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am 17. April 2004
Dieses Buch ist meiner Meinung nach ideal zum eigenständigen lernen. Ich hatte das Problem, daß ich zwar schon eine Vorlesungsmitschrift gemacht habe, die leider nicht sehr ordentlich und voller Fehler war. Im Nolting habe ich den Stoff der in der Vorlesung bearbeitet wurde in sehr ausführlicher Form wiedergefunden. Stehen nicht einfach nur die Ergebnis ohne Herleitungen da, wie es in vielen anderen Physikbüchern gern gemacht wird, sondern sie werden ausführlich hergeleitet. Den genialen Studenten und dem der sich schon mit der Materie befasst hat mag dies vielleicht langweilen aber dem Durchschnittsstudenten hilft es sehr zum Verständnis.
Dieses Buch ist kein Nachschlagewerk, sondern ein Lehrbuch und diesem Anspruch wird es meiner Meinung nach voll gerecht.
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am 24. November 1999
Der zweite Band der Buchreihe von Wolfgang Nolting zur Theoretischen Physik behandelt die Analytische Mechanik, die in der Regel im dritten Semester des Physikstudiums Vorlesungsstoff ist. Anders als im ersten Teil ("Klassische Mechanik") gibt es diesmal kein Kapitel, das den Leser in neue Mathematik einführt, da schlichtweg keine neue Mathematik benötigt wird. Dennoch ist die Analytische Mechanik oftmals der erste Berührungspunkt mit der wirklich abstrakten Seite der theoretischen Physik und Wolfgang Nolting hat mit seinem Buch versucht, diesen ersten Kontakt so schmerzlos wie möglich zu gestalten. Dieses Konzept hat Vorteile und Nachteile. Zwar schafft es der Autor, die meisten Zusammenhänge anschaulich und einprägsam zu formulieren, jedoch vermißt man oft die notwendige Präzision in der Darstellung, da der Autor streckenweise versucht, die strikte Verwendung fortgeschrittener Mathematik zu vermeiden. Leser, die auf größere Präzision Wert legen, sollten eher zum Buch von Florian Scheck greifen. Dennoch ist der "Nolting 2" ein durch und durch solides, gut lesbares Buch, das sich in gewohnter Qualität (d.h. nachvollziehbare, aber nicht kleinschrittige Rechnungen und eine umfangreiche Aufgabensammlung mit Lösungen) in die erfolgreiche und beliebte Lehrbuchreihe einfügt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 27. November 1999
Wolfgang Nolting setzt in diesem Band fort, was er in der 'Klassischen Mechanik', dem ersten Band der Reihe, begonnen hat. Nämlich eine gut verständliche, umfangreiche Einführung in die theoretische Physik zu geben. Und dies gelingt ihm besser als vielen anderen Autoren. Nahezu alle Aussagen werden durch Beweise untermauert, die sich aber meist nur über ein paar Zeilen erstrecken und damit den Rahmen des Buches nicht sprengen. Mit den vielen Beispiele, die stets auf die Einführung neuer Begriffe und Theorien folgen, wird Abstraktes schnell greifbar. Wenn man sich dazu zwingt auch die Übungsaufgaben zu bearbeiten, deren Lösungen sich im Anhang befinden, ist das Buch sehr gut zum Selbststudium geeignet. Ich habe es hauptsächlich zum Nacharbeiten der Vorlesung verwendet und bin damit gut zurechtgekommen. Thematisch deckt das Buch die Lagrange- und Hamilton-Mechanik ab. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 21. Mai 2003
Dieses Buch ist das Standardwerk unter meinen KommilitonInnen. Ich stehe mit ihm etwas auf Kriegsfuß, seitenweise werden elementare Umformungen durchgeführt, bei den entscheidenden Stellen wo es ums Verständniss geht fehlen die Hinweise.
Die Lösungen zu den Übungsaufgaben sie viel zu kompliziert, oft geht es einfacher und schöner.
Die Einführung und Motivation in den Hamilton-Formalismus ist einigermaßen gelungen. Trotzdem würde ich eher zum Greiner, oder bei Themen in denen ich bewandert bin zu Landau-Lifschitz, greifen.
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am 10. März 2013
Besonders am anfang des Studiums ist es wichtig ein buch zu bekommen das den Studenten noch etwas an die hand nimmt. Daher ist der Grundkurs Theoretische Physik 2: Analytische Mechanik sehr zu empfelen. Man wird langsam an die grundlegenden Matematiuschen sowie physikalischen Kozept herangeführt
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am 16. Dezember 1999
Dieser zweite Band des Grundkurses der theoretischen Physik behandelt das Thema der "Analytischen Mechanik". Die Themengebiete sind: "Lagrange-Mechanik", "Hamilton-Mechanik" und "Hamilton-Jacobi-Theorie". Ich persönlich empfinde die analytische Mechanik als solche schon als hervorragend. Sie schafft mathematische Klarheit, wo Newton oft Vorstellungskraft stärker als die Mathematik in den Vordergrund rückt. Dieses Buch schildert meist wie aus den anderen Bänden gewohnt klar und übersichtlich, wie die mathematischen Zusammenhänge zu sehen sind. Auch hier wird das Gelesen durch Übungsaufgaben und Kontrollfragen vertieft. Auch wenn ich dieses Buch für ausreichend halte, so gibt es doch bessere Bücher auf diesem Teilgebiet der theoretischen Physik. So unternimmt Nolting scheinbar den Versuch die "Legendre-Tansformation" besonders anschaulich zu gestalten, doch leider verliert der Leser hierbei leicht die Übersicht. Hier wäre eine einfachere klare Definition vielleicht besser gewesen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 16. November 1999
Eigentlich ist man aus der Schule nur die "typische" Physik gewöhnt. Doch schon bald begegnet man im Studium der sogenannten Theoretischen Physik. Sicherlich im ersten Moment etwas schockierend, hat man sich wohl inzwischen, nachdem man der Klassischen Mechanik schon begegnet ist, etwas an die Eigenarten der Theoretischen Physik gewöhnt. Hat man den ersten Band von Noltings Reihe gelesen, so ist der zweite Band über die Analytische Mechanik ein idealer Aufbau zur Klassichen Mechanik. Kennt man Band 1 nicht, so sind möglicherweise manche Bezeichnungen und Ausdrücke nicht selbserklärend. Es könnten hin und wieder Schwierigkeiten im Verständnis auftauchen, denn eigentlich baut der zweite Band der Reihe auf den ersten Band auf, d. h. es werden einige Grundlagen aus der Klassischen Mechanik vorausgesetzt. Ich bin der Meinung, daß Band 1 und 2 inhaltlich eng verbunden sind. Doch im großen und ganzen kann ich das Buch empfehlen, da es eine sehr gute Einführung in den theoretischen Teil der Mechanik bietet.
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am 16. Juni 2011
Der Nolting ist eine sehr große Hilfe beim Lösen von Übungsaufgaben, die in diesem Buch in so großer Vielzahl vorhanden sind und so ausführlich wie in keinem anderen gelöst werden. Die Theorie ist ebenfalls sehr verständlich und bei Beweisen auch immer Schritt für Schritt erklärt. Leider fehlt der Liouville-Satz sowie Auszüge aus der Feldtheorie. Zusammen mit dem ersten Teil stellt dies einen sehr guten Einstieg in die Theoretische Mechanik dar.
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am 4. Februar 2001
Dieses Buch hat mir auf den zweiten Blick besser gefallen als zu Anfang. Als Einführung in die Theoretische Mechanik halte ich ausführlichere Werke mit mehr erläuternden Texten (wie z.B. den Kuypers) für geeigneter. Zur Wiederholung oder Klausurvorbereitung ist die übersichtliche Darstellung jedoch gut geeignet.
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