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am 27. Oktober 2013
Das Buch "Fotografie al dente" hat mich schon allein vom Titel her angesprochen. Allerdings hatte ich nicht mit einem richtigen Kompendium zur Food-Fotografie gerechnet. Das Buch hat nämlich über 200 Seiten und ist trotz der Menge an nützlichen Informationen nicht eine Sekunde langweilig. Man nimmt es einfach gerne in die Hand, blättert und schmökert darin, wie in einer Illustrierten, bekommt zahlreiche Anregungen und trotzdem auch sehr viel Wissen vermittelt.

Wie kommt das? Meiner Meinung nach liegt das an der raffinierten Mischung aus Interviews mit professionellen Food-Fotografen und Food-Blog-Betreibern, dem richtigen Augenmaß für die Technik (Kamera, Ausrüstung, Licht, Bildkomposition, kleine Helferlein) die man dem Leser zumutet, leckeren Rezepten mit Fotos, die zum Nachkochen einladen und vielen Ideen und Praxistipps, die plausibel und nachahmenswert sind. Außerdem wird anhand der Fotoübungen auch zum Ausprobieren aufgefordert.

Das Buch richtet sich zwar nicht an gestandene Food-Fotografen, die schon jahrelang selbst ihre eigenen Erfahrungen gesammelt haben, sondern eher an Foodie-Debütanten, aber auch Fortgeschrittene in diesem Metier können noch einiges lernen. Manches muss man eben erst lesen, um es zu verinnerlichen. Überzeugt hat mich auch das Kapitel über das Foodstyling und die Planung einer Fotosession. Wie oft stellt sich beim Fotografieren heraus, dass man an das eine oder andere nicht gedacht hat und nun improvisieren muss? Das Buch animiert mich dazu, noch effizienter zu planen, auch gerade was Hintergründe und Accessoires angeht. Beeindruckend ist auch das Kapitel "Kreative Foodprojekte", z.B. das Cookie-Splash-Experiment, das zwar einen recht aufwendigen Versuchsaufbau erforderlich macht, aber ein wirklich tolles Ergebnis liefert.

Besonders hilfreich ist für mich die Nachbearbeitung der Fotos mit Adobe Lightroom und das Ausprobieren von Texturen. Das Stilleben in Schwarz hat es mir besonders angetan und wird in Kürze in die Tat umgesetzt werden. Auch die Regeln zur Veröffentlichung der Foodfotos im Netz hat mir in vielen Punkten weitergeholfen.

Das das Fotografieren von Food sehr unterschiedlich ausfallen kann und jeder Fotograf einen eigenen Stil entwickeln kann, zeigt auch das Kapitel über die Foodfotografen im Netz und deren Blogs, die eine schöne Inspirationsquelle sein können.

Sehr gelungen finde ich ebenso das Buchformat. Nicht zu großformatig mit flexiblem Einband und übersichtlich in verschiedenfarbige Kapitel gegliedert. Das Buch spricht eine klare Sprache, Erklärungen und Anweisungen sind verständlich formuliert und nachvollziehbar, es findet sich ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Text und Bildern.

Das Buch zeigt, dass es auch mit wenigen Hilfsmitteln möglich ist, ansprechende Fotos zu machen. Wer gerne kreativ ist und etwas sucht, was nicht nach einmaligem Lesen in der Ecke verstaubt, hat mit diesem Buch das Richtige gefunden!
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am 19. November 2013
Dieses Buch ist für alle, die sich gern mit Foodfotografie beschäftigen, z.B. Foodblogger. Gerade für Anfänger in der Fotografie eignet es sich sehr gut.
Es sind sehr schön die Vor- und Nachteile diverser Kamerasysteme erklärt und alles, was man als Einsteiger in der Fotografie benötigt. Stativ ja oder nein?
Wozu braucht man Diffusor, Aufheller und Blitz? Es wird aufgezeigt, dass es nicht immer die teuersten Sachen sein müssen,
sondern wie man Vieles einfach und günstig selber herstellen kann.
Grundlagen der Fotografie wie Bildformate festlegen, Bildqualität einstellen und Weißabgleich werden verständlich erläutert.
Wie wirken Licht und Schatten unter natürlichem Licht, künstlichem Licht und unter einem Lichtzelt?
Planung, Workflow, Tipps und Tricks beim Setaufbau werden wunderbar verständlich mit ganz vielen Bildern erklärt.
Ebenfalls an vielen bildhaften Beispielen wird auf Farbenlehre, Foodstyling und Bildbearbeitung eingegangen.
Diverse Fotoübungen werden zu verschiedenen Abschnitten und Themen Bild für Bild sehr gut dargestellt.
Ebenfalls sehr hilfreich, gerade für Anfänger, sind die genannten Kameraeinstellungen zu jedem Bild.
Das Buch hat ein klare, leicht erkennbare Struktur, zwischendurch wird sie aufgelockert durch Interviews verschiedender Fotografen und sogar einzelne Rezepte zu den Fotos.
Dadurch wirkt die gesamte Gestaltung des Buches frisch und kreativ und es wird nicht langweilig beim Lesen.

Mein Fazit: absolut empfehlenswert!
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TOP 500 REZENSENTam 10. November 2013
Inhalt:
Dieses Buch richtet sich an alle, die ihr Essen fotografieren und lernen möchten, wie man es mit wirklich kleinen, einfachen Tricks ins richtige Licht setzt. Ihr müsst dafür keine Profi-Fotografen sein, braucht keine Studio-Ausrüstung oder unbezahlbares Zubehör. Die Autorinnen haben sich die Mühe gemacht und zeigen Euch,wie man das auch mit dem bewerkstelligen kann, was man zu Hause hat. Das Buch lebt von seinen vielen tollen Bildern, die nicht nur das fertige Ergebnis, sondern auch den Weg dorthin zeigen. Aber auch Rezepte zu den abgebildeten Speisen gibt es und so kann man das, was im Buch fotografiert wurde sogar auch nachkochen und sich dann am Ergebnis selbst versuchen. Durch die vielen Bilder und dem im Verhältnis geringerem Text macht so ein Sachbuch selbst denen Freude, die sonst keinen Spaß daran haben.

Meine Meinung:
Ich muss ehrlich sagen, ich kam zu dem Buch ein bisschen wie die Jungfrau zum Kinde. Ich lese und rezensiere zwar viele Bücher, ich fotografiere auch super gern mein Essen und zeige es in der Öffentlichkeit, ich habe sogar eine sehr gute Fotoausrüstung - aber ich bin immer zu faul, Sachbücher zu lesen und schaue daher gar nicht nach solchen. Hier allerdings stupste mich die Autorin Jana Mänz auf das Buch, denn ich kenne Jana seit Jahren aus dem Internet. Dass sie super fotografieren kann wusste ich ja, aber das hier überraschte mich doch und so war ich natürlich ganz schnell dabei und wollte das Buch unbedingt lesen und ich muss sagen, ich bin absolut positiv überrascht. Ich habe das ganze Buch in einem Rutsch gelesen (ja nicht nur geblättert), habe jedes Wort verschlungen. War begeistert über die Fotos, über diese einfachen Hinweise, wie man etwa mit kleinem Aufwand verbessern kann. Seit langem habe ich mir überlegt, wie ich meine Bilder vom Essen verbessern kann, hatte aber keine Lust, die riesige Ausrüstung meines Mannes auszupacken, weil mir das immer viel zu aufwendig ist. Und so blieb es beim schnellen Auslösen vor dem Essen. Das werde ich jetzt wohl ändern ...

Ich finde es toll, dass sich die drei Autorinnen die Mühe gemacht haben und einen Weg suchten, allen die Möglichkeit zu geben, das was man liest umzusetzen. Sicherlich .. große Spiegelreflexkameras und Fotostrahler sind was feines, aber nicht jeder hat es und nicht jeder hat Lust, den Aufwand für eine kleine Mahlzeit zu veranstalten. Und so setzten sie sich hin und zeigten in Wort und in Schrift, dass man das alles auch mit einer kleinen einfachen Digitalkamera und ein paar preiswerten Materialien wie weißes Papier oder einer Styroporplatte und etwas Holz vom Sperrmüll oder Flohmarkt super in Szene setzen kann. Sie zeigen uns, wie sehr sich ein Bild verändert, wenn man nur den Blickwinkel ändert oder den Lichteinfall. Dass Tageslicht im Grunde immer die beste Lösung ist, aber auch wie man mit kleinem Geld ein vernünftiges künstliches Licht schafft. Sie erklären mit einfachen, aber super verständlichen Worten Sachen wie Schärfentiefe, Blendengrößen - ganz spielerisch und nebenbei. Man hat gar nicht das Gefühl, etwas lernen zu müssen, es fließt einfach so ein. Sie zeigen, wie man mit ein bisschen Deko eine Szene verändern kann, wie man auch mal Dynamik ins Bild bringt, erklären Farblehren und wie man sie für sein Bild nutzen kann und zeigen, dass weniger oft mehr ist.

Was mir ganz besonders gut gefallen hat, sind die ganzen kleinen Details, die man so nebenher erfährt, ohne dass sie eine untergeordnete Rolle spielen. So zeigen die Drei z.B. anhand von Fotos genau, wie sich etwas verändert, wenn man nur das drumherum verändert. Wenn man das Licht verändert, die Position des Lichts oder auch die Intensität, wie man harte Schatten zu weichen verändert oder von welcher Seite der Lichteinfall positiver wirkt. Das schöne daran ist, dass alles immer mit entsprechenden Bildern geschieht, so dass sich der Leser nicht krampfhaft etwas - für ihn vielleicht - unvorstellbares vorstellen muss. Nein, er bekommt hier genau gezeigt, was sich verändert. Das führt dazu, dass man die Bilder vergleicht, den Text noch einmal liest, schaut, wie es verändert wurde und was sich daraus ergab. Und genau das bringt uns den Inhalt einfach tiefer ins Bewusstsein finde ich. Wenn ich nur lese, ich soll z.B. die Styroporplatte als Gegenlicht weiter nach hinten oder vorne stellen, dann überfliege ich das, weil ich sehe das Ergebnis nicht und schwups habe ich es auch schon wieder vergessen. Hier aber verweilt man, vergleicht, geht nochmal einen Schritt zurück - weil man neugierig ist, weil man verstehen will und weil es einem so leicht gemacht wird.

Ich bin sicher, dass das Buch nichts für wirkliche Könner der Fotografie ist, sie wissen garantiert schon alles über Lichteinfall und diese Sachen. Ich habe viel auch immer mal zwischendurch irgendwo gehört und gelesen und genau so schnell wieder vergessen. Nun aber hat mich der Reiz gepackt und ich möchte unbedingt einiges von dem hier gelesenen ausprobieren.

Am Ende des Buches wird uns übrigens auch gezeigt, wie wir mit Bildbearbeitungsprogrammen dann noch mehr aus dem Foto herausholen können - mit unglaublich teuren Programmen aber auch: mit einem absolut kostenlosem Programm. Sicherlich kann das nicht so viel, wie die anderen, aber auch hier beweisen die Autorinnen: es geht auch ohne großes Geld. Und das ist, was mir wirklich am Besten gefällt!

Ich wollte jetzt nicht wahllos Bilder aus dem Buch zeigen. Doch wer mal hinein gucken möchte, findet bestimmt genug im Internet. Vor allem die Seiten der Autorinnen sind empfehlenswert, denn dort findet Ihr die Bilder aus dem Buch wieder, wie hier bei Jana: [...]. Schaut unbedingt mal hinein! Ihr könnt übrigens auch kleine Ebooks rund um das Fotografieren bei Jana finden: [...]

Fazit:
Für alle, die Essen, Bloggen und Fotografieren lieben, wird dieses Buch eine absolute Bereicherung sein. Es zeigt mit vielen Bildern und lockerem Text, wie man ganz einfach und preiswert so viel mehr aus seinen Bildern herausholen kann. Mit einfachsten Mitteln und Schritt für Schritt bringt es einem so viel über die Gestaltung, das Licht, die Details bei, dass es eine absolute Freude ist. Zum lesen, zum nachschlagen und zum immer wieder Ideen holen. Absolut empfehlenswert!!
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am 5. März 2014
Dieses Buch ist wirklich ein super Buch und besonders für Foodblogger/Foodfotografen geeignet. Es zeigt einen den kompletten aufbau des Set und wie man das Essen richtig in Szene setzt, sodass tolle Fotos entstehen mit einer wirklich tollen und verständlichen Anleitung!
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am 9. Mai 2014
Das Buch ist so aufgebaut, dass auch komplette Anfänger, sowohl der Foodfotografie als auch der Fotografie an sich, in das Thema einsteigen können.
Man lernt eigentlich alles, was man auf dem Weg zum eigenen Foodbild braucht, von der Kameraausrüstung über die Lichtgestaltung, Komposition, den Workflow, Requisiten (Geschirr, passende "Beilagen" aus dem Bild wie Blüten, Zutaten usw.), Vorher-Nachher-Bilder (was lief hier falsch, wie kann man es verbessern) bis hin zu Tipps für den Aufbau des "Studios" zu Hause trotz Platzmangel.
Am Ende findet sich eine Liste mit Blogs (nicht Büchern) zur weiteren Anregung. Die Blogs werden kommentiert, so dass man etwas gezielter suchen kann.

Schön finde ich, dass hier auch viele sehr einfache, fast minimalistische Bilder vorgestellt werden, die man auch mit wenigen Zutaten, ohne Requisiten und mit wenig Zeit umsetzen kann. Sogar Rezepte zum Nachkochen und "Nachgestalten" sind enthalten.
So findet man schnell den Einstieg und hat beim Durcharbeiten des Buches schon ein bisschen geübt, bis man sich an eigene Projekte heranwagt.
Es werden auch Tipps zum Fotografieren fertiger Gerichte, die man nicht selbst zubereitet hat, gegeben, etwa im Café, sowie einfache Stillleben mit Obst und Gemüse.

Dem Anfänger würde ich dieses Buch zusammen mit Helene Dujardins "Plate to pixel" empfehlen. Bei Dujardin findet man noch zusätzliche Tipps, vielfältigere Bilder und etwas ausführlichere Beschreibungen; zudem legt sie mehr den Fokus auf Stillleben aus mehreren Komponenten (Früchstückstisch, Gericht oder Zutat mit vielen Requisiten etc.), so dass sich die Bücher mMn gut ergänzen.
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am 31. Oktober 2013
Ein tolles Buch! Ich schreibe selbst Rezepte und veröffentliche diese im Internet und als Hobbyfotografin hat immer das gewisse Extra in meinen Bildern gefehlt. Ich kaufe häufig Kochzeitschriften und –bücher und habe mich immer gefragt, wie schöne und stimmungsvolle Foodbilder entstehen. Mein Eindruck war, dass man unheimlich viel Lichttechnik und Styling einsetzen muss um Bilder auf den Punkt zu schießen. Dieses Buch hat mir die Augen geöffnet, denn: Es geht auch einfach, mit wenigen Mitteln und ohne viel Technik und größere Investitionen!

Das wirklich Besondere an diesem Buch ist, dass viele unterschiedliche Stilrichtungen der Foodfotografie behandelt werden und Schritt für Schritt von den Bedarfsmitteln über den Aufbau, den Einstellungen der Kamera bis hin zum fertigen Foto alles „laiengerecht“ erklärt wird. Außerdem gibt es alle Rezepte obendrauf – das ist wirklich einzigartig! Auch wer noch gar keine Ahnung von Foodfotografie hat wird mit diesem Buch sehr glücklich werden, denn es wird wirklich von A-Z alles erklärt (sogar wie man mit einfachen Mitteln besondere Untergründe basteln kann).

Bleibt nur noch zu erwähnen, das die fertigen Foodfotos in diesem Buch wirklich sehr ansprechend sind. Alles Top – volle Punktzahl! Ich empfehle dieses Buch uneingeschränkt jedem, der sich für das Thema interessiert.
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am 27. Februar 2015
Diese Rezension bezieht sich allein auf das eBook und dessen Handhabung. Ich schreibe so gut wie nie Rezensionen, kann es mir diesmal aber nicht verkneifen, da ich mich doch sehr darüber geärgert habe.

Ich persönlich bin ein absoluter Amazon-Fan. Warum? Weil es funktioniert! Meistens...

Für das eBook habe ich mich entschieden, da es deutlich günstiger (halber Preis) ist als die gebundene Variante und es mich bei dem Thema Fotografie nicht stört, wenn ich auf meinem PC oder meinem (großen) Smartphone lese.

- Versuch mit Smartphone-App
Ursprünglich hatte ich vor, dass eBook unterwegs auf meinem Windows Phone zu lesen. Leider lässt es sich im Gegensatz zu allen anderen nicht über die Kindle-App auf das Smartphone herunterladen. Es wird zwar unter den archivierten angezeigt, wirft jedoch eine Fehlermeldung. Ich vermute, dass das an dem Dateityp liegt (.azw3). Warum ich das eBook auf meinem Smartphone und nicht auf meinem Kindle lesen wollte? Weil es um Fotografie geht. Ein schwarz/weiß-Kindle ist da nicht wirklich hilfreich.

- Versuch am PC
Beim Versuch das eBook auf den PC zu laden, bin ich zuerst daran gescheitert, dass ich unter "Über USB herunterladen/übertragen" kein Gerät auswählen und die Datei daher nicht herunterladen konnte. Hier stellt sich mir die erste Frage -> Warum muss ich ein Gerät auswählen können um die Datei herunterladen zu können? Nach x Versuchen habe ich dann kapiert, dass ich meinen Kindle updaten muss, damit dieser das eBook lesen kann. Nachdem ich das getan habe, konnte ich ihn auch über "Über USB herunterladen/übertragen" am PC auswählen und die Datei herunterladen. Da es schon spät war und ich die Kindle-Software erst noch auf dem PC installieren muss, habe ich mir das eBook, damit ich es unterwegs lesen kann, auf meinen Kindle gezogen.

- Versuch mit dem Kindle
Nun dachte ich mir "Ein Buch über Fotografie in schwarz/weiß ist zumindest besser als nichts" und habe mir meinen Kindle geschnappt und das Buch geöffnet. Das es schwarz/weiß und daher nicht besonders schön anzusehen ist, war keine Überraschung. Was mich jedoch überrascht ist, dass ich scheinbar im Gegensatz zu anderen eBooks nicht die Darstellung der Schrift ändern kann. Dadurch das die Schrift sehr klein dargestellt wird, ist sie kaum lesbar. Die einzige Möglichkeit die Schrift größer darzustellen scheint also der Zoom zu sein. Das das sehr nervt, kann man sich sicherlich denken.

- Versuch über Kindle Cloud Reader (https://lesen.amazon.de/)
Ich war sehr überrascht, dass es überhaupt einen Kindle Cloud Reader gibt, auf den ich per Zufall gestoßen bin. Zuerst dachte ich "Mensch, super, dann lese ich mir das eBook einfach über den Cloud Reader durch", was mir sehr entgegen kommt, da ich unterwegs nur einen Laptop zur Verfügung habe, auf dem ich keine Software installieren kann.
Aber auch der Cloud Reader von Amazon (!!!) kann dieses eBook nicht öffnen. Auch die Funktion "Buch herunterladen und anheften" funktioniert nicht.

Das Ergebnis in Kurzform ist also:
- Lesen über Smartphone nicht möglich, da das eBook nicht heruntergeladen werden kann
- Lesen über PC (wenn überhaupt) nur mit Installation der entsprechenden Software möglich, dies teste ich später noch zuhause
- Lesen über Kindle weder sinnvoll (schwarz/weiß) noch komfortabel, da die Schrift nicht angepasst werden kann

Ich stelle mir die Frage, warum zum Teufel Amazon ein eBook anbietet, dass man nirgends anständig lesen kann. Auch wenn es deutlich günstiger als die gebundene Variante ist, rate ich vom Kauf des eBooks ab!

So enttäuscht war ich bisher noch nie über einen Kauf bei Amazon. Sobald ich wieder zuhause bin, werde ich das Ganze mit der entsprechenden Kindle-PC-Software testen. Sollte das nicht funktionieren, wird man die Datei ja hoffentlich zumindest in eine PDF-Datei konvertieren können...
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am 20. November 2013
Erst einmal vorweg - ich bin sehr begeistert.
Wer sich für Fotografie interessiert, gerne kocht, backt oder ähnliches und die Ergebnisse gerne fotografieren möchte, für den ist dieses Buch einfach klasse.
Vorab habe ich das schon öfter probiert und habe es nicht so hinbekommen, wie ich es mir vorgestellt habe. Das hat nun sein Ende. Diese Buch ist jetzt mein Arbeitsbuch, sehr praktisch erklärt, von der Kamera die man nehmen sollte bis zu Licht, Farbe, Schärfe, Unschärfe und kreativen Ideen für so ein Food-Foto.
Sehr gut haben die Autorinnen an Hand von Beispielen, Rezepten und wunderbaren Fotos und Texten alles sehr praktisch erklärt und ich muss nicht Fotografie studiert haben, um das zu verstehen.
Ganz nebenbei gibt es noch Rezepte zum Nachkochen und eben viele Vorschläge zum Nachmachen.
Eine praktische Anleitung zum Handeln, wenn man sich mit Foodfotografie beschäftigt.
Rundum gelungen, ich kann es nur empfehlen und werde mich jetzt in den Wintermonaten bestimmt noch öfter damit beschäftigen.
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am 19. Dezember 2013
Kluger Aufbau mit dem man Schritt für Schritt in die Foodfotografie eingeführt wird. Auch für Fotomenschen, die nur wenig technische Mittel zur Verfügung haben. Sehr schön gestaltet und in frischem Stil geschrieben. Empfehlung für alle, die sich mit Foodfotografie beschäftigen wollen und nicht wissen wie sie anfangen sollen.
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am 26. April 2014
Das Buch beschreibt das notwendige Equipment zur Foodfotografie, ohne dabei auf kostspielige Lösungen zu verweisen oder dem Leser nur die teuerste DSLR als notwendig zu verkaufen. Es werden DIY-Anleitungen und Fotopraktiken für verschiedene Kameratypen erläutert. Außerdem werden verschiedene Interviews mit Food-Fotografen geführt, so dass dem Leser ein Einblick in verschiedenste Arbeitsmethoden gegeben wird. Es werden einfache Lösungen beschrieben, um seine Lebensmittel möglichst appetitlich abzubilden ohne dass diese nach dem "Styling" ungenießbar würden.

Das Buch macht einfach Spaß und annimiert dazu immerwieder inne zu halten und selbst das gelesene auszuprobieren. Die zusätzlichen Fotostudien zum Nachmachen sind einfach erklärt und geben dem Leser die Möglichkeit, durch Ausprobieren Fehler selbst zu erkennen und wie diese auf einfache Weise zu umgehen sind.

Alles in Allem ein sehr gutes Buch für Fotografieeinsteiger und auch -fortgeschrittene die in die Foodfotografie einsteigen wollen!
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