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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
26
4,2 von 5 Sternen
Der Agrar-Rebell
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
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am 4. November 2017
Buch in sehr gutem Zustand. Hatte es schon mal gekauft und verliehen. Weiß nicht mehr an wen. Deshalb habe ich mir jetzt eine gebrauchte Ausgabe gekauft. Das Buch ist sehr interessant geschrieben und inhaltlich begeistert es mich. Musste es einfach wieder haben zum drin schmökern.
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am 3. Februar 2003
Eine fesselnde Biographie einer schillernden Persönlichkeit. Holzers Leben, sein permanenter Kampf mit den Obrigkeiten und Lobbies verleihen ihm ein wenig vom Charisma eines Robin Hood. Im letzten Teil vielleicht ein wenig zu spekulativ, fesselt die Lektüre sicher jeden "gelernten" Österreicher
Für den Praktiker, der sich griffige Tips zum Thema Permakultur erwartet, findet sich in diesem Buch relativ wenig, dafür aber viel vom Credo eines ungewöhnlichen Mannes, seinen Wurzeln und Visionen.
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am 10. November 2004
Fast paradox, dass ein Landwirt, der wunderbarerweise die enge Beziehung mit der Natur bewahrt hat und eigentlich traditionelle Methoden anwendet, heute als "Rebell" bezeichnet wird. Rebellen müssten eher diejenigen sein, die ihre Felder und Monokulturen mit Chemie so überfrachten, dass das Mikroleben abstirbt - und in der Konsequenz der Teufelskreis zu immer mehr Chemieeinsatz entsteht.
Sepp Holzer hat sein ganzes Leben ökologische Landwirtschaft bzw. Permakultur betrieben und mannigfaltige Erkenntnisse gesammelt. Da lässt er seine Felder von Schweinen umpflügen, spart über geschickt kombinierte Mischkulturen Düngemittel ein, mit ausgeklügelten Teichanlagen betreibt er eine erfolgreiche Fischzucht, durch die vielen Amphibien und Vögel im Gelände benötigt er keine Insektizide. Die Natur reguliert sich weitgehend selbst, und das meist besser, als es Chemikalien können.
Doch sehr ehrlich und offen berichtet er auf über vielfältige Rückschläge im Leben, darunter oft Krach mit den Behörden, die - anstatt zu fördern - geradezu gezielt gegen ihn gearbeitet haben. Das Buch ist die Geschichte seines "Krameterhofs" und eher eine Autobiografie. Es enthält viele erstaunliche und faszinierende Ideen, die allerdings nur relativ kurz angesprochen werden. Für die konkrete Umsetzung bietet sich Holzers zweites Buch "Permakultur" an, das sich gezielt an den städtischen Kleingärtner richtet. Holzer gebührt großes Lob für sein Lebenswerk, denn er hat bewiesen, dass ökologische Landwirtschaft und Tierhaltung auch ökonomisch sinnvoll betrieben werden kann. Das Buch ist eine wertvolle Quelle für Öko-Landwirte und eine Freude für alle naturverbundenen Menschen!
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am 6. April 2005
Fesselnde Autobiografie eines Genies. Schonungslos offenbart Holzer so manchen Wahnsinn unseres Zeitalters. Europaweite und kommunale Bürokraten setzen Vorschriften buchstabengetreu um, auch wenn das Ergebnis dem ursprünglichen Sinn des Gesetzes dann zuwiderläuft.
Hier ist nicht nur eine Anleitung zur naturnahen Gärtnerei/Landwirtschaft enthalten, sondern auch ein gehöriges Maß an Gesellschaftskritik. Wir alle bestimmen mit unserem Geldbeutel, wie die Welt in einigen Jahren aussehen wird. Ob wir dann noch leben können - oder lediglich überleben, das wird nicht zuletzt davon abhängen, ob genügend Leute Holzers Erfahrungen aufgreifen und in die Tat umsetzen.
Holzers begeisterndes Plädoyer für gesunden Menschenverstand gehört ins Bücherregal jedes Landbewohners - und für die Städter ist es erst recht unentbehrlich.
Wer sich genaue Arbeitsanleitungen (Beet im Format n * x mm, genauer Schichtaufbau eines Komposthaufens, ...) erwartet, wird zunächst enttäuscht sein, dann aber begreifen: die Vielfalt in der Natur ist so groß, daß es vor allem darauf ankommt, das Beobachten und Experimentieren zu lernen. Man muß das "Warum" herausbekommen, dann ergibt sich das "Wie" von ganz allein.
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am 5. Dezember 2006
Dieses Buch ist eher eine Biographie von Sepp Holzer. Man wird keine praktischen Anleitungen finden und auch keine Lösungen für sich und seine Lebenssituation.

Dieses Buch kann aber eine gute philosphische Grundlage für Bauern und werdende Bauern sein.

Wer sich ernsthaft für Permakultur interessiert, sollte sich an Büchern von Bill Mollison halten. Diese enthalten konkrete Werkzeuge, um nachhaltige Natur- und Lebenssysteme aufzubauen. Das hat Sepp Holzer für sich und seine Situation auch getan, was einem als Flachländer und Landloser nicht hilft.

Ich empfehle das Buch nicht, sondern eher das Buch "Sepp Holzer's Permakultur" für den Einstieg in die Permakultur. Für Bauern enthält dieses Buch gute Hinweise und Ideen. Für bereits "infizierte" Permakulturmenschen sind andere Bücher anderer Autoren besser.
11 Kommentar| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 26. Mai 2011
Ich bin zufällig auf den Namen Sepp Holzer gestossen und habe mir seine Internetseite angeschaut. Die auf der Internetseite verfügbaren Videos machten mich neugierig, also bestellte ich mir das Buch "Der Agrar Rebell". In der Tat geht es hier in erster Linie um sein Leben und nicht um konkrete Permakultur Tipps. Wobei man doch das eine oder andere neben bei erfährt. Ich bin sehr beeindruckt von diesem Menschen und habe jede Seite des Buches genossen.
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am 19. April 2006
Fast paradox, dass ein Landwirt, der wunderbarerweise die enge Beziehung mit der Natur bewahrt hat und traditionelle Methoden anwendet, heute als "Rebell" bezeichnet wird. Rebellen müssten eher diejenigen sein, die ihre Felder und Monokulturen mit Chemie so überfrachten, dass das Mikroleben abstirbt - und in der Konsequenz der Teufelskreis zu immer mehr Chemieeinsatz entsteht.

Sepp Holzer hat sein ganzes Leben ökologische Landwirtschaft bzw. Permakultur betrieben und mannigfaltige Erkenntnisse gesammelt. Da lässt er seine Felder von Schweinen umpflügen, spart über geschickt kombinierte Mischkulturen Düngemittel ein, mit ausgeklügelten Teichanlagen betreibt er eine erfolgreiche Fischzucht, durch die vielen Amphibien und Vögel im Gelände benötigt er keine Insektizide. Die Natur reguliert sich weitgehend selbst, und das meist besser, als es Chemikalien können.

Doch sehr ehrlich und offen berichtet er auf über vielfältige Rückschläge im Leben, darunter oft Krach mit den Behörden, die - anstatt zu fördern - geradezu gezielt gegen ihn gearbeitet haben. Das Buch ist die Geschichte seines "Krameterhofs" und eher eine Autobiografie. Es enthält viele erstaunliche und faszinierende Ideen, die allerdings nur relativ kurz angesprochen werden. Für die konkrete Umsetzung bietet sich Holzers zweites Buch "Permakultur" an, das sich gezielt an den städtischen Kleingärtner richtet. Holzer gebührt großes Lob für sein Lebenswerk, denn er hat bewiesen, dass ökologische Landwirtschaft und Tierhaltung auch ökonomisch sinnvoll betrieben werden können. Das Buch ist eine wertvolle Quelle für Öko-Landwirte und eine Freude für alle naturverbundenen Menschen!
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am 12. Dezember 2004
Ein hochinteressantes Buch, das zeigt wie sich aus Querdenken und konsequentem Widerstand gegen vorgebliche "Wahrheiten" völlig neue Wege entwickeln können.

Wohl kaum jemand wird heute die Möglichkeiten der Permakultur in ihrer Anwendung bestreiten - bei Lektüre des Buches merkt man, dass Hr. Holzer im Lauf seiner Geschichte jedoch mit sehr vielen Widerständen kämpfen musste.

Das Buch lohnt sich auf jeden Fall für alle jene, die neue Wege für unsere Zivilisation suchen und offen für Neues sind.

Hoffentlich schließen sich viele der Offenheit zum Quer- bzw. Andersdenken an.
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am 11. November 2004
"Josef Holzer ist ein Dickschädel und Querdenker von großem Format. Ich halte ihn für ein wirkliches Genie" (Bernd Lötsch, Biologe und Direktor des Naturhistorischen Museums in Wien).
Dies erfährt meine volle Zustimmung. Und das, was Sepp Holzer aus seinem Leben und Wirken berichtet, ist kein fernes Zukunftsmärchen, sondern eine realisierbare Wirk-lichkeit. Für jeden. Von uns. Auf seine Art und Weise.
Nur zu empfehlen ... Kreativität und Mut statt Stumpfsinn.
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am 27. Januar 2015
Das Buch beschreibt seinen Weg wie er zur Permakultur kam. Das ist teilweise auch wirklich passend und interessant, teilweise sind mir persönlich die Behördenschreiben etwas zu viel. Aber der Titel sagt ja schon alles und in erster Linie geht es in diesem Buch wirklich über sein "Rebellenleben" mit den Behörden, Bauern etc. Wer tiefe Einblicke in die Permakultur möchte, für den ist diese Buch nichts. Wer aber das Thema anschauen will und vor allem den Weg von Sepp Holzer interessant findet, und das ist es auch, denn er hat sich nie klein kriegen lassen, hat nach immer neuen Lösungen gesucht, dem würde das Buch gefallen.
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