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Alles, was gesund ist, schmeckt nicht! Spitzenpatissière Christine Egger und Ernährungsberaterin Ulli Goschler beweisen kenntnisreich und phantasievoll in diesem Buch das Gegenteil. Hier trifft das Motto „Schmeckt nicht, gibt’s nicht“ zu.
Weißmehl und weißer Zucker sind in den Massen, die wir täglich zu uns nehmen immer am Grenzbereich. Fast alle Teigwaren bestehen aus Weißmehl. Gesüßt wird mit weißem Zucker. Beides wird industriell hergestellt. Der Körper verlangt aber nach natürlichen Nährstoffen, dafür ist er konzipiert. Jeder kennt das: Eine große leckere Pizza. Dick und fett (im doppelten Wortsinn) belegt. Ein Traum! Doch hinterher fühlt man sich eben nicht nur gesättigt, sondern auch unendlich schlapp. Das geht auch anders.
Das erste Viertel des Buches ist der Aufklärung gewidmet. Hier stellen die beiden Autoren alternative Mehlsorten und Süßungsmöglichkeiten vor. Buchweizen und Dinkel sind vielen ein Begriff. Einkorn und Emmer eher nicht. Dabei existiert beispielsweise Einkorn schon viel länger als der Weizen, den wir heute in gemahlener Form zu uns nehmen. Emmer haben Reisende im Alpenraum vielleicht schon mal gesehen. Die Ähren schimmern in weiß, rot, blau, braun und schwarz. Ideal für Mürbeteig, Pasta und Brot. Auch Reis kann man zum Backen verwenden. Allerdings ist das Reismehl wegen des fehlenden Glutens zum Backen ungeeignet. Wenn man es mit Johannisbrotkernmehl mischt, ist es aber eine echte Alternative zum Typ 405.
Wenn man den „Lehrbuchteil“ sorgsam gelesen hat, kann es mit dem „Leckerteil“ ja weiter gehen. „Heidelbeer-Topfen-Cake mit Braunhirse und Kokosblütenzucker“. Wer jetzt schreit „Igitt, das klingt ja nach Krankenhaus, der sollte die ersten Seiten noch einmal lesen. Oder wie wäre es Basilikum mit Beeren zu mischen? Beeren sind die Kraftwerke unter den Früchten. Himbeeren helfen bei der Krebsvorsorge, die Verdauung wird durch Heidelbeeren angeregt, Erdbeerenkonsum und Osteoporose passen einfach nicht zusammen. Und dann alles auf einem liebevoll angerichteten Kuchen, mmmhh lecker.
Am verlockendsten für Kinder klingt wohl „Erdbeer-Milchreis-Canneloni mit Rosmarin-Sabayon“. Das klingt nicht nur lecker, das fertige Produkte ist hefe- und laktosefrei.
„Anders backen“ verändert nicht unsere Essgewohnheiten. Aber es regt zum Nachdenken und Nachbacken an. Unser Körper wird es mit Energieausschüttung danken. Geschmacksnerven werden hier genauso beansprucht wir in jedem anderen Backbuch. Die Autoren dieses Backbuches sorgen sich zusätzlich um unsere Gesundheit. Tun wir uns zu Liebe den beiden den Gefallen und backen zur Abwechslung mal lecker und gesund!
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am 10. Januar 2014
Das Buch "Anders backen" von Christine Egger hat ein etwas ungewöhnliches Format und ist optisch sehr schön gestaltet. Es ist sicher ein sehr schönes Geschenk für jeden Backliebhaber. Darüber hinaus hat es einen sehr informativen ersten Teil, in dem die verwendeten Süßungs- und Getreidealternativen vorgestellt und erläutert werden. Nicht alle der vorgestellten Zutaten stehen in jedem Supermarktregal, sie sind aber im Bioladen oder im Versand erhältlich. Im zweiten Teil werden sehr gute Rezepte vorgestellt (insgesamt 27), die in die Kapitel "Köstlich und verführerisch: Torten und Tartes" und "Für zwischendurch: Strudel und Kuchen" unterteilt sind. Der Geschmack der Backstücke ist sehr gut, aber eben auch "anders". Wer sich eher weniger vollwertig ernährt, wird hier vielleicht ein ganz neues Geschmackserlebnis finden. Ich empfehle dieses Buch auf jeden Fall!
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am 8. Februar 2016
... aber nicht unbedingt zum Nachbacken. Der Infoteil ist meines Erachtens umfassend und gut recherchiert, die Aufmachung dagegen ist mir etwas zu "altbacken". Von den Rezepten sprechen mich die meisten nicht an - viele sind leider gar nicht bebildert, dabei isst das Auge doch bekanntlich mit - und die Anleitungen sind für weniger versierte Hobby-Bäckerinnen wohl nicht immer leicht nachzuvollziehen.

Ich vergebe dennoch drei Sterne, weil ich den Ansatz des Buches absolut lobenswert finde und auch die Arbeit hinter diesem Werk würdigen möchte. Für meinen Geschmack könnte es jedoch moderner sein und ungewöhnlichere Rezepte vorstellen. Da finde ich - was meinen Geschmack betrifft - in vielen Food-Blogs mehr Inspirationen.
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am 24. Mai 2015
Habe dieses Buch verschenkt, aber vorher wenigstens ein Rezept ausprobiert. Die Zutaten sind ungewöhnlich und nicht in jedem Supermarkt zu erhalten. Selbst im Reformhaus hatten sie nicht alles was ich für den Möhrenkuchen brauchte. Die Rezeptbeschreibungen sind tatsächlich etwas kurz gefasst und somit für jemanden mit sehr wenig Backerfahrung vielleicht nicht ganz so simpel.
Zu den meisten Rezepten gibt es ansprechende Bilder, aber eben leider nicht zu jedem. Das Backergebnis hat mich allerdings überrascht. Der Kuchen war lecker und saftig. Hatte ich bei der Menge an "gesunden"/ alternativen Zutaten nicht erwartet. Nur meine Verdauung hatte mächtig damit zu kämpfen, nach der ersten Bekanntschaft mit Buchweizenmehl 😃
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am 29. September 2014
ein tolles büchlein, toll fand ich, dass anfangs alternativen zu weissem zucker geboten werden, professionell beschrieben.
super leckere leckereien, die sehr gut ohne weissen zucker auskommen.
ein gericht gefiel mir allerdings nicht so...mit melasse...das muss man mögen, ich mags nicht...
seitdem ich das buch gekauft hab, benutze ich gar keinen weissen zucker mehr! rohrrohrzucker, kokosblütenzucker und ahornsirup bieten mir hervorragenden ersatz in der küche.
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am 8. März 2015
Der Theorieteil ist sehr ausführlich und informativ. Die Rezepte hingegen teilweise viel zu knapp. Es fehlen zum Beispiel genauere Angaben. Was soll ich mit einem Satz wie "Teig verrühren, Portionen abstechen und backen" anfangen? Wie lange verrühren? Welche Konsistenz sollte der Teig aufweisen? Wie gross sollen die Portionen sein? Wie forme ich sie? Abstand zwischen den "Portionen" auf dem Blech? usw. Selbst für geübte Hobbybäcker bleiben viel zu viele Fragen offen, besonders weil nur wenige Rezepte mit einem Foto garniert wurden. Die Mengenangaben sind völlig unzuverlässig, beispielsweise sollen aus 180 Gramm Teig 30 Plätzchen geformt werden. 6 Gramm schwere Plätzchen? Bitte? Aber es kommt noch schlimmer. Gleiche Teigmenge, dazu eine unbekannte Menge an Konfitüre und schon hat man 55 Linzeraugen! Beeindruckend, denn die Kekse dürften etwa die Grösse eines 2 Cent Stückes haben... Ausserdem frage ich mich, was Rezepte wie Mousse au Chocolat, Tiramisu, Palatschinken oder Rahmdalken in einem Buch namens "anders BACKEN" zu suchen haben. Ziel leider verfehlt, darum nur zwei Sterne.
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am 24. Juni 2014
so der Kneipp-Verlag über seine Neuerscheinung "Anders Backen" *klick*. Damit läuten Konditormeisterin Christine Egger und Ernährungsberaterin Ulli Goscher eine neue Backära ein. "Anders Backen" ist ein alternatives Backbuch im Trend des „clean baking“. Ich bin bei meiner Suche nach „gesunden“ Alternativen für weißen Zucker auf dieses Werk gestoßen. Die Zutaten sind meist glutenfrei, laktosearm und hefefrei, sodass das Buch sich nicht nur an Menschen richtet, die sich gesund oder vegan ernähren möchten, sondern auch an Menschen mit Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten.Verwendet werden vollwertige Mehle, wie Dinkel, Emmer, Zweikorn oder Braunhirse. Gesüßt wird mit Stevia, Agavensirup, Trockenfrüchte oder Kokosblütenzucker. Zum Weiterlesen geht es hier entlang[...]
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am 20. Juli 2014
Ich habe dieses Buch meiner Mutter als Geschenk gekauft,da sie sehr viel Wert auf gesunde Küche legt.Sie hat sich sehr gefreut.Mittlerweile hat sie weißen Zucker und weißes Weizenmehl aus ihrer Küche verbannt.Und ich wurde auch etwas angesteckt,denn es sind viele Rezepte in diesem Buch die ich auch ausprobieren möchte.
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am 4. Juni 2014
In dem Buch befindet sich meiner Meinung nach kein einziges Rezept, das man ohne weiteres nachbacken kann... Man braucht nicht nur ausgefallene Mehle (zB. Emmervollkornmehl), sie sind zum großen Teil auch mit Kokosblütenzucker, der sehr kostenintensiv ist!
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am 30. Juli 2015
Die Rezepte sind wirklich gut und lecker .Da ich extrem auf eine Ernährung achten muss,bin ich mega glücklich Kuchen essen zu können. Kann ich nur empfehlen.
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