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am 20. September 2013
Ein wunderbares Buch von Karl Lukan, das viele Geschichten, Begegnungen, Erlebnisse, Abenteuer und Extravaganzen aus der langen Geschichte des Bergsteigens zum Besten gibt. Besonders eindrucksvoll fand ich, unter welchen Bedingungen früher einmal auf die Berge gestiegen und geklettert worden ist. Hanfseile, "Kletterschuhe" mit Filzsohle, kein Klettergurt, kein Helm, keine Funktionswäsche, zu Fuß zum Peilstein um am Sonntag dort zu klettern, abenteuerliche Sicherungstechniken, kaum etwas an Verpflegung mit, keine hochkalorischen Müsliriegel, keine bunten Isogetränke und trotzdem waren die Bergsteiger von früher zu Höchstleistungen fähig. Hut ab! Insgesamt ein unterhaltsames Buch für alle, die sich fürs Klettern, für die Berge, für die Geschichten von Karl Lukan und seinen Weggefährten Schwanda, Dülfer, Fritzi Lukan etc. interessieren. Oder einfach für all jene, die wissen wollen, wie das Klettern vor nicht allzu langer Zeit noch erlebt werden durfte. Interessant fände ich so ein Buch auch aus Sicht der Fritzi Lukan... ;)!
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am 27. August 2013
Nicht nur für Kenner von Karl Lukan und auch nicht nur für Kletterer ist dieses Buch geschrieben!
Lukan erzählt in spannender, einfacher und sehr witziger Weise Geschichten aus seinem Kletterleben, welche fesseln und nach mehr verlangen. Auch spannend mit welchen anderen Klettergrößen, Dülfer, Schwanda, Comici usw. Lukan unterwegs war und Klettergeschichte in Zeiten gemacht hat,in denen Klettern eine Lebenseinstellung war und nicht nur eine Sportart.
Als Kletterer kann man sich in manchen Geschichten und Gebieten wieder finden und wenn man selbst schon Routen geklettert ist, welche in diesem Buch vorkommen, weiß man, das das Klettern früher sicher noch wild war aber auch heute noch gefährlich ist.
Beim Lesen bekommt man gleich Lust darauf seine Klettersachen zu packen und so wie Lukan drauf los zu ziehen - aber ob wir den Mut hätten so wie Karl Lukan früher zu klettern?
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am 29. Oktober 2013
Jungsein ist schön.
Klettern ist schön.
Aber Jungsein und Klettern
- das ist ein Stück vom Himmel!

Diesen Spruch las Karl Charly Lukan in seinen Lehrjahren in einem Steigbuch. Für ihn bedeutete „das Stück vom Himmel“ vor allem eines: Klettern bis ins hohe Alter Sowie die unzähligen Erinnerungen daran. Und da gibt es einige davon, die es wert sind, aufgeschrieben zu werden. Mit seiner humoristischen Wiener Art erzählt er locker vor sich hin, garniert seine Geschichten mit einigen Nebenepisoden und schafft so ein buntes Sammelsurium aus seinem Leben.

Eine stringente Lebensgeschichte von Charly (und natürlich auch Fritzerl Lukan) wäre sicher sehr interessant, aber auch so ergibt sich ein Bild aus den vielen Mosaiksteinen, die einen das Buch verschlingen lassen.
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am 9. Oktober 2013
ein typischer Lukan, sehr sehr gut, lustig, empfehlenswert, super
keiner schreibt so wie er, ich schätze seine Bücher ungemein, unbedingt lesen!!!
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