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Kundenrezensionen

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am 31. Juli 2015
Was ist noch langweiliger als dieses Buch? - Wartezimmer oder Bus-/Bahnfahrten, und zu diesen Gelegenheiten habe ich es gelesen...

Es mag sein, dass der Autor ein hervorragendes Sittengemälde seiner Zeit darstellt und als Verfilmung wäre die Handlung möglicherweise auch kurzweilig, aber beim Lesen kommt überhaupt keine Freude auf. Bei keinem der Protagonisten stellt sich eine gewisse Sympathie ein, eigentlich wünscht man sich fast, der junge "Held" möge zu Grunde gehen, damit alles endlich zu Ende ist.

Auch die eingestreuten Kommentare des Autors sind nicht gerade für einen flüssigen Lesegenuss behilflich. Schade!
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am 25. November 2011
Ich war sehr gespannt auf den Roman, da Antony Trollope mitunter als einer der "Nachfolger" von Jane Austen bezeichnet wird. Die oben genannte Zusammenfassung der Handlung verspricht auch durchaus ein Lesevergnügen der austenschen Art, das aber in meinen Augen nicht eingelöst wird. Verfolgt man zu Beginn die Handlung mit neugieriger Anteilnahme und einem Schmunzeln über die Eigenheiten der Charaktere, so verflüchtigt sich spätestens ab der Hälfte des Romans, der immerhin knapp 900 Seiten umfasst, das Amüsement. Die Zeichnung der Protagonisten ist nicht ohne psychologischen Scharfsinn aber nach dem mehr oder weniger alle Personen eingeführt werden, hat sich die Originalität schnell erschöpft und Redundanz macht sich breit. Wir sehen den Helden in vielerlei Hinsicht straucheln und fast in den Armen der falschen Frau landen aber weder die gerechte Strafe, der die temperamentvolle und berechnende Julia nicht entgeht, noch das Happy End für Harry Clavering konnten mich als Leserin zufrieden stellen, da sie mir trotz der Länge des Romans nicht ans Herz wuchsen, sondern im Gegenteil, nur noch auf die Nerven gingen. Wer es mit dem Autor versuchen möchte, dem empfehle ich das Buch "Septimus Harding, Spitalvorsteher", das nur halb so lang aber deutlich amüsanter ist.
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am 12. März 2012
Ich liebe über alles englische Romane des 19. Jahrhunderts. Daher waren die "Claverings" von Trollope für mich eine Lesewonne ganz nach meinem Geschmack. Hier stimmt alles: das Milieu englischer Landadel, echte und vorgetäuschte Liebe, Erbschleichereien, aufrechte Menschen und Intriganten. Am Ende wird ein jeder vom Schicksal gerecht bestraft und gerecht belohnt. Weil mir das Genre so gut gefällt, war ich auch über den außerordentlichen Seitenumfang nur erfreut.
Kurz zum Inhalt: Es gibt zwei Familien Clavering. Die einen sind "arm" und leben von der Pfarrtätigkeit des Vaters. Die reichen Claverings hingegen vererben sich den Adelstitel und verwalten umfangreichen Grundbesitz und Vermoegen. Harry ist ein Sproessling der "armen" Claverings. Er verliebt sich in Julia, die Schwester der angeheirateten Lady Clavering. Julia heiratet jedoch einen uralten, aber schwerreichen Angehoerigen des englischen Hochadels. Die kurzlebige Ehe ist für beide unerträglich und endet mit dem schnellen Tod des Gatten. Julia erbt das immense Vermoegen. Harry hat sich derweil mit der sympathischen Florence verlobt und arbeitet für seinen zukünftigen Schwiegervater, bei dem er mehr durch Charme als durch Leistung glänzt. Harry und Julia treffen sich wieder. Es kommt zu heftigen Momenten der Versuchung. Doch alles endet glücklich für Harry. Die reichen Claverings versterben allesamt, und Harry als Erstgeborener der Nebenlinie erbt Titel und Vermoegen.
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