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am 9. Juli 2016
Vier Freundinnen, die große Liebe, Geheimnisse und Mord – Dies sind die Zutaten für den Auftakt der Dark-Village-Reihe. Anfangs wird dem Leser glaubhaft vermittelt, dass die vier Freundinnen Nora, Benedicte, Vilde und Trine ganz normale Teenager seien. Doch von Seite zu Seite entwickeln sich die Figuren mehr, sie werden vielschichtiger, sie werden lebhaft und der Leser hat sie am Ende des ersten Bandes mit all ihren Facetten und Geheimnissen kennengelernt. Die Fäden hat der Autor gekonnt gelegt.
Fazit:
Dadurch, dass die Charaktere im ersten Band vorgestellt werden, passiert nicht wirklich viel. Aber die Fäden sind gelegt, Spannung erzeugt worden. Durch die einfache Schreibe liest das Buch sich schnell. Ich bin gespannt auf den zweiten Band.
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am 21. September 2014
Kurzbeschreibung:

Nora, Benedicte, Trine und Vilde sind Freundinnen. Schon immer.
Doch das Böse lauert in dem kleinen Bergdorf, in dem sie leben.
Eine der vier hat nur noch 20 Tage zu leben, bis sie gefunden wird.
Nackt im See treibend.
In Plastikfolie eingewickelt.
Ermordet von jemandem, den sie kannte.

Meinung:

Ich habe schon lange nicht mehr ein Buch innerhalb eines Tages ausgelesen aber jetzt ist es endlich mal wieder passiert. ;) Ok ich hatte auch endlich mal wieder die Zeit dafür & das Buch hatte nur knapp 270 Seiten. :P

Ich habe des öfteren Gehört, dass die Buchreihe an 'Pretty Little Liars' erinnert und ich muss sagen, dass dies auch stimmt. Ich liebe 'PLL' (kenne nur die Serie) aber ich muss auch sagen, dass 'Dark Village' - in diesem Buch - den Anschein macht etwas tiefgründiger zu sein.

Ich dachte nicht, dass mich 'Dark Village' so begeistert.
Am Anfang des Buches, als beschrieben wurde wie 2 Personen die Leiche finden, viel es mir echt schwer den Schreibstil zu akzeptieren. Als dann aber die Geschichte (vor dem Leichenfund) anfing, fand ich mich sofort ins Buch rein.
Die Dialoge zwischen den Personen fliegen zwar nur so dahin und am Anfang ist es schwer durchzusteigen wer der 4 Freundinnen jetzt was genau sagt aber nach einer kurzen Eingewöhnungsphase macht es richtig Spaß den Dialogen zu folgen. Es ist wie im realen Leben wenn wir miteinander reden. Vorallem wenn wir in einer größeren Gruppe reden... Jeder wirft mal was in die Runde und trotzdem ist es ganz normal für uns. Das macht das Buch so extrem real.
Das einzige was mich etwas konfus macht ist, dass man jede Sicht der Hauptfiguren liest. Hier wird einem die Gedanken jeder Figur nahegelegt. Es verwirrt mich etwas aber es hat mir in vielen Szenen geholfen die Geschichte noch besser zu verstehen. Also eine Sache an die ich mich gewöhnen kann. ;)
Der Autor versteht es kurz und bündig zu schreiben und nicht irgendwelche Szenen oder Gespräche ewig in die Länge zu ziehen. Das gefällt mir.
Ich finde es gut, dass Kjetil Johnsen sich nicht scheut das Thema Sex, Naktheit, Intimität ... so offen anzusprechen und auch die Szenen offen zu beschreiben.

Alle Personen sind so beschrieben, dass man sofort zu jeder Figur ein Bild hat. Ein Bild des Aussehens und auch ein Bild des seelischen Zustandes.
Sie zeigen sich von Außen alle so furchtlos, aber haben doch im Inneren ihre Gefühle die sie geordnet bekommen müssen und die sie manchmal zu zerreißen drohen.

Alle 4 Freundinnen haben ein Päckchen mit sich rum zu tragen.
Desweiteren möchte man unbedingt wissen welches Geheimniss die neue Lehrerin und Nick haben.

Trine, Vlide, Benedicte & Nora sind eindeutig alle ein potentielles Opfer. Jeder von ihnen kann aus Hass, Eifersucht, Begierde ... getötet wurden sein.
Am Anfang hatte ich einen klaren 'Favoriten' - das hört sich etwas makaber an aber ich weiß grad nicht wie ich es am besten beschreiben kann - der die Leiche im See sein könnte, aber je besser man jedes einzelne Mädchen kennen lernt umso mehr kann jeder das Opfer sein. Das macht einen natürlich immer neugieriger.
Die 4 Mädchen kommen sehr echt rüber. Auch ihre Ängste und Probleme sind sehr gut nachzuvollziehen. Eifersucht spielt hier eine sehr große Rolle und Eifersucht ist auch im wahren Leben eines der größten Feinde der Menschen.

Die Geschichte finde ich jetzt schon großartig obwohl im 1. Teil noch nicht ganz so viel passiert. Ich würde eher sagen, dass der 1. Teil eine Kennenlernphase zwischen Leser und Protagonisten ist.

Fazit: Die angesprochenen Themen machen nachdenklich, neugierig ... und lassen einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich freue mich bereits auf die weiteren Bände.
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am 6. März 2015
Ein Ort, in dem das Böse lauert. Vier Freundinnen, so verschieden und doch unzertrennlich.
Die Sportlerin Trine, Vilde die gerne unsichtbar wäre, Nora die sich für unsichtbar hält und Benedicte die alles dafür tut Bewunderung zu erheischen.

Eine Mischung aus Krimi, Teeniedrama mit Erotikelementen. Was mir nicht bewusst war ist das die 5 Bände zusammen erst eine komplette Geschichte ergeben. Obwohl die Mädchen noch ziemlich jung sind, geht es zeitweise ganz schön heiß her. Ich mochte die Geschichte, weil ich anteil an den Abgründen der Mädchen genommen habe, ihre Unsicherheiten teilweise verstehe, Und gespannt bin ob sie diese Überwinden können, natürlich interessiert mich auch wer die beiden Ermordeten weiblichen Personen sein werden, obwohl ich da schon eine Ahnung habe.
3,5 Sterne
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am 12. Januar 2014
"Sie wussten es nicht, aber der Stein war ins Rollen gekommen. Das Unglück hatte seinen Lauf genommen. Es ging auf zehn Uhr zu. Bald waren es noch zwanzig Tage, bis eine der vier Freundinnen aufgefunden werden würde. Nackt im See treibend. In Plastikfolie eingewickelt. Ermordet von jemandem, den sie kannte."
["Dark Village 01" // Kjetil Johnsen // S. 47]

Erster Satz:
Plötzlich, mitten im September: ein heißer Tag.

Inhalt:
In dem kleinen Örtchen Dypdal in Norwegen leben die vier Freundinnen Nora, Vilde, Trine und Benedicte. Die Mädchen kennen sich bereits seit Kindheitstagen und gehen zusammen zur Schule. Alle vier sind fünfzehn Jahre alt und beschäftigen sich in ihrer Freizeit mit alterstypischen Sachen: das andere Geschlecht, Sex und sexuelle Neigungen, Parties. Jede von ihnen birgt ein Geheimnis, jede von ihnen hat ein Schicksal, von dem die anderen nichts wissen. Was sie jedoch alle nicht wissen: Eine von ihnen wird sterben.

Schreibstil:
Wenn man mit dem Lesen beginnt, wirkt der Schreibstil in Dark Village wie das reinste unkontrollierte Chaos. Kurze, prägnante, aber auch abgehackte Sätze in unmittelbarer Reihenfolge, beinahe, wie aus der Pistole geschossen und Dialoge, die zusammengewürfelt wirken, aber dadurch auch irgendwie sehr realistisch wirken. Mit der Zeit gewöhnt man sich an die Ansammlung aus Sätzen, die erst gar nicht so richtig zusammenpassen wollen, ja, man kann sogar eine merkwürdig raue Poesie in ihnen finden, die sich wie ein Lied einprägt. Für mich war der Schreibstil wie ein Film, der lediglich aus kurzen Szenen besteht, die immer wieder aufblitzen und einzelne Situationen zeigen - markant und blitzschnell. Manchmal stolpert man zwar über einige Satzzusammenhänge, insgesamt finde ich aber doch, dass "Dark Village" sehr interessant geschrieben ist - wenn auch immer noch jugendlich und simpel. Die Geschichte ist von einem allwissenden Erzähler geschrieben, der ständig die Perspektiven und Köpfe wechselt, sodass sich der Kurzszenenfilmeindruck noch verstärkt.

Meine Meinung:
Der Blick durch das Schlüsselloch ist eine zwiespältige Angelegenheit: Es ist gleichermaßen aufregend und gefährlich. Man tut etwas Verbotenes, beobachtet etwas, das man vielleicht nicht sehen sollte, nicht sehen dürfte. Und es kann erregend sein. Der Blick in diese düstere Welt hat aber auch seine Konsequenzen - man könnte erwischt werden, man könnte bestraft werden, man könnte verfolgt werden. Jedenfalls ist es nichts Ungefährliches, einen heimlichen Blick zu riskieren. Was das mit dem ersten Band der Dark Village Reihe aus Skandinavien zu tun hat? So einiges, fühlt sich das Lesen dieses Buches doch genauso an, wie der Blick durch das Schlüsselloch: aufregend, aber irgendwie auch verboten. Man sieht bzw. liest ständig Dinge, die erschüttern, erschrecken, neugierig machen, faszinierend, aber auch anzüglich sind, Dinge, die man nicht sehen dürfte, wenn man nicht der Leser wäre, der heimlich die Seiten durchblättert und immer tiefer in eine düstere, aber auch sehr menschliche Welt gezogen wird - eine Welt, die voller Geheimnisse und Tiefe steckt, die ich diesem kleinen Buch gar nicht zugetraut hätte.

Vielleicht liegt es daran, dass solche mehrteiligen Serien für mich immer schnelle Lesequickies sind, die meistens nur Effekthascherei und Cliffhanger bieten - was im Übrigen auch bei Dark Village der Fall ist, aber auf einer ungewöhnlichen Ebene. Ich war noch nie in Skandinavien und weiß auch nicht, wie die Menschen und die Kultur dort sind (außer die Vorurteile, die man eben so hört natürlich), aber eins kann ich über skandinavische Bücher dennoch sagen: Sie haben einen sehr ähnlichen, eigenwilligen Stil. Nicht nur, was den Schreibstil betrifft, auch was die Figuren und die Handlung angeht und so ist auch Dark Village ein eher ungewöhnliches Buch, das sich viel mit Sex und Körperlichkeiten beschäftigt und dadurch diesen anzüglichen und derben Ton an den Tag legt - was ich um Übrigen sehr erfrischend und glaubwürdig fand. Das Buch ist außerdem sehr unbeschönigt geschrieben; also ziemlich offen und ehrlich und vor allen Dingen sehr realistisch, mit düsteren Themen, was dem Buch nur noch mehr Glaubwürdigkeit und auch Ernsthaftigkeit verleiht.

"Jeder dachte nur an sich. Dann war es am Ende auch egal, wenn ihre Freundschaft in die Brüche ging, schoss es Nora zum ersten Mal durch den Kopf."
[S. 255]

Aber auch genretechnisch ist "Dark Village" eigenwillig - ein Krimi ist es nicht, ein Thriller irgendwie auch nicht, aber es ist auch keine Liebesgeschichte. Es ist eine ganz außergewöhnliche und besondere Mischung aus allen drei Attributen und hat mir gerade durch diese Vielschichtigkeit gut gefallen. Gerade weil es hauptsächlich um (düstere) Probleme geht, die für mich immer im Vordergrund standen: ein Mädchen, das mit jedem Jungen ins Bett geht und dessen Mutter Drogen nimmt; zwei Mädchen, die etwas füreinander empfinden, aber nicht damit klarkommen; ein Mädchen, dass sich unwohl in ihrer Haut fühlt. Es ist einfach nichts, wie es auf den ersten Blick scheint - jede der Freundinnen hat ihre eigenen Probleme und Ängste und irgendwie scheinen sie doch alle zusammenzuführen. Was den Mord angeht, ist das im ersten Band eher nebensächlich - man weiß eben, dass eines der Mädchen sterben muss und rätselt die ganze Zeit, wer von ihnen es sein könnte, denn einen Grund hätte irgendwie jede von ihnen. Zwischenzeitlich werden immer wieder kleine Hinweise und Brotkrummen verteilt, die sich aber schließlich im Nichts verlaufen.

Schade ist es dennoch, dass es wieder eine ewiglange Reihe sein musste, aber man kann auch einfach nicht zu lesen aufhören. Jedes Kapitel endet spannend und mit neuen Fragen und Geheimnissen und in jeder Ecke gibt, es irgendetwas zu erkunden oder zu sehen. Trotzdem hätte man auch einen dicken Roman daraus machen können - ich hätte ihn vermutlich in einer Nacht gelesen. Ansonsten bekommt man mit dem ersten Teil dieser Reihe aber richtig gute Unterhaltung, die sicherlich nicht das tiefgründigste ist, was man jemals gelesen hat, aber dennoch auf seine Weise sehr komplex zu sein scheint - außerdem kommt da ja noch so einiges, was es zu erkunden gilt. Ich jedenfalls bin positiv überrascht von dieser ungewöhnlichen Geschichte, die man nur verschlingen kann und die einfach Spaß macht, gleichzeitig aber auch schockiert und immer wieder zum Weiterlesen anregt.

Fazit:
Eine Geschichte, wie ein Blick durch das Schlüsselloch - aufregend, faszinierend, spannend. Mit einem Schreibstil, der blitzschnell und ausschnitthaft wie ein Film ist, wirft man immer wieder Blicke auf erschreckende, tiefgehende und menschliche Dinge, die die Geschichte zu einem Pageturner der besonderen Art machen. Man kann das Buch selten aus der Hand legen, muss sich aber erst einmal an den andersartigen Schreibstil und die Dialoge gewöhnen. "Dark Village: Das Böse vergisst nie" ist zwar kein literarisches Meisterwerk, aber es ist prägnant und komplex und erzählt von dem Leben vieler Figuren, sodass die Geschichte sprunghaft, aber auch vielschichtig wirkt. Wer etwas Leichtes und gleichzeitig erdrückend düsteres lesen und dabei dennoch nicht auf ein Jugendbuch verzichten möchte, das sich ein wenig abhebt, sollte es mit "Dark Village" versuchen!
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am 15. Oktober 2013
Die Geschichte handelt von den vier Freundinnen Nora, Benedicte, Trine und Vilde. Sie leben alle nicht weit entfernt voneinander in einem norwegischen kleinen Dorf. Nach den ersten paar Seiten des Buches ist klar, dass sie ihre Lehrerin überhaupt nicht leiden können und sie wollen mehr über sie herausfinden indem sie unter anderem ihr Haus beschatten.

Außerdem kommt noch ein neuer Junge in ihre Klasse. Er heißt Nick und Nora verliebt sich gleich in in doch auch Benedicte hat ein Auge auf ihn geworfen.

Schnell wird jedoch klar, dass alle vier Freundinnen nur einen Gedanken im Kopf haben und zwar das Thema Sex. Eiegentlich nicht weiter schlimm, wenn es kein Jugendbuch wäre, das sicher nicht nur ältere Jugendliche lesen.

Auch der Schreibstil hat mir in diesem ersten Band nicht so gefallen. Ständig wechseln die Perspektiven oft sind die Kapitel nicht mal eine ganze Seite lang und manchmal wird auch eine Situation doppelt erzählt. Zwar aus der Sicht einer anderen Person aber meiner Meinung nach ist das unnötig.

Das Buch ist in mehrere Abschnitte aufgeteilt, die einem klar machen sollen, wie lange die Mädchen noch Zeit haben bis eine von ihnen ermordet wird. Außerdem steht am Anfang von jedem Abschnitt ein bestimmtes Songzitat.

Wer jedoch denkt, dass man am Ende erfährt welche der vier ermordet wird und vorallem wer der Mörder ist der wird zum Schluss enttäuscht und muss wohl auch den zweiten Band lesen.

Fazit:

Guter erster Band einer neuen Krimiserie mit einigen Schwachstellen. Am Ende bleiben eine Menge Fragen offen, die auf einen spannenden zweiten Band hoffen lassen.
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am 24. August 2013
In diesem Buch steht zuerst mal die Freundschaft ganz im Vordergrund. Nora, ist eher schüchtern, zurückhaltend und die nachdenkliche im Gespann und das totale Gegenteil von Benedicte die blond, hübsch und selbstbewusst ist. Trine ist die sportliche und Vilde die schlagfertige, "Vilde, die Wilde" wurde sie einmal von der Lehrerin genannt.
Von den vier Protagonisten gefallen mir alle sehr gut, aber am liebsten mag ich Benedicte. Ich mag ihre Gedanken und wie sie die Welt sieht, nicht gerade gut aber trotzdem finde ich ihre Sichtweisen immer am spannendsten.

Sehr gut finde ich auch das der Autor immer zwischen den Mädchen wechselt und man so, die Probleme der Vier noch besser erfahren kann. Denn, obwohl die vier gut befreundet sind hat jede für sich Geheimnisse und so beginnt die Freundschaft zu zerspringen. Ein weiterer Pluspunkt ist, das der Autor manche Szenen sogar ganz wiederholt nur um sie jetzt statt aus Noras zum Beispiel aus Trines Sicht zu zeigen. Das finde ich super, weil man wirklich sieht wie unterschiedlich man doch in verschiedenen Momenten reagiert.

Der Schreibstil von Kjetil Johnsen hat mich im ersten Moment gar nicht angesprochen und erschien mir irgendwie plump doch später passte dieser Stil sehr gut zum Buch und dessen Geschehen.

Sehr gut finde ich auch das jemand, man erfährt den Namen nicht die Leiche findet und man weiß aber das es einer der vier Freundinnen ist. Die Leiche und die Person die sie findet. Wer auf welcher Seite steht muss man erst noch herausfinden! Dann beginnt die Geschichte mit "20 Tage vor dem Mord". Das letzte Kapitel schließt mit "13 Tage vor dem Mord" ab und weiter gehts dann mit dem Buch "Dark Village 02" im nächsten das im September 2013 erscheinen wird. Der 3. Teil und somit der Schluss wird dann im November 2013 zu kaufen sein.

Das Cover gefällt mir sehr gut und passt perfekt zum Inhalt des Buches. Mir gefällt sowohl die Schrift als auch die Farbe des Covers. Und der schwarze Rand macht das alles noch ein bisschen "verwegener", würde ich jetzt sagen.

Zuerst bleibt die Spannung zwar etwas aus aber ich muss zugeben ich hab bis jetzt noch keine Ahnung welche Freundin in 20 Tagen sterben wird. Aus der jetzigen Sicht könnten es alle sein. Deswegen kaufe ich mir auf jeden Fall die anderen zwei Teile auch noch und bleibe bis dahin gespannt. Wie gesagt spielt hier eher die Freundschaft im Vordergrund, aber auch ihr eigenes Leben und ihre Probleme die sie einfach nicht mit ihren Freunden teilen können und somit probieren alleine zu meistern.

Mein Fazit ist das ich zwar etwas mehr Spannung erwartet hätte aber es trotzdem ein gutes Buch ist. Ich mochte alle vier der Mädchen auf Anhieb, verfolgte ihre Wünsche als auch Probleme und bin gespannt wie sie sich im nächsten Teil entwicklen oder sie, die Probleme lösen können.
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am 15. September 2014
Nun, ich muss gestehen, dass ich durch 2 Dinge Opfer dieses Buches geworden bin. Zum einen bin ich eine Coverkäuferin. Spricht mich das Cover an und klingt der Klappentext interessant, schlage ich gerne mal zu. Und in diesem Fall muss ich sagen, es hat eigentlich beides gestimmt... Zum anderen wollte ich wissen, warum so viele Leute, sich diese Reihe zugelegt haben. Leider bin ich bitterlich enttäuscht worden.

Den Schreibstil empfinde ich als furchtbar abgehackt. Am schlimmsten war es in meinen Augen im Prolog. Im Laufe des Buches wird es leicht besser, aber der Stil ist absolut nicht mein Ding und hat mich in keinen rechten Lesefluss versetzen können.

Ich weiß, dass ist eine Krimi-Soap, aber die ganze Struktur des Buches wirkte auf mich ziemlich verwirrend. Ich hatte das Gefühl Johnsen klatscht die Szenen, Gedanken und Gefühle einfach so aneinander, wie sie ihm eingefallen sind. Selbst eine Soap im TV bekommt das besser hin.

Mir ist durchaus bewusst, dass sich das Buch eher an Teenies richtet, aber es denn wirklich so vulgär sein? Ich bin ja absolut nicht prüde und ich bin jetzt auch noch nicht soooo alt, aber hier frage ich mich echt was das für Jugendliche sind, die zu jeder Zeit nur an Sex denken. Habe ich mich nur mit den falschen Menschen abgegeben oder ist es echt so extrem? Meine Schwester, die noch ein ganzes Stück näher an der Jugend ist als ich, konnte mir da auch nicht so recht weiterhelfen...

Außerdem frage ich mich ernsthaft, was an einer Menge Schambehaarung so toll ist. Meines Wissens nach fängt das Enthaaren doch schon recht früh an und gilt nicht unbedingt als sexy oder sehe ich das falsch?

Und mal ganz ehrlich, nur weil man lesbisch ist, heißt das doch noch lange nicht, das man auf alle Frauen dieser Welt abfährt. Ich empfinde das doch als ein Vorurteil und voreingenommen.

Von den Charakteren habe ich noch keine feste Meinung. Dafür weiß ich einfach noch viel zu wenig über sie, aber es gibt doch 2 Sachen, die mich gewaltig stören.
Nora hat zum Beispiel noch nie mit Nick gesprochen, ist aber der Ansicht, dass sie ihn liebt. Richtig liebt. Tut mir Leid, aber selbst in dem Alter weiß man doch, dass man vielleicht verknallt ist, aber richtig von Liebe redet man erst, wenn man zumindest mal miteinander gesprochen hat. (Zumindest aus Teenie Sicht)
Und was soll das Eline? Muss man wirklich so eine kleine Hellseherin einbauen? Ist das wirklich notwendig?

Das Einzige, was ich dem Buch zur Zeit zu Gute halten kann ist das Ende. Da wurde es wirklich mal spannend!

Für dieses Buch mag ich keine Kaufempfehlung aussprechen. Dafür fand ich es einfach zu grottig. Ich bin mir nicht mal sicher, ob die 2 Sterne wirklich gerechtfertigt sind.
Ich denke, ich werde mir irgendwann einmal die restlichen Bände gebraucht irgendwo kaufen. Viel Geld werde ich diese Reihe nicht investieren. Dafür bin ich einfach zu enttäuscht. Klar, ich möchte schon ein wenig wissen wie es weitergeht, aber nicht um jeden Preis.
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am 30. November 2013
Ich liebe dieses Cover und den schwarzen Buchschnitt und die Geschichte hörte sich auch interessant an, aber was zur Hölle ist das denn für ein Schreibstil? Wenn fast alle Sätze aus nicht mehr als 4 - 5 Wörtern bestehen? Ich habe mich wirklich gequält, weil ich wollte, dass es mir gefällt, musste das Buch aber abbrechen, weil ich relativ schnell nur noch genervt war und mich überhaupt nicht mehr auf die Story konzentrieren konnte. Schade.
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am 4. September 2013
fand ich das Buch ganz ok und es würde mich auch interessieren, wie es weiter geht.

Da KO- Kriterium für mich ist die Splittung in 3 Teile und die damit verbundenen Kosten, dafür sind die Teile einfach zu kurz.
Es ist leider eine sehr unschöne Unsitte, die mir immer wieder mal auffällt, aus einem Buch 3 zu machen und abzukassieren.
20€ sind mit dafür zuviel, schade.
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am 11. Februar 2017
Super spannend und leicht zu lesen! Ich hatte das Buch an einem Tag durch. Der Inhalt erinnert von der Thematik her sehr stark an Pretty little liars, was mich ja schon einmal sehr begeistern kann. Unbedingt auch gleich den 2. Teil dazu kaufen, der erste endet nämlich mit einem Cliffhanger!
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