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Das vorliegende Heft zeichnet die Geschichte der römischen Republik nach. Beginnend mit der Besiedlung der ein wenig mehr als sieben Hügel am Tiber, dessen Monumente in einer Fotoserie vorgestellt werden, wird die Zeit von 1000 v. Chr. bis 264 v. Chr. unter die Lupe genommen und die verschiedenen Volksgruppen, die später die Römer darstellen sollten, werden miteinander in Verbindung gebracht. Hierbei wird besonders auch auf verschiedene Gründungsmythen der Stadt und auf den Einfluss der Etrusker hingewiesen. Danach erfahren wir eine Menge über die römischen Aquädukte, die ja eine der Grundlagen der Sicherung der eigentlich eher trockenen Stadt gewesen sind.

Im weiteren Verlauf des Hefts werden dann die punischen Kriege, Triupmphzüge und die Expansion nach Griechenland, sowie die Militärreform zu Zeiten Sullas thematisiert, wodurch der Bereich der nach außen gerichteten militärischen Auseinandersetzungen im Weitesten abgegolten wird. Ansonsten beschäftigt sich das Heft in erster Linie mit den innenpolitischen Vorgängen, wie die Verfolgung der Anhänger des Bacchus, die Gracchen, Sullas, Cicero und seine kämpferische Form der Rhetorik, Julius Cäsar ' sehr ausgiebig und sehr kritisch ' und direkt im Anschluss mit Augustus als Cäsars Nachfolger und erster Kaiser des römischen Reichs.

Graphisch und fotographisch ist das Heft gewohnt ansprechend und mit einer ausgiebigen Zeitleiste versehen, die auch noch zusätzlich Artikel zu Herrschaftsform, berühmten Persönlichkeiten und zur Möglichkeit der Mitsprache beinhaltet. Gut zu lesen, informativ und nett anzuschauen.
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am 20. März 2012
Mit diesem Heft ist dem Team von "Geo Epoche" wieder mal ein besonders lesenswertes Heft ihrer ohnehin herausragenden Heftreihe gelungen.
Diesmal geht es um die Geschichte der Römischen Republik von der legendären Gründung Roms (traditionell 753 v. Chr. angesetzt) bis zur Errichtung des Prinzipats durch Augustus bzw. (den vormaligen) Oktavian 27 v. Chr. Diese knapp 700 Jahre sehr ereignisreicher Geschichte werden in der gewohnt qualitätvollen Art und Weise abgehandelt, was neben einem ansprechenden Layout, einer sehr schönen und anschaulichen Bebilderung und der informativen Überblickszeitleiste am Heftende natürlich auch sehr ausgewogene und informative, aber doch auch sehr anschaulich, gut lesbar und manchmal zum Schmunzeln anregende Textbeiträge der Redaktion zu den verschiedensten, manchmal etwas ungewöhnlichen, Themenbereichen beinhaltet. So gibt es neben den fast schon zu erwartenden "klassischen" Artikeln zu Hannibal und Caesar auch einen sehr ausführlichen Beitrag zum Thema "Aquäduktbau" oder auch den "Bacchanalien" bzw. der römischen Religion.
Da die Texte auf einem allgemeinverständlichen Niveau gehalten sind und alle komplexeren Sachverhalte ausführlich erklärt werden eignet sich das Heft prima als Einstieg oder zur Vertiefung für Leser die bisher nicht allzu viel mit römischer Geschichte anzufangen wussten.
Aber auch versiertere "Rom- Kenner" werden ihre Freude an dem gut lesbaren Werk haben und noch den einen oder anderen Aspekt neu bzw. von einer neuen Seite her kennenlernen.
P. S.: Ich freue mich schon auf den Band zur römischen Kaiserzeit!
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am 15. Mai 2013
Die Zeitschriften-Reihe GEO Epoche legt mit "Rom - Die Geschichte der Republik" eine spannende historische Lektüre vor. Inhaltlich auf die wesentlichen Aspekte und Verläufe dieser Geschichtsepoche konzentriert, stehen u.a. der kriegerische und kulturelle Aufstieg Roms, die Bedrohung durch Hannibal, die Crassus-Brüder und ihr Versuch der Gesellschaftsreformen so wie der Aufstieg des Diktators Julius Caesar im Mittelpunkt. In strukturierten und ansprechenden Texten, die mit anschaulichen Skizzen und Bildern untermalt sind, wird sehr präzise aufgezeigt, wie sich die Republik in ihrer gesellschaftlichen und sozialen Form darstellt, der Ethos und die Glaubenswelt der Römer das gesellschaftliche Leben bestimmen und wie schließlich soziale und politische Veränderungen zum Fall der Republik führen.
Die historisch-wissenschaftliche Tiefes eines Geschichts(lehr-)buchs kann (und will) dieses Werk zwar nicht erfüllen. Aber ich empfehle es allen, die sich sehr für die römische Geschichte interessieren oder ihr Wissen in diesem Bereich etwas auffrischen wollen.
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am 9. November 2012
Nachdem ich zuvor bereits das GEO EPOCHE Heft über das Römische kaiserreich gelesen habe, musste ich dieses ebenfalls kaufen.
Und ich kann nur sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. So hätte man damals, zu meiner Schulzeit, gerne die römische Geschichte dargebracht bekommen. Statt dessen galt es Zahlen und Ereignisse, das Staatssystem und die politische Ordnung zu lernen...und leider, so muss ich gerade eben wieder feststellen (da ich eine Tochter habe, Gymnasium G8, 7. Klasse) wird es heute, zumindest in der Schule, immer noch so gelehrt. Wie einfach könnte alles sein, wenn man das GEO EPOCHE-System verwenden würde.
Spannende, gut recherchierte Reportagen, die das Leben im alten Rom ganz anders, viel "lebendiger" erscheinen lassen. Politische Zusammenhänge und Entwicklungen werden einfach und klar dargestellt...wirklich lobenswert!

So findet man zu Beginn eine Reportage, in der man römische Bauwerke und Monumente in alten Fotographien (entstanden zwischen 1860 und 1920) bewundern kann, weiter geht es mit einem mehrseitigen Artikel zur Entstehungsgeschichte des Römischen Reiches, beginnend bei den ersten Ansiedlungen um 1000 v.Chr. bis 264 v.Chr.
Es wird über die Etrusker und ihre Rolle berichtet, über die Aquädukte, die der Wasserversorgung Roms dienten, natürlich über die Punischen Kriege, ihre Ursachen und Auswirkungen, über diverse Kriege, die zur Vergrößerung des Reiches beitrugen und natürlich auch über den Aufstieg Caesars und die Wandlung zur Diktatur.

Umfassend, klar strukturiert, verständlich, nachvollziehbar...so kann man dieses wirklich empfehlenswerte Heft zusammenfassen. Ein großes Kompliment an die Macher und meine absolute Kaufempfehlung.
Und wer mehr wissen will, kauft den Band über das Kaiserreich einfach dazu...
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am 2. Juli 2012
Rom - das ist für denjenigen, der noch in den 80er Jahren Lateinunterricht genossen hat, eine eher verwirrende, manchmal auch ermüdende Geschichte, die in erster Linie aus Feldzügen, großen Männern an der Spitze großer Armeen und aus Kriegen, die durch die lateinischen Texte dermaßen gefiltert waren, daß man das Geschrei der abgeschlachteten Männer und der erbarmungslos niedergemetzelten oder auch - Caesar ist ja ein gutes Beispiel dafür - ausgehungerten Frauen und Kinder, all die unangenehmen, gemeinhin unter den Tisch fallenden Begleiterscheinungen großer Taten eben, nicht mehr wahrnahm. Wir im Lateinunterricht nannten diese Art der Geschichtsbetrachtung damals res gestae und deklinierten sie nicht selten mit eben so großer Mühe, wie sie uns durch ihre Lektüre abverlangt wurde.

Das GEO-Epoche-Heft Nr.50, "Rom. Die Geschichte der Republik: 500 v. Chr. - 27 v. Chr.", beschränkt sich glücklicherweise nicht auf die res gestae, die aus einem Caesar einen mit Milde handelnden Staatsman und aus einem Octavian einen Erhabenen machen, während beide doch nur selbstsüchtige Massenmörder waren - der eine sogar noch mehr von einem hohlen Ehrbegriff und schalem Ruhmdurst getrieben als der andere. Nein, dieses Heft nimmt nicht nur die Taten einzelner in den Blick, sondern versucht auch, sie in den weiteren kulturellen und sozioökonomischen Kontext einzubetten, um ein ihnen angemessenes Verständnis zu ermöglichen.

So wird beispielsweise von Martin Paetsch in dem Artikel "Die Geburt einer Weltmacht" anschaulich dargestellt, wie sich aus einer unscheinbaren und ärmlichen Siedlung auf den Tiberhügeln nach und nach die antike Macht Rom entwickelte, die sich zunächst einmal ihre unmittelbaren Nachbarn und dann einen Großteil der Mittelmeerwelt unterwarf. Paetsch führt aus, daß die Triebfeder des Handelns eines typischen Angehörigen der damaligen Oberschicht im Streben nach Ruhm und Anerkennung lag, daß also die Expansion weniger einem Gefühl der Bedrohung von außen oder dem Erwerb von Ressourcen, sondern vielmehr einer Art institutionalisiertem Wettbewerb der Eitelkeiten geschuldet war. Dieser Punkt scheint ein roter Faden in der vorliegenden GEO-Epoche zu sein, denn ob nun Sulla (vgl. den Beitrag von Insa Bethke) oder Caesar (vgl. Jörg-Uwe Albig) oder Octavian (vgl. Johannes Strempel) - jeder dieser vermeintlich großen Männer wurde von persönlichem Ehrgeiz umgetrieben, dem er ohne großes Federlesen das Wohl und Wehe ganzer Völkerscharen unterordnete, und im Falle Caesars wirkt dieser Umstand um so scheußlicher als er wirklich keinerlei über seine persönliche Ruhmsucht hinausgehenden politischen Zielsetzungen hatte. Rhetorische Frage an meine alte Lateinlehrerin, die ich wirklich sehr schätzte: Gibt es immer noch Lateinbücher, auf denen das Bild dieses soziopathischen, völkermordenden Egomanen prangt?

Sind vor allem die letzten Artikel, wie die obige Aufzählung gezeigt hat, eher personenzentriert - Mathias Mesenhöllers Darstellung Ciceros wäre noch hinzuzufügen -, so erfahren wir dennoch viel über die Struktur der römischen Republik, und dies nicht nur im Zusammenhang mit den Taten grober Männer. So befaßt sich Johannes Schneider im Beitrag "Wasser für Rom" mit dem Bau von Aquädukten und den Errungenschaft der römischen Ingenieurskunst, die zwar kaum je mit bahnbrechenden Erfindungen aufwartete, ihre Größe jedoch darin zeigte, daß sie vortrefflich in der Lage war, Technologien anderer Völker aufzugreifen und zu verbessern.

Aber nicht nur die technischen Errungenschaften anderer Völker wurden rezipiert und römischen Bedürfnissen angepaßt. Ähnlich erging es auch den Göttern der von Rom unterworfenen Kulturen. Gesa Gottschalk zeigt in ihrem Beitrag über den Bacchus-Kult, was geschehen konnte, wenn eine solche Adaption schiefging und aus dem Ruder zu laufen drohte. Die sozialen Ungerechtigkeiten, die im Laufe der Zeit entstanden und die in der späteren Zeit der Republik auch dazu führen sollten, daß sich einfache Soldaten durch unbedingte Loyalität gegenüber ihrem Imperator noch am ehesten ein persönliches Auskommen erhoffen konnten, was wiederum Tür und Tor für Staatsstreiche öffnete, werden unter anderem in Ralf Berhorsts Artikel "Zwei Brüder gegen den Senat" in den Blick genommen, in dem es um die Gracchen geht, deren politisches Engagement zum Teil eben auch persönlichem Machtkalkül entsprochen haben dürfte.

Wie diese Beispiele zeigen, wartet GEO-Epoche Nr. 50 mit einer Fülle an Informationen auf - so darf beispielsweise natürlich auch die epochale Auseinandersetzung mit Karthago nicht fehlen -, die u.a. durch einen kurzen Überblick über die wichtigsten römischen Ämter ergänzt werden. Sympathischer sind mir die Römer auch nach der Lektüre dieses Heftes nicht geworden, aber ich kann nun besser verstehen, warum gerade diese Stadt die Geschicke der antiken Welt in solch maßgeblicher Weise bestimmen und warum sie schließlich ins Chaos sinken sollte.
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TOP 500 REZENSENTam 1. September 2011
Nach der #5, die sich mit dem römischen Imperium beschäftigt hat, liegt nun der Fokus auf der Republik.

Beleuchtet wird hierbei zunächst der Aufstieg der kleinen Siedlung der Latiner, bis hin zur Unterwerfung der Samniten, Etrusker und Co. Dabei kommt auch die Sage von Romulus und Remus nicht zu kurz. Auch auf die Etrusker wird in einen kurzen Artikel verwiesen.
Auf den ersten Seiten werden alte Fotos beindruckender Monumente stimmungsvoll dargestellt- man ahnt die Größe Roms.

Sehr aufschlusssreich fand ich den Artikel über denn Bau der Aquädukte. Wobei mir die 2 Doppelseiten mit der Computergrafik nicht sonderlich zusagten.

Weiter gehts über Hannibal & die punischen Kriege, die Dionysosanhänger mit ihren Bacchanalien.
Den Triumpghzug Generals Paullus sowie des Sullas Marsch auf Rom fand ich eher uninteressant.

Interessant wurde es für mich wieder, als es um Perönlichkeiten ging: wie die Gebrüder Gracchus. Hier wird gut dargestellt, dass die Republik sich in einer Krise befindet, denn Intrigen und Gewalten beherrschen den Willen zur Einigung und über den Diskurs.
Highlight waren für mich die Artikel am Ende- über den brillanten Rhetoriker Marcus Tullius Cicero, sowie den Weg in die Diktatur unter Caesar.
Abschluss bildet dann das Ende der Repblik unter Oktavian, dem Adoptivsohn Caesars, auch Augustus genannt. Das Triumvirat, die Propagandas Oktavians unterhalten den interessierten Leser bestens ;)

Zum Schluss wie immer ein Glossar mit den wichtigsten Daten, Persönlichkeiten und Karten.

Sicherlich sehr empfehlenswert für alle GeoEpoche- Begeisterten sowieso ein Muss.
Für den interesierten Rom-Laien, der gern mal den einen oder anderen historischen Krimi verschlingt (Maddox, Stöver. Saylor, Davis ..) sicherlich auch, erfährt man doch vieles über die Zeit der Republik. Trotzdem hätte ich mir etwas mehr Infos über des Herz der Republik, Senat und Co gewünscht, den Aufbau/das System. Über das alltägliche Leben, über herausragende Persönlichkeiten ... Aber gut, das hatten wir ja im #5, nur ist die leider nicht mehr erhältlich ...

Das Layout war wie immer gelungen. Allerdings sprachen mich die vielfach genutzten Computergrafiken nicht an- sa kommt kein Gefühl für die Geschichte auf und manches (Stunde des Siegers, Aquädukte) hatte nicht auf so vielen Doppelseiten dargestellt werden müssen.

Info: der nächte Bd. befasst sich mit China unter Mao und zeitgleich erscheint #3 in Edition: Expressionismus. :)
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ROM wird in dieser GEO EPOCHE Ausgabe ausgesprochen ansprechend als imponierendes Imperium mit verletzlichen Versuchungen dargestellt und zeigt etwas von der grundsätzlichen Anfälligkeit für Krisen eines Großreiches. Großartig sind die Bebilderungen und Illustrationen mit Graphiken und Karten. Neben Personen kommen auch andere Fakten und Fragen zum Tragen und tragen zu einem rundum gelungenen ROM-Einblick bei.

Flüssig geschrieben, fabelhaft formuliert mit einer DVD, die sich allemal lohnt!

Überaus empfehlenswert!
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am 28. August 2014
Als ehemaliger Geschichte Student besitzte ich schon lange eine Abo Mitgliedschaft von GeoEpoche,

jedes Heft, so auch "Rom, die Geschichte der Republik" , ist ein kleines Meisterwerk, welches Geschichte anschaulich und vor allem korrekt widerspiegelt.

Meine Professoren an der Uni haben uns GeoEpoche damals schon ans Herz gelegt und ich habe es bis heute nicht bereut.

Ein Muss für jeden Geschichte Fan!
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am 16. Juni 2013
Die Artikel sind gut recherchiert und geben eine informativen Einblick in die Geschichte der römischen Republik. V.a. die Dramtatik der Umbruchsphase wird an den drei Protagonisten Cicero, Caesar und Augustus sehr gut dargestellt. Viele Einblicke in das Leben und Denken des republikanischen Roms, die Wertevorstellung von Optimaten und Popularen bieten die weiteren Artikel
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am 25. März 2014
Interessant. Man lernt nioch etwas dazu. Aber man hätte für die Bewertung auch alle Bücher zusammen nehmen können. Nicht alle Hefte einzeln bewerten.
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