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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 13. April 2007
Die Kritik gleich am Anfang: Nein, nicht alle Rezepte überzeugen hundertprozentig. Teilweise muß man etwas nachbessern (der Krapfenteig beispielsweise ist zu fest und braucht mehr Milch) - Auch die Kochzeiten für Gemüse sollte man oft nicht allzu wörtlich nehmen wenn man z.B. Erdäpfel nicht al dente liebt.

Aber davon mal abgesehen ist "Die gute Küche" immer noch das beste Kochbuch das ich besitze. (Und da steht so einiges in meinem Regal.) - Die Rezeptauswahl ist einfach bestechend, wenn man ein österreichisches Gericht sucht, wird man es im Plachutta finden. Es gibt aber nicht nur bodenständiges, sondern auch Trends wie Niedrigtemperaturgaren werden behandelt (einfacher kann man Roastbeef nicht zubereiten, besser auch nicht)

Was auch nicht unwichtig ist: das Buch ist sehr schön gestaltet, und die kleinen Anekdoten sind auch immer wieder lesenswert. - Wer ein Kochbuch sucht, sollte sich von dem recht hohen Preis nicht abschrecken lassen, sondern zuschlagen, es zahlt sich aus, als Grundkochbuch unschlagbar!
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am 30. März 2016
Unter diesem bescheidenen Titel haben ein höchst erfolgreicher österreichischer Gourmet-Grossunternehmer und ein Gastrokritiker tatsächlich das schönste und interessanteste Kochbuch gemacht, das mir je untergekommen ist. Der Band ist sagenhaft schön bebildert, die Texte sind zum Teil witzig, die Rezepte ohne Fallstricke, wie etwa beim Kochbuch der deutschen Meisterköche, die zwar Querflöte spielen oder Rennrad fahren, aber beim Markknödel den wichtigsten Trick verschweigen.
Ich muss gestehen, dass ich in einer schweizer Hoteliersfamilie aufgewachsen bin und meine meisten Semesterferien in der Küche zugebracht habe, wo Trudy Ringgenberg, Otti Dubi und meine Mutter mir Amateur die schweizerische, französische und italienische Küche liebevoll beibrachten.
Mit Plachutta bricht jetzt für mich ein neuer kulinarischer Kontinent auf. Karfiol, Fisolen, Schwammerlstrudel, Blunzengröstel, Karpfen jiddisch - da tut sich auf über 500 Seiten eine höchst amüsante neue Welt auf, die für mich als Schweizer natürlich ohne österreichisches Wörterbuch genauso wenig erschließbar ist wie viele Werke von Herbert Rosendorfer, in denen dieser z.B. zur Marend rennen muss oder über die Hinterlandstrachinierer herfällt. Als Wörterbuch empfehle ich das kiloschwere von Back et alii von 2001 im ÖBV - viel besser als der Duden - und bei Amazon um (sagen die Österreicher) 1 Cent erhältlich.
Für mich stellt der Plachutta jeden Abend zwischen 20 und 21.30 Uhr eine vergnügliche Feierabendlektüre dar, wenn alle europäischen Fernsehstationen Mord und Totschlag senden, die Schweizer sogar noch mit ihrer dämlichen Werbung. Und dann koche ich mit meiner Freundin, die ursprünglich aus Wien stammt, die Rezepte nach.
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am 29. September 2000
Bei der Lektüre der "guten Küche" hat man wirklich das Gefühl, neben einem Kochprofi zu stehen und den Erfahrungsschatz eines Praktikers unaufdringlich präsentiert zu bekommen. Die Rezeptauswahl ist riesig und reicht von einfachster Hausmannskost bis zu aufwändigen Gerichten für festliche Anlässe. Äußerst hilfreich im Kochalltag sind auch die Hinweise, wie ein Rezept variiert und mit welchen Beilagen und Getränken es kombiniert werden kann. Die phantastischen Illustrationen machen wirklich Lust aufs Kochen und mit der ausführlichen Warenkunde und den humorvollen Artikeln zur Herkunft und Benennung von Speisen, die viele falsche Überlieferungen zurechtrücken, bekommt man die Chance, selbst nach und nach zum Kochexperten zu werden. Auch das Layout ist rundum gelungen, die Textanordnung und Typographie ist übersichtlich und es wird jeder Zentimeter Papier für Informationen in Form von Text oder Bildern genutzt. Für mich hat das Buch einen Standard gesetzt, an dem sich andere messen müssen.
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am 3. Februar 2002
Ein Kochbuch für den Österreicher! Ein Buch für den täglichen Gebrauch sowie auch für die anspruchsvolle Küche. Proffessionell dargestellt und nicht typisch im 1-2-3 Schritt Verfahren. So kochen eben Profis, mit vielen nützlichen Tips. Es ist nicht zu kompliziert zum nachkochen, wobei man manchmal schon sehr viel Zeit haben müßte. Die Übersicht ist sehr gut und der Umfang reicht von österreichischer Hausmannskost bis zur Internationalen klassischen Küche.
Ein Buch das in keiner Küche fehlen darf!
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am 15. November 2016
Hab mir dieses Kochbuch gekauft, als ich mit meinem Freund zusammengezogen bin und selbst kochen anfangen musste. Hatte vorher wenig Erfahrung mit dem Kochen und dieses Buch wurde mir empfohlen! Habe danach noch weitere Kochbücher gekauft und auch geschenkt bekommen, muss aber sagen, dass "Die gute Küche" das allerbeste Kochbuch ist, welches ich besitze!!!!! Sehr viele Rezepte, alle einfach erklärt, sogar so Traditionsgerichte wie "Semmelknödel" oder ähnliche Beilagen werden schön erklärt, sodass man daraus schon einige Tricks lernt. Die Zutaten sind alle leicht zu bekommen in einem normalen Supermarkt, keine ausgefallenen Zutaten. Ich koche immer wieder was aus diesem Kochbuch und die Tipps, welche dabei stehen sind auch immer Gold wert. Auch mein Vater besitzt das Buch. Er ist ein leidenschaftlicher Hobbykoch und gfreift aber immer wieder gerne auf dieses Kochbuch zurück um sich Ideen zu holen.
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am 9. Dezember 2016
Dieses Buch wurde mir von Freunden empfohlen, als ich nach einem Rezept gefragt habe.

Das Buch ist nun regelmäßig in Verwendung und wir genießen die zubereiteten Gerichte nach diesem Buch sehr.

Ich verwende es jedoch nur am WE, wenn ich viel Zeit zum Kochen habe.
So ehrlich muss man sein, die schnelle Küche ist es nicht.
Jedoch lohnt sich der Zeitaufwand, wenn man ein besonderes Essen machen möchte.
Und wahrscheinlich wird man auch schneller wenn man diese Gerichte schon öfter zubereitet hat.

Für Anfänger ist es nicht, weil man einiges auch nach Gefühl machen muss zB würzen (oft keine Mengenangaben).
Es sind auch einige Begriffe und Techniken verwendet, die man als Hobbykoch ev. noch nicht kennt.
Zb kann ich nach wie vor nicht Spicken und bei einigen Begriffen hab ich gegooglet.
Aber es regt an etwas Neues zu Lernen und bis jetzt sind mir alle Gerichte gelungen.
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Ich bin ein Mensch der sehr ungern auswärts essen geht. Das liegt zum einen daran, dass ich mit österreichischer Küche aufgewachsen bin - meine Eltern gingen selten groß zum Essen aus, aber wenn, dann war all das was ich je auf Tellern hatte um Klassen besser als jedes Gericht das ich in 90% aller deutschen Speisegaststätten zu mir nehmen "musste". Kurz und knapp: Essen gehen ist für mich eine Qual oder ein notwendiges Übel - in jedem Fall eine Lotterie.
Das bedeutet, dass ich selber kochen muss, wenn ich was Gutes essen will.
Gerade weil das Essen in Gaststätten und Restaurants meines Erachtens und meiner bescheidenen Empfindung nach in den letzten Jahren teuer geworden ist, ist es für mich umso schlimmer, wenn ich dann auch wieder nur Erbsen aus der Dose als Gemüsebeilage bekomme. Oder eine Bratensoße, die aus der 5kg Großhandelspackung zubereitet wurde.
In genau solchen Momenten sehne ich mich zurück in meine Heimat, in ein kleines bescheidenes gutbürgerliches Restaurant. Oder - wenn die Sehnsucht nach etwas "Gutem" geradezu unerträglich wird: Zum Restaurant "Plachutta" in der Wollzeile (Wien). Genau dort wo die "Gute Küche" zu Hause ist!
In solchen Momenten kaufe ich in Gedanken ein gutes Stück Rindfleisch und bereite mir meinen Lieblings-Tafelspitz zu, der leider nur FAST so schmeckt wie beim PLACHUTTA.
In jedem Fall heißt es: Selbst ist die Frau ... und ich lege mit der "Guten Küche" in der Hand los ...
DIE GUTE KÜCHE ist für mich weiterhin ein guter Berater bei dem was ich schon seit jeher meine kochen zu können. Immer wieder erkenne ich neue Zusammenhänge, was das Würzen betrifft, oder Ewald Plachutta gibt noch einen Tipp ab, wie man eine Variation des Gerichtes zubereiten kann.
Auch für neue Gerichte (damit meine ich welche, die ich noch nie selbst gekocht habe) ist die Beschreibung der Rezepte optimal und stets nachvollziehbar gut beschrieben (oft auch mit Bildern).
Für viele wesentliche Vorgänge in der Küche gibt es Anleitungen mit Bildern. So wie zum Beispiel für das Tranchieren eines Huhns. Oder das Einkochen eines Fonds. Bis ich mich mit diesem Kochbuch auseinandergesetzt habe, habe ich stets die Finger weggelassen von Farcen, weil ich einerseits gar nicht wusste, was das ist und wenn ich das in Kochsendungen sah, dachte ich: Zu kompliziert, das lässt du besser bleiben.
Aber in diesem Fall hat mir diese einzigartige Kochfibel die Angst davor genommen.
In vielen Dingen hält sich Herr Plachutta diplomatisch heraus aus Diskussionen wie etwa jener, ob man einen Faschingskrapfen in Schweineschmalz oder Butterschmalz herausbäckt. Das Kochbuch gibt einem so das Gefühl, dass man selbst Herr der Dinge ist. Es kommt nicht besserwisserisch daher, klärt aber in vielen Kleinigkeiten auf.
Vom Aufbau des Buches her wäre noch zu erwähnen, dass man DIE GUTE KÜCHE durchaus auch als Kochlexikon ansehen kann. Es wird viel, ausgiebig aber nie langweilig erklärt und aufgeklärt. Es gibt Tipps von A bis Z. Zu Küchenhilfsmitteln, oder Zubereitungsarten. Grundrezepte zu Teigen und vieles mehr.
Zwischen den Rezepten gibt es hin und wieder nette Anekdoten zu den Gerichten; wie sie zustande kamen, wer das Gericht angeblich erfunden hat. Es wird mit einigen Ammenmärchen aufgeräumt - aber allesamt immer auf eine sympathische äußerst charmante Art.
Ich selbst lese das Kochbuch oft wie einen Roman. Suche Tipps und Anregungen und schrecke neuerdings auch nicht mehr davor zurück mir mal drei Stunden Zeit zu nehmen um einen Wildfond zuzubereiten. Jeder der eine selbst gemachte Soße zu schätzen weiß wäre über meine Soßen vom Wild entzückt. (Jaja, ich weiß, wie sich das mit dem Eigenlob verhält.) Aber gehen Sie einmal in ein Restaurant das angeblich Wildgerichte als Spezialität hat. Sie werden - hätten Sie zuvor meine Wildsoßen probiert - davonlaufen, wenn Sie ein armes totes Stück Reh mit einer dunklen pampigen Großhandelspackung - Soße ertränkt vor sich auf dem Teller liegen haben. Ich würde es jedenfalls ... :-]
Jedem, der schon mal was von der "Österreichischen Küche" gehört hat und das eine oder andere mal gerne selbst ausprobieren will, kann ich dieses Kochbuch nur ans Herz legen. Wer meint, wirklich gerne selbst zu kochen, wird es schätzen lernen. Das Lesen des Buches bewirkt noch immer keine Wunder - kochen muss man schon noch immer selbst und das ist nun einmal mit Aufwand verbunden.
Man sollte zum Beispiel vorher abwägen, wem man es schenkt. - Für mich ist das eines der schönsten Geschenke überhaupt! Meine Freundinnen können damit so richtig überhaupt nichts anfangen. Schade ... Denn es enthält nun einmal alle die Rezepte, die für mich die GUTE KÜCHE schlechthin bedeuten. Es ist und bleibt ein geniales Meisterwerk. Das Kochbuch nennt sich zwar Jahrhundert-Kochbuch, aber ich würde wetten, dass es in seiner Art und Weise eher zum Jahrtausend-Kochbuch tendiert.
Bravo, die Herren Plachutta und Wagner, Bravo!
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am 14. Dezember 2001
Der Plachutta ist das eine Kochbuch, das ich auf die sprichwörliche Insel mitnehmen würde. Von einfachsten Rezepten (eine ganze Seite wird dem richtigen Kochen von Erdäpfeln (=Kartoffeln, siehe Glossar ;-) gewidmet, bevor die eigentlichen Erdäpfel-Rezepte beginnen) bis zu Speisen, die echt was hermachen, aber auch aufwändig sind, ist das gesamte Spektrum an Standard-Rezepten abgedeckt, ergänzt durch viele G'schichtln über die Entstehung und Geschichte von Rezepten. Die Rezepte sind detailiert mit genauen Angaben, und das Ergebnis schmeckt. Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, auch bei Rezepten, die ich aus anderen Kochbüchern nachkoche, Plachutta zur Sicherheit zu konsultieren.
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am 22. Februar 2006
Für Kenner der echten österreichischen Küche ist dieses Buch ein absolutes Muß !! Alle Rezepte sind mit einer 100% -Gelinggarantie, ist ja auch kein Wunder, betreibt Herr Plachuta doch in Wien und Umgebung drei hervorragende Restaurants, wo es sich super speisen läßt. Wer dieses Kochbuch hat, braucht kein anderes mehr, es ist so vielseitig und enthält nicht nur die langweiligen Klassiker ( Wiener Schnitzel, Kaiserschmarrn und Apfelstrudel ), sondern eine breite Pallette der gesamten guten österreichischen Küche. Die Fotos sind sehr gekonnt, es ist allerdings kein " Bilderkochbuch "!
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am 20. Februar 2000
die gute küche hat sich mittlerweile zu meinem lieblingskochbuch entwickelt, was vor allem der breiten auswahl verschiedenster rezepte, sowie den immer wieder eingeschobenen hintergrundgeschichten zu verdanken ist. ideal für alle die gern kochen und sich ab und an auch mal gerne etwas länger in der küche beschäftigen. dass viele begriffe natürlicherweise österreichischer herkunft sind finde ich nicht störend, wenngleich mancher darin vielleicht einen makel sehen mag. besonders wichtig und in diesem buch auch excellent ausgeführt ist eine ausführliche warenkunde. eine bessere (vor allem für menschen, die nicht das allererste mal vor einem kochtopf stehen) habe ich noch in keinem anderen kochbuch gefunden.
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