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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
14
Das Göttliche Gesicht: im Muschelseidentuch von Manoppello
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:12,80 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. März 2016
Ausgezeichnete Recherche über das Gesicht Gottes. Zusammen mit dem Grabtuch von Turin zeigt dieses Tuch einen Abdruck des Gesichtes von Jesus Christus und damit das Gesicht Gottes.
Paul Badde hat die wesentlichen Punkte klar und verständlich herausgearbeitet und sehr interessant dargestellt.
Für jeden gläubigen Christen sehr empfehlenswert.
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am 19. Dezember 2010
Ich habe das Buch von einer Freundin geschenkt bekommen und war von dem Inhalt so fasziniert, dass ich heuer meinen Urlaub danach ausgerichtet habe. Das Tuch ist wirklich eine Reise wert, abgesehen von der übrigen reizvollen Umgebung mit interessanten Sehenswürdigkeiten.
Das hier gekaufte Buch habe ich zum weiterverschenken gekauft, weil ich meines verliehen hatte und es auch in meiner Umebung die gleiche Faszination ausgelöst hat.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. Oktober 2011
Das Jahrhundert-Werk, der Bestseller über das Muschelseidentuch von Manoppello, ist in erweiterter Neuauflage wieder erhältlich und um fünf Kapitel aktualisiert bzw. ergänzt worden.
Zunächst bleibt alles gültig, was zum ersten Buch anzumerken war. Durch die aufsehenerregende Publikation Paul Baddes ist das Göttliche Gesicht in das Bewusstsein der Menschen zurückgekehrt. Manoppello wird gewissermaßen (inzwischen weltweit) zum neuen Pilgerweg des 21. Jahrhunderts.

Die Geschichte ist (eigentlich) unglaublich - aber bei vorurteilsfreier Betrachtung kann man sich ihr nicht entziehen. Alle Versuche, das Volto Santo als Fälschung, Malerei, Kopie etc. abzuqualifizieren, sind bislang gescheitert. Nach heutigen Erkenntnissen stammt das Antlitz "nicht von Menschenhand". Kein Bild auf Erden ist vergleichbar, keines weist diese Eigenschaften, keines diese Personalität auf; es ist die Urschrift der Christen vom Ostersonntag. Manche können oder wollen dies nicht glauben bzw. verstehen, aber hier - vor dem Schleier von Manoppello - verkümmern alle "modernen" atheistischen, pseudo-rationalen (Gegen-)Argumente zur bloßen Ideologie. Denn Paul Badde publiziert seinen Bestseller nicht gegen wissenschaftliche Erkenntnis, sondern gerade weil die moderne Wissenschaft das Christusbild in die Welt und speziell in das 21. Jahrhundert zurückgeführt hat.

Paul Badde thematisiert in der erweiterten Neuauflage neben der Beschreibung des Papstbesuches in Manoppello insbesondere (auch) die in Fachkreisen diskutierte Frage, ob das Muschelseidentuch gerade das von Johannes beschriebene Schweißtuch aus dem Grab Christi darstellt; auch insoweit sind seine Argumente klar abgewogen, in sich stimmig und nachvollziehbar. Sein Bild vom "kosmischen Speicherchip" ist eindrucksvoll metaphorisch, zugleich metaphysisch. Jeder, der den Schleier kennt, wird dies bestätigen.

Wer noch nie vom Muschelseidentuch von Manoppello gehört hat, muss dieses einzigartige Buch lesen, wenn er mit wachem Verstand Weltkirchengeschichte verstehen will; aber auch, wer die Ausgabe von 2006 kennt, sollte sich die Aktualisierung dieses Klassikers nicht entgehen lassen - das Badde-Buch bleibt im Hinblick auf das geheimnisvolle Christusantlitz von Manoppello das Maß aller Dinge.
16 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. April 2006
Wer kennt ihn nicht: Robert Langdon, Symbolologe aus Harvard, in Dan Browns Klassikern "Sakrileg" und "Illimunati" ? Sein alter ego - ohne es zu wissen - muss Paul Badde sein. Gleichsam zu Langdon spürt er der Geschichte einer Reliquie ("das Muschelseidentuch") nach, deren Ausgangspunkt in einem kleinem, fast "Gott vergessenem" Örtchen in den Abruzzen liegt und doch tief bis in den Vatikan und seine höchsten Strukturen hinreicht. Paul Badde geht Spuren nach, die nach über 2000 Jahren nicht verwinkelter und verwischter sein könnten; immer wieder stößt er auf Mauern des Schweigens und Ablehnung.

Aber als wäre Paul Badde nicht nur Robert Langdon, sondern auch Ali Baba aus 1001 Nacht, öffnen sich ihm auf seiner Suche nach der Wahrheit Schatzkammern und Türen im Vatikan, die kaum einer Sterblicher vor ihm bisher gesehen hat. Und er findet gewichtige Vor- und Mitstreiter, die sich gleichsam mit ihm einsetzen, die ganze Wahrheit über das ominöse Bild auf einem Tuch, das nicht bemalt werden kann, bekannt zu machen. Denn die Frage, die zu beantworten gilt, ist: Ist der Mann auf diesem Tuch JESUS CHRISTUS ?

Aber einen wichtigen Unterschied zwischen Robert Langdon und Paul Badde gibt es: Paul Badde und das "Muschelseidentuch" sind real.

Und manchmal ist die Realität spannender als die Fiktion. Sowie in diesem Fall.
25 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. Juni 2013
Das Buch ist einfach toll und lebendig geschrieben. Wer schon mal ein Buch von Paul Badde gelesen hat,weiß wie lebendig er seine Bücher schreibt und gestaltet
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. April 2015
Paul liefert zum wiederholten Mal spannende, umfassende Information, unterlegt mit Fakten - da muss man einfach glauben - im mehrfachen Sinn des Wortes
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 5. Januar 2013
Mir liegt daran, dass diese Dokumentation noch mehr publiziert wird.

Thema und Darstellung sind faszinierend.

Das Buch wurde in einwandfreiem Zustand geliefert.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 14. Januar 2013
Mir gefällt dieses Buch sehr gut, da es normal katholische Ansichten vertritt und für Jung und Alt gut lesbar ist.
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am 6. April 2014
Als ich das Manopellobild das erste Mal auf einem Foto gesehen habe, habe ich gedacht:" Nein, so kann er nicht ausgesehen haben!" Ich bin vielleicht doch ein bisschen zu sehr vom Hollywood-Schönheitsideal geprägt, mag sein - aber dieser Bart!
Dann lieh mir jemand das Buch von Paul Badde, ich las es und - wurde sehr nachdenklich. Schließlich kaufte ich mir das Buch von Anna-Katharina Emmerich über "Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus", welches Mel Gibson zur Vorlage seines Filmes "Die Passion Christi" verwendete. Die Visionen dieser Augustinernonne dienten Archäologen schon als Navi zur Auffindung außergewöhnlicher geschichtlicher Orte, schienen mir also sehr glaubwürdig. Bei der Lektüre musste ich mir die Hand vor die Stirn schlagen: Jetzt wurde manches klar: Jesus wurde teilweise der Bart ausgerissen - und der ist natürlich zur Auferstehung noch nicht spontan nachgewachsen, genauso wie die Wunden und die gebrochene Nase noch ihre Spuren im Gesicht hinterlassen hatten. Schließlich las ich bei Badde, dass die Ausstrahlung des Originals nicht auf einem Foto wiedergegeben werden kann. Die scheinbar unspektakuläre, wie ein gemaltes Bild wirkende Zweidimensionalität der Abbildung scheint im Auge des Betrachters lebendig zu werden.
Je mehr ich über das Buch von Paul Badde nachdenke, desto mehr wächst in mir die Überzeugung, dass dieses Bild echt ist: das wahre göttliche Gesicht - jenseits von Hollywood.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. Mai 2006
Paul Baddes umfangreiche Forschungen brachten mich vor einem Jahr direkt in die Abruzzen vor dieses Bild mit einem zarten Antlitz darin, das nicht von Menschenhand gemacht ist, das keine Farbe enthält, keinen Pinselstrich zeigt, aber dafür umso mehr Ausdruck und Veränderbarkeit. Je nach Lichteinfall verändert es ständig sein Aussehen. Und es scheint wie ein Spiegel für die Seele dessen zu sein, der sich auf eine Begegnung mit ihm einläßt, es scheint die Sprache eines Jeden sprechen zu können.

Paul Badde zeichnet in jahrelanger Detailarbeit den Weg dieses Bildes von der ersten biblischen Erwähnung durch alte Legenden nach, seine Wirkung auf die christliche Ikonografie, seinen Weg durch Geschehnisse im Vatikan, er streift Dante und schildert ausführlich Forschungen und Übereinstimmungen zum Turiner Grabtuch.

Was die Lektüre so hinreißend und spannend macht, ist der Ton des Autors, der viel eigenes Erleben mit einfließen läßt und den Leser mitnimmt auf eine Entdeckungsreise, die mehrere Jahre dauerte und die er selber mit großer Anteilnahme und Freude erlebte.
34 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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