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Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 9. September 2015
Welchen Mehrwert kann ein gebundenes Buch zu einem Technik-Thema heute gegenüber dem Internet bieten?
Es könnte einen Gesamtüberblick mit neuen Aspekten geben; es könnte - didaktisch gut aufgebaut - den Leser beim Lernen und
Ausprobieren begleiten; es könnte als umfassendes Nachschlagewerk dienen und, last not least: es könnte einfach Spaß am Thema vermitteln.

Um es vorwegzunehmen: das vorliegende Buch erfüllt nichts von alledem auch nur ansatzweise. Man muss befürchten, dass interessierte Einsteiger eher abgeschreckt werden - schade bei einem so spannenden Thema!

Das ganze Buch enthält nicht einmal die Idee eines selbstgebauten Roboters. Detailreich werden Ansteuerungen einzelner Motoren beschrieben, aber anstatt daraus vielleicht eine kleine Roboterplattform zu entwickeln, die einer Linie folgen, auf Geräusche und Licht reagieren oder Hindernisse umfahren kann, werden hauptsächlich Fertigprodukte mit einer alternativen Steuerung versehen.

Stilblüte ist der Umbau des Vorwerk-Staubsaugerroboters für 600 €. Liebe Vor-Rezensenten: habt Ihr das wirklich gemacht? Und warum habt Ihr dann vom "Selbstbau" des Roboters geschrieben?

Die Erklärungen der Einzelheiten sind zu vage und - da niemals Zusammenhänge beschrieben werden - kaum als Anleitung zu verwenden. Solche Informationen kann man ebensogut, meistens besser, im Internet finden.

Fazit: Thema verfehlt. Ein echter Eigenbau ist nicht enthalten, und der für die Robotik wesentliche Aspekt der Autonomie, also ein selbstständiges Zusammenwirken von Sensoren und Aktuatoren, wird völlig außer Acht gelassen.

Für mich ist das Buch praktisch wertlos. Immerhin habe ich über die Nummer mit dem Staubsauger-Roboter herzlich gelacht. Sollte mir vielleicht die 30 Euro wert sein.

Die Abschnitte in der Einzelwertung:
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Der erste von sechs Abschnitten behandelt die Ein- und Ausgänge (GPIO), die als erstes um einen A/D-Wandler ergänzt werden - braucht man den wirklich für einen Roboter? Die gewählten Beispiele sind Bedienelemente (Potentiometer, Joystick und Touchsensor) - robotertypische Sensoren für Ultraschall, Licht, Geräusche, Lage im Raum oder Beschleunigung werden am Rande erwähnt oder fehlen völlig.

Der zweite Abschnitt dreht sich um die Ansteuerung von Motoren. Wiederum geht es direkt in die Details. Keinerlei grundlegende Überlegungen wie z.B.: für welche Anwendung brauche ich eigentlich Gleichstrom- Stepper- oder Servomotoren? Welche Vor- und Nachteile haben uni- und bipolare Steppermotoren? Was muss ich bezüglich Geschwindigkeit, Spannung, Stromverbrauch, Drehmoment beachten? Welche Konstruktionsprinzipien gibt es für Roboterplattformen, z.B. Zweirad- Vierrad- oder Kettenfahrzeuge? Braucht man möglicherweise Winkel- oder Wegsensoren?
Es folgt die Beschreibung einer USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung). Wozu in aller Welt braucht ein Roboter, der ohnehin über Akkus betrieben wird, eine USV???

Der dritte Abschnitt "Pan/Tilt-Kamera im Eigenbau" hat mit Eigenbau wenig zu tun. Es wird wortreich beschrieben, wie ein gekauftes Pan/Tilt-Modul angeschlossen und mit Python gesteuert wird.

Und jetzt kommt's: zu Beginn des umfangreichsten Abschnitts wird einem allen Ernstes ans Herz gelegt, sich für 600 Euro einen Staubsauger-Roboter der Firma Vorwerk zuzulegen! Bitte: wie viele Menschen, die sich mit Roboter-Eigenbau befassen, sind willens und in der Lage, sich den mal eben zu leisten? Übrigens - auch mal die Rezensionen zum Vorwerk VR100 vergleichen...
Dieser an sich funktionsfähige Roboter soll dann über WLAN und Webbrowser gesteuert werden. Aber...will ich wirklich einen Staubsaugerroboter mit dem Smartphone steuern?
Ohne die Investition von 600 € ist der komplette Abschnitt nicht zu gebrauchen.

Im Abschnitt fünf wird vorgeschlagen, ein Fernsteuerauto per eingebautem Raspberry Pi über WLAN fernzusteuern. Mal abgesehen davon, dass mit Sicherheit nicht bei allen "herkömmlichen Funkautos" die Lenkung über einen Motor erfolgt:
Durch den Umbau wird das Fernsteuerauto nicht zu einem Roboter. Überraschung: es ist immer noch ein Fernsteuerauto!

Abschnitt sechs enthält die Vorstellung des Produkts BrickPi zur Ansteuerung von Lego Mindstorms. Interessantes Produkt, aber - vom Eigenbau der Mindstorms-Motoren aus Standard-Servos abgesehen - kann ich keine eigenen Ideen des Autors erkennen.
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am 19. Dezember 2014
Ich habs geahnt! Raspberry Pi und Roboter passen einfach zusammen. Deshalb hab ich mit das Buch von E.F. Engelhardt gekauft. Allerdings ist es das bisher Anspruchsvollste, was ich auf diesem Gebiet gelesen habe. Ich gestehe: Ich bin noch am Anfang meiner Beschäftigung mit Raspberry Pi und Robotern, und ich gestehe außerdem, dass ich an der einen oder anderen Stelle fast überfordert war.

Gleichzeitig ist das Thema an sich so faszinierend, dass man das Buch kaum wieder aus den Händen legen kann.
Im Moment bin ich dazu übergegangen, mich mit LEGO und Raspberry Pi der Robotertechnologie zu nähern. Dabei habe ich unerwartete Hilfe bekommen: Mein inzwischen 18jähriger Sohn hat (wie ich auch) das Kind im Manne entdeckt und tüfftelt regelmäßig mit mir zusammen herum. Das letzte Mal, als ich mit meinem Sohn LEGO gespielt habe, ist wohl schon gut 10 Jahre her. Jetzt gewinnt das alles neue Qualitäten, eben Roboterqualitäten.
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am 16. November 2014
Das gute alte Lego und der noch nicht so alte Raspberry Pi, schon witzig, was die beiden so miteinander treiben, wenn man sie zusammenbringt. Mein Neffe, seines Zeichens Elektronik-Fan, war nachgerade begeistert. Der Raspberry liefert das perfekte Gehirn für den selbstgebauten Roboter. Und so zog der kleine Staubsauger-Roboter auch bald schon seine Bahnen bei uns in der Wohnung. Witziger Ansatz, um Technik breitenverständlich und spaßintensiv rüberzubringen. Kann ich nur empfehlen. Etwas Grundlagenwissen sollte man allerdings mitbringen.
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am 21. Juli 2014
Wer sich mit Raspberry Pi noch nicht beschäftigt hat, sollte das Buch erst einmal auf später verschieben und sich Literatur mit den Basics anschaffen (Engelhardt hat dazu selbst auch etwas veröffentlicht). Wer aber darüber hinaus ist und Spaß an Technik und Robotern hat, für den ist das Buch Pflichtlektüre.
Ich habe mir einen Staubsauger-Roboter gebaut und kann mir ein Leben ohne dieses praktische Ding überhaupt nicht mehr vorstellen. Die Anleitungen von Engelhardt sind verständlich, die Arbeitsfolgen nachvollziehbar, außerdem gibt es ein schönes Gemisch aus Spielereien (Stichwort: LEGO) und professionellen Ansätzen. Ich denke, dass so manch kleines Unternehmen seine Arbeitsabläufe durch das Engelhardt-Buch tatsächlich verbessern kann.
Ich hab übrigens mal geguckt, was so ein Staubsauger-Roboter kostet, wenn man ihn komplett kauft. Und bin überwältigt, wie preisgünstig meine Variante dagegen ist.
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am 25. Juli 2015
Dieses Buch ist sehr empfehlenswert , es beschreibt ausführlich und nachbausicher wie mann mit dem
Raspberry Pi richtige Roboter steuern kann.
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am 19. Januar 2015
Roboter fand ich schon als kleiner Junge geil. Geändert hat sich daran bis heute nichts, im Gegenteil. Deshalb ist das Buch von Engelhardt für mich Pflichtlektüre gewesen.
Das Basiswissen habe ich schon, deshalb hab ich diese Kapitel nur überflogen. Ich denke, dass es für Anfänger gut ist, um einen Einstieg hinzukriegen. Ich hab mich gleich auf die Programmierung des Staubsauger-Roboters gestürzt, denn ich hab zwar einen kleinen Vorwerk-Sauger zuhause, der macht aber nicht immer, was ich will. Von Seite 117 bis Seite 186 widmet sich der Autor dem Staubsauger-Modding und ich muss sagen, dass er das richtig gut macht. Step by Step habe ich erfahren, was ich mit dem Vorwerk mittels Raspberry Pi alles machen kann. Engelhardt lässt kaum ein Detail aus und bietet ganz praktische Hilfestellungen bei der Programmierung, der Auswahl der Treiber oder den Zugriff über PuTTY.

Alles in allem denke ich, dass Anfänger hier oder da ein bisschen in Schwitzen kommen. Aber wer durchhält und nicht aufgibt, wird irre viel lernen. Und Spaß kann man auch noch haben.
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am 27. Juni 2014
wer schon immer interesse an dominions oder anderen elektrischen haushaltshilfen hat, kann sich nun selbst ausprobieren und roboter entwickeln. ich kam auf diese idee über einen bekannten, der in dieser branche arbeitet und mir dieses werk empfohlen hat, was ich nun gerne weiterempfehle!! auf wenigen seiten lernt man viel und setzt das wissen auch direkt in der praxis um.
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am 16. November 2014
Der Rückseitentext versprach einen Tagesausflug mit Roboter. Der Titel hinlänglichen Bastespaß aufgrund der Tatsache, dass wir auf die Lego-Bauteile-Sammlung zuhause zurückgreifen konnten. Insofern war es einfach folgerichtig, die Projekte aus dem Buch auch einmal auszuprobieren. Gesagt, getan. Und genossen. Besonders witzig - wenn auch nicht ganz einfach in der Umsetzung war der Staubsaugerroboter. Mit einiger Programmier-Geduld lässt er sich sogar übers Smartphone steuern. Derartig witzige Umsetzung schnöder Programmierthemen würde ich mir häufiger wünschen. Sehr gut.
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am 25. Juni 2014
Wer sich mit dem PI Rechner auskennt, sollte sich diesem Werk annehmen - ein spannender Einblick, wie eigene Programmierungen schon Zuhause Anwendung finden.
Ein super Geschenk, wie ich finde, noch dazu.
Inhaltlich geht Engelhardt direkt in die Praxis, ohne sich lange mit der Theorie und Technik aufzuhalten - was sich für Anwender, die sich gerade auch mit den Hintergründen beschäftigen, an manchen Stellen als kleines Manko erweisen könnte.
Aber grundsätzlich ein sehr gutes Werk, was die Möglichkeiten von Rasperry PI nochmals unter Beweis stellt.
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