Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren Bestseller 2016 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic longss17

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
116
4,0 von 5 Sternen
Format: Broschiert|Ändern
Preis:14,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 25. August 2014
Zu diesem Buch fällt es mir recht schwer, eine Rezension zu schreiben,
denn ich hatte beim Lesen sehr gemischte Gefühle.
Die Geschichte wird in 3 Handlungssträngen erzählt.
Die erste Perspektive ist die von Libby, der Hauptprotagonistin, die vor 25 Jahren überlebte
und heute ein trostloses Leben führt.
Sie erzählt die Ereignisse in der Gegenwart. Libby war mir von Anfang an unsympathisch.
Sie lässt sich gehen, lebte all die Jahre von Spendengeldern und hat es nicht geschafft,
ihr Leben in die Reihe zu bekommen.
Die beiden anderen Perspektiven sind die von ihrer Mutter Patty und ihrem Bruder Ben.
Beide schildern die Ereignisse vor 25 Jahren.
So lernt man die Familie gut kennen und erfährt zunächst einiges über die damalige Situation.
Die beiden Handlungsstränge der Vergangenheit gehen nur sehr langsam voran
und erst ganz am Ende erfährt man, was damals wirklich geschah.

Auch die aktuellen Ereignisse kommen nur schleichend voran.
Daher fiel es mir recht schwer, überhaupt in die Geschichte rein zukommen.
Die Atmosphäre der Story ist eigentlich durchgehend düster und bedrückend.
Das traurige Dasein von Libby hat mich manchmal richtig wütend gemacht und ich dachte,
sie könnte sich ja wirklich mal aufraffen und was aus ihrem Leben machen.
Erst als Lyle auf sie zu kommt, weil es einen Kreis von Personen gibt,
der an die Unschuld von Libbys Bruder Ben glaubt, rafft Libby sich auf und beginnt mit Recherchen.
Eigentlich tut sie das aber nur, weil man ihr Geld dafür bietet, was sie dringend braucht.

All das schleppt sich so dahin und es gibt wenig spektakuläre Ereignisse.
Viele kleine Details, die eigentlich unwichtig wären, ziehen das Ganze in die Länge und
lassen leider auch stellenweise mal Langeweile aufkommen.
Gefesselt hat mich nur meine Neugier auf die Frage, was damals wirklich passiert ist.
Gegen Ende kommt dann doch noch etwas Spannung auf und die Auflösung war
für mich unvorhersehbar und überraschend.
Der lockere Schreibstil der Autorin hat das Lesen aber erleichtert.
Dennoch hat mich diese Geschichte, die nur von schwierigen und leicht „gestörten“ Personen handelt,
nicht vollständig überzeugt.

Fazit: 3 von 5 Sternen

© fanti2412.blogspot.de
11 Kommentar| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. August 2016
Ich lese viele Thriller, aber dieses Buch habe ich nach einigen Seiten in dem Müll geworfen. Null Spannung. Sehr langatmig. Bin enttäuscht
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. April 2014
Es gibt diesen „dunklen Ort“ im Leben von Libby Day auch geographisch.

Ihr Elternhaus, in dem sie mit ihren drei Geschwistern und ihrer Mutter (und ihrem hier und da anwesenden „streunenden“ Vater) die ersten Jahre ihres Lebens verbracht hat.

Ein dunkler Ort, denn ihre Familie ist einem Massaker zum Opfer gefallen. Mutter und zwei Schwestern ermordet, sie selbst bei eisiger Kälte aus einem Fenster entkommen (was drei Zehen und Teile von Fingern gekostet hat) und ihr Bruder Ben als Mörder verurteilt.

Vor 25 Jahren.

Seitdem hat Libby weder ihren Bruder im Gefängnis besucht noch ist sie zum Haus je zurückgekehrt.

Doch der eigentlich dunkle Ort sind jene Erinnerungen an das Geschehene, denen sich Libby nicht zu stellen gedenkt. Ebenso wenig, wie sie die Kartons mit den alten Fotografien, Zetteln, Erinnerungsstücken an ihre Familie anrührt.

Libby hat an sich bereits genug damit zu tun, den Kopf über Wasser zu halten. Sie ist keine nette Person. Sie ist eher träge. Sie lässt aus Gewohnheit an fast allen Orten, an denen sie sich befindet, etwas mitgehen. Die hat den Hund ihrer Tante auf dem Gewissen. Und das Verhältnis zu dieser sowieso zerrüttet. Im Kern ist Libby eine fast kleinwüchsige, unsympathische und mit allen zerstrittene Person, die einfach in den Tag hinein existiert. Ohne sich mit ihrem Leben große Mühe zu geben.

„Niemand hat die Days je gemocht“. Der Streuner als Vater, die vierfache Mutter, die nicht wusste, wann es genug ist mit Kindern, die „Pleitebauernkinder“ mit nichts an vorzeigbarem.
„Die dreckigen Days“. Und Libby ist scheinbar genau so eine geblieben.

Doch nun ist das Geld verbraucht. Die Spenden von damals für das überlebende Kind des Massakers. Da ist Libby bereit, sich einem Kreis vorzustellen, der als „Hobby“ heraus sich mit alten Verbrechen beschäftigt, „Devotionalien“ aufkauft und deren Vorsitzender Libby gar Geld dafür anbietet, Licht ins Dunkle des damaligen Geschehens zu bringen.

So macht sich Libby zunächst aus finanziellen Interessen, dann aus stärker werdender Neugier auf, die Kartons des Lebens zu öffnen, ihren Bruder das erste Mal seit 25 Jahren und seit seiner Verurteilung im Gefängnis zu besuchen, nach ihrem Vater zu forschen und andere Zeugen von damals näher zu befragen.
Und spürt Tag für Tag mehr, dass die vielen Zweifler an der Schuld ihres Bruders vielleicht recht haben könnten. Womit sich Libby selbst in Lebensgefahr bringen wird.

Im Gegensatz zu „Gone Girl“ (dem dritten Roman Flynns) und „Cry Baby“ (dem ersten Roman), die beide auf ihre Weise Neues, überraschendes vor Augen führen, fällt dieser zweite Roman Flynns doch deutlich ab. Zumindest für jene Leser, welche die beiden andern Romane bereits gelesen haben.

Sprache, Stil und Tempo, Verdrehungen und überraschende Wendungen samt der „rotzig“ angelegten Hauptperson wirken nicht mehr so „neu“ wie in „Cry Baby“. Die Recherchen, die langsame Verunsicherung des Lesers über den wahren Ablauf der Ereignisse und die überraschenden Wendungen zum Schluss wirken zu „Gone Girl“ doch teils weit hergeholt. Auch die „Lösung“ des „Falles“ kommt beim Leser genauso zufällig an, wie sie im Buch „vom Himmel“, oder besser, „aus einem Mund“ fällt.

Dennoch, flüssig, gut lesbar, ein Netz aus verschachtelten und verschiedenen Perspektiven spinnend, bietet auch „Dark Places“ solide und gute Unterhaltung. Ohne aber den speziellen „Kick“ der beiden anderen Thriller der Autorin beim Leser auszulösen.
0Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 2. Dezember 2015
Inhalt:
Libby Day war ein kleines Kind, als ihre Familie, Mutter und zwei Schwestern, in der Nacht getötet wurden. Libby konnte entkommen, ihr Bruder Ben wurde unter anderem auch aufgrund von Libbys Aussage als Mörder verurteilt und sitzt seit 25 Jahren im Gefängnis. Doch immer wieder gibt es Menschen, die Bens Unschuld vermuten. Schließlich bekommt auch Libby Zweifel, ob ihre Erinnerungen an diese Nacht die tatsächlichen Ereignisse widerspiegeln. Sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit und begibt sich damit in große Gefahr.

Meine Meinung:
Vom Verlag wird „Dark Places“ als Roman bezeichnet, nicht als Thriller oder Kriminalroman. Man darf also auch nicht Letztere erwarten. Tatsächlich handelt es sich um einen Spannungsroman. Zwar muss auch aufgeklärt werden, wer damals wirklich die Morde begangen hat, doch viel herausragender ist hier die Frage, wie es dazu kam. Und dieser Frage wird nach einer gewissen Anlaufzeit auch auf spannende Weise nachgegangen. Die erste Hälfte des Buches konnte mich noch nicht so sehr fesseln, aber nachdem die Autorin dann erst einmal ein gewisses Konstrukt an Verflechtungen inszeniert hatte, wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Der Roman teilt sich in zwei Handlungsstränge. Zum einen begleiten wir Libby Day in der Gegenwart, also ca. 25 Jahre nach den Morden, über einige Monate. Im zweiten Erzählstrang werden die Ereignisse am Tag vor den Morden aus verschiedenen Perspektiven fast minutiös aufgerollt. Libbys Erkenntnisse in der Gegenwart nähern sich so immer weiter den tatsächlichen Geschehnissen in der Vergangenheit an.

Die Atmosphäre ist recht düster und bedrückend, was hauptsächlich an der Protagonistin Libby liegt. Sie wirkt sehr unsympathisch, egoistisch, unsicher und faul. Sie verscherzt es sich wegen ihrer direkten, unhöflichen Art mit allen Leuten. Dabei ist das alles eine Folge ihres Kindheitstraumas. Ich konnte es gut nachvollziehen, es erschwerte mir das Lesen aber trotzdem ein wenig. Manche Charakterzüge an dieser Person widerten mich direkt an. Vielleicht gefiel mir die zweite Hälfte des Romans deshalb besser, weil Libby sich nun ganz langsam doch öffnet und nicht mehr alle Menschen brutal von sich weg stößt.

Aufgrund des flüssigen Schreibstils lässt sich das Buch gut lesen. Insgesamt hat es mir dann doch ganz gut gefallen und für einige unterhaltsame Stunden gesorgt.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juni 2016
ich kann diesen Hype nicht verstehen. Und auch noch als Hochkaräter bezeichnet. Ich habe schon lange nicht mehr solch ein langweiliges Buch gelesen. Alle anderen von ihr haben mich auch nicht überzeugt.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. April 2015
Erster Satz:
„In meinem Inneren haust eine Fiesheit, so real wie ein Organ.“

Meinung:
Gillian Flynn vermag es wie keine andere mir bekannte Autorin Charaktere zu entwickeln, die auf der einen Seite total verkorkst, schwierig und kaputt sind, aber trotzdem mein Mitgefühl wecken.
„Dark Places“ liest sich von der ersten Seite an wie ein Tatzeugenbericht, sodass man nicht das Gefühl hat einen fiktionalen Roman vor sich zu haben, sondern ein Buch zu einem Verbrechen, dass sich tatsächlich ereignet haben könnte. Das liegt zum einen an den lebensnahen Charakteren und zum anderen an der Art der Autorin zu schreiben: verstörend, unverblümt und direkt. Sie wagt es zu schreiben, was manch einer nicht einmal zu denken wagt.
Aufgrund dessen unterscheiden sich die Romane von Gillian Flynn für mich von anderen Thrillern. Sie sind so viel mehr als das. Der Leser bekommt einen Einblick wie nie zuvor in das Seelenleben kaputter Menschen und man weiß nie, welcher von ihnen nun eigentlich wirklich der „Böse“ ist. Jedem ist das Verbrechen, um dessen Auflösung es geht, zuzutrauen.
In „Dark Places“ habe ich viele Vermutungen angestellt, trotzdem wäre ich niemals auf das Ende gekommen. Es kam für mich überraschend, aber trotzdem logisch. Alles scheint plötzlich einen Sinn zu ergeben.

Fazit:
Gillian Flynn ist eine Meisterin der Schreibkunst und hat meiner Meinung nach den Ruhm um ihre Bücher mehr als verdient. Ich freue mich noch ein weiteres Buch von ihr bereits auf dem SUB liegen zu haben und bete, dass sie uns noch viele großartige Werke schenken wird.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Februar 2015
Von "Gone Girl" weiß man ja schon, dass es immer mehrere Dutzend Seiten gibt, auf denen wenig bis nichts passiert. Das ist bei "Dark Places" noch extremer. Letztlich verfolgt man über die ersten rund 370 Seiten die Geschichte von Libby und deren Angehörigen und wartet auf den Höhepunkt. Der Höhepunkt selbst ist aber sehr gut beschrieben und wird nicht wie in vielen Thrillern in 3-5 Seiten abgehandelt. Die Spannung steigt mit jeder Seite und man wird auch vom Schluss der Geschichte überrascht.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Mai 2016
Diese Buch ist weder ganz Thriller, noch ganz Roman! Doch gerade solche "Mischbücher" finde ich persönlich immer extrem spannend.

Es handelt von Libby, welche im Alter von 7 durch einen kaltblütigen Mord ihre Mutter und ihre Schwestern verloren hat. Für dieses Verbrechen kam ihr älterer Bruder ins Gefängnis, doch nach 25 Jahren fängt diese durch Zusammentreffen mit "Mord-Fans" an der Schuld ihres Bruders zu zweifeln an.

Dieses Buch arbeitet im Prizip die komplette Familiengeschichte auf. Es zeigt auf, was aus Opfern werden kann und wie sich deren Leben unter Umständen gestalten können.

Ein weiterer Pluspunkt für mich war die Erzählform. Das Buch ist abwechselnd aus Sicht von Libby, deren Mutter (vor den Morden) und dem verurteilten Bruder geschrieben. Dieser Erzählstil baut für mich extreme Spannung auch und können sich somit alle Hauptpersonen selbst erklären.

Ich habe dieses Buch verschlungen und bin nach wie vor sehr begeistert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Mai 2015
Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen, auch wenn einen oft das Entsetzen packt. Gillian Flynn schreibt einfach anders. Auch die anderen Bücher haben mir gut gefallen. Es ist auch kein typischer Thriller, es geht mehr um die tiefsten Abgründe der Menschen. Am Besten selber lesen.....
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. November 2014
Durch den Medialen Effekt den "Gone Girl" geschlagen hat kommt man fast in keiner Buchhandlung mehr an Gillian Flynn vorbei. Generell bin ich da recht pingelig und wollte nicht als erstes Gone Girl lesen sondern von vorne anfangen und "Cry Baby" lesen und danach ihren zweiten Band "Dark Places" durchlesen. Auch bin ich mir bewusst das ihre Bücher eine abschließende Geschichte haben, dennoch wollte ich von Anfang an lesen.

Zum Inhalt, Libby Day ist eine Überlebende des Massakers an deren Ende ihre ganze Familie ermordet worden ist. Einzig ihr Bruder und sie überlebten den Schrecklichen Tag. Ihr Bruder, Ben Day, gilt als Hauptverdächtiger, erhärtet wird dies durch die Aussage seiner Schwester wodurch er ins Gefängnis kommt und ein Leben lang dort festsetzen wird.
25 Jahre später, Libby Day hat sich von den Spendenaktionen die sie, da sie die einzige war die diesen schrecklichen Tag überlebte , bekommen hat ihr ganzes Leben lang über Wasser gehalten. Doch durch einen Kontakt der nicht die Meinung von Libby vertritt und ihr Geld anbietet dafür das sie den Fall nochmal neu aufrollt besucht sie die alten Geister...

Nun es sei zu sagen... ihre Aussage war nicht ganz Richtig was ihren Bruder anbelangt und das ist meiner Meinung nach kein Spoiler, ansonsten würde die Geschichte nicht so stattfinden wie sie nun mal zu lesen ist, Mag sein das es ein Kritikpunkt ist aber für mich persönlich ist dies keiner da dies der Spannung keinen Abbruch tut. Stattdessen fragt man sich was wirklich in der Nacht passiert ist. Und das ist meiner Meinung Mega Spannend.

In diesem Buch gibt es drei Handlungen

Libby Day (Jetzt)
Patty Day (2. Januar 1985 ab 8:00 Uhr morgens bis 3:00 Uhr Nachts)
Ben Day (2. Januar 1985 ab 8:00 Uhr morgens bis 3:00 Uhr Nachts)

Libby versucht im Jetzt zu klären was genau in der Nacht passiert ist. Patty erlebt einen bes******* Tag mit ihrer Schwester und ihren Ehemann Runner und Ben erlebt einen Tag mit seinen Freunden und erlebt so einige Sachen.
Das Spannende waren für mich immer die Handlungen in der Vergangenheit und die Angst das mit jedem Kapitel man näher an die Nacht heran kommt und erfährt was passiert ist.

Die Personen sind für mich, wie andere in ihren Rezensionen gesagt haben nicht unsympathisch. Am Anfang mag Libby etwas unsympathisch rüber kommen aber mit der Zeit legt sich das da man Mitgefühl aufbringt für das was sie erlebt und erlebt hat, Zumindest bei mir. Ansonsten bleibt zu sagen das die Tiefe die Libby hat nicht von Patty und Ben erreicht wird. Entweder sind sie deprimiert oder sind Feiglinge (Ben) ansonsten sieht man nicht viel anderes von den beiden. Dennoch weißen beide Tiefe auf.

Gillian Flynn hat einen flüssigen Schreibstil der sich extrem gut lesen lässt aber ihre Sprache ist schon sehr derb. Auch an Brutalität lässt sie kaum Wünsche übrig. Einmal im blutigen Sinne und dann niestet sich die Brutalität im Kopf ein (Mordnacht, Art und Weise und Warum)

Fazit:
Jeder der den Schreibstil von Flynn gut mag und diese Geschichte ansprechend findet sollte sie lesen. Sie bleibt im Grunde, für mich persönlich durch und durch Spannend. Wer mit der Brutalität nicht klar kommt, da in manchen Szenen ausführlich beschrieben wird sollte es sich vielleicht überlegen sich das Buch zu kaufen, ist evtl. nicht jeder Manns Sache.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden