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am 21. Oktober 2008
Wenn man sich das kleine und kompakte Buch einmal in Ruhe anschaut, fällt vor allem erst mal die Sorgfalt auf, mit der hier ans Werk gegangen wurde. Die auserwählten Rezepte der einzelnen Familien, die sich alle im Vorwort vorstellen, lassen viele Erinnerungen wach werden, an die schöne Winter und Weihnachtszeit, wie es sie heute bei uns kaum noch gibt.

Es fällt mir schwer, in diesem Buch irgendetwas zu favorisieren, denn es ist eigendlich alles harmonisch aufeinander abgestimmt. Die Rezepte sind insgesamt durchaus alltagstauglich, da man sie nicht nur zur schönen Weihnachtszeit anwenden kann. Viele Rezepte lassen sich auch in den "normalen" Alltag eingliedern. Dazu sind sie sehr gut erklärt, einfach und verständlich.

Die durchweg "normalen" Zutaten sind fast überall erhältlich, so daß hier auch jedermann in die kulinarische Küche der Bäuerinnen einsteigen kann. Die Vielfalt der doch sehr unterschiedlichen Rezepte lädt geradezu zum Experimentieren und Ausprobieren ein, da es nicht nur Weihnachtsgebäck, sondern auch eine Vielzahl an Suppen, Hauptgerichten, Nachspeisen, sowie verschiedenen Brotback- und Fischrezepten gibt. Der Leser findet also eine reichhaltige Palette der Tiroler Bauernküche, wo mit Sicherheit für jeden etwas dabei ist!

Außerdem bringen die Vorschläge zur weihnachtlichen Tischdekoration im hinteren Teil des Buches eine kleine Vorfreude auf die Festtage. Bereits im Vorwort reden die Familien über diese verschiedenen Bräuche, wobei auch die eigene Biografie ein wenig mit eingebracht wird.

Kurz und gut - ein schönes Kochbuch für alle, wobei "Hausmannskost" im Vordergrund steht - für jeden Geschmack und auch für Kochanfänger bestens geeignet.

Guten Appetit.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Oktober 2008
In 10 Wochen ist Weihnachten...
wäre da das Buch,, Südtiroler Bäuerinnen decken den Weihnachtsstisch ,,nicht ein Geschenk für Freunde??
Oder fehlt es etwa noch in ihrem Bücherregal?..na dann aber fix zur Buchhandlung.
Schon die Titelseite lies Erinnerungen in mir wach werden-an Tanneduft,Glühwein,Gebäck... hmmmmm
Wieder mal ein gelungenes Werk das mein Bücherregal bereichert.
jaja ich geb ja zu,bin Kochbuchsüchtig *schäm*
Dieses Mal eine ehrliche Südtiroler Küche nach meinem Geschmack.Rezepte die jeder nachkochen kann,nichts verschnörkeltes wo man viele Zutaten brauch die danach nur rumliegen,einfach eine leckere Hausmannskost von Bäuerinnen.
Egal ob Bozen,Unterland,Burggrafenamt,Ultental,,Martelltal,Meran,Sarntal,Pustertal oder Eisacktal,Südtirol ist mit 200 Rezepten vertreten.
Jeweils im Vorwort werden die Bäuerinnen mit ihren Höfen vorgestellt und wie sie das Fest gestalten.Und zum guten Schluß am Ende des Buches gibt es noch Tips für die Tischdeko.
Doch nun zu den Rezepten...und das mit viiielen Bildern.Da gibt es von Bozen die Gerstsuppe die man hier kaum noch kennt.Oder im Unterland Sauerkraut mit Roter Beete..komische Zusamenstellung?-einfach mal probieren würde ich sagen.
Rosemarie Kessler aus einem kleinen Bergdort/Burggrafenamt hat ein Eierlikör-Halbgefrorenes drin das ich sicher bald mal probieren werde.Oder wie wäre es mal mit Latschenkieferschnaps-gut für Husten.
Ultental und Martelltal bieten viele leckere Plätzchen zum ausprobieren.
Im Meraner Teil finde ich auch meine heißgeliebten,,Kniakiachl,,wieder,wie gut daß ich ne neue Friteuse besitze.
Das Sarntal ist vertreten mit Hauswürsten,Strauben oder Orangensirup.
Und Pustertal sowie Eisacktal bieten was zum von innen wärmen.Punschrum,Kaffeelikör und Orangenpunsch.
Alles in allem wieder ein Buch das jedem Hobbykoch Freude bereitet.
Ich machs mir einfach,ich verschenke ein Buch und geniesse beim Beschenkten dann den Orangenpusch.
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am 6. November 2008
Ich habe dieses Buch Anfang Oktober bekommen - und kam beim Durchblättern dermaßen in Weihnachtsstimmung, dass ich am liebsten augenblicklich angefangen hätte, Plätzchen zu backen!

Man sollte kaum glauben, dass in dem handlichen Buch über 200 Rezepte Platz haben!

Was mir besonders gut gefällt, ist die gelungene Mischung aus italienischen und österreichischen Rezepten. Man sollte allerdings keine Angst vor Kalorien haben: Mit Butter und Speck wird großzügig umgegangen - aber genau das ist's eben auch, was die Südtiroler Küche so lecker macht.

Schön ist auch, dass es sich hier weder um ein reines Back- noch Kochbuch handelt, sondern weihnachtliche Rezepte von Hauptspeisen über Plätzchen bis hin zu Likören und Punsch wild durcheinander gewürfelt sind. Das macht das Buch abwechslungsreich und außergewöhnlich. Natürlich sind die warmen Speisen nicht nur was für Weihnachten! Die Gerichte sind zum größten Teil unkompliziert und erfreulich einfach nachzukochen - nicht etwa nur vorbereitungsintensive Weihnachtsbraten! Im Gegenteil sind viele einfallsreiche Beilagen und Zwischengerichte enthalten, die man in herkömmlichen Kochbüchern gern vergeblich sucht. Natürlich sind auch etwas aufwändigere Rezepte abgedruckt, so dass sicherlich für jeden Geschmack und jede Gelegenheit etwas dabei ist.
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am 24. Oktober 2008
Und mit der Weihnachtszeit stellt sich dann auch gleich wieder die ewige Frage nach dem Essen, welches dieses Kochbuch ziemlich gut beantwortet. Dabei handelt es sich weniger um schwierige exquisite Gerichte, sondern um Speisen, die von jedem relativ einfach zubereitet werden können. Liebevoll gemacht ist dieses Kochbuch wieder einmal, da neun Bäuerinnen mit ihren jeweiligen Rezepten vorgestellt werden. Toll fand ich, dass die Frauen (auch die jüngeren) den Mut hatten, in alten Trachten fotografiert zu werden. Ich fand das irgendwie ganz süß, weil man so etwas heute nur noch selten sieht.

Aufgefallen ist mir in diesem österreichischen Kochbuch, dass einige italienische Rezepte auftauchen, wie z.B. Polentapizza, Tiramisu, Limoncello, Risotto mit Scampi und Curry (super Idee), Orecchiette mit Tomaten-Topfen-Sauce, Baci di Dama usw. Mir gefällt die Mischung zwischen den diversen weihnachtlichen Gerichten und den Weihnachtskeksen, denn beides gehört ja auch zum Fest dazu. Natürlich gibt es wieder diverse leckere Knödel und Nocken bzw. Nockerl, die ich nur deswegen explizit erwähne, weil ich die so gerne mag. Aber auch Suppen, Nachspeisen, Gemüse, Hauptspeisen werden aufgeführt. Nicht immer sind die Gerichte dabei so opulent wie sie bei uns in Deutschland oftmals traditionell zum ersten und zweiten Weihnachtstag gereicht werden. Heiligabend wird in den meisten Familien ja auch immer etwas spartanischer gekocht. Was ich absolut toll fand, war die zweiseitige Info für ein opulentes Fleisch-Fondue mit diversen leckeren Saucen. Danke für die tollen Tips. Und dazu gab es auch gleich noch die Info, wie man Omas Weihnachtspunch zubereitet. Da kann man Weihnachten ja kaum noch erwarten.

Meine persönlichen Favoriten sind die Polentapizza, Topfenknödel mit Mohnfülle, Baci di Dama, Grüne Topfennocken mit Gorgonzolasauce, Pflaumenkonfekt, Johannisbeer-Sorbet, Eierlikör-Halbgefrorenes, Kokoswürfel, Preiselbeerschnitten, Margarethen-Schnitten, Klosterkipferl (schön fand ich den Zusatz, dass man die doppelte Masse vom Rezept machen sollte, weil diese Kipferl immer wie ein Magnet auf jedem Keksteller wirken und sofort weg sind), Nuss- und Kokosecken, Hausfreunde, Eisacktaler Weinsuppe, Schlutzkrapfen, Windbeutel mit Vanillecreme, Preiselbeer-Nuss-Schnitten. Zum Schluß gibt es noch ein wenig Weihnachtsdeko, die niedlich, aber einfach gehalten ist.

Vor den Rezepten braucht keiner Angst zu haben. Alle Rezepte lassen sich gut und einfach umsetzen und schmecken hervorragend. Ich kann das Buch also mit bestem Gewissen empfehlen.
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am 3. Oktober 2008
Dieses Buch ist sehr liebevoll gemacht. Aus verschiedenen Regionen in Südtirol (Bozen, Unterland, Burggrafenamt...)stellen sich Bäuerinnen vor. Immer eine kurze Beschreibung über das Leben am Hof, bzw. wie es dazu kam. Und dazu passen natürlich auch die Rezepte, die aus dieser Region stammen und für dieses Buch ausgesucht wurden. Man findet viele Anregungen für ein komplettes Weihnachtsmenü. Von Suppen bis zu den Keksen ist einfach alles dabei: Ultner Brotsuppe, Eisacktaler Weinsuppe, Speckknödel, Mozzarelline im Speckmantel mit Eiersauce, Proveiser Mohnkrapfen, Omas Weihnachtspunsch, Krautstrudel, Carpaccio auf Wintersalaten, Forelle alla Nonna, Haferflockenröschen, Knusperberge, Orangensirup, Kaffeelikör,.......Es ist eine sehr vielfältige Auswahl. Man ist sehr versucht, schon unbedingt vor Weihnachten etwas auszuprobieren.
Und zum Abschluß hinten im Buch sind Basteltipps drinnen. Mit schönen Anregungen, für einen schön gedeckten Weihnachtstisch.

Alles in allem finde ich dieses Buch sehr gelungen. Ich kann es nur weiter empfehlen. Es ist sicher auch als Geschenk gut geeignet. Und das nicht nur zu Weihnachten.
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am 7. Oktober 2008
Aus 9 Teilen Südtirols finden sich tolle, unterschiedliche Rezepte. Meiner Meinung nach sind diese Rezepte fürs ganze Jahr sehr gut geeignet. Vor allem die Hauptgerichte.
Besonders gut gelungen finde ich die Kombination auf süssen Rezepten und einfachen, aber schmackhaften Hauptspeisen.
Einiges habe ich sofort ausprobiert (zB Topfenschmorrn, Schupfnudeln, Polentapizza) - es ist gut beschrieben und sehr einfach nachzukochen. Und vor allem: es schmeckt toll!!!!
Einige Fotos mehr hätten allerdings nicht geschadet...
Alles in allem ein gutes Kochbuch, auch für auch Anfänger ganz gut geeignet!! Toll finde ich auch die Unterschiedlichkeit der Rezepte und die netten Bastelanleitungen am Ende.
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am 9. Oktober 2008
Eine wirklich schöne Zusammenstellung von Gerichten aus allen Ecken Südtirols. Selbst die von uns nach einer langen Wanderung mit Begeisterung gegessene Gerstsuppe findet sich da wieder! Lecker, lecker.
Und die Rezepte sind kurz, prägnant und schnörkellos. So kann auch jemand, der nicht häufig kocht den Überblick bewahren ;-)
Auch die verschiedenen Plätzchenrezepte hören sich gut an. Da freut man sich schon auf die Vorweihnachtszeit. Sicher probiere ich etliche aus.
Das einzige Minus: Die Figur wird leiden. Da möchte man dem Verlag ans Herzen legen, für den Januar eine Sammlung schlankmachender Südtiroler Gerichte zu suchen ;-)
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am 20. März 2013
Lieferung und Rechnung promt und korrekt.
Die Beschreibungungen lassen einen den Urlaub noch etwas nachkosten. Die Rezepte sind gut nachkochbar und geben zusätzlich Ideen für eigene Kreationen.
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