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Kundenrezensionen

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am 18. April 2001
Das Buch lebt in Deutschland mit dem Handicap, erstens als literarischer Klassiker mit dem Nímbus des schwer Lesbaren behaftet zu sein und zweitens einer zweifelhaften Verfilmung zum Opfer Gefallen zu sein. Wer sich dann doch daran macht, die Geschichte der Themsefahrt zu lesen, wird von sämtlichen Vorurteilen schnellstens kuriert: dieses Buch ist streckenweise zum Schreien komisch, vermittelt profunde Informationen über die englische Gesellschaft im ausgehenden 19. Jhd. und die Landschaft des Themseufers und nimmt sich vor allen Dingen niemals ernst. Die Manesse-Ausgabe ist natürlich wunderschön, so dass man dieses Buch in der Summe als Pflichtlektüre für jeden bezeichnen kann, der mehr als Groschenromane lesen möchte.
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am 17. April 2009
Damals, im Jahre 1889, erschien dieses Buch zum ersten Mal. Wie viele Leser werden sich bis heute schon einen Ast abgelacht haben, als sie sich dieses köstliche Buch zu Gemüte führten? Wie viele werden sich wohl schon selbst in der einen oder anderen menschlichen Situation oder Denkweise, die sich, wie man sieht, nicht im Geringsten geändert hat, wiedererkannt haben?
Jerome K. Jerome versteht es in unvergleichlicher Weise, mit einem kritischen Blick auf sich selbst, Posse, Zynismus und Ironie, Slapstick und Poesie in hoher Sprachkunst in ein wunderbares Werk zu verschmelzen, das jeder Möchtegern-Komiker, Super-Autor, Paperback-Ghostwriter, Journalist, etc. auswendig lernen sollte, damit solches Kulturgut niemals verloren ginge.
Für Bewerber als Lektoren sollte beim Einstellungsgespräch ermittelt werden, wie ihm das Buch gefalle. Sollte er sich erdreistet haben es nicht gelesen zu haben oder zu kennen - die Tür! - oder sich NICHT auf die Knie zu werfen ob der Genialität dieses Autors, oder etwa anzumerken, er würde Passagen des Buches herausnehmen oder umschreiben
- raus mit ihm!
Diese Fahrt auf der Themse ist definitiv das Maß der Dinge. Hieran misst man, hier trennt sich die Spreu vom Weizen, egal in welchem Genre, und jeder, der Freude an Worten hat, wird mir sicherlich zustimmen.
Fazit: wer dieses Buch noch nicht gelesen hat, hat Zeit seines Lebens etwas versäumt!
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am 19. Dezember 2006
Es gehört zu meinen Lesetraditionen, jedes Jahr die Manesseausgabe zu lesen. Es ist meine Insel und bin schon darauf programmiert, in mich hinein zu kichern und zu lachen, wenn Jerome beschreibt, wie schwer es sein kann, einen Nagel in die Wand zu schlagen um ein Bild daran aufzuhängen. Es ist ein wunderbar subtil gehaltenes Buch, einer der grossen Klassiker britischen Humors.
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am 10. Juli 2006
Habe zuvor "Die Farben der Zeit" von Connie Willis gelesen, in dem ebenso eine Bootsfahrt auf der Themse unternommen wird und die Autorin Anspielungen nicht zu knapp an diesen Welterfolg eingebaut hat.

Danach habe ich es natürlich gleich gelesen und ich muss sagen, ich wurde nicht entäuscht. Habe es in einem Rutsch durchgelesen und konnte mir ununterbrochenes abwechseln von Kopf schütteln und Grinsen nicht verkneifen. Was eine Bootsfahrt auf der Themes den für Porbleme und Erinnerungen weckt, unglaublich, zurecht auch heute noch ein Hit.
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am 2. Februar 2013
alles gut, aber das buch kam leider etwas spät an,hätte ich es jetzt verschenken wollen,wäre der geburtstag vorbei gewesen,trotzdem danke
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