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Kundenrezensionen

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am 6. Mai 2015
Wie immer verwinkelt, verwickelt, rätselhaft, humorvoll und geistreich geschrieben.
Es ist immer wieder verblüffend wie der Autor auf solche Ideen kommt. Es war eineFreude Jennerwein und seine Kollegen beim ermitteln zu verfolgen.
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Na, des is ja a scheene Ibaraschung gwen, ois i zuafällig den nein Roman vom Maura in dea wunderbarn, no-existentn Minchna Buachhandlung am Marienplatz entdeckt hob, denn es kommt ma so voa, ois ob i des 'Unterholz' erst voa kurzem gelesn hätt', wennglei i es ebenfois direkt nach am Erscheina gekauft hob. Tjo, und was soi i eich Leits von dera Amazon-Seitn jetzt song, die des jetzt grod lesn tan und sie wundern tan?

Lustig is's, lustig war's. Saulustig, wenn i des so sogn derf? Klar, de 'Rahmenbedingunga' kenna mia ja scho: Da Jennerwein vertraut moi wieda seiem Baagefühl, de Graseggrs - ehemalige Mafiobstatta ohne Lizenz fia Beerdigunga - heckn moi wieda was aus und drobn auf da Oim, oiso dess moi so ganz weid drobn, nämli am Gipfl, da gibt's Moad und Totschlog und jetz sogar aa a Geiselnahme. Und es wäre ja aa schee bled vom Maurer, dem Jörg, dem Maurer Jörg also, wenn hia ois mid rechtn Dingn zuagehn würde. Na, natürli ned! Denn des guade Dutzend an Geiseln han oiesamt geliabte und gefiachtete und gehasste, ehemalige Klassenkameradn vom Jenninger. Und wia sehr de olle da auf oana Bombe - wos für oane, des sog i jetzt ned - sitzn, de vuileicht nur de politische Oadnung Europas ganz durcheinanderwirbeln kannt (des hob i jetzt aba scho schee gsagt, gell?), des hätte si so wohl niemand in den schlimmstn Dräuma dachd.

Na klar, skurril und kurios is aa dea Roman, natürli gibt's aa hia Blut und Moad und Totschlog. Und zwischn den Zeiln de wunderbare ur-boarische, oafache, dörfliche Philosophie (Des Word konn i goa ned in's Bayerische übersetzn). Und dann natürli de Komik! Und da Humoa! Moi oafach dezent, moi 'haudrauf' wia scheesta Slapstick, wia jetzt do die Amerikana sogn würdn, sog i. Zuagegebn, a weng verwoarn mia's dann scho, so im Verglei zuam 'Unterholz', drotz da 'Steckbriefe' und Verhörprotokoie verliad ma da dann doch scho moi hia und doat den rotn Fadn, da es vui, vui Leid gibt, de da gewissermassn mitspuin - und hia verlässt der Maurer dann aa no de Gegenwart und springt a boh Jahrhunderte z'ruck. Andererseits: Des is so grousartig eifoisrei und cleva, dass i aa desn Alpenthrilla in am grousn Rutsch verschluckt hob, und i hod dobi wirkli wahnsinnig vui Gaudi. Klare Empfehlung, a solche Ibadosis an moi derbem und doch aa feinsinnigem, boarischn Humoa is a Streicheleinheit fia's Zwerchfell - und somit aa fia de Seele. Wia etz' oiso wohl da Tobor Süden vom Ani song würd': "Möge es nützn". Sog i!
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am 24. September 2015
Das passiert: Inzwischen zum sechsten Mal muss Jennerwein gemeinsam mit seinem Team einen Kriminalfall aufklären, dieses Mal gibt es nicht nur eine Leiche, sondern eine Geiselnahme und ingesamt drei Leichen. Dabei fängt alles recht harmlos an. Jennerweins ehemalige Abiturklasse (Abschlussjahrgang 1982/83) führt einmal mehr ihr jährliches Klassentreffen durch, parallel dazu treffen sich übrigens auch die Nachkommen dieses legendären Jahrgangs.

Doch bei dem eigentlichen Höhepunkt des Treffens, dem Aufstieg auf die Kramerspitze geschieht es: ein Geiselnehmer aus den eigenen Reihen schlägt zu. Doch wer ist der Übeltäter und was will er? Das bleibt lange Zeit unklar.

So gefällt mir das Buch: Einmal mehr baut Jörg Maurer seinen sechsten Krimi nach dem altbekannten Muster auf. Zunächst scheinbar willkürlich zusammengewürfelte Handlungsstränge entwickeln sich nach und nach zu einer Handlung. Erneut variiert, ist dies aber nicht langweilig, sondern wieder ein Erfolgsgarant. Denn trotz altbekanntem bietet Maurer dem Leser auch etwas Neues: die Handlungsstränge spielen dieses Mal zu unterschiedlichen Zeiten: neben der Gegenwart ist auch das tiefste Mittelalter Thema.

Interessant ist auch, dass man Jennerwein etwas näher kennen lernt. Kein Wunder, beim Thema Klassentreffen ist natürlich Vergangenheit ein Thema. Da Jennerwein zudem auch noch analysieren muss, wer der Täter sein könnte, gibt er zusätzlich einiges von sich preis, was natürlich von Psychologin Dr. Maria Schmalfuß analysiert wird.

Als Leser hat man bei diesem Fall lange Zeit keine Ahnung, wer denn nun der Täter sein könnte. Dafür hat man aber schnell den Verdacht, was der Grund für die Tat sein könnte. Allerdings fehlt über einen längeren Zeitraum die absolute Sicherheit, denn der Grund für den Mord, weckt im Laufe des Romans auch viele andere Begehrlichkeiten. Das führt zu einer weiteren Gemeinsamkeit der Maurer-Krimis: Während Jennerwein auf der Suche nach dem Täter ist, tritt auch wieder das Ehepaar Grasegger auf. In Nebenrollen treten auch Problemlöser Swoboda sowie Padrone Spalanzani auf.

Fazit: Erneut ein spannender Roman aus der Feder von Jörg Maurer. Dieses Mal will sich Jennerwein vor dem alljährlichen Klassentreffen drücken, was aber nicht gelingt. Ein interessantes historisches Konstrukt dient nicht nur als Grund für mehrere Morde, er bringt zudem auch wieder einige altbekannte Figuren ins Spiel.
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am 21. April 2016
Meine Güte, so viel Bildung, die einem da entgegenschlägt muss man erst einmal verkraften! Untergründig macht genau diese Spezialität das Buch schwerfällig, belehrend und abschreckend. Der Humor ist machmal beißend, immer sofort verständlich, das Thema viel zu weit hergeholt und alles wirkt unglaubhaft. Ich quälte mich hindurch. Flugzeugentführung ohne Flugzeug; Geiselnahme hoch oben und dann soviele Menschen festgesetzt im Freien - und alles das Werk eines Einzeltäters. Kann es das in Wirklichkeit geben?
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am 19. April 2016
Ich höre Jörg Maurer und seine Geschichten einfach nur gerne. Ich bin immer wieder erstaunt, wieviel Lokalkolorit, überraschende Details oder verrückte Nebenplots sich ein Autor ausdenken kann. Man sieht regelrecht das schelmische Augenzwinkern, mit dem Jörg Maurer alle Personen charakterisiert. Nur der Jennerwein ist eine unscheinbare, aber starke Respektperson, der auch noch nette Sprüche in Poesiealben schreiben kann. Und dann die Sprache des Autors, so etwas von vielfarbig für jeden einzelnen Charakter, den man sofort am Akzent wieder erkennen kann. Felsenfest ist eine verrückte Geschichte die irgendwie tatsächlich passieren könnte und trotzdem sicher unmöglich ist. Details wie ein Mohr im Bindestrichort, der die Urdeutscheste aller Sagen nach Deutschland gebracht hat? Oder 'Schliessfächer' in Gräbern? Favor Contractus, noch nie gehört, gibt es aber tatsächlich.
Man kann, nein man muß, seine Geschichten mehrfach hören und findet immer wieder was Neues.
Nur empfehlenswert.
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am 13. September 2014
Nicht nur für Bayern Fans- sehr intelligent, etwas versponnen, mit Bissigen Humor. Ich finde das ganz große Klasse, was und vor allem wie er schreibt. Allein seine Beschreibung wie ein Markt aufgebaut ist. Man müsste sich das ausschneiden, einmal an Tag lesen und sich totlachen, so treffend ist das.
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am 24. August 2015
Mir hat die Schreibweise , schreibstrategie gefallen.

War eigentlich als Buch

War sehr spannend. Eigentlich War es als
Urlaubslektüre gedacht, wurde jedoch schon vorher leergelesen. Danke Jörg maurer.
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am 20. April 2016
Also vom Anfang bis zur Mitte sehr amüsant auf der einen Seite und auch sehr spannend auf der anderen Seite, doch die Tätersuche viel zu lang und zum Schluss konnte ich kaum noch zu hören. Das Motiv ist ja wohl auch an den Haaren herbeigezogen? Ja den Bischof gab es habe gegoogelt. Freistaat Bayern halt.
Also man kann wirklich lachen und es ist sehr gut vorgelesen mit den verteilten Rollen. Wer gerne lange Bücher mag, dann ist es sehr gut ich habe einen Stern abgezogen.
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am 16. September 2015
Bester, lustigster, spannendster Krimi EVER!
Ich hatte nicht gedacht, daß ich jemals wieder einen Krimi lesen würde, bekam das Buch geschenkt und bin quasi von meiner Krimiphobie geheilt :-)
Natürlich habe ich mir sofort den neuesten Maurer bestellt und freue mich auf weitere Abenteuer von Jennerwein et al.
Und wie sehr hatte ich mir gewünscht, die Sache mit dem FAVOR CONTRACTUS würde ein glückliches Ende nehmen,
aber dann wäre das Buch hundertprozentig von allen Mainstream Medien auf das Übelste verrissen worden - oder noch besser - es gäbe sie gar nicht mehr!

Spoiler: ... neeee, doch nich :D Selber genießen!
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am 3. Juni 2014
Da ich alle Jörg Maurer Romane gelesen habe traue ich mir zu folgendes mittzuteilen.
Die Einzelpersonen in den verschiedenen Bücher haben einen eigenen Charakter
der sich wie ein roter Faden durchzieht. Witzig ernst und humorvoll.
Der Einfallsreichtum von J.Maurer ist ja schier unerschöpflich.
Empfehlen kann ich alle Romane die ich bereits gelesen habe.
Bin schon mal gespannt wann der nächste kommt, den ich mir sicher nicht entgehen lasse.
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