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am 6. Mai 2014
Das Buch „Medienmanagement und öffentliche Kommunikation“ von Thomas Becker ist ein Lehrbuch, das Grundlagen schaffen möchte. Und das tut es. Es ist leicht verständlich geschrieben und so aufgebaut, dass man es sowohl in seiner Gänze als auch fokussiert auf einzelne Kapitel durcharbeiten und begreifen kann. Es ist nicht nötig jede Seite zu lesen – aber es lohnt sich.

Sehr angenehm: Man merkt durchaus, dass der Autor kein reiner Wissenschaftler ist, sondern selbst ein hohes Maß an praktischer Erfahrung aufweist. Wodurch? Er wählt durchweg eingängige Beispiele, weist auf viele Schwierigkeiten in der „realen Welt“ hin und schafft es mit Leichtigkeit den Bogen zwischen Theorie und Praxis zu spannen und verständlich darzustellen. Man glaubt ihm schlichtweg das, was er schreibt.

Als besonders hilfreich habe ich die Lessons Learned am Ende eines jeden Kapitels (auch Unterkapitels empfunden). Sie fassen die wichtigsten Kernsätze zusammen und ich habe sie zu Beginn dazu verwendet zu entscheiden, welche Kapitel ich genauer unter die Lupe nehmen will. Besonders gut haben mir auch die vielen Literaturhinweise und deren Mannigfaltigkeit gefallen. Man erkennt, dass sich Thomas Becker mit dem aktuellen Stand der Forschung beschäftigt und nicht ausschließlich mit alten Wälzern auseinandersetzt. So lassen sich viele Hinweise auf aktuelle Artikel etc. finden, die auch noch einmal selbst den Anreiz geben, sich ein eigenes oder ergänzendes Bild zu machen. Aber auch „Klassiker“, die die Grundlagen der Forschung legen, werden natürlich zitiert. Dabei erstaunlich: wie vielfältig (auch thematisch) die zitierten Quellen sind.
Für mich persönlich sehr nützlich und lesenswert: Kapitel 3 (Medienmanagement als Führungsinstrument) und Kapitel 4 (Medien, Journalismus und öffentliche Meinung). Hier wird besonders gut herausgearbeitet, welchen Einfluss Medien haben, worauf dieser basiert und wie dieser Einfluss genutzt werden kann.

Fazit (um auf meine Ausgangsfrage zurückzukommen): Das Buch eignet sich insbesondere für Leute, die sich einen guten Überblick über Medienmanagement und öffentliche bzw. (Unternehmens-) Kommunikation verschaffen möchten. Hat man das Buch durchgearbeitet, ist eine umfangreiche Grundlage gelegt. Deswegen würde ich es in jedem Fall Studenten empfehlen. Da ich es persönlich aber auch als anspruchsvolle Grundlage für die Konzeption von Managementschulungen verwende, möchte ich hinzufügen, dass es sich nicht nur für Studenten eignet, sondern auch für alle anderen, die sich einen Überblick verschaffen möchten, Grundlagen-Modelle suchen oder einfach nur Interesse für diese Thematik aufweisen. Auch alte Hasen finden interessante Hinweise und neue Sichtweisen in diesem fundierten Grundlagenwerk.
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am 2. April 2014
Das Buch Medienmanagement und Kommunikation von Thomas Becker ist ein gut strukturiertes, mit zahlreichen Quellenangaben, übersichtlichen Grafiken und hilfreichem Stichwortverzeichnis ausgestattetes aktuelles Werk für Studierende, Quereinsteiger, Auffrischer und Führungskräfte in Unternehmen, die sich der Thematik widmen wollen. Es ist gut und anschaulich geschrieben, klar gegliedert und spricht in den drei Kapiteln: Medienmanagement im Marketing Mix, Medienmanagement als Führungsinstrument und Medien, Journalismus und öffentliche Meinung die Zielgruppen direkt an. Vor jedem Kapitel steht eine Zusammenfassung, die dem Leser klar sagt, was er nachfolgend erfahren kann. Innerhalb der Lektionen fasst der abgesetzte Bereich Lessons Learned kurz zusammen, was essenziell ist. Klasse gemacht, denn so können sich auch Auffrischer gut durch den Stoff navigieren und entscheiden, womit sie sich (nochmal) eingehender befassen möchten.

Man kann das Buch auch sehr gut als Nachschlagewerk nutzen. Die Anwendungsbeispiele sind aktuell und auch in Rückgriffen auf die Historie mancher Begrifflichkeiten und Strömungen, von Platon bis heute, anschaulich. Dem Autor gelingt es innerhalb der Kapitel den Leser mitzunehmen und nicht gleich zu Beginn mit Fachtermini zu überfrachten. Vielmehr baut das Buch sukzessive auf.

Ein besonderer Tipp für Studierende: Wer im Rahmen seines Studiums praktische Anleitung braucht, beispielsweise im Themenspektrum der formellen Kommunikation, kann sich hier wertvolle Hilfestellungen für Reden und im übertragbaren Sinne Referate abholen.

Das gilt auch für (angehende) Führungskräfte in Unternehmen, die sich Einblicke in die Methoden der internen Unternehmenskommunikation verschaffen können, von den Regeln des Small Talks, über Projektierung, Zielformulierung und der Kommunikation innerhalb von Projekten.

Wer den journalistischen Bereich erfassen will, erhält im dritten Kapitel einen guten Abriss über die Entstehung der öffentlichen Kommunikation, quasi von der Höhlenzeichnung bis zu den modernen „online-Meinungsmachern“. Zudem geht der Autor auch auf Ethik und Verantwortung ein.

Fazit: Medienmanagement und Kommunikation von Thomas Becker hat das Zeug zum Standardwerk im Lehrbetrieb und ist lesenswert für alle Interessierten, die sich mit Medien näher auseinander setzen wollen. Der Autor verschweigt auch nicht, was das Buch nicht erfasst, aufgrund dessen, dass es in der schnelllebigen Zeit als Druckwerk nicht auf alle Aspekte eingehen kann. Wer noch mehr hinter die Kulissen der Medienlandschaft schauen will, bekommt mit dem Quellenverzeichnis weiteren Empfehlungen zur Vertiefung und die Einladung, beispielsweise über den Blog des Autors (docbecker.blogspot.de), weitere aktuelle Entwicklungen und Daten zu erfahren und auch in den Dialog zu treten.
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am 11. April 2014
Was ist Medienmanagement? Oft – was nicht richtig sein muss und es meines Erachtens nach auch nicht ist – wird Medienmanagement reduziert auf die Führung von Medienunternehmen. Dass auch in anderen Unternehmen mit und über Medien kommunizieren wird, wurde bislang zu häufig ausgeklammert.
Was ist öffentliche Kommunikation? Eine Kommunikation, die gegenüber der Öffentlichkeit stattfindet, also jede Kommunikation, auch die nach innen und nach außen gerichtete Kommunikation eines Unternehmens.
Wie findet Kommunikation statt? Direkt oder indirekt, aber immer mittels eines Mediums.
Es ist das Verdienst von Thomas Becker, nachvollziehbar, strukturiert und fundiert in seinem Buch „Medienmanagement und öffentliche Kommunikation“ Springer VS, Wiesbaden 2014, den Einsatz von Medien in der Unternehmensführung und im Marketing zu beschreiben, auf Tauglichkeit zu analysieren und nicht nur praxisorientierte, sondern auch praktische Hilfestellungen zu geben.
Thomas Becker wollte ein Lehrbuch schreiben. Das ist ihm gelungen.
Darüber hinaus aber ist ihm auch ein wissenschaftlich fundiertes Werk für Praktiker gelungen. Warum ist das wichtig? Weil meiner Ansicht nach auch ein Praktiker nicht nur wissen sollte, dass etwas funktioniert, sondern auch wie und warum es funktioniert – oder eben halt nicht funktioniert. Die „Trial-and-Error“-Methode in der Unternehmenskommunikation kann sich heute niemand mehr leisten. Und zwar nicht mehr nur wegen des Geldes – siehe Controlling und siehe Kostenmanagement – sondern vor allem wegen der Öffentlichkeit der Kommunikation und der Rolle, die Journalisten, der Prosument, der Rezipient, die Social Media und andere Massenmedien spielen, sowie der Geschwindigkeit, mit der Kommunikation heutzutage stattfindet. Es wäre müßig, hier die Kommunikationsfehler der letzten Jahre aufzuzählen. Als Schlaglichter neueren Datums mögen die Hinweise auf ADAC und Deutsche Bank genügen.
Dass Thomas Becker nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Praktiker ist, kam seinem Buch zugute: Es ist verständlich geschrieben ohne manieristische Schnörkel. Es ist in seiner Einfachheit („Warum bin ich nicht selbst darauf gekommen?“) teilweise verblüffend. Es ist in seiner Umfänglichkeit ein gutes Lehrbuch für Studierende und ein richtiger Ratgeber für die öffentliche Kommunikation eines Unternehmens und dem Einsatz von Medien, die das Unternehmen ohnehin schon hat und nutzt.
Thomas Becker schafft mit seinem Buch Medienmanagement eine Schnittstelle zu Wissensmanagement, Qualitätsmanagement, Prozessmanagement, Projektmanagement und Personalmanagement innerhalb eines Unternehmens, gleichgültig welcher Branche. Es erklärt aber auch, wie Medien außerhalb des Unternehmens auf die Unternehmenskommunikation reagieren (können).
Die fünf großen Kapitel „Medienmanagement und Kommunikation“, „Medienmanagement im Marketing-Mix“, „Medienmanagement als Führungsinstrument und Medien“, „Journalismus und öffentliche Meinung die Zielgruppen“ decken das kommunikative Umfeld eines Unternehmens breit ab. Die Zusammenfassung steht – studierenden- und praktikergerecht – vor jedem Kapitel. Damit hat der Leser einen Überblick, was ihn im Kapitel erwarten wird, wenn er es liest. Es ermöglicht ihm aber auch zu entscheiden, ob er das Kapital überblättert und mit einem anderen beginnt. Lessons Learned im Kasten machen kurz deutlich, worauf es dem Autor besonders ankommt, dass es beim Leser ankommt.
Das Buch ist absolut empfehlenswert, weil es Grundlagen schafft!
Und nichts würde sich besser als Fazit eignen, als das, was Thomas Becker in seinem DocBlock selbst schrieb: „Medienmanagement ist eine zentrale Führungsqualifikation, ohne die man in der immer stärker vernetzten Gesellschaft nicht mehr dauerhaft im internationalen Wettbewerb bestehen kann. Unternehmen sind gut beraten, frühzeitig ihre Führungskräfte entsprechend zu schulen und bei der Auswahl neuer Mitarbeiter Qualifikationen im Medienmanagement zu verlangen.“
Dem ist nichts hinzuzufügen!
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am 14. März 2014
Hier wird Medienmanagement nicht als Mangement von Medienunternehmen beschrieben, sondern als zielorientierter Einsatz von Medien in Organisationen und Unternehmen. Schön ist der große Raum, der dem Thema "interne Unternehmenskommunikation" eingeräumt wird mit ganz praktischen Empfehlungen von Instrumenten, wie man Projekte, Innovationsprozesse oder den Umgang mit Wissen effektiv durch Kommunikation verbessern kann.
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am 14. März 2014
Ohne zu sehr von den jeweiligen Themen abzuschweifen kommt T.Becker auf den Punkt. Das Buch ist gut gegliedert und die Quellenangabe vorbildlich. Das Buch eignet sich gerade für Berufseinsteiger, da wichtiges Basiswissen vermittelt wird. Selbst für einen (vermeintlich) erfahrenen Manager bietet das Buch viel neues. Die Tonalität, Aufbau des Buches und Themenauswahl gefällt.

Ganz klarer Lesebefehl!
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