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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
20
3,9 von 5 Sternen
Permakultur für alle. Harmonisch leben und einfach gärtnern im Einklang mit der Natur
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:24,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 2. Dezember 2012
Ich bin ein Stadtkind, dass sich wirklich ALLES zum Thema Pflanzen erst erlesen und erarbeiten muss. Das Buch hilft mir seit zwei Jahren wirklich gut, mich dieser Herausforderung zu stellen! TOP!
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am 12. August 2010
Permakultur bedeutet, Nachhaltigkeit in das tägliche Leben zu integrieren. Das setzt eine Lebenseinstellung voraus, die geprägt ist von der Achtung des Lebens als solches und dem Wunsch, im Einklang mit der Natur zu leben. In diesem Buch wird erklärt, wie man Spaß an einer gesunden Lebensweise und am natürlichen Gärtnern finden kann. Viel lernen kann der Mensch, wenn er seine Umwelt aufmerksam beobachtet und Naturvorgänge nachahmt oder geschickt ausnutzt. So erfahren die Leser/innen zum Beispiel, wie man mit einfachen Methoden die Beschaffenheit seines Gartenbodens beurteilen kann, wie richtig gemulcht und ein Kompostplatz eingerichtet wird. Es wird beschrieben, was bei der Aussaat und dem Anpflanzen beachtet werden sollte, damit der Gärtner Spaß an seinen Pflanzen hat und gleichzeitig Zeit und Material spart. Ob Pflanzen gut gedeihen oder nicht, hängt nicht nur von den Boden- und Lichtverhältnissen, sondern auch davon ab, welche Pflanzen nebeneinander wachsen. So schützen sich manche Pflanzenarten gegenseitig und fördern einander im Wachstum, andere stören und behindern sich in der Entfaltung. Den guten und schlechten Pflanzengemeinschaften ist ein Kapitel gewidmet. Darüber hinaus wird ausführlich erklärt, wie verschiedene Formen von Beeten angelegt und Gartenteiche gebaut werden. Für Permakultur ist es jedoch nicht erforderlich, auf dem Lande zu leben oder einen großen Garten zu haben. Auch in einem Stadtgarten, auf dem Balkon oder auf der Fensterbank ist es möglich, biologisch zu gärtnern und kleine Oasen für die Seele zu schaffen. Das Buch enthält viele nützliche Informationen und Tipps für den Umgang mit Pflanzen und Natur. Gleichzeitig aber regt es dazu an, bei der Gestaltung eines Balkons, einer Terrasse oder eines Gartens nicht nur das zu übernehmen, was andere machen und was gerade modern ist. Vielmehr fühlt man sich nach dem Lesen des Buches dazu animiert, einerseits vermehrt die Natur als Vorbild zu nehmen, andererseits aber auch seiner Phantasie freien Lauf zu lassen. Genau das ist es, was die Autoren erreichen wollten. Als Ziele geben sie an: der Leser soll zum Nachdenken angeregt werden, er soll ermuntert werden, in größeren Zusammenhängen zu denken und ein Mangel an Phantasie und die Angst, Dinge falsch zu machen, sollen abgebaut werden. Diese Ziele haben die Autoren erreicht.
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am 29. September 2011
Dieses Buch ist an diejenigen gerichtet, die von Permakultur noch nichts gehört haben.
Nach einer recht langen Einführung werden mehr oder weniger ausführlich Bodenqualität/Kompost, Mischkulturen, Gartenbeetformen, Wassergewinnung/Auffang/Teichbau, Sonne/Wärmekollektion/Gewächshaus vorgestellt.
Es wird vorrangig am Beispiel des Hofes der Autoren beschrieben, welcher bestimmte Charakteristiken hat (Höhenlage in den Alpen, Hänge etc.).
Wenige Zeichnungen und (zu!) viele Fotos illustrieren dieses Buch. Jedoch unterstützen bzw. erläutern die Letzteren leider nur viel zu selten das im Text Beschriebene. Die manchmal auch qualitativ nicht wirklich guten Fotos scheinen oft ziemlich wahllos zu bebildern und wiederholen sich in einigen Motiven. Das hat zur Folge, dass man den Hof (und die Autoren) aber von allen Seiten sehen kann!
Durch dieses Buch wird einem ein eher emotionaler, als praktischer Zugang zu Permakultur eröffnet, wodurch es manchmal wirkt, als würde nur an der Oberfläche gekratzt. Aber das Ziel scheint ja auch, den Fokus eher auf das Vermitteln der permakulturellen Grundsätze zu legen.
Scheinen ja wirklich nette Menschen zu sein, die ihren Hof in den Bergen nach guten und zukunftsweisenden Kriterien führen, aber dieses Buch wendet sich eher an Menschen, die von unkonventionellem Gärtnern und nachhaltigem, ressourcenschonenden Denken wenig bis keine Ahnung haben und Gemüse nur aus dem Supermarkt kennen. Also in dem Sinne ist es ein Einsteigerbuch zum Aussteigen.
Die permakulturellen Grundsätze werden gut und anschaulich vermittelt.
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am 25. Mai 2009
Dieses wunderbar persönlich geschriebene und reich bebilderte Buch ist ein Schatz für Einsteiger, die das Thema Permakultur für sich entdecken möchten. Es bietet nicht nur eine Fülle an praktischem und kurzweilig präsentiertem Permakultur-Wissen. Es ist ein einfühlsamer Begleiter auf dem eigenen Entwicklungsweg zu mehr Lebensqualität in Harmonie und Kooperation mit der Natur.

Das Autorenpaar betreibt einen kleinbäuerlichen Selbstversorgerbetrieb in den österreichischen Alpen und schöpft aus einem natur- und erdverbundenen Alltagswissen, das über Generationen weitergegeben wurde. Dazu kommt das Wissen der permakulturellen Prinzipien, das sie sich mit großer Experimentierfreude erschlossen haben. Diese Fülle an Erfahrungen geben sie nun mit viel Herzblut weiter: eingebettet in Geschichtchen aus dem Alltag und aus der Familie, verwoben mit Gedanken über das Leben und Ermutigung zu einer Lebensgestaltung, die den eigenen Talenten vertraut. Ein wunderbarer Katalysator zur Vermittlung des eigentlichen PK-Wissens, das leicht eingängig aufeinander aufbauend strukturiert ist und mit zahlreichen Fotos aus der Praxis und anschaulichen Zeichnungen Lust macht, sofort selbst loszulegen.

Die Themen Naturwahrnehmung, Planung, Bodenkunde, Pflanzengesellschaften, Beetformen, Wasser, Sonnennutzung, Gartengesundheit und -ökosystem konzentrieren sich auf die Vermittlung des Kernwissens und ermutigen dazu, das eigene Gefühl für das im konkreten Fall "Richtige" zu entwickeln. Und eigene Kreativität zu entfalten, anstatt mittlerweile trendige Produkte wie die Kräuterspirale einfach zu kopieren.

Auch für in beengten Verhältnissen lebende Stadtbewohner haben die Autoren praktische Ratschläge parat - durch einen selbsterprobten und in Text und Bild dokumentierten "Stadtgarten" für Balkon oder Hinterhof.

Dieses Buch vermittelt nicht nur das Wissen und Ideen für die benötigten Resssourcen, um sofort sein Lebensumfeld kreativ umzugestalten, sondern auch eine innige Motivation, gespeist aus der herzlichen Natur- und Menschenliebe der beiden Autoren. - So schön ist Permakultur!
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am 16. Februar 2012
Gärtnern, in der Erde rumwühlen, an der frischen Luft sein, die Sonne genießen, das ist für mich Lebensqualität. Schon vor Jahren bin ich, auf der Suche nach alternativen Anbaumethoden, auf das Stichwort Permakultur gestoßen. Damals war die Auswahl an Ratgeberliteratur, insbesondere auf Deutsch, recht spärlich. Ich fand viele Informationen zu Projekten in Übersee, Australien oder Neuseeland und meist in tropischen oder sehr heißen Gegenden. Ob das Konzept auch auf unsere Breitengrade anwendbar sein sollte? Ich blieb skeptisch.
Sepp und Margit Brunner haben nun mit PERMAKULTUR FÜR ALLE ein wunderbares, sehr persönliches und sympathisches Buch geschrieben, über ihre Versuche und Erfolge die Prinzipien der Permakultur auf ihrem Bergbauernhof in Osttirol umzusetzen.
Leicht verständlich wird dem Leser der Begriff Permakultur erläutert und die dahinterstehende Idee der Naturwahrnehmung nähergebracht. Ohne erhobenen Zeigefinger, sondern mit Mut Neues auszuprobieren und aus Rückschlägen zu lernen, indem man lernt die Natur zu beobachten und sich deren Prinzipien zu Nutze macht und nicht im Wettbewerb gegen sie agiert.
Sehr ansprechend bebildert, lernt man auf einfache Art die Bodenqualität zu bestimmen und zu beeinflussen, seine Umgebung, unerheblich ob lediglich ein Balkon, einige Quadratmeter Garten oder ein mehrere Hektar großes Grundstück, sinnvoll umzugestalten, hohe Erträge zu erwirtschaften, gesunde Pflanzen zu erhalten und dabei möglichst wenig störende Eingriffe in das ökologische Gleichgewicht zu tätigen.
Das Buch ist eine Schatzkiste an Ideen, ob es darum geht die eigene Wurmfarm anzulegen, Aquakultur miteinzubeziehen, eine Mulchgarten anzulegen, Lebensmittel haltbar zu machen, einen möglichst Artgerechten Lebensraum für Nutztiere zu gestalten, ein Hochbeet oder eine Kräuterspirale anzulegen, die Autoren erläutern es in leicht verständlichen Worten.
Dass die Brunners mit ihren Methoden Erfolg haben beweist ihr Bergbauernhof, den sie mit viel Liebe und Arbeitseinsatz in eine Oase in den Bergen verwandelt haben, ein kleines Paradies.
Sowohl für den, der eine einfache Einführung in das Thema Permakultur sucht, als auch für den Naturinteressierten und Hobbygärtner kann ich dieses tolle Buch empfehlen, es ist eine Wohltat fürs Auge und Herz.
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am 31. Mai 2011
Dieses Buch hat mir einen guten Überblick darüber verschafft, was Permakultur alles sein kann. Es ähnelt eher einem Schnupperkurs, als einer systematischen Einführung. Mir fehlt für die Praxis immernoch mehr Beratung, was aber auch nicht unbedingt durch ein Buch zu leisten ist.
Was ich vermisse, sind ausführliche Informationen zu einzelnen Pflanzen und die Behandlung von regionalem bzw. wildem Saatgut.
Das Buch ist etwas ausführlicher, als das Buch Anders Gärtnern, das ich auch lese.
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am 11. Mai 2007
Ich arbeite nun seit gut einem Jahr nach den Methoden von Sepp Brunner, die er in diesem Buch beschreibt. Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten. Sicherlich ist man mit anderen Methoden auch gut beraten, nur mit seinem Weg geht es irgendwie leichter oder natürlicher. Ich hab unseren Garten damit neuerlebt. Trotz vieler Gartenbücher ist dieses, eines das ich immer wieder mal zur Hand nehme um auch was nachzuschlagen und mir wieder Tipps hole.
Ein rundum gelungenes Werk zum Thema gärtnern mit der Natur.
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am 29. Dezember 2010
In der Einleitung beschreiben die beiden Autoren, dass es ein Arbeitsbuch ist. Und wie recht sie haben. Sie vermitteln eine Lebensphilosophie mit unendlich viel Gespür für die Natur. Jedes Kapitel kann für sich alleine stehen und bildet doch in der Verbindung des Buches eine seltene Einmaligkeit. Die Autoren wollen dabei nicht belehren ' sie wollen ein Lebenskonzept vorstellen und anbieten. Lassen sie sich entführen in diese Welt und ich verspreche Ihnen, dass sie das Buch nicht mehr zur Seite legen.
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am 9. Dezember 2008
Das Buch ist in elf Kapitel eingeteilt, in denen sowohl Gärtner und Landschaftsarchitekten als auch Laien für große und kleine Gärten und Balkone fündig werden. Die Einführung liest sich ebenso interessant und einleuchtend wie die restlichen Kapitel. Mit Kopf, Hand und Natur werden hier Techniken eindrucksvoll einfach und überzeugend dargestellt, das Ganze ergänzt durch eine Vielzahl anschaulicher Abbildungen. Vom Boden über Wasser, Pflanzenversorgung, Gartenbeeterstellungen verschiedener Arten über Sonne und Tauwürmer zu Pflanzenjauchen, Tier- und Naturschutz. Auch an die Zeit zur Muße wurde gedacht. Das Buch ist insgesamt ein für Einsteiger sehr wertvoller Titel bei dem die Liebe zur Permakultur und Natur in jedem Text zu spüren ist.
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am 14. Oktober 2012
Das Buch ist schön aufgemacht, mit vielen schönen Bildern. Es gibt auch zahlreiche allgemeine Lebensweisheiten und parallelen ins Tierreich.
Leider ist viel zu wenig praxistaugliches enthalten.
Deshalb nur drei Sterne, hier wäre deutlich mehr drin.
(Siehe z.B. Buch von J. Seymour "Selbstversorgung aus dem Garten" - Rand voll mit Wissen)

Was ich insgesamt bei Permakultur fragwürdig halte ist die Idee mit den Hügelbeeten. (Hat nichts mit der Bewertung dieses Buches zu tun.)
Hügelbeete funktionieren nicht! Sie sollten spitz sein, damit man sie schön im Stehen bewirtschaften kann. Hacken und jede gröbere Arte der Bodenbearbeitung fällt dadurch komplett weg, da die Erde ja permanent nach unten rollt. Auch wird der Hügel schnelle unten breiter, sodass man gar nicht mehr genau weiß, ob das nun der Weg ist oder schon das Hügelbeet. Wenn es dann unten recht schnell breiter ist, kommt man oben auch nicht mehr so leicht an den Hügel. Nach einem Gartenjahr haben wir die Hügel komplett zu Hochbeeten umgebaut.
Auch das wild streuen von Samen hat sich sehr gut angehört. Die Natur macht es ja auch so, dass Pflanzen an dem Ort wo sie sich wohl fühlen wachsen. Das geht aber komplett schief. Wenn man Unkraut jätet - sollte man nach reiner Permakultur nicht (der Boden sollte ständig bedeckt und damit feucht sein) - verliert man all sein Gemüse, da man die Nutzsämling normalerweise nicht erkennt/findet. Jätet man kein Unkraut, haben die 'Nutzpflanzen' keine Chance. An für sich hört sich die Idee, mit der ständig bedeckten Erde, sehr gut an (wie im Wald oder auf der Wiese). Es klappt nur nicht !?
1stes Jahr (Hügelbeete & keine Unkraut jäten): NULL geerntet trotz üppigem Einsatz von Saatgut
2tes Jahr (Hochbeet & Einzelbeete pro Sorte & kein Unkraut gejätet): praktisch kein Ertrag
3tes Jahr (Hochbeet & Einzelbeete pro Sorte & etwas Unkraut gejätet): wenig Ertrag

Ergo: wir werden jetzt explizit bewirtschaftet Flächen machen, in denen nur das Gesäte wachsen darf. (Auf einigen Brachbeeten, darf wachsen was will).
Insofern sind wir heute fast näher an Seymour (bzw. klassischem Gärtnern) wie an reiner Peramkultur.
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