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am 24. Mai 2017
Den Inhalt des Buches "Die Philosophie der Freiheit" muss sich der Laie schon ein wenig erarbeiten. Es geht um den Beweis, dass alle Dogmen
Menschen abhängig machen und um die Entwicklung eigener Freiheit, durch die ich zum " nicht assoziativen Denken" gelange. Sozusagen um das Denken über sein eigenes Denken. Es werden viele Philosophen zitiert. Das Buch fördert die eigene analytische Denkfähigkeit. Für mich war es eine Bereicherung und ich glaube, es spricht Jeden an, der gern versucht, die eigene Objektivität weiter zu entwickeln.
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am 18. Juni 2002
Es ist kein Buch, welches man eben mal am Strand oder in einer langen Winternacht verschlingen kann. Es enthält auch keine Glaubenssätze, die übernommen werden sollen. Die Gedanken dieses Buches "Nach"-zu-denken ist anstrengend aber mentales Training vom Feinsten. Zugegeben, 1894 ist schon lange her und Form und Stil sind etwas gewöhnungsbedürftig. Doch sind die Kerngedanken hoch aktuell: Es beginnt damit, dass durch Introspektion jeder sein eigenes Denken (nicht seine Nervenprozesse) beobachten kann (Kap III). Diese Fähigkeit ist Voraussetzung dafür, die eigenen Motive und Intentionen immer genauer in ihren Wurzeln zu verfolgen, ehrlicher gegenüber sich selbst zu sein und zu bemerken, wenn Fremdbestimmung auftritt.

"Frei ist nur der Mensch, insofern er in jedem Augenblicke seines Lebens sich selbst zu folgen in der Lage ist."

Steiner setzt sich mit verschiedensten philosophischen Grundpositionen auseinander und manche Passagen sind auch polemisch. Er möchte den Leser in die verschiedenen Grundpositionen über die Freiheitsfrage leiten, damit jeder selbst erleben kann, wie sich so eine Weltsicht "anfühlt". Er begründet seinen ethischen Individualismus (Kap IX), in welchem es keine Norm von außen mehr geben muss, sondern die "Norm" entsteht aus der Summe der individuellen Handlungen, die - jede für sich - frei sein kann. Die Norm ist also das Ergebnis vieler indiviueller Handlungen und keine Vorschrift, was man tun soll und was nicht.... Nun werden Sie viele Einwände haben? Ich bin fast sicher, dass Dr. Steiner auch zu ihrem Einwand mindestens einen Absatz geschrieben hat.

"Leben in der Liebe zum Handeln und Lebenlassen im Verständnisse des fremden Wollens ist die Grundmaxime der freien Menschen. Sie kennen kein anderes Sollen als dasjenige, mit dem sich ihr Wollen in intuitiven Einklang versetzt; wie sie in einem besonderen Falle wollen werden, das wird ihnen ihr Ideenvermögen sagen."

Das Buch stammt aus der frühen Phase Steiners, bevor er die Anthroposophie und Esoterisches veröffentlicht hat. Dennoch maß der Autor diesem Werk auch noch am Lebensende große Bedeutung bei.

Fazit: Keine leichte Lektüre; etwas gewöhnungsbedürftig, aber für jeden an der Freiheitsfrage Interessierten ist es ein Wanderführer in karge und steile philosophische Gebiete, der den mitdenkenden Leser zu wunderbaren Ausblicken geleitet. Die eigene Wanderroute durch die Täler muss dann jeder selber finden.
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am 24. März 2012
Nun, mit ü.50 im 2. Anlauf habe ich Steiners Philosophie der Freiheit" vollständig gelesen und betrachte es als Gewinn und richtungsweisend im Sinne von zeitgemäßer Orientierung. Für den Praktiker bietet es eine Vergewisserung und theoretische Grundlage bei der Suche nach dem individuellen Weg, der weder Lusterleben noch Pflichterfüllung verabsolutiert, sondern ein Erfüllbares gemäß der eigenen Konstitution anstrebt und sich als Teil eines Ganzen begreift.
Wie andere Rezensenten bereits bemerkten, nimmt die teils polemische Auseinandersetzung mit bestimmenden philosophischen Grundrichtungen viel Raum ein und Steiners Sprache eines vergangenen Jahrhunderts nötigt besonders am Anfang des Buches einige Geduld ab.
Doch die Konstruktivität mit der Steiner seine originellen Gedanken verteidigt, beeindruckt zunehmend. Es wird klar, dass es ein sehr aktuelles Buch ist, welches nun in Zeiten von Überfluss hilft, menschliches Maß stärker in den Fokus zu rücken und die Sinnfrage nur auf die Gestaltung durch den Menschen zurück zu führen. Was macht das menschliche Wesen aus? Wie entsteht Lust? Wo beginnt Unlust? Auch solche Fragen machen das Buch spannend. Ich hatte den Eindruck, dass im Verlaufe des Buches auch Steiners Sprache einfacher und moderner wird. Auf den letzten wenigen Seiten vermittelt er in einem Nachtrag den angenehmen Gestus seines Begriffs vom Lehren. Er stellt seine Ideen als Denkangebot an andere denkende Menschen vor, nicht als der Weisheit letzten Schluss, zu deren Anerkennung die unwissende Welt gezwungen werden müsse. Sein Buch ist ein Plädoyer dafür, dem eigenen Denken in Bezug auf die lebendige Anschauung mehr Raum zu geben, nicht bei der äußeren Anschauung stehen zu bleiben.
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am 24. November 2012
Wer begegnet im Leben nicht Aussagen, wie diesen: Du hast Dich aller Vorschrift zu beugen, denn wenn ich Dein Leben nicht mit Benimmregeln pflastere und Dir Handlungsfreiheit gewäre, läuft alles auf Anarchie hinaus! Oder: Wenn alle nach meinem Vorbild leben würden, meinen Idealismus teilten, dann wäre die Welt eine Bessere und kein Gesetz bräuchte uns mehr peinigen. Oder: Ich übe Bescheidenheit und fühle mich frei, wenn ich lebe: nicht mein, sondern Dein Wille walte, o Herr. Oder: Ich, als Neurowissenschaftler muss Ihnen leider sagen: Willensfreiheit - gibt es nicht! Fakt! Oder: Lasse Dir sagen: Auch wenn Du Dich frei fühlst kannst Du Sklave Deiner selbst sein! Oder: Ich lebe Harz IV und schäme mich nicht!
Wer bewusst lebt wandelt all diese Aussagen in quälende, persönliche Fragen. Kann ein schlankes Buch auf alle Freiheitsangelegenheiten eingehen? Ja, denn es beantwortet nicht Detailfragen, sondern führt Sie dahin, sich selbst Orientierung geben zu können. Und darüber hinaus: Es bietet Ausblick in eine ferne Zukunft, in der sie absolute Freiheit leben werden, wenn sie bereit sind an sich zu arbeiten. Das will doch Jeder! Nicht wahr!
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am 11. September 2005
Auf der Suche nach Welt- und Menschenerkenntnis geht einem so mancher Philosoph durch die Hände. Rudolf Steiner ist eine willkommene Abwechslung und ein absoluter Geheimtip.
In einer brillianten Weiterentwicklung des Monismus stellt sich Rudolf Steiner gegen den Materialismus und bricht in seiner "Philosophie der Freiheit" mehr als eine Lanze für eine holistische Weltauffassung die das menschliche Individum und dessen geistige Eigenschaften nicht nur als bloße Fiktion abtut.
Mit klaren logischen Schlüssen räumt er mit den klassischen Fehlern der modernen Geisteswissenschaft auf und setzt Kant, Hegel, Schopenhauer und andere Philosophen und ihre Erkenntnisse ins rechte Licht. Er beeindruckt mit fundierter Sachkenntnis der einzelnen Schulen und entlarvt bei vielen weltanschaulichen Richtungen den Missbrauch von Einzelzitaten der o.g. Klassiker zur Untermauerung von Dualismus und Materialismus. Dabei kommen die spannenden phänomenologischen Ansätze Goethes auch nicht zu kurz. Rudolf Steiner gilt als einer der wichtigsten Goethe-Experten.
Die "Philosophie der Freiheit" gilt zu Recht als Steiners Hauptwerk und gehört mit Schopenhauers "Aphorismen zur Lebensweisheit" zur Speerspitze der monistischen Erkenntnistheorie. Wobei er auch die Fehler in dem Weltanschaulichen Pessimismus - der oft Schopenhauer zugeschrieben wird - zurechtrückt.
"Die Philosohie der Freiheit" ist auch die Grundlage zu Steiners Lehre der Anthroposophie auf der auch Kernpunkte der Waldorfpädagogik beruhen.
Leider wird Rudolf Steiner von der akademischen Geisteswissenschaft fast komplett ignoriert, bzw. übersehen. Steiners Philosophie erhält so nicht die Aufmerksamkeit die sie eigentlich verdient hätte. Das hat zum einen mit den für den sporadischen Leser irritierenden esotherischen Elementen seiner Lehre der Antroposophie zu tun, zum anderen mit dem fadenscheinigen Halbwissen vieler Waldorfanhänger und -vertreter zu Steiners Inhalten. Manchmal gepaart mit einer durch Legendenbildung untermauerten Vergötterung Steiners. Dies alles trägt mit dazu bei das Rudolf Steiner als wichtiger Philosoph vielerorts oft nicht ernst genommen bzw. in Betracht gezogen wird.
Über den haarstäubenden Unsinn der in z.T. anderen Rezensionen steht - von Leuten die ganz offensichtlich überhaupt nichts von Steiners Schriften gelesen haben - kann man sich allerdings nur wundern.
Fazit:
Wer sich für moderne Philosophie interessiert und sich durch spitzfindige Wortklaubereien von Hardcore-Dualisten wie Wittgenstein und seinesgleichen gelangweilt fühlt und seltsam verschaukelt vorkommt, findet in diesem Buch reichlich Erlösung. Es ist ganz sicher eines der wichtigsten philosophischen Werke des 20sten Jahrhunderts. 5 Sterne.
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am 28. März 2009
Die 'Philosophie der Freiheit' ist Rudolf Steiners Doktorarbeit, dem Inhalt wurde also durchaus eine Berechtigung zugesprochen. Sie gehört zu den frühesten Büchern Steiners und ist frei von 'unwissenschaftlicher' Esoterik, auch wenn sie eine Grundlage seiner Anthroposophie ist und vom Autor selbst als eines seiner wichtigsten Werke bezeichnet wird. Der philosophisch 'vorbelastete' Leser könnte dabei auf eine harte Probe gestellt werden, wird doch alleine schon bei fast jedem großen Philosophen irgendetwas Widerlegbares gefunden und richtig zu stellen versucht; ja gleichsam bekommen schon scheinbar banale Konzepte wie Gedanke, Intuition und natürlich Freiheit eine ganz neue Bedeutung. Darüber hinaus verlangt das Lesen größtmögliche Aufmerksamkeit, um den Ideen des Buches folgen zu können, wobei laut Autor ein jeder Gedanke logisch und präzise aus seinen Vorgängern entwickelt worden sei.

Fazit: Man muss in diesem Buch nichts befürchten, was augenscheinlich nach Esoterik, Anthroposophie etc. aussieht. Wie bei allen Schriften von Steiner verlangt auch dieses Buch, sofern es tiefergehend erschlossen werden soll, intensives und unvoreingenommenes Lesen. Das bedeutet nicht, dass der Autor verlange, man sollte ihm einfach glauben schenken; es geht für Leser um die Bereitschaft, sich mit Gedanken zu beschäftigen, die ihm vielleicht absurd erscheinen, zumindest aber in vielen Fällen von seinen eigenen Auffassungen, Meinungen oder Vorurteilen grundverschieden sein werden oder zu sein scheinen.
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am 24. Dezember 2009
Ergänzend zu den bereits bestehenden Rezensionen möchte ich einen weiteren, sehr wichtigen Aspekt dieses frühen Werkes von R. Steiner betonen.

Neben einer höchst interessanten und prägnanten Beobachtung der verschiedenen philosophischen Denkschulen und der Herausarbeitung des Stellenwertes des menschlichen Denkens, stellt dieses Buch (und dies erachte ich als den wahren Reichtum dieses Werkes) ein Schulungsbuch im Sinne des anthroposophischen Denk- und Schulungsweges dar.

Ein zentrales Element hierbei ist das Herbeiführen des 'Ausnahmezustandes', wie es Steiner bezeichnet, was den ersten Schritt zum 'leibfreien Denken' und damit zur geistigen Welt darstellt.

Man sollte sich daher vergegenwärtigen, dass dieses Buch, neben seinem interessanten Inhalt, welcher hier schon diskutiert wurde, v.a. dazu dienen soll, das eigene Denken im anthroposophischen Sinne zu schulen, zu beleben und zu einem leibfreien, plastischen Denken auszubilden, was später als Fenster zu geistigen Welt dienen kann.

In diesem Sinne hat dieses Werk, ebenso wie die 'Geheimwissenschaft im Umriss' einen doppelten Wert und sollte auch unter Einbeziehung dieses Umstandes gelesen und v.a. auch erlebt werden.

Allen, die ihr Denken schulen, umformen und erweitern möchten durch dieses Buch, wünsche ich viel Freude auf ihrem Weg.
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am 10. Dezember 2001
Als ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen habe, blieb vieles unklar, ich hatte aber das dunkle Gefühl daß sich ein Denkfehler darin befindet. Den zu finden schien mir eine interessante Aufgabe.
Ich habe viele Fehler gefunden - in meinem eigenen Denken, und eine Menge interessanter Entdeckungen gemacht.
Die Begriffe sind nicht in der Weise fest definiert, wie es von den meisten Philosophen und Wissenschaftlern heute verlangt wird. Wen das stört, der hat nicht bemerkt daß, was Steiner hier macht viel interessanter ist und in anderer Weise garnicht möglich wäre: Je länger man sich damit beschäftigt, desto mehr wird nämlich gerade die Art wie dieses Buch geschrieben ist immer faszinierender...
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am 11. September 2005
Auf der Suche nach Welt- und Menschenerkenntnis geht einem so mancher Philosoph durch die Hände. Rudolf Steiner ist eine willkommene Abwechslung und ein absoluter Geheimtip.
In einer brillianten Weiterentwicklung des Monismus stellt sich Rudolf Steiner gegen den Materialismus und bricht in seiner "Philosophie der Freiheit" mehr als eine Lanze für eine holistische Weltauffassung die das menschliche Individum und dessen geistige Eigenschaften nicht nur als bloße Fiktion abtut.
Mit klaren logischen Schlüssen räumt er mit den klassischen Fehlern der modernen Geisteswissenschaft auf und setzt Kant, Hegel, Schopenhauer und andere Philosophen und ihre Erkenntnisse ins rechte Licht. Er beeindruckt mit fundierter Sachkenntnis der einzelnen Schulen und entlarvt bei vielen weltanschaulichen Richtungen den Missbrauch von Einzelzitaten der o.g. Klassiker zur Untermauerung von Dualismus und Materialismus. Dabei kommen die spannenden phänomenologischen Ansätze Goethes auch nicht zu kurz. Rudolf Steiner gilt als einer der wichtigsten Goethe-Experten.
Die "Philosophie der Freiheit" gilt zu Recht als Steiners Hauptwerk und gehört mit Schopenhauers "Aphorismen zur Lebensweisheit" zur Speerspitze der monistischen Erkenntnistheorie. Wobei er auch die Fehler in dem Weltanschaulichen Pessimismus - der oft Schopenhauer zugeschrieben wird - zurechtrückt.
"Die Philosohie der Freiheit" ist auch die Grundlage zu Steiners Lehre der Anthroposophie auf der auch Kernpunkte der Waldorfpädagogik beruhen.
Leider wird Rudolf Steiner von der akademischen Geisteswissenschaft fast komplett ignoriert, bzw. übersehen. Steiners Philosophie erhält so nicht die Aufmerksamkeit die sie eigentlich verdient hätte. Das hat zum einen mit den für den sporadischen Leser irritierenden esotherischen Elementen seiner Lehre der Antroposophie zu tun, zum anderen mit dem fadenscheinigen Halbwissen vieler Waldorfanhänger und -vertreter zu Steiners Inhalten. Manchmal gepaart mit einer durch Legendenbildung untermauerten Vergötterung Steiners. Dies alles trägt mit dazu bei das Rudolf Steiner als wichtiger Philosoph vielerorts oft nicht ernst genommen bzw. in Betracht gezogen wird.
Fazit:
Wer sich für moderne Philosophie interessiert und sich durch spitzfindige Wortklaubereien von Hardcore-Dualisten wie Wittgenstein und seinesgleichen gelangweilt fühlt und seltsam verschaukelt vorkommt, findet in diesem Buch reichlich Erlösung. Es ist ganz sicher eines der wichtigsten philosophischen Werke des 20sten Jahrhunderts. 5 Sterne.
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am 31. Oktober 2014
Rudolf Steiner schreibt sinngemäß: "das Denken kann nicht ZEITGLEICH zum Gegenstand des Denkens werden". Damit steht er unmittelbar vor einer noch höheren Erkenntnis, nämlich der, dass das Denken sehr wohl zeitgleich Gegenstand des Bewusstseins werden kann.

Wahre Befreiung kommt, wenn man erkennt, dass man nicht der Denker ist, sondern der Raum in dem das Denken stattfindet.

Wer nach der Lektüre dieses Buches einen Knoten im Kopf hat, dem empfehle ich das Buch "Jetzt - Die Kraft der Gegenwart" von Eckhart Tolle.
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