20% Rabatt Hier klicken Jetzt informieren studentsignup Cloud Drive Photos Learn More White Steens: Bis 10% Extra-Rabatt auf ausgewählte Möbel Hier klicken Learn More Fire Shop Kindle PrimeMusic GC HW16

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
149
3,8 von 5 Sternen
Format: Broschiert|Ändern
Preis:12,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 19. Februar 2014
Zur Story: „Camille Preaker verlor im Alter von 13 Jahren ihre jüngere Schwester Marian durch eine ominöse Krankheit, aber war es wirklich eine Krankheit, oder steckt viel mehr dahinter? Viele Jahre später begibt sie sich Widerwillen, mittlerweile als Journalistin in Chicago tätig, auf die Reise in ihre alte Heimat Wind Cap, auf der Suche nach einer Story um zwei getötete Mädchen. Diese Suche nach eben dieser entwickelt sich aber in eine völlig andere Richtung, und schnell holen sie die Dämonen der Vergangenheit ein. Ein ans Tageslicht drängender Albtraum jagt den nächsten. Albträume, die ihr Leben in jungen Jahren, bis hin ins Erwachsenenalter geprägt haben, und noch immer prägen, fördern eine schreckliche Gewissheit zu Tage..."

„Cry Baby“ von Gillian Flynn ist ein, ich nenne es mal Familiendrama, wie man es kaum besser hätte schreiben können, um schon während des Lesens großen Eindruck zu hinterlassen, und für Nachhaltigkeit nach Beendigung zu sorgen. Man verliebt sich umgehend in ihre Art eine Geschichte zu erzählen und hängt ihr förmlich an den imaginären Lippen, saugt jedes geschriebene Wort vom Papier auf.

Die Geschichte ist eine Mischung aus Herzschmerz, unsagbarem Leid und brutalster Gewalt. Die extreme Tiefe und die Intensität die sie „Cry Baby“ eingehaucht hat, sorgen für ein Nägel kauendes Feeling, bereiten dem Leser spannende Lesestunden, und zeichnen diesen Roman schlussendlich aus.

Natürlich tragen die Charaktere ihren Part dazu bei. Gut gezeichnete Figuren, denen man ganz nahe sein kann, sind unabdingbar, denn eben ohne diese avanciert keine Geschichte zu einem echten Highlight. Gillian Flynn jedenfalls hat es geschafft, diese ins Leben zu rufen. Sie lässt den Leser vollends in Camille Preakers Leben eintauchen, lässt ihn das Grauen und die Qualen spüren, welche sie von Kindestagen an über sich ergehen lassen musste. Man lebt ihr Leben, fristet ihr erschütterndes Dasein und verinnerlicht es.

Mein Fazit: „Einen Roman wie diesen, so intensiv und mitreißend von der Story her, die Charaktere so voller Gefühl und vielschichtig, habe ich lange nicht mehr gelesen, und nach anfänglichen Schwierigkeiten, mich mit der Story anzufreunden – mir erschien sie zu Beginn noch ein Stück weit fade - habe ich jede einzelne Seite genossen, auf der ich Camille Preaker auf ihrer ganz eigenen Odyssee begleiten konnte. Ihre Art wie sie sich gibt, und mit anderen Charakteren kommuniziert - sehr natürlich und nicht aufgesetzt - spricht für sich. So muss sich eine Frau verhalten, die sich einer ausweglosen Situation wie dieser, einer Gegebenheit diesen Ausmaßes gegenüber sieht. Auf jeden Fall ist „Cry Baby“ eine ganz klare Empfehlung meinerseits, Daumen hoch für diesen Lesespaß.“
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2012
Ich habe das Buch angefangen ohne die Inhaltsangabe wirklich zu lesen und der Lesefluss stellte sich auch recht schnell ein. Die Geschichte kommt leider trotzdem nur recht träge in Fahrt und man fragt sich nach der Hälfte des Buches dann doch irgendwann, wo denn nun der wirkliche Thrill in der Geschichte liegt.

Man kann sie als spannend bezeichnen und sicherlich möchte der Leser dann am Ende des Buches auch endlich wissen wer denn nun wirklich der Mörder ist, dennoch plätschert die Erzählung zeitweise doch eher leicht vor sich hin und ich war fast schon geneigt das Buch wieder wegzulegen.

Für einen Thriller fehlt mir hier leider einfach ein kontinuierlicher Spannungsbogen. Die Geschichte hat mit ihren Protagonisten durchaus Potential und die Entwicklung der Ich-Erzählerin ist ebenfalls interessant gestaltet, aber es fehlt eben doch das gewisse Etwas.
Vielleicht sollte man Gyllyan Flynn einfach mit einem zweien Buch eine neue Chance geben.

Fazit: Zwar lesenswert aber für einen Thriller dann doch etwas zu fade.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Januar 2016
Die amerikanische Autorin ist keine Unbekannte, denn im letzten Jahr lief Gone Girl im Kino – Ihr dritter Roman, welcher monatelang die New York Times Bestsellerliste anführte. Der Monk in mir bringt es aber nicht fertig diesen zu lesen, sondern musste sich erst einmal das 2006 erschienene Erstwerk von Gillian Flynn holen. Zumal es vor einiger Zeit beim „Kindle Deal der Woche“ für 4 EUR statt 10 EUR zu haben war.

„Camille Preaker ist “Abschaum. Vom alten Geldadel“. So jedenfalls charakterisiert sie sich selbst, als sie im Büro von Frank Curry sitzt. Curry ist Chefredakteur der Daily Post, der viertgrößten Zeitung von Chicago. Preaker ist eine seiner Journalistinnen. Curry hat sie zu sich zitiert, damit sie ihm einiges über ihre Heimatstadt Wind Crap im äußersten Südosten von Missouri erzählt. Hier sind ein paar gut aussehende junge Mädchen auf äußerst grausame Art und Weise ermordet worden. Alle Zähne wurden ihnen gezogen. Jetzt wird ein weiteres Kind vermisst. Und Preaker soll nach Wind Crap, um über den Fall zu schreiben.
Preaker macht sich auf die Reise, die sich immer mehr als Reise in die eigene Vergangenheit entpuppt. Denn der Ort, den sie nie besonders mochte, und vor allem ihr Geburtshaus bergen ein düsteres, Tod bringendes Geheimnis, das unmittelbar mit den aktuellen Mordfällen in Verbindung
steht. Und am Ende findet Preaker sogar die Zähne der Opfer wieder…“

Ich fand das Buch gut, hatte mir aber irgendwie etwas anderes darunter vorgestellt. Ich habe eben einen Thriller a la Fitzek erwartet, doch es ist eher eine Familiengeschichte mit Thriller in der Nebenhandlung.
Es dreht sich sehr viel um Camilles Vergangenheit und die Probleme mit ihrer Familie. Das ist nicht langweilig, aber der eigentliche Kriminalfall kommt mir doch zu kurz.

In den ersten zwei Drittel der Geschichte kommt der Fall der ermordeten Mädchen gar nicht richtig ins Rollen. Camille spricht in Ihrer Rolle als Journalistin zwar mit den Einwohnern der Stadt und den Ermittlern, aber man erfährt nicht sehr viel spannendes.

Die Charaktere sind aber so gut dargestellt, dass man ein sehr gutes Bild von ihnen bekommt. Man kann sich gut nach Wind Crap versetzen. Da alles ausschließlich aus Camilles Sicht geschrieben ist, dauert es noch einmal länger, bevor man sich die Sachen zusammenreimen kann.

Im Original heißt das Buch übrigens „Sharp Object“, was meiner Meinung nach viel besser passt! Warum ersetzt man englische Titel, durch andere (unsinnige) englische Titel?
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. September 2014
Nachdem ich gone girl gelesen habe, das mich wirklich gefesselt hat, habe ich mich auch für die anderen Bücher von Gilian Flynn interessiert. Cry baby in dem die borderline Heldin, die jetzt Journalistin ist, in ihre Geburtsstadt zurückgeschickt wird, weil dort Kinder ermordet werden, ist ihr erstes Werk und das merkt man auch. Sie versucht noch die richtige Sprache zu finden. Das Tempo der Geschichte ist erst zu langsam gewählt und wird gegen Ende des Buches immer schneller. Fast meint man sie habe ein Limit für die Anzahl der Seiten gehabt und sich erst etwas verdaddelt. Die Lösung des Falles liegt auf der Hand, aber nicht für die Protagonistin und die ermittelnde Polizei. Solitär betrachtet, ist das Buch sicher nicht zu empfehlen. Im Zusammenhang mit der Entwicklung der Autorin dennoch interessant.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. April 2014
Cry Baby ist nach Gone Girl der nächste Hammer-Knaller von Gillian Flynn.

Schon Amy war ein ausdifferenzierter, vielschichtiger Charakter, und es wurde mit den Sympathien des Lesers gespielt. Das Ende kam so überraschend, dass man nach Zuschlagen des Buches erst einmal völlig verwirrt war.

Cry Baby erzählt die Geschichte von Camille Preaker, die in ihrer Heimatstadt das Verschwinden eines kleinen Mädchens für eine Zeitung dokumentieren soll und mit einer guten Story das Käseblatt in die journalistischen Höhen befördern soll.
Allein den Zwang, den sie damals hatte, sich Wörter in die Haut zu ritzen, ist - auch wenn es makaber klingt - kreativ und noch nie da gewesen. Eine Art ästhetische Selbstverstümmelung. Durch die kribbelnden Narben kann den Gefühlen der Protagonistin eine weitere Ebene der Gefühle hinzugefügt werden.
Der Kriminalfall, der behandelt wird ist unglaublich spannend.
Ich möchte nicht "spoilern", deshalb sage ich nur:
Super Charaktere,
sehr spannende Ermittlungen,
für Flynn typische Psycho-Spielchen, die den Leser mit einbeziehen, welcher hin und her schwankt, er nun der Täter sei, und schlussendlich: das wieder überraschende Ende.

Cry Baby steht Gone Girl in nichts nach!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. September 2014
Gillian Flynn zum dritten Mal: nun habe ich ihren Debütroman "Cry Baby - Scharfe Schnitte" (original "Sharp Objects") gelesen. Auch hier steht wieder eine Frauenfigur im Mittelpunkt, aber sie ist alles andere als stark sondern sie ist verunsichert und von selbstzerstörerischen Impulsen getrieben.

Camille Preaker kehrt als Journalistin in ihre kleine Heimatstadt zurück um über die brutalen Morde an zwei Mädchen zu berichten. Während ihrer Recherchen reißt der Kontakt mit ihrer Vergangenheit und ihrer Familie die alten Wunden auf und Camille findet sich bald wieder in einem Strudel aus Selbstzerstörung, Drogen und seelischem Chaos.

Camille ist alles andere als eine strahlende Heldin. Sie hatte eine schwere Kindheit, sie trinkt zuviel und ist Drogen nicht abgeneigt. Aber gerade diese Eigenschaften machen sie zu einer interessanten Figur, man leidet mit ihr und hofft für sie dass sie an diesem Auftrag und dem Kontakt mit ihrer Vergangenheit nicht zerbricht.

Die Geschichte ist eine Mischung aus Kleinstadt-Thriller und Familiendrama und sie ist definitiv von der düsteren Art. Etwas aufgelockert wird sie durch die schnodderige Art der Erzählerin Camille (ähnlich wie auch in "Dark Places"). Und auch in "Cry Baby" fällt wieder auf, wie präzise die Autorin menschliche Verhaltensweisen und Eigenarten beobachtet.

Auch "Cry Baby" ist ein ungewöhnlicher Thriller. Er war von Anfang an interessant zu lesen, mit wachsender Spannung und besonders die schnodderige Art der Ich-Erzählerin sorgte bei mir für das bereits von den beiden anderen Romanen der Autorin bekannte Lesevergnügen. Auch die Auflösung der Geschichte gefiel mir.

Im Vergleich mit "Gone Girl" und "Dark Places" fand ich "Cry Baby" als nicht ganz so spannend zu lesen - insofern hatte sich Frau Flynn von ihrem Debütroman aus positiv weiterentwickelt, kann man sagen.

Ich harre des nächsten Buches dieser sehr guten Autorin und hoffe, dass bei der Suche nach einem deutschen Titel - oder einem Titel für die deutsche Buchausgabe, so ist es vielleicht besser formuliert - der Verlag einen besseren Griff macht als mit "Cry Baby" - okay, es wird viel geweint, aber trotzdem sollte man dem Ideengeber für diesen Titel das Buch links und rechts um die Ohren hauen. Warum konntet ihr nicht einfach "Sharp Objects" übernehmen, wenn es denn schon ein englischsprachiger Ttiel sein sollte?
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Die Journalistin Camille Preaker geht zurück in ihren Heimatort Missouri, um dort einen Artikel über 2 getötete Mädchen zu schreiben. Die beiden wurden kurz hintereinander entführt und ermordet. Von Vergewaltigung ist keine Spur, doch beiden Mädchen wurden alle Zähne gezogen.

Ich muss sagen, dass ich mich sehr auf Cry Baby gefreut habe, da ich von Gone Girl auch recht angetan war. Leider war die Story für mich dann doch sehr ernüchternd. Unter einem Thriller verstehe ich einfach etwas anderes als das was mir hier geboten wird. Es geht in erster Linie um Camille, ihre Kindheit und Jugend, den frühen Tod ihrer kleine Schwester, die schwierige Beziehung zu ihrer Mutter und die daraus resultierenden Wunden auf ihrer Haut, die sie sich selbst zugefügt hat um sich zu spüren. All diese geritzen Wörter brennen nun wieder, als sie in ihrem alten Zimmer, in ihrer Heimat ist.
Hinzu kommt Amma, Camilles 13 jährige Stiefschwester, die viel zu frühreif und zu verzogen ist und auf eine andere Art als Camille die ebenfalls verkorkste Mutter-Tochter-Beziehung verarbeitet.

Ich kann nicht sagen, dass ich sofort wusste wie die Story ausgeht, aber nachdem auf gut 300 Seiten nichts, aber auch gar nichts passiert ist was irgendwie in Richtung Thriller geht, war klar, dass es so kommt, wie es dann kam. Und so blieb der große Überraschungseffekt am Ende dann auch aus, was grundsätzlich nicht schlimm ist, wenn mir Flynn wenigstens ein bisschen Gänsehautfaktor geboten hätte.

Cry Baby ist eindringlich geschrieben und obwohl ich natürlich mit Camille gelitten habe, konnte ich sie nicht verstehen und ihre Taten auch wirklich nicht gutheißen. Wenn man mit 30 Jahren, mit seiner 13 jährigen Schwester Drogen nimmt, nur um zu einer Teenager-Clique dazu zu gehören, dann zeigt das zwar, dass man ziemlich kaputt ist aber verstehen kann ich es trotzdem nicht und auch der Sex mit John war für mich einfach nicht nachvollziehbar.

Gut fand ich, dass in Cry Baby mal nicht die taffe Reporterin gezeichnet wird, die jeden Fall löst und vor keiner Gefahr zurückschreckt.

Blöd fand ich, dass es einfach zu viel Camille war. Wäre es ein Buch über Depressionen, wäre das vollkommen Ok, aber unter dem Decknamen eines Thrillers, war es mir dann doch ein bisschen viel Ego.

Fazit: Alles in allem geht es um ziemlich viele kaputte Charaktere und Umstände, Taten und das Umfeld, also alles was Menschen zu dem werden lässt was sie sind. Wenn das Buch nicht als Thriller angepriesen werden würde, hätte ich vielleicht mehr Verständniss beim Lesen gezeigt. Wer aber einen Thriller lesen möchte, der sollte besser zu einem anderen Buch greifen.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. März 2014
Cry Baby ist das dritte Buch, das ich von Gillian Flynn gelesen habe, obwohl es ihr Erstlingswerk ist. Vorab: es ist das schwächste ihrer drei Bücher, aber dennoch absolut lesenswert.
Die Geschichte einer jungen Journalistin, die in ihren Heimatort in der Provinz von Missouri geschickt wird, um dort über zwei grausame Kindermorde zu berichten. Was mir an den Werken von Flynn so gefällt, sind die genauen psychologischen Beobachtungen, die den Leser schrittweise in immer tiefere Abgründe führen. Cry Baby ist im Gegensatz zu ihren zwei folgenden Romanen ( Dark Places und Gone Girl) aus der Jetzt-Perspektive der Hauptfigur beschrieben. Zum Ende nimmt die Autorin ein ungeheures Tempo auf, man hat fast den Eindruck, dass sie irgendwie keine Lust mehr hatte und den Roman schnell zu Ende bringen wollte. Hier wird der Leser leider etwas vor den Kopf gestossen. Ansonsten aber ein fesselnder und intelligenter Thriller.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2015
Ja, so steht es in dem Buch, genauer: "Sie hatte die Brüste einer erwachsenen Frau, nein, einer glücklichen erwachsenen Frau." Das erkläre mir mal jemand!
Nun ja, vermutlich ein Übersetzungsfehler. Soll nur ein Einstieg sein in das weitere Buch-Chaos. Ob nun Thriller oder Drama oder beides: Ich fand keine Haupt-Figur, die mir sympathisch war, so dass sich keine Emotionalität einstellen konnte, und damit ist ein Buch für mich kein Roman, höchstens ein dokumentarisches Werk. Ich fand fast nur kaputte Typen von Kindern bis zu Erwachsenen, zum Teil ausgesprochen unglaubwürdig dargestellt (Kinder mit einvernehmlichen Sexerlebnissen, die aber mit Puppen spielen, Frauen, die mit Kindern Drogen nehmen, statt sie davon abzuhalten, und völlig unmotiviert mit Halbwüchsigen ins Bett steigen... So läppert sich das Ganze ewig hin, um plötzlich kurz und knapp die Lösung aufzuzeigen. Und der "Grusel" mit den gezogenen Zähnen ist für mich einfach nur dämlich.
Die sich oft am Rand der Hysterie bewegende Sprecherinnenstimme, die wie eine Pubertierende klang, aber nicht wie eine über 30-jährige Reporterin, trug dazu bei, dass ich mich beim Hören nur genervt fühlte.
22 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Mai 2015
War ok zu lesen. Wendung etwas unerwartet. Mir war es einfach insgesamt zu dick aufgetragen. Gone Girl war genau mein Stil und würde ich sofort zum Lesen empfehlen. Cry Baby muss man nicht unbedingt gelesen haben.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden