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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
20
3,1 von 5 Sternen
Anneliese Michel und ihre Dämonen: Der Fall Klingenberg in wissenschaftlicher Sicht
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:18,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 20. April 2017
Tituliert als wissenschaftlicher Beitrag, sind die Erwartungen naturgemäß hoch. Umso ernüchternder ist dann die Bilanz am Ende des Buches. Goodman rückt in keiner Weise von ihrer Ansicht einer religiösen Besessenheit ab und ist in keiner Weise bereit, eine psychiatrische Ursache auch nur in Erwägung zu ziehen.
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am 1. Dezember 2015
Ein interessantes,informatives Buch.Unglaublich nur,dass selbst die Gutachterin(Prof.Dr.Soundso) wirklich von Anneliesens Besessenheit überzeugt ist.Ich bin glaube schon,dass es Fälle von wahrer Besessenheit gibt-aber die sind rar.Und Anneliese Michel war einfach nur psychisch krank.Das arme Mädchen!Wer wird bei 67 grossen Exorzismen nicht kirre?Die hätte dringend in ein Krankenhaus gemusst,Magensonde und Psychopharmaka und sie wär heut ein gesunder Mensch.So ist sie jämmerlich verhungert und verdurstet-meine Güte,da fragt man sich,wer damals den Teufel im Leib hatte!
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am 5. April 2011
Zuerst einmal die positiven Seiten:
Dieses Buch ist gut recherchiert, sehr ausführlich geschrieben und gibt einen guten Überblick über das Leben der Anneliese Michel und ihr schreckliches Ende. Viele Originalzitate und Mitschriften wie auch Kopien aus Tonbändern, Briefen und Gesprächsprotokollen erlauben trotz der versuchten Wissenschaft (ist wahrscheinlich die Frage wie man Wissenschaft definiert) ein recht erlebtes Erzählen und ein fast schon episches Lesen.

Jetzt die schlechte Seite:
Ist sich ein Leser nicht sicher in seinem Weltbild und seinem Glauben, dann ist er jetzt von der Besessenheit, von Dämonen und Satan überzeugt.
Frau Dr. Goodman bezieht eindeutig Stellung auf der spirituellen Seite und argumentiert zumeist mit hanebüchenden Argumenten gegen die Medizin und für die dämonische Besessenheit. Ihre Schlußfolgerung, dass Anneliese an Folge der Medizin und nicht an der Unterlassung derer gestorben ist grenzt an Verleumdung und sollte mit einem müden Lächeln quittiert werden. Wissenschaftliche Objektivität sieht anders aus.

Fazit:
Wer wissen will, was im Hause Michel vor sich ging und wie der Verlauf der Exorzismen war, gleichzeitig aber eine sein Weltbild beibehalten kann, dem sei dieses Buch empfohlen, da es wirklich sehr informativ ist.
Wer an Dämonen glauben will - hier ist eure Bibel.
Wer unentschlossen ist - Finger weg!
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am 29. August 2015
Wenn sich der Teufel oder ein Dämon eine Person aussuchen würde, würde er sich wahrscheinlich eine einflussreichere auswählen zB den amerikanischen Präsident und keine schwindliche Anneliese Michel aus Bayern.
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am 29. August 2001
Ich habe von dem Fall mal im Fernsehen gehört und fand die Thematik eigentlich ganz spannend, obwohl ich mit Esotherik, Spiritismus uns so weiter absolut nix am Hut habe. Deshalb war ich gerade von dem Untertitel angetan, der versprach, daß der Fall aus wissenschaftlicher Sicht beurteilt werden würde. Von wissenschaftlicher Arbeitsweise ist hier jedoch wenig zu spüren: Bis auf die Darstellung des biographischen Vorfeldes (und auch das ist schon teilweise frei erfunden ...was die Autoren im Vorwort mit "Farbe in die Geschichte bringen" bezeichnet!!!) beruht die gesamte Abhandlung auf der Voreingenommenheit der Autorin. Frau Goodman will! an eine Besessenheit des Mädchens glauben, und darauf sind auch sämtliche Argumtentationsstränge zugeschnitten. Dabei verrät sie dem Leser beinahe mit jedem Satz, daß es sich bei Anneliese Michel um einen tragischen Fall von Nervenkrankheit bzw. Epilepsie handelte und um nichts, aber auch gar nichts sonst. Die Art und Weise, wie hier angeblich wissenschaftlich vorgegangen wird, ist haarsträubend und eine Beleidigung für jeden halbwegs objektiven Leser.
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am 10. August 2010
Dieses Buch ist eine Zumutung. Es hat in der Tat mit Wissenschaft nichts zu tun.Die Autorin gehört offenkundig zu gewissen sektiererischen Kreisen, die ihre "Botschaft" unter dem täuschenden Deckmantel der Wissenschaft unter die Leser bringen wollen. Eine ernst zu nehmende Auseinandersetzung mit dem tragischen Fall der Anneliese Michel findet in dem Buch nicht statt. Sparen Sie Ihr Geld.
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am 10. Januar 2003
Wer nicht im christlichen Glauben zu Hause ist, kann dieses Buch als Horror-Lektüre nutzen, denn es stehen einem beim Lesen tatsächlich die Haare zu Berge. Aber auch Katholiken können sich in diesem Buch darüber informieren, was sie zu glauben haben (vielen Katholiken dürfte die offizielle Lehre der katholischen Kirche zum Thema Besessenheit so ganz anders vorkommen, als es damals der Pfarrer im Pfadfinderlager es hätte erahnen lassen). Für den Einstieg zum Themenkomplex "Daemonologie" ist das Buch uneingeschränkt zu empfehlen trotz der Authorin Frau Prof. Dr. Goodman!
Was Goodman uns hier als Wissenschaft anbietet hat soviel mit Wissenschaft zu tun wie Jesus Christus mit Disneyland. Völlig unsinnig behauptet sie zudem, dass Amerikaner dem Thema "Besessenheit" weniger voreingenommen gegenüberstehen wie Deutsche. Wenn es um Voreingenommenheit geht, dieses Buch ist es auf jeden Fall: Schon in der Einleitung heisst es: "...Anneliese wurde das Opfer einer teuflischen Besessenheit und starb mit 23 Jahren". Besonders peinlich ist zudem der Text auf dem Rückumschlag, wo Goodman als die Kapazität schlechthin gefeiert wird. Zitat: "Sie ist Nichtkatholikin, so dass ihr manches aus dem katholischen Geistesgut unbekannt bleiben musste." Geht es nicht noch ungeschickter?
Weiterhin ist es zumindest gewagt, mit dem Wissen welches sich Goodman als Übersetzerin medizinischer Texte erworben hat, medizinische Gutachten von damals zu bewerten. Nebenbei bemerkt: Goodman war in die Vorgänge von Klingenberg nicht im geringsten involviert.
A. Michel selbst gibt Prophezeiungen von sich, die direkt von der Mutter Gottes kommen sollen, sich aber nicht erfüllen ("Brandgericht"). Durchweg erleben wir in dem Buch einen Kampf zwischen Gut und Böse. Das am Ende das Böse siegt und A. Michel stirbt, wird kurzerhand uminterpretiert. So heisst es , dass A. Michel diese Lasten und Qualen auf sich nehmen musste, um Seelen zu retten. Hat das Loskaufopfer Christi nicht gereicht?
Goodman meint zu diesem Desaster: "Wenn es einen Rückfall gibt, besteht sicher irgend ein psychologischer oder gesellschaftlicher Grund dafür." Wer hätte das nur zu denken gewagt? Hier zeigt sich klar der Kurs von Goodman: Sie glaubt an Besessenheit und erklärt uns doch alles "wissenschaftlich". Die Art und Weise, wie Goodman uns die Besessenheit mit Hilfe von Tonbandaufzeichnungen wissenschaftlich beweisen will, ist nahezu albern.
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am 28. Juli 2009
Das Anelise Michel von Ihrem Umfeld kaputt gemacht wurde ist ja schlimm genug. Das viele Sie als Spielball benutzt haben wissen die meisten.
Aber das sich Leute noch mit sochem Eifer bereichern und Ihre noch so dummen Spekulationen zu besten geben und damit Gespenstergschichten belegen wollen ist traurig.
Die Leute die es ernst nehmen kann man nur belächeln und hoffen das sich keiner darin verrennt. Für die Menschen die sochen Hokuspokus verbreiten und schüren sollte man wohl doch eine Hölle erfinden!
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am 1. Januar 2012
Das Buch befasst sich mit einem beklemmenden und erschütternden Schicksal. Man liest es am besten in Etappen, denn es ist kein Groschenroman.
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am 27. September 2012
Ich hatte es bis heute noch nie für nötig gehalten eine Rezension zu einem Artikel zu schreiben, aber nachdem ich dieses Buch endlich beendet hatte und dann auch noch einige Bewertungen hier gelesen hatte, dachte ich gerade ich platze. Ich hatte mich schon einige Wochen mit dem Thema AM auseinandergesetzt, wobei mir dieses Buch empfohlen und als neutraler Bericht der Ereigniss nahegelegt wurde. So und da geht es auch schon los.
Der Titel des Buches lautet Anneliese Michel und IHRE Dämonen, nicht irgendwelche, sondern IHRE. Als ich dann noch sah, das das Buch im Christiani Verlag erschien und auf der Rückseite für ein Buch um den großartigen Papst Pius 12. geworben wurde, ahnte ich schon schlimmes. Ich schlug das Buch zuerst hinten auf und entdeckte direkt weitere Werbung für Bücher über Exorzismen, Dämonische Besessenheit und Panikmache vor dem Teufel. Damit war klar okay so Neutral wird das Buch dann wohl nicht werden. Und war es auch nicht. Also für einen radikalen Katholiken mag das ja eine besondere Lektüre sein, aber ich bin fast ausgerastet bei der Sturheit und uneinsichtigkeit, die die Autorin in diesem Buch zeigt. Die Priester und Bischhöfe werden vom ersten Satz an als unfehlbare, weise und übermächtige Personen dargestellt. Es wird auf keiner Seite auch nur einmal in Frage gestellt was die da veranstaltet haben, sondern die AUtorin ist einzig und allein darauf bedacht Ihr Handeln zu rechtfertigen und sie auch nach dem Tode des Mädchens so darzustellen als hätten sie Anneliese ja retten können, wären da nur nicht diese bösen, bösen Ärzte gewesen. Dabei wiederspricht sie sich teilweise dann auch noch. Sie behauptet z.B. das bei der Untersuchung eines geistlichen durch 2 unterschiedliche Psychater verschieden Ergebnisse herausgekommen wären. Der eine meinte der Priester würde an Epilepsie leiden, der andere meinte es gäbe keine hinweise auf epilepsie, sondern der priester hätte spontane Hallozinationen.(Der hat behauptet er hätte in der Kirche einen Wind gespürt und Brandgeruch gerochen) Das beste daran ist das Urteil der Autorin die daraus schlussfolgert das der Priester bei so 2 unterschiedlichen Meinungen ja gesund seien müsste. Ich dachte ich les nicht richtig. Also entweder hat er Epilepsie oder Spontane Halus aber wie kann die Autorin denn daraus folgern das er gesund war. Überhaupt scheinen viele Informationen einfach an der Nase herbeigezogen worden zu sein. Es wird z.b. einmal beschrieben wie anneliese komische Fratzen in der Schule sah, das kam aus keinem tagebucheintrag oder sonst woher. Ich weiss nicht was das soll. Zwischendurch reden dann die dämonen aus anneliese, seltsamerweise mit annelieses akzent und den regional üblichen wörtern. Und als Kaiser Nero dann das Wort ,,net'' benutzt, da sollte auch dem letzten klar werden, das da doch irgendwas nicht koscher ist. Sehr fragwürdig fand ich auch eine Stelle in der der Priester Anneliese fragt,,Wer ist da?''(also an den Dämon gerichtet) Und weister ,,Ist da Kain?'' und anneliese dann sofort ,,ja Kain blabla'' Das wirkte so als ob der Priester Anneliese in den Mund legen würde was sie als nächstes sagen soll und den Eindruck hatte ich nicht nur einmal. Das beste kommt aber dann auf den letzten 100 Seiten. Dort wird einfach von der Autorin behauptet Anneliese Michel hätte noch nacheinem Jahr unverwest in Ihrem Grab gelegen, was bei einer Exhumierung geklärt werden sollte. Aber den Inhalt des Sarges bekamen nur wenige Leute zu Gesicht weil das ,,Spektakel'' durch die Polizei aufgelöst wurde. Und da fängt die AUtorin dann an wilde Lügen über irgendwelche Seher und Schamanen zu verbreiten, die irgendwelche visionen gehabjt hätte. Und die Priester und Anneliese seien ja einfach nur sehr feinfühlige Menschen gewesen usw. Also eine wissenschaftliche Arbeit ist das sowas von nicht. Achja es sind ein paar Fotos in dem Buch aber noch schlimmere aus der Zeit der Exorzismen kann man ja bei Google sehen. Eine Stelle in dem Buch sagt das Anneliese nie vor Fremden leuten diese Anfälle hatte. Das passierte alles in diesem erzkatholischen Milieu, was in dem Buch über alles gelobt wird. Da bekommt man echt das Kotzen. So ein müll und Zeitverschwendung.
Entschuldigung für die ganzen Rechtschreibfehler aber das musste jetzt einfach raus.
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