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1-8 von 8 Rezensionen werden angezeigt(2 Sterne). Alle 97 Rezensionen anzeigen
am 31. Oktober 2017
Ich habe dieses Buch wohl vor einiger Zeit bestellt, aber ehrlich gesagt nie gelesen. Es ist ein ganz schöner Schmöker der mich nie wirklich gefesselt hat, so dass ich nun nichts über die Wirksamkeit berichten kann.
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am 24. Februar 2009
Selten war ich von einem gut bewerteten Buch so enttäuscht, wie von diesem. Zugegeben, die ersten beiden Kapitel, die davon handelt, wie man im Alltag für Ordnung sorgt, gehen noch. Danach kommt aber nur noch in allen Variationen der Ratschlag, dass alles, was man sich wünscht, zu einem kommt - wenn man es lässt. Und das in einer Redundanz, die schon fast unerträglich ist. Einzige Ausnahme davon ist ein Tipp, in dem erklärt wird, dass nur das kommt, was man sich nicht wünscht, bzw. was man nicht unbedingt braucht - ein Widerspruch zum kompletten Rest des Buches.
Das ganze wird dann aufgepeppt mit ein paar esoterischen Theorien (Feng Shui, Bestellungen beim Universum, etc) und urbanen Legenden, die als Ultimative Wahrheit verkauft werden (Z. B. das Experiment vom hundertsten Affen).
Für den ein oder anderen Tipp würde ich drei Sterne geben, aber einen muss ich wegen des teilweise absurden Unsinns wieder abziehen.
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am 3. April 2016
Ich hatte dieses Buch kurz bei einem Kollegen durchgeblättert und auf den ersten Blick erschien es mir vielversprechend.

Als ich es dann allerdings selbst gekauft und wirklich begonnen zu lesen habe, fand ich nicht viel Mehrwert darin.

Das Buch schildert anhand eines Falls ein Problem- zB: Unordnung in der Wohnung; Impulsives Geldausgeben - als die betreffende Person dann anfing, darüber nachzudenken, realisierte sie, dass der Zustand so nicht haltbar ist und ändert ihn. Einfach so.
Wunderheilung! :)

Mir fehlt der Teil dazwischen, der "Weg zum Ziel". Wenn's so einfach wär, bräuchte ja niemand Coaching.
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am 22. September 2008
Also so ein Buch kann man eigentlich nur daran messen ob es einem weiterhilft oder nicht. Mir hat es definitiv nicht weitergeholfen. Die richtige Motivation hat mir dieses Buch nicht gegeben.

Die Tipps sind vielleicht schon teilweise brauchbar, allerdings sehr amerikanisch und teils wird einem das selber auch schon mit einem gesunden Menschenverstand klar.

Außerdem habe ich das Gefühl daß das Buch eher für diejenigen ist die vor lauter Arbeit auf das Leben vergessen. Wenn man umgekehrt kein Workaholic ist und sich aber gewisse effektive Fähigkeiten aneignen will dann bringt das eher nichts.
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am 16. Dezember 2010
Liebe Amazonen,

ich muss gestehen, dass ich ein wenig zwiegespalten bin, was dieses Buch angeht.
Normalerweise bin ich eher ein Fan der leichten, stets zuvorkommenden Mentalität der US-Amerikaner, allerdings gibt es feine aber triftige Unterschiede zwischen dem neuen und dem alten Kontinent, die nicht so leicht tolerierbar sind.
Wieso schreibe ich das?
Nun, hierzu folgendes Paradebeispiel. In einem der früheren Kapitel geht es, nachdem erwähnt wurde das bestimmte Angewohnheiten und im speziellen Süchte lediglich Energie raubend sind, um das Beenden eben jener Süchte. Jeder geneigte Leser denkt sich zweifelsohne "Ja, Tabak und Alkohol sind in der Tat sehr energieraubend", doch hier kommt die etwas andere US-amerikanische Sichtweise ins Spiel.
Würde man in Europa behaupten jemand der 3 oder mehr Tassen Kaffee in der Woche trinkt sei Kaffee süchtig? Wohl eher nicht und genau diese kleinen Unterschiede KANN man überlesen, aber sie nehmen dem Buch leider stark Glaubwürdigkeit insbesondere wenn, wie im Falle der 3 Tassen-die-Woche-Kaffee-Sucht, nicht immer wirklich fundiertes Wissen wiedergegeben wird. Koffein hat nämlich medizinisch sogar viele positive Eigenschaften, was natürlich Mengen-abhängig ist und hier nicht weiter erläutert werden soll.
Worauf ich hinaus will ist, dass es div. unterschiedliche Sichtweisen gibt, die hier nicht ganz nachvollziehbar sein können.
Der Begriff "personal trainer" zum Beispiel ist in den USA nicht so sehr gehyped wie in Deutschland, wobei vielleicht ist er sogar ZU sehr gehyped worden, sodass es dermaßen viele dieser Trainer gibt, dass viele für wenige Dollar pro Stunde zu haben sind und, was noch viel wichtiger ist, viele davon in riesigen Fitnessstudios arbeiten. Ein "personal trainer" in Deutschland klingt eher elitär und es gibt wahrscheinlich nicht so viele hier, die für umgerechnet 8€ die Stunde mit einem Joggen und Volleyball spielen würden (das ist eine Hypothese).
Wenn in dem Buch also die Rede ist "man solle sich doch einfach einen personal trainer leisten um auf die rechte Spur zu kommen" ist das nicht böse zu nehmen.
Was ich sagen will, ist dass man dieses Buch empfehlen kann, wenn man ein wenig weiß wie US Amerikaner "ticken", sie sind ganz ohne Frage sehr aufgeschlossene und nette Menschen, aber es ist auch eine andere Mentalität.
Sollte man also in der Lage sein das Gelesene immer ein wenig zu reflektieren, ist es eine gute Investition, aber auch nur dann - daher lediglich 2 Sterne, denn der Titel suggeriert das selbstständige Coachen ohne Vorwissen, der Gleichen. Das ist schlichtweg eher nicht der Fall, neben einigen Tipps, auf die man im Zweifel aber auch mit gesundem Menschenverstand kommt. Das ein vollgeramschter Schreibtisch eher nicht für die bestmögliche Arbeitsatmosphäre schafft, ist wohl jedem nach einiger Überlegung klar. Jedenfalls gäbe es dennoch viele, nach meinem Empfinden, bessere Bücher rund um die Thematik des Coachens, insbesondere (und ich denke das ist in diesem Zusammenhang wichtig s.Mentalitätsdifferenz weiter oben) aus dem deutschsprachigen Raum.

MFG, Nikolas
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am 24. September 2009
Dieses Buch ist eine nette Lektüre für jeden, der ein paar Ratschläge zu allen Lebensbereichen sucht, von Arbeit bis Partnerschaft, von Finanzen bis Work-Life-Balance. Die Autorin, eine Amerikanerin, geizt nicht mit Anekdoten aus ihrem Leben, stets mit dem impliziten Appell, der Leser möge ihr nacheifern.

Aber: Mit "Coaching", auch mit Selbstcoaching, hat dieses Buch nun wirklich nichts zu tun. Als jemand, der vom Fach ist, weiß ich: Ein Coach behelligt seinen Klienten nicht mit Ratschlägen, nicht mit Antworten - vielmehr stellt er die richtigen Fragen. Diese Kunst wird in diesem Buch sehr vernachlässigt.

Es ist schade, dass der Verlag das Buch nicht anders benannt hat. Ein lesenswertes Buch, das tatsächlich vom Selbstcoaching handelt, liegt von Frau Fischer-Epe vor und sei empfohlen: Selbstcoaching: Hintergrundwissen, Anregungen und Übungen zur persönlichen Entwicklung
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am 24. August 2012
Die meissten Punkten sind bekannt. Alle Themen leiten sich aus erzaehlungen, manchmal ist das nervend. Ich wuerde es nicht nochmal lesen. Ich hatte eigentlich mehr erwartet.
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am 2. Mai 2010
Ich habe dieses Buch tatsächlich von vorne bis hinten durchgeackert, bin aber insgesamt enttäuscht.
Gut, ein paar Tipps sind ganz brauchbar, aber die Art wie die verschiedenen Bereiche dargeboten werden, ist ganz schön unglaubwürdig.
Die Autorin arbeitet nach Schema F. Erst wird ein Problem dargestellt, das es zu lösen gilt, auch wie das geschehen kann (manches Mal scheint der Lösungsweg alles andere als nachahmenswert!) danach gibt es ein immer gleich aussehendes Beispiel. Eine ehemalige Klientin oder Klient, die jeweils einen Namen bekommen, damit es glaubwürdiger wird, hatte in der Vergangenheit eben das gerade dargestellte Problem, hat sich dann nach dem Coaching entsprechend verhalten und Oh Wunder! plötzlich bekommt sie/er eine Gehaltserhöhung, mehr Urlaub, einen besseren Posten und, und, und.
Dieses Friede-Freude-Eierkuchen-Bild geht einem nach mehreren Hundert Seiten echt auf die Nerven.
Bei manchen Tipps hat man das Gefühl sie führten eher zu einer Entlassung als zu einer Verbesserung der Situation!
Der beste Tipp zu Anfang des Buches wäre gewesen: Glaube an dich selbst, tu jeden Tag etwas, was du schon immer mal gerne getan hättest und schau, was passiert!
Die Zeit, in der du das Buch liest, könntest du schon für d i c h nutzen!
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