganzen Casting Sache auch noch ein wenig was anderes zu lesen.

Ich hätte mir aber ehrlich gesagt schon ein wenig mehr Rebellen Angriffe gewünscht mit vielleicht sogar Kampfszenen, einfach um das Ganze ein wenig spannender zu machen.

Was mich immer ein wenig stört ist diese Dramatik, die ich eigentlich total liebe weil sie einfach das Herz eines lesers schneller schlagen lässt und man eben wenn es gut gemacht ist mit den Charakteren mit bangt. 

Doch wenn das ganze übertrieben ist und nicht richtig nachvollziehbar ist es einfach nur nervend.  America und Maxon geraten einige male aneinander… manchmal hatte ich dafür mehr Verständnis und manchmal weniger.
Hinzu kommt natürlich noch Aspen ihre „alte“ erste Liebe…  da ist Gefühlschaos natürlich vorprogrammiert. Und auch hier hab ich hin und wieder Verständnis und manchmal auch nicht. Daher haben mir manche dieser Szenen besser gefallen wie andere.
America ist weiterhin ein netter Charakter mit vielen Facetten. Trotzdem lieg Sie nicht ganz mit mir auf einer wellen Länge, so das mir doch noch ein wenig mehr das emotionale fehlt. 

So erlebt man die Geschichte nicht richtig mit sondern liest sie halt als außenstehender… :D. Auch durch die Dreiecksbeziehung ist sie mir ein winzig kleines bisschen unsympathisch, da ich wie oben schon sagte nicht alles nach vollziehen kann und finde das sie hier ein wenig zwei spurig fährt.

Fazit
Die Fortsetzung ist gut und hebt sich auch wieder ein wenig von Royal ab, auch wenn weiterhin viele vergleiche gezogen werden können. Ich hätte mir ein wenig mehr Aktion gewünscht und dafür weniger Dramatik um die Romanze… daher bekommt der zweite Teil 3 Sterne von mir und ich bin trotzdem wieder sehr gespannt wie es weiter geht. Wie auch schon in Band 1… sucht potenzial ;D.
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am 4. Mai 2017
Kann ich auf jeden Fall empfehlen!

Meine Meinung:

Cover und Titel:
Das Cover gefällt mir von den Farben und dem Winkel der Frau besser als Band 1. Auch das Kleid (das ein bisschen nach Ziegelsteinen aussieht, sorry!) strahlt etwas majestätisches aus, viel mehr, als es in Band 1 der Fall ist und zeigt in meinen Augen deutlicher, dass der zweite Band »königlicher« sein wird. Auch der Titel »Die Elite« sagt schon aus, worum es geht. Ich finde ihn passend gewählt, wenn man den Inhalt kennt und könnte mir keinen besseren Titel wünschen. Besonders toll an den Covern der Reihe ist (neben dem Effekt, dass alle total königlich aussehen und einem Muster folgen) dass auf dem Buchrücken die Motive des Covers abermals abgebildet sind, dass man die Schönheit selbst dann noch betrachten kann, wenn man die Bücher ins Regal stellt!!

Inhalt:

Was habe ich mich auf Band 2 gefreut! Was hatte ich für hohe Erwartungen und ich wurde nicht enttäuscht. »Die Elite« legt an Spannung und Romantik nochmal eine ganz neue Schippe drauf.
Wie schon im vorherigen Band ist Kiera Cass ganz groß darin mit einem flüssigen Schreibstil zu überzeugen, so wie mit den Emotionen, die ihr Charakter »America« empfindet, diese steht zwischen Aspen und Maxon steht. Diese Gefühle waren sehr gut umgesetzt, auch die Charaktere und deren Handlungen. Ich konnte America bis zu einem gewissen Punkt verstehen, irgendwann wirkte es dann doch etwas gekünstelt, als wollte man die Dramatik und Americas Entscheidung bis zum Schluss hinausschieben. In meinen Augen hätte sie sich auch bereits entscheiden können, denn für drei Bänder in dem Teig zu rühren, dass sie zwischen zwei Männern steht ist dann doch etwas zäh. Aber Nichtsdestotrotz gab es in diesem Buch viele Handlungsstränge, die ich nicht habe kommen sehen, die mein Herz berührt haben, die mich traurig gemacht haben oder die voll Spannung gefüllt waren, dass ich durch die Seiten geflogen bin.
Kiera Cass hat mit der Selection Trilogie etwas einzigartiges erschaffen und legt – bis auf den Gefühlstwist – wie gesagt in Band 2 noch eine ganze Schippe drauf. Man erfährt einige Hintergründe, beginnt zu begreifen wie das ganze Läuft und lernt neben America auch noch die anderen Charaktere besser kennen. Besonders ein Nebenhandlungsstrang hat mich unglaublich begeistert, den ich nicht verraten kann, ohne euch zu spoilern, aber ich liebe Kiera Cass für die Ideen, die sie hat.
Jede einzelne Seite ist es wert gelesen zu werden, neben den Hauptpersonen lernt man auch ganz wunderbare Nebencharaktere kennen und auch da hat mein Leserherz sich eine Entwicklung herbei gewünscht, die in meinen Augen wundervoll wäre. Und wenn man das Buch richtig zwischen den Zeilen ließt, könnte man meinen, dass auch die Autorin diesen Gedanken gehabt hat, aber ob es diese Richtung einschlägt oder nicht, kann ich natürlich nicht verraten.

Sympathie für die anderen Mädchen, bis auf eine, konnte ich aber in den ganzen zwei Bändern nicht ausbauen. Was schade ist, aber es trägt auch nicht besonders zur Handlung bei. Maxon hingegen hat zumindest mein Herz im Sturm erobert und ich würde mich gar nicht mehr entscheiden müssen, wäre ich an Americas Stelle, aber die Entscheidung liegt nun mal nicht bei mir.

Gegen Ende wurde die Spannung nochmal erhöht auch wenn es für meinen Geschmack dann doch ein bisschen unnötiges Drama gab, um den Plot aufrecht zu erhalten. Wobei nicht einmal der Twist das große Problem ist, sondern wie rasend schnell es sich dann doch wieder in eine andere Richtung entwickelt. Aber bis auf diese kleinen »Mängel« ist das Buch wirklich wundervoll. Man versinkt in den Tiefen der Seiten, begleitet America auf der Suche nach ihrem Glück aber auch nach ihr selbst.
Ich bin sehr begeistert von dieser Reihe, sie hat sich in mein Herz geschlichen und ich kann nur wieder betonen was Kiera Cass hier großartiges geschaffen hat!

Ganz klare Leseempfehlung.

Verlag: Fischer
Seitenanzahl: 384
Engl. Originaltitel: The Elite
Verfilmung: keine Verfilmung

Einzelbewertung:
Cover: 5 von 5 Punkten
Spannung: 4 von 5 Punkten
Sprache: 5 von 5 Punkten
Liebe: 5 von 5 Punkten
Drama: 4 von 5 Punkten
Aktion: 4 von 5 Punkten
Idee: 5 von 5 Punkten
Umsetzung: 5 von 5 Punkten

Gesamtbewertung: 5 von 5 Punkten
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