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TOP 500 REZENSENTam 16. Dezember 2016
Hanisch beschreibt nicht das Ende des Projektmanagements, allenfalls wie auch das Projektmanagement sich den Anforderungen moderner Projekte (und eben nicht nur der Generation Y) anpasst bzw. anpassen muss, um weiterhin einen sinnstiftenden Beitrag zu leisten. Denn nicht die "Komplexität selbst führt zum Scheitern von Projekten, sondern ein falscher - möglicherweise durch unterkomplex angelegte Projektmanagement-Tools beförderter - Umgang mit Komplexität" (Seite 25).
Aber der Reihe nach. Das Buch gliedert sich in 7 Kapitel:
- Das Ende des Projektmanagements (hier geht es darum, warum Projekte heutzutage scheitern)
- Eigenwillig: Wie digital Natives leben und arbeiten (hier geht es u.a. um verteilte Zusammenarbeit und neue Medien)
- Alles auf einmal: Wie Digital Natives Zeit managen (hier geht es u.a. um virtuelle Zusammenarbeit, Gleichzeitigkeit, Kompression und Transparenz von Kommunikation)
- Überall Büro: Wo Digital Natives an Projekten arbeiten (hier geht es u.a. um den Einfluss von Raumkonzepten im Wandel der Zeit auf das Projektmanagement, sehr interessant!)
- Ballwechsel: Was Digital Natives unter Teamwork verstehen (hier geht es um eine verändertes Rollenverständnis und veränderte Verhaltensweisen bei der Zusammenarbeit
- Projekte leiten: Wie Digital Natives führen - und sich führen lassen (hier geht es u.a. um Führung als Chaosmanagement, laterale Führung und Grenzen der agilen Führung)
- Wie wir in Zukunft Projekte steuern werden
Im Mittelpunkt aller Kapitel stehen immer wieder die Digital Natives, deren Verhaltensweisen von denen der Digital Immigrants abgegrenzt werden. Was hier m.E. zu kurz kommt, ist die generelle Zunahme von Komplexität in Projekten, von sich immer schneller ändernden Anforderungen, die bei weitem nicht allein einer Generation Y geschuldet sind (siehe auch Überschrift, Zitat auf Seite 157). Seite um Seite hält Hanisch ein Plädoyer für die agilen Methoden, auch wenn er sie an vielen Stellen nicht ausdrücklich benennt. - "Statt in starren Dreiecken [gemeint ist das magische Dreieck des Projektmanagements] müssen wir in beweglichen Konstellationen denken" (Seite 35). - Mit anderen Worten, den Scope beweglich halten. Klassisches Scrum.
Dass das klassische Projektmanagement wichtige Impulse von kollaborativen und agilen Ansätzen benötigt, ist zwar keine ganz neue Erkenntnis. Aber sie ist durchaus gut aufbereitet und das Buch ist interessant und kurzweilig geschrieben. An einigen Stellen hätte Hanisch gern etwas konkreter in die Tiefe gehen können und dafür besser den Selbsttest am Ende des Buches eingespart. Trotz dieser Kritik durchaus empfehlenswert für Entscheidungsträger vor allem in den Konzernen, bei denen Agilität oft noch nicht angekommen ist (auch außerhalb von IT-Projekten). 4 Sterne.

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am 22. März 2015
Vom Thema und Schreibstil her nicht schlecht, allerdings nichts Neues und vor allem ziemlich unnötig groß aufgeblasen. Habe mich zu großen Teilen durch die Allgemeinplätze und die weitschweifigen Erklärungen von einfachen Sachverhalten gequält. Das komplette Thema hätte sich schön in einem 4-seitiges Zeitschriftenartikel immernoch ausreichend ausarbeiten lassen. Auch kann ich mich selbst als sogenannter Y-loner mit vielleicht max 60% der Thesen identifizieren (und sehe dasselbe auch bei Gleichaltrigen in meinem Umfeld).
Fazit: Das Thema ist interessant und wie andere schon schrieben, steht im Buch nichts grundlegend falsches, ich würde es trotzdem keinem als wirklich lesenswert empfehlen.
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am 9. April 2015
Tolle Idee, das klassische Projektmanagement kritisch zu hinterfragen.
Leider bleibt schon dies im Ansatz stecken, wenn man zur Projektdefinition «Kuchen backen» im Kindergarten oder ein Essay von 1697 heranzieht. Wirkliche Fakten, weder aus dem klassischen noch aus dem agilen Projektmanagement werden nicht geliefert. Die in Szene gesetzten Innovationen taugen gut zur Motivation, der muss aber auch immer Wissens- und Tätigkeitsbasierte Aktivität folgen.
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am 3. April 2017
Ronald Hanisch zeigt in seinem Buch „Das Ende des Projektmanagements“ wie sich Projektmanagement aus der Perspektive der Digital Natives gestaltet. Er beschreibt sehr anschaulich, wie sich die Einflüsse und Erwartungen dieser Generation auf die zukünftige Projektarbeit auswirken.
Anhand von Praxisbeispielen vermittelt Ronald Hanisch, wie sich Projektarbeit aufgrund eines anderen Verständnisses und anderer Handlungsweisen in Zukunft verändern wird. Ein kurzweiliges Buch, das ich für neue Perspektiven in der Projektarbeit sehr empfehle.
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am 14. Dezember 2014
Das Buch schildert in eindrucksvoll und durch unzählige Zitate untermauert das Verhalten und die Eigenarten der sog. Digital Natives". Nun, ich bin kein Digital Native sondern ein Digital Immigrant". Trotzdem sind die Gedanken des Buches für mich nicht neu, im Gegenteil zumindest teilweise längst gelebt. Insoferne möchte ich den Aussagen nicht wiedersprechen. Auch trifft der Titel Das Ende des Projektmanagements" nicht zu - aber was tut man nicht alles, um ein Buch besser verkaufen zu können. Dennoch, das Buch ist lesenswert und auch leicht zu lesen, dank eines lockeren Schreibstils.

Wo ich Einspruch anmelden muß: Als Konsumenten erwarten wir heute immer leistungsfähigere, sicherere und kostengünstige Produkte. Diese Eigenschaften sind sogar die Wettbewerbsvorteile der westlichen (Post-) Industriegesellschaften. Wie geht das mit der easy going" und dem ich mache was ich für richtig halte" Einstellung der Digital Natives zusammen? Die erwähnten Produkte müssen entwickelt, hergestellt, verkauft und gewartet werden. Der Trend dabei geht eher in die Richtung zu mehr Präzision betreffend Prozesse und deren Ergebnisse. Dies erfordert eindeutig mehr und nicht weniger Planung und Management. Die Antwort darauf bleibt der Autor schuldig. Aber das kann ja Thema eines weiteren Buches sein.
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am 6. Oktober 2016
Das ist das Ergebnis wenn man einen guten Ansatz mit viel Theorie und agilem Geschenkpapier verpackt.
Sehr gute Ansätze und inspirierende Passagen zur neuen digitalen Y-Generation, die schon manches konfuses Verhalten mit Agilität stützen möchte. Bei den Rollenspielen hatte ich das Schmunzeln nicht verkneifen können....

Der Schluss ist dann doch ernüchternd, aber zeigt deutlich die Grenzen der alten verkrusteten Methoden des Handelns.
Werte und Prinzipien rund um den Menschen und den Umgang mit dem Menschen... werden in den Vordergrund gestellt.
Das ist auch richtig so. Zusammenarbeit, Wissensaustausch und bündeln von Wissen ist heute wichtiger. Wissen ist die neue Plattform für den Erfolg. Die neuen Führer, die dieses Wissen am Besten orchestrieren modellieren erfolgreich unsere neue Zukunft.

Gut für Menschen, die immer noch mit alten Parolen die alten Tugenden verfolgen und nicht merken, dass sie bereits überholt und unbrauchbar sind. So manchem VP und SVP sollte man das Buch als Anregung und zum Nachdenken schenken!
Ich habe ein Paar Kandidaten, denen ich es empfehlen werde!
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am 4. August 2014
Das Buch versucht darzustellen, wie sich Projektmanagement ändern kann, wenn in den Projekten zunehmend Menschen tätig werden, welche die Möglichkeiten des Internets insbesondere der sozialen Medien ganz selbstverständlich nutzen, weil sie damit aufgewachsen sind. Der Autor bezeichnet die Generation dieser Menschen einleuchtend als Digial Natives und charakterisiert ihre wesentlichen Unterschiede zu vorangegangenen Generationen.
Das Buch ist streckenweise durchaus unterhaltsam geschrieben, bietet am Ende aber wenig was in Erinnerung bleibt. Es verharrt im Allgemeinen ohne konkrete Handlungsvorschläge zu geben, stellt zu oft Aussagen auf nur um sie dann ein paar Seiten weiter wieder zu verändern. Außer ein paar gelungenen Denkanstößen bleibt damit wenig was die Lektüre wirklich empfehlenswert macht.
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am 12. März 2015
Allen Ansätzen möchte ich nicht folgen, das war aber wohl auch nicht die Absicht des Autors. Meinen Standpunkt zu verändern und damit einen neuen Blick auf die Projektkultur zu erhalten ist sehr gut gelungen. Ich verspüre jetzt sogar so etwas wie Vorfreude auf die neue Projekt- und Führungskultur und habe ex post Erklärungen zu erlebten Situationen gefunden.
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am 16. November 2014
Sehr empfehlenswert für alle Projektmanager und Manager. Es wird sehr treffend der spürbare Umbruch beschrieben, den Digital Natives zunehmend in Unternehmen tragen. Mir hat das Buch geholfen anderen im Unternehmen gute Lösungsansätze für bekannte Herausforderungen im PM vorzustellen.
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am 7. Oktober 2015
Ich habe diese Bewertung gewählt, weil mir die Art und Weise der Darstellung modernen Projektmanagements gut gefallen hat.
Jeder junge Manager sollte es gelesen haben.
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