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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
3
Im Fokus: Neurowissen: Träumen, Denken, Fühlen - Rätsel Gehirn (Naturwissenschaften im Fokus, Band 3)
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:19,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 12. September 2014
Höchst interessanter Überblick zum Stand der Wissenschaft. Es wird kurz und klar erklärt, wo die Forschung steht. - Und zwar auf eine Art und Weise, dass es auch Fachfremden und Laien durchaus leicht verständlich ist.

Die Kindle-Version weist leider etliche Formatierungsfehler auf, was den Lesegenuss leicht mindert.
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am 18. März 2013
Das Buch versammelt modernes Neurowissen rund ums Gehirn in 17 Kapiteln, die wiederum in einzelne Unterabschnitte gegliedert sind (Inhaltsverzeichnis siehe Amazon "Blick ins Buch"). Die Texte sind leicht lesbar und gut verständlich geschrieben und bieten spannende und auch überraschende Einblicke und Details: So erfährt man z. B. im Unterabschnitt "Warum Pommes und Chips süchtig machen", dass der Mensch für das Schmecken von Fett sogar einen eigenen Sensor besitzt - ergänzend zu den fünf Geschmacksrichtungen (süß, salzig, sauer, bitter und umami). Der Rezeptor werde durch langkettige Fettsäuren aktiviert und sind somit für den typischen Fettgeschmack verantwortlich. Allerdings muss noch getestet werden, ob die Signale des Sensors auch im Gehirn ankommen und dort entsprechende Reaktionen hervorrufen.

Spannend fand ich auch das Kapitel über den Schmerz, das eines der komplexesten vernetzten Systeme unseres Körpers ist. Beteiligt am efühl des „Wehtuns“ sind nicht nur verschiedenste Nerven und Gehirnbereiche, sondern auch unterschiedliche Botenstoffe, Proteine und sogar Gene, erläuter die Autorin.
Man erfährt in einem anderen Kapitel, dass es schöne Menschen tatsächlich leichter im Leben haben, weil sie beliebter bei ihren Mitmenschen sind und ihnen automatisch positive Charaktereigenschaften zugesprochen werden. Bereits hübsche Babys sind eindeutig im Vorteil. Denn "je ausgeprägter das Kindchenschema (kleine Nase, große Augen, runder Kopf) ist, desto eher reagieren Erwachsene mit Zuneigung." Studien hätten zudem gezeigt, dass "das Betrachten eines schönen Menschen sogar als Belohnung empfunden wird."
Und woran erkennt man eine Badeanzug-Schönheit? Aus ihren Proportionen lässst sich ein Taille-Hüfte-Verhältnis von 0,7 errechnet werden. Und je nach Kultur soll das Schönheitsideal um diesen Wert herum schwanken. Die schmale Taille soll wohl einen Schlüselreiz darstellen, der eine erwachsene, zeugungsfähige Frau kennzeichnet.
Bei Männern gilt ein übrigens Verhältnis von 0,9 als besonders attraktiv, in Verbindung mit breiten Schultern, einem kräftiges Kinn, markanten Züge und einer hohen Statur - alles Zeichen für einen hohen Testosteronspiegel.
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am 15. August 2013
Ein gut verständlicher Einblick in die Hirnforschung mit all ihren außergewöhnlichen Erscheinungen. Lesenswert für jeden, der sich für die Geheimnisse unseres Gehirns interessiert.
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