Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Sonderangebote studentsignup Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily longss17

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
19
4,4 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:29,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 17. Februar 2014
Ich finden dieses Buch sehr gut, da auf einfache Weise wissenschaftliche Untersuchungen dargestellt werden.
Für Marketing Experten sehr empfehlenswert. Toll
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. August 2016
Der Untertitels "Wie Kunden über Preise denken" suggeriert für mich, hier geht es auch konkret um die Praxis.
U.a. wird dann zum Thema Decoy ein einfaches Beispiel vorgestellt, aber in der Summe ist das bzgl. der Praxis eben nur ausreichend.

Wer sich das Buch kauft, um die theoretischen Grundlagen zu verstehen, liegt genau richtig!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Mai 2016
Ich würde auf jeden Fall dieses Buch noch einmal kaufen! Daher sehr zu empfehlen bei Studium und Schule auf jeden Fall!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Preispsychologie: Was ist der beste Preis?

Wie finden wir den Preis der genau so sein soll, was der Kunde maximal zu zahlen bereit ist (= sein Reservationspreis, die maximale Zahlungsbereitschaft)? Denn wir wollen weder als Billig (Discounter) wirken noch als viel zu teuer und un-leistbar. Natürlich hängt es an Ihrer Positionierung, die Sie anstreben, jedoch auch in Ihrer Zielgruppe regiert zumeist nicht der Verstand… und seien Sie sich stets bewusst.
Das untersucht Kai-Markus Müller in seinem Buch zum "NeuroPricing"

Die Frage die gestellt wird: Was macht der Preis im Gehirn: Schmerz oder Freude?
Ein Detail, das der Neuro- und Verhaltenswissenschaftler Kai-Markus Müller immer wieder betont ist, dass der Preis im Gehirn direkt im für die Schmerzwahrnehmung zuständigen Bereich des Emotionszentrums lokalisiert werden kann. Somit kann es nur die Aufgabe des Verkäufers sein, den Schmerz zu verringern, oder gar über das Liefern (bzw. den Anschein erwecken) hohen Wertes positive Emotionen zu triggern, die den Schmerz um ein vielfaches überlagern.

Beim NeuroPricing verlässt man sich nicht auf die verbalen Antworten der Testpersonen, sondern liest diese direkt aus den Hirnaktivitäten ab.
NeuroPricing ist ein Teilgebiet des Neuromarketing. Mittels Hirnscans und biometrischen Messungen wird Preisforschung betrieben. Im Rahmen des NeuroPricing messen wir solch entscheidende Parameter wie die Zahlungsbereitschaft oder die Reaktion auf Rabattsignale bzw. Preisschilder direkt am Gehirn des Konsumenten. (Müller, 2012: S.83)
Gewinn => Erfolg
Der eine wichtigste Faktor für Erfolg oder Misserfolg einer Unternehmung ist der Gewinn. Und die Gewinnspanne muss dementsprechend hoch sein, denn gerade bei Selbstständigen oder Freiberuflern können die Nebenkosten (Abgaben, Versicherungen, Steuern, Renten-vorsorge…) immens sein und einen beträchtlichen teil des verlangten Preises wieder wegfressen. Und wenn der zu tief angesetzt wird…
Wie täuscht Sie Ihr Gehirn?
Täglich werden wir Konsumenten mit zigtausend Werbe- und Preisaktionen bombardiert.
Oder: als Selbstständige müssen wir selbst unsere bestmöglichen Preise finden. Uns trauen, einen angemesseneren zumeist höheren Preis zu veranschlagen!

Direkte "Handlungsanweisungen" mit Direktvergleich Situation A/B gibt es nicht, diese wohl alleine aufgrund der verschiedensten nicht vorausberechenbaren Einflüsse schwierig zu formulieren.
Sehr positiv sind auch die Literatur- bzw. Quellenangaben. Somit kann man jederzeit nachvollziehen und nachrecherchieren was denn in seinen Aussagen und Interpretationen steckt.
Doch hat Müller hier eine der für mich besten Aufarbeitungen verfasst,die es am deutschsprachigen Markt zu lesen gibt. Mit einigen Illustrationen und recht einfacher Sprache für jeden gut zu verstehen.
Einiges mehr aus seinem Werk habe ich auf LernenDerZukunft.com beschrieben.
Lesetipp
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Kai-Markus Müller fasst den Begriff „Neuromarketing“ im einiges enger als ich, wenn er schreibt: Unter Neuromarketing versteht man den Einsatz der Technologien moderner Hirnforschung im Bereich Marketing und Marktforschung. Diese etwas unglückliche Reduktion auf Technik, rührt wohl daher, dass der Autor ein Unternehmen gründete, das EEG-Hirnscans, Eye Tracking und weitere physiologische Messungen durchführt.

Obwohl mich die Hightech-Geräte der Neurowissenschaftler ebenfalls faszinieren, teile ich die Meinung von Kollege Gero Wendt, dass Neuromarketing so etwas ist wie die Schnittmenge von Neurologie, Systemtheorie, Neuro-Psychologie, Soziologie, neuronale Netzwerk, Konstruktivismus, Neuro-Biologie und Semiotik. Mit Hirnscans lässt sich auch nicht alles erfassen, was beim Pricing eine Rolle spielt.

Beim Pricing geht es darum, einen Preis zu finden, der zum Produkt und in den Markt passt, den höchsten Gewinn verspricht und vom Kunden auch gerne bezahlt wird. Mit Rabattsignalen allein lässt sich das nicht machen. Daher listet der Autor zu Beginn seiner Ausführungen auf, was der Preis mit dem Gehirn zu tun hat.

Im zweiten Kapitel „Von der Psychophysik zur Prospect Theory“ repetiert Kai-Markus Müller das aktuelle Wissen aus der Wahrnehmungspsychologie und räumt der Adaptionstheorie viel Platz ein. Zwar greift auch der ehemalige Unternehmensberater auf die bekannten Grafiken zurück, präsentiert diese jedoch in einem frischeren Layout.

Im Wissen darum, dass Menschen gerne Modelle haben, klassifiziert Kai-Markus Müller das Gehirn nach vier Systemen. Bei der Entscheidung sind beteiligt: das emotionale System sowie das Belohnungs-, Entscheidungs- und Gedächtnissystem. Das entspricht zwar nicht unbedingt dem dynamischen Charakter neuronaler Datenverarbeitung, dient aber der Veranschaulichung von Kai-Markus Müllers Thesen.

„Die hohe Kunst des Pricings“ beginnt lauter Überschrift im dritten Kapitel. Allerdings gibt der Autor zuerst der Versuchung nach, mit einer Studie zu beweisen, wie viel Geld Unternehmen durch schwaches Pricing verlieren. Zuerst erschrecken, dann erlösen lautet dieser Trick bei den Rhetorikern. Erlernen lässt sich die angekündigte Kunst weder im dritten noch im vierten Kapitel. Denn zuerst werden die Methoden des Neuromarketings am Beispiel der klassischen Marktforschung aufgezeigt.

Teil II lautet: Es ist mehr drin, als Sie denken – Von der Zahlungsbereitschaft zur Preisoptimierung. Der Leser erfährt nun, in welche Denkfallen Verkäufer tappen, wieso viele Zahlen noch kein Preis sind, was man unter Preisfärbungseffekt versteht, ob Vertuschen eine gute Strategie ist, was unsere Aufmerksamkeit lenkt und wie Übersicht verhindert oder geschaffen wird. So eingestimmt sind wir nun bereit für die Antworten auf die Frage: Wie wir Stärken und Schwächen des Gehirns nutzen können.

Im dritten Teil wird an den Stellschrauben gedreht. Daher lautet das achte Kapitel „NeuroPricing in der Praxis“. Auch hier wartet der Autor mit vielen Beispielen auf, um seine Erläuterungen, Tipps und Beobachtungen zu veranschaulichen. Wen bis hierher das Gefühl beschlichen hat, Autoren wie Kai-Markus Müller gehe es darum, Menschen zu manipulieren, liegt nicht ganz falsch. Aber wer Marketing aus Prinzip als Teufelswerk bezeichnet, greift zu kurz. Denn menschliche Verhaltensweisen zu beeinflussen, kann ja auch Gutes bewirken. Es bringt wenig, Hammer und Nagel zu verwechseln. Aber es kann auch NGOs und wichtigen Glaubensmodellen viel nützen, wenn das Marketing die richtigen Menschen erreicht. Und schließlich geht es auch beim Fundraising oder im Umweltschutz immer auch um Preise.

Mein Fazit: Man muss nicht mit jedem Satz eines Autors einverstanden sein, um ein Buch mit fünf Sternen zu bewerten. Mich überzeugt das Werk von Kai-Markus Müller, weil er verstreutes Wissen in Modelle gießt, die Kompliziertes so vereinfachen, dass es auch Laien verstehen. Und weil er nicht behauptet, die experimentellen Neurowissenschaften könnten schon alles erklären, was in unseren Köpfen abläuft. Sein Ziel, mit NeuroPricing eine Brücke zwischen Theorie und Praxis zu schlagen, hat der Autor jedenfalls erreicht. Ob der Leser die präsentierten Erkenntnisse für seine eigenen Anliegen nutzen will, darf er ja noch immer selber entscheiden.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 8. November 2013
Bitte kurz mal mitdenken – ist ganz einfach: Ein Online-Abo einer Zeitung kostet 59,00 Euro. Ein Print Abo kostet 125,00 Euro. Und ein Doppelabo, das Print und Online enthält, kostet ebenfalls 125,00 Euro. Klingt gut, oder? Jedenfalls wählten 84% der Probanden (schlaue Studenten) in einem Experiment das Doppelabo. Klar, Online gibt’s dann ja „gratis“ dazu, man spart also 59,00 Euro. Jetzt das gleiche Abo – gleiche Preise, anders formuliert. Ein Online-Abo kostet 59,00 Euro. Ein Doppelabo (Print und Online) kostet 125,00 Euro. Für welches würden Sie sich entscheiden? Die Studenten waren sich schnell einig. Nur noch 68% entschieden sich jetzt für das Doppelabo. Obwohl die Preise identisch waren mit denen des ersten Experiments. Und das nur, weil in der zweiten Version der Hinweis auf das Print-Abo für 125,00 Euro fehlte. Was Kai-Markus Müller in seinem Buch „NeuroPricing“ damit sagen will, ist klar: Beim Pricing kommt es nicht auf die Preise an, sondern auf die „Verpackung“.

Wie Preise wahrgenommen werden, hat nicht immer viel mit dem Produkt zu tun

Grund dafür ist unsere Wahrnehmung, die in den seltensten Fällen rationale Entscheidungen fördert. Kai-Markus Müller hat sich intensiv mit dem Thema befasst, kennt alle wichtigen Studien und führt alle, die etwas zu verkaufen haben, in die Tücken der Wahrnehmung ein. Und bezieht die Ergebnisse immer auf das Thema Pricing. Eine wahre Entdeckungsreise für alle, die sich bisher nicht oder nur am Rande mit den Erkenntnissen der Verhaltens- und Neuroökonomie befasst haben. Müller liefert die Grundlagen und baut darauf handfestes Expertenwissen.

Roter Reiter.de Fazit: Gut am Buch von Kai-Markus Müller ist die hohe Schlagzahl erkenntnisfördernder wissenschaftlicher Fakten, die er absolut verständlich rüberbringt. Gar nicht so schwer, diese Aufgabe, denn Verhaltensökonomie ist ein spannendes Feld, das viele Alltagsentscheidungen in anderem Licht präsentiert. Und Müller versteht es, aus diesem Wissen Handlungsanleitungen für die Praxis zu machen.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. August 2013
Das Buch von Dr. Kai-Markus Müller ist auch für Laien gut verständlich, da es kein Vorwissen voraussetzt. Zu Beginn erhält der Leser die Möglichkeit mit Hilfe verschiedener Abbildungen seine Wahrnehmung und die Einflüsse darauf zu testen. Diese Erkenntnisse werden auf die Preiswahrnehmung übertragen. Für Handelsunternehmen ist das Buch besonders interessant, da diverse Fallen aufgezeigt werden, in die man als Verkäufer geraten kann. Schließlich zeigt der Autor auf, wie mit der richtigen Preisfestlegung die Gewinne erheblich gesteigert werden können.
Mein Fazit: Das Buch ist sowohl für Unternehmen/Verkäufer interessant, um zu verstehen wie Kunden die Preise wahrnehmen. Es ist aber auch für jeden anderen spannend, der erfahren will, auf welche Art und Weise man als Verbraucher beeinflusst werden kann.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. April 2014
Ein Buch, das anscheinend polarisiert ... was bedeutet das? Erst einmal bedeutet es 4 von 5 Punkten, da ich mich keinem der beiden Lager einordnen will und kann. Der Autor hat tatsächlich Erkenntnisse besammelt und leicht lesbar dargestellt. Für Leser, die noch gar keine Grundlage auf diesem Themengebiet haben, ist es bestimmt sehr hilfreich und lobenswert. Kundige werden einige "Eigenwilligkeiten" entdecken, die man nicht unbedingt so vertreten kann.
Aber insgesamt ist das Buch durchaus empfehlenswert, da es leicht lesbar, auf weitere Literatur und Studien verweist sowie viele Fakten kurz und nachvollziehbar auf den Punkt bringt.
Sicher mag es Bücher geben, die dies besser können, doch danach muß man im deutschsprachigen Raum lange suchen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juli 2015
Als ich mir das Buch im Studium für meine Diplomarbeit gekauft hatte, war mir noch nicht ganz bewusst, dass ich es auch später im Berufsleben zuerst im Marketing und anschließend als Unternehmensberater noch recht häufig zur Hand nehmen würde. Das Buch gibt einen sehr guten Überblick über das Pricing und seine Teilbereiche. Gerade die verständliche Sprache und die sehr anschaulichen Praxisbeispiele machen das Buch lesens- und nachschlagewert! Grundsätzlich geeignet für alle, die das Maximum aus dem Preis herausholen möchten. Eine nicht zu unterschätzende Stellschraube für den Erfolg eines jeden erfolgreichen Unternehmens!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juni 2013
Ich habe im Rahmen meines Studiums eine Projektarbeit über die aktuelle Ausschreibungssituation in der Veranstaltungsbranche geschrieben und habe unter anderem Aspekte und Potenzial des Neuropricings analysiert. Das Buch von Dr. Müller ist laut eigener Angabe das erste seinesgleichen auf dem deutschen Markt und liefert sehr umfangreiche Informationen und Erkenntnisse aus den Forschungsbereichen zum Neuromarketing insbesondere des sozusagen neu entwickelten/entdeckten Neuropricings. Wer sich dafür näher interessiert, ist mit diesem Buch auf jeden Fall sehr gut beraten!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden