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am 30. September 2017
Ich nutze dieses Buch für meine Bac-Arbeit, es war sehr hilfreich und toll geschrieben, die Autoren haben ja schon ein paar Bücher heraus gebracht und dieses steht den anderen um nichts nach
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am 20. September 2012
Ein interessantes Buch, auch für Menschen, die sich nicht beruflich mit Marketing beschäftigen. Dann sind zwar gerade die letzten Kapitel nicht so interessant, doch die erste Hälfte des Buches ist für jeden kritischen Mitmenschen eine gute Lektüre.
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am 25. August 2010
So gut das Buch auch beginnt, so sehr bekommt man mit fortschreitender Seitenzahl den Eindruck, dass sich alles nur noch wiederholt. Keine Frage, es ist ein spannendes Thema, das auch für Kreative aufschlussreiche Erkenntnisse enthält, doch nach dem ersten Viertel überkommt einen immer wieder das Gefühl, das meiste schon einmal gehört zu haben. Und zwar nur wenige Seiten zuvor.
Die Hauptthese, dass unser Unterbewusstsein ' der Autopilot, wie es die Autoren nennen ' von großer Bedeutung ist, wird dem Leser wieder und wieder in unterschiedlichsten Farben und Formen eingetrichtert.
Das Problem: viele Beispiele, Thesen und Theorien sind schwer nachzuvollziehen oder gar zu überprüfen. Denn es fehlen die Quellenangaben. Da heißt es, man solle sich von dieser Denkweise und jenem Vorurteil verabschieden, doch einer Diskussion würden die raren Argumente kaum standhalten. Da muss man den Autoren wohl oder übel vertrauen.
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NR. 1 HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 1. August 2006
Diese Buchbesprechungen bietet Gelegenheit, etwas Ordnung in den Begriffsdschungel zu bringen, in dem sich Neuromarketing verbirgt. Denn es wäre schade, wenn der Abschied vom Homo oeconomicus sich hinauszögern würde, nur weil man sich so einfach von Neuromarketing distanzieren kann. Das Buch von Scheier/Held ist mir auch deshalb lieb, weil die Autoren Neuromarketing als interdisziplinäres Forschungsgebiet verstehen, in dem psychologische, kulturwissenschaftliche und neuro-physiologische Erkenntnisse für das Marketing interpretiert werden. Neuromarketing ist also weit mehr als die Nutzung neuer Technologien, mit denen wir dem Gehirn beim Arbeiten zusehen können. Wäre es nur Hirnscanner-Marketing, würde ich die Abwehr und Kritik verstehen.

Neuromarketing nimmt die Erkenntnis der Hirnforscher ernst, dass unser Verhalten zu 95 Prozent vom Unbewussten gesteuert wird. Und daher beschäftigt sich Neuromarketing intensiv damit, wie wir die Zeichensprachen des Unbewussten besser erkennen und beeinflussen können. Und das unselige Verb "beeinflussen" ist denn auch der Hauptverantwortliche für den Grabenkrieg zwischen Befürwortern und Gegnern von Neuromarketing. Wer meint, beeinflussen sei nur erlaubt, wenn Käufer frei entscheiden könnten, hat die Lektion der Hirnforscher noch immer nicht begriffen, sondern hängt einer Ideologie nach, die mit dem realen Menschen herzlich wenig zu tun hat.

Und noch eine Klärung, um das Buch von Scheier/Held richtig einordnen zu können. Es handelt meiner Meinung nach von Marketing, zu dem auch Werbemassnahmen gehören. Auch wer ein Produkt entwickelt, Dienstleistungsprozesse strukturiert, Marktforschungen in Auftrag gibt oder durchführt, Online-Marketing konzipiert, für Beschwerdemanagement verantwortlich ist oder Geschäftskunden betreut, wird in diesem Buch fast auf jeder Seite etwas Bedenkenswertes finden.

Besonders gut gefällt mir, wie die Autoren Theorie und Praxis verbinden. Selbst wer sich nicht besonders für naturwissenschaftliches Denken interessiert, findet sich leicht zurecht, wird in seinem alltäglichen Denken und Tun abgeholt, versteht das Wesentliche durch die vielen Beispiele. Was mir der Verlag aus Kostengründen bei meinem Buch versagte, gestand der Haufe Verlag den beiden Autoren zu: Farben und Bilder. Die Gestaltung überzeugt also ebenso wie der Inhalt. Was den Leser erwartet, lässt sich am einfachsten durch die Auflistung der Kapitelüberschriften wiedergeben: Neuromarketing - Millionen mit Neuronen? Kommunikation - Austausch von Bedeutung. Der Autopilot - die Neuentdeckung des Unbewussten. Codes - die vier Zugänge ins Kundenhirn. Motive - Was Kunden antreibt. Markennetzwerk - Bedeutung aktiv managen. Information Overload and Low Involvment - wie Werbung dennoch wirkt. Code-Management - vom Produkt zu den Motiven.

Mein Fazit: Klar eines meiner Lieblingsbücher zum Themenfeld "Was die moderne Hirnforschung dem Marketing und der Werbung zu sagen hat". Statt hirnrissigen Versprechungen liefern die Autoren verständliche Theorien, reale Praxisbeispiele und viele anschauliche Bilder.
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am 19. Oktober 2006
Häufig läuft es bei Büchern zum Thema Marketing so:

Bombastischer Buchtitel, der verspricht, dass das Buch die Revolution im Marketing darstellen wird. Der Inhalt… naja reden wir nicht darüber.

In diesem Fall ist es anders:

Ein eher schwacher Titel, der nicht wirklich zum Kauf anregt, weil man solche Titel schon hunderte male gesehen hat. Aber dafür hat der Inhalt es in sich! Und darauf kommt es schließlich an.

Die Herren Held und Scheier beschreiben und erklären eindrucksvoll die neusten Erkenntnisse des Neuromarketings. Und was viel wichtiger ist:

Sie schaffen es den Bogen zur Praxis hin zu ziehen! Somit bleibt dieses Buch nicht bei trockener Theorie, es gibt Handlungsanweisungen und baut Brücken zwischen Theorie und Umsetzung.

Die Übungen am Ende eines jeden Kapitels helfen dem Leser direkt seine Werbemittel zu überarbeiten und zu optimieren. Das macht das Buch nicht nur für Marketingexperten, sondern auch für den interessierten Leser wertvoll.

Alles in allem ein Buch, dass alle Werbetreibenden umdenken lassen sollte, dass den Unternehmer zur Optimierung seiner Positionierung bewegen sollte und damit uneingeschränkt empfehlenswert!
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am 3. Dezember 2009
Das Buch bietet eine gute Übersicht über Neuromarketing und dessen Ansatzpunkte. Es ist gut verständlich geschrieben und arbeitet mit vielen Fallbeispielen. Was mich jedoch gestört hat, waren die unglaublich vielen inhaltlichen Wiederholungen in dem Buch. Es hätte gut und gerne 50 Seiten weniger, wenn die beiden Autoren darauf verzichtet hätten.

Interessierten Lesern würde ich eher von Hans-Georg Häusel "Brain Skript" oder "Brain View" empfehlen. Die Bücher setzen sich wesentlich besser mit Neuromarketing auseinander. Sie arbeiten ebenfalls mit vielen Schaubildern und Beispielen, bringen das Thema aber wesentlich besser und schneller auf den Punkt.
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am 12. September 2010
Das Label Neuromarketing" erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Auch wenn sich mehr und mehr die kritischen Stimmen häufen, die darauf hinweisen, dass die Wissenschaft bei der Erforschung des Konsumentenverhaltens mit Hilfe bildgebender Verfahren der Hirnforschung immer noch am Anfang stehen. Doch die Aussicht auf Einsicht in das Kundenhirn klingt so verlockend, dass sich zahlreiche Kongresse, Artikel und Bücher mit dem Thema beschäftigen.
Was früher einfach Verkaufstraining" hieß, wird heute als Seminar über Neurosales" angepriesen. Dabei gibt es keinen Zweifel, dass die Erkenntnisse aus Neurowissenschaft und Psychologie auch Marketing-Experten helfen, den Menschen und seine Entscheidungen besser zu verstehen. Christian Scheier und Dirk Held haben ein lesenswertes Buch veröffentlicht, in dem einige dieser Erkenntnisse anschaulich dargestellt werden: Wie Werbung wirkt".

Hinter diesem sehr pauschalen Titel verbirgt sich eine brauchbare Darstellung wie das menschliche Gehirn Informationen aufnimmt. Dabei wird gezeigt, wie Voreinstellungen im Kopf unsere Wahrnehmung steuern, wie fertige Verhaltensprogramme (der sogenannte Autopilot") uns durch den Alltag navigieren und wie man gezielt Konsumenten anspricht und ihr inneres Bild einer Marke beeinflusst. Auch wenn alle Aussagen mehr oder minder stark durch wissenschaftliche Forschung abgesichert sind, so ist ihre Beschreibung der Phänomene trotzdem auch für Nicht-Wissenschaftler mit Vergnügen lesbar. Allerdings manchmal um den Preis in einen eigentümlichen Neuro-Jargon zu verfallen, wie er für andere Autoren (etwa Hans-Georg Häusel, auf den sich die Autoren auch manchmal beziehen) ebenfalls typisch ist.

Ein bevorzugtes Schlagwort dieser Sprache ist der Code": Damit sind die Wege gemeint, durch die man eine Marke beim Kunden verankern kann - die Sprache ist nur ein solcher Weg. Mit Hilfe von Beispielen aus der Marketingpraxis und farbigen Abbildungen werden die Konzepte der Autoren dem Leser verständlich gemacht. Dass dabei einige Aspekte (etwa die Neuentdeckung des Unbewussten") überbetont werden, stört nur denjenigen, der sich von dem Titel Wie Werbung wirkt" tatsächlich eine umfassende Erörterung aller relevanten Werbewirkungsmodelle erhofft hat. Der Rest genießt die Lektüre einer Abhandlung mit einem zwar eingeschränkten Blickwinkel, das aber fachlich korrekt, praxisdurchdrungen und einfach gut geschrieben ist.
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am 10. Juli 2006
"Normalerweise lese ich keine Bücher, die mir erklären wollen, wie gute Werbung gemacht wird. Das ist eigentlich immer das Gleiche... Das Scheier Buch hat mir unser Strategie-Chef auf den Tisch gelegt.

Ich dachte, dass ich vielleicht ein Paar Antworten auf schlaue Fragen finde, die unsere Kunden immer wieder stellen, wenn sie Layouts zu sehen bekommen. Und siehe da - ein echt neuer Ansatz: Der Kunde - das unbekannte Wesen - kauft nicht bewusst, sondern sein Gehirn flüstert ihm, ohne dass er was merkt, bestimmte Produkte in den Einkaufswagen. Implizit nennt der Autor das. Recallwerte sind auf einmal egal, die Marke lebt im Kopf des Kunden und ist viel flexibler, als wir denken.

Wir müssen also Werbung machen, die das Unterbewusstsein anspricht. Mit dem so genannten Code-System, das der Autor entwickelt hat, können wir endlich dem Kunden sehr konkret erklären, warum die Idee für einen Spot wirklich gut ist und zur Marke passt!

Abgesehen davon, dass mir das Buch schon in meinem Alltag geholfen hat, ist die Macht des Unbewussten auf den Kunden und die Art und Weise, wie Gestaltung auf das Unbewusste wirkt, hier wirklich faszinierend erzählt.

Also: Kreative dieser Welt - lest dieses Buch!"
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am 8. August 2006
Viel Geld fließt in die Werbung: rund 80 Milliarden Euro pro Jahr allein in Deutschland. Doch einen großen Teil davon könnte man sparen, denn dank falscher Prognosen und Analysen floppen etwa 80 % der mit hohem Aufwand auf den Markt gebrachten Produkte; 20 000 Artikel verschwinden jedes Jahr sang- und klanglos. Nun kommt neuerdings das Neuromarketing ins Spiel. Ist das nur eine Modeerscheinung? Oder der ultimative Trick, um das Konsumentenhirn zu beeinflussen? In gewisser Weise ja: Neuromarketing will die Erkenntnisse der Hirnforscher für neue Kommunikationsstrategien nutzen, die Kundschaft also besser und sinnvoller ansprechen. Denn nur wenige Sekunden an Kunden-Aufmerksamkeit stehen den Werbetreibenden zur Verfügung. Um diese Sekunden zu nutzen, um überhaupt zu wissen, wie und warum das Gehirn reagiert, lohnt sich die Lektüre. Wir meinen, dass jeder, der mit Marketing und Werbung zu tun hat, dieses Buch kennen sollte. Es bietet aber auch für Laien gut verständliche und praxisnahe Einblicke. Nicht zuletzt können die Konsumenten von den Erkenntnissen der Hirnforschung profitieren.
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am 22. April 2008
Es ist wie bei allen Dingen, allein die Sicht auf den Erfolg macht den Erfolg aus. Hier wird agressiv die Marke Code Toolbox vermarktet. Das Buch ist als üppiger Firmenprospekt angelegt. Angenehm und unterhaltsam geschrieben. Die beiden Autoren verstehen ihr Handwerk. Explizit werden hier die Gehirnaktivitäten journalistisch aufbereitet. Der Verstand nickt allzu bereitwillig und das gibt implizit zu "denken". Denn, wie die Autoren so intelligent bemerken, ist es vor allem das "Rauschen im Hintergrund", das eine Marke ausmacht. Hier wird mit allen journalistisch-neurologischen Mitteln ein großes Rauschen veranstaltet um die Notwendigkeit der Code Toolbox sowie das Attention Trackingverfahren plausibel zu machen.
Die Glaubwürdigkeit des Werbeprospektes wird dadurch in Frage gestellt. Man kann in ihm den Gedankengang der Autoren zu ebenmäßig folgen. Nach den Ausführungen der Autoren Scheier/Held
bedienen sie damit das Sicherheitsmotiv und das Autonomiemotiv sowie ebenfalls das Erregungsmotiv der Leserschaft. Das führt ihre eigenen Aussagen ad absurdum. Zu durchschaubar ist ihre Strategie, ein Allerheilmittel in wirtschaftlich schwächelnden Zeiten zu verkaufen.
Es ist die Eigenschaft des Menschen, bei Unsicherheit Sicherheit zu suchen.
Die Neurologie scheint momentan rundherum das Beruhigungsmittel für angegriffene Nerven zu sein. Dass das Gehirn und seine neu erforschten Funktionen besonders in der Psychologie großes Interesse weckt, ist zu verstehen und auch zu befürworten. Wenn man mit diesem Wissen gute Geschäfte machen kann, ist auch dies anzuerkennen. Aber für einen gutgemachten Werbekatalog bekommt man nicht gleich den Nobelpreis verliehen. Der Forschergeist der Autoren ist mir zu selbstbezogen, als dass ich ihn bedenkenlos empfehlen könnte.

Ps.: Dieser Fehler in der Strategie scheint den "Helden" aufgefallen zu sein, denn das nächste Buch entfernt sich von der Direktvermarktung und geht subtiler an den Verbraucher heran. Trotzdem, wie heißt es so schön "am Ende tappt man in seine eigene Falle!" und das ist wieder lustig!!!
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