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Kundenrezensionen

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am 2. November 2008
Als ein Mensch der den esotherischen Strömungen eher skeptisch gegenüber steht, habe ich auf DIESES Buch gewartet. Ich hatte mich bei Aaron schon eingelesen mit "Sind sie hochsensibel". Das ist aber für diese Lektüre nicht notwendig, da das Wesentliche noch einmal zusammen gefasst wird.

Das Buch begleitet durch das ganze Leben des HSK (hochsensibles Kind), ohne es zu mystifizieren oder weltfremd zu betrachten. Jedes Kind ist für seine Eltern einmalig und ein Wunder. Wer nun ein hochsensibles Kind hat, wird in diesem Buch viele nützliche und auch praktische Tipps zum Umgang mit so einem Kind finden. Auch gab es für mich, die das alles irgendwie zwar schon vermutet hat, den ein oder anderen "Aha-Effekt" zum Verhalten meines Kindes und zum besseren Verstehen.

Das Buch liest sich m.M. nach sehr gut. Man bekommt recht viel für den Preis (473 Seiten...) Ich finde es sehr praxisnah und hilfreich und würde es gerne als so eine Art "Bedienungsanleitung" für sensible Kinder betiteln. Es ist nicht dogmatisch und lässt Spielraum für die unterschiedlichen Eltern-Kind Konstellationen.

Mir hat es sehr geholfen mein Kind noch besser zu verstehen.
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am 20. April 2009
Seit zwei Monaten wissen wir endlich, was unser 3,5 Jahre altes Kind zu Reaktionen treibt, die so stark aus dem Rahmen fallen, das das Alltagsleben zum Teil nicht zu bewältigen ist. Wir haben uns erkundigt und beraten lassen und sind dann per Recherche auf das Buch von Elaine Aaron gestoßen. Es erleichtert ungemein, unser Kind dort wiedergefunden zu haben, andererseits waren wir auch geschockt. Das Buch wartet mit soviel Informationen auf, das man nach dem ersten Durchlesen das Gefühl bekommt: Das schaffe ich nie.
Natürlich ist es keine Gebrauchsanweisung für Kindererziehung, das hatte ich auch nicht erwartet. Aber es zeigt tatsächlich einen Ausschnitt aus der Empfindungswelt unseres Sohnes, und damit umzugehen bedeutet für Eltern am Anfang Schwerstarbeit. Das Buch fängt nicht nur auf, es fordert zum Umdenken, und zwar in nicht unerheblichem Maße. Natürlich liegt es im Ermessen der betroffenen Eltern, sich darauf einzulassen, aber ohne dieses Buch würden wir noch sehr im Dunkeln tappen, und sehr vieles weiterhin falsch machen. Kleine Erfolge bemerken wir schon seit zwei Wochen, wir hatten unser ersten stressfreien Tag in diesem Jahr und haben es genossen. Das Buch ist sicher nicht das Evangelium der HSK, aber es bringt einen Ausblick, wie das Leben aller in ruhigere Bahnen gebracht werden könnte, auch wenn es bis dahin noch ein sehr, sehr langer Weg ist. Aber der ist bekanntlich das Ziel. :-)

Ergänzung
Wir haben mit einer Therapeutin zusammen mittlerweile ein gutes Konzept, womit wir als Familie das Miteinander bestreiten können, ohne jedesmal gegen die HS-typischen Klippen zu rauschen. Wer in ähnlicher Situation steckt, kann mich gerne über hochsensibel123@web.de kontaktieren. Wir können dann gerne Telefonnummern austauschen.
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am 7. November 2008
Jahrelang war ich unsicher im Verhalten mit meinem Kind. Ich merkte zwar, dass irgendetwas bei ihm anders war, aber hatte keine Erklärung dafür. einige Verhaltensweisen ließen mich manchmal echt verzweifeln und ich wurde immer unsicherer in meiner Erziehung. Ich hatte schon an ADS gedacht.
Dieses Buch hat mir die Augen geöffnet und ich konnte nun verstehen, was in meinem Kind vorgeht. Ich hatte beim ersten "Überfliegen" des Buches Tränen in den Augen weil ich erkannte, genau das ist es. Endlich sagt mir jemand, was mit meinem Kind "los ist".
Das Buch ist sehr verständlich geschrieben mit ganz vielen Praxisbeispielen. Jeder der eine HSK (hochsenbibles Kind) hat wird es wiedererkennen. Es gibt ganz viele Tipps für den Umgang mit solch sensiblen Kindern und stärkt auch die Eltern in ihrem Verhalten.
Ein kleiner Fragebogen ermöglicht es sehr einfach zu erkennen, ob das Kind diese Veranlagung hat.
Ich bin nun viel gelassener geworden in bisher schwierigen Situationen und weiß, dass auch mein Kind "normal" ist, nun eben halt anders.
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am 4. Februar 2016
Ein sehr interessantes Buch, wenn man sich abseits der kommerziellen Erziehungsmethoden mit seinem Kind beschäftigt. Uns sind nach diesem Buch viele Fragen zu unserem Sohn (5 Jahre) klar geworden. Seither verstehen wir manche Dinge, können leichter damit umgehen und vorallem unserem Sohn "helfen".
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am 11. August 2014
Bei der Lektüre habe ich durchaus einige neue Erkenntnisse über meine Mitmenschen und vielleicht auch über mich gewonnen.
Was mich aber sehr ärgert und bei mir eine gewisse Abwehr gegen das Buch erzeugt, ist die Selbstherrlichkeit der Autorin, mit der sie Nicht-Hochsensible Menschen als "doof", "dumm", "rücksichtslos" und "zerstörerisch" abwertet und dabei überhaupt nicht differenziert.
Ihre vereinfachte Gleichung lautet: HSP = gut und schlau, Nicht-HSP = doof und dumm.
Wenn man keinen (ausreichenden) Filter besitzt, um die auf einen einströmenden Reize zu priorisieren und deshalb länger braucht, um zu einer (dafür umfassenderen) Entscheidung zu kommen, ist es genauso gut, aber nicht besser oder schlechter, als wenn man ein Gehirn hat, das schnell strukturieren und sortieren kann und man somit zu schnellerer Entscheidungsfindung fähig ist.
Es tut gut, mehr über HSK bzw. HSP zu erfahren, die Abwertung aller Nicht-HSP finde ich respektlos, daher nur 2 Punkte.
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am 15. Dezember 2015
Dieses Buch ist einfach ein muss, wenn man ein hochsensibles Kind hat. Es wirft einen ganz anderen Blick auf das eigene Kind und gibt sehr gute Hilfen, wie man mit hochsensiblen Kindern umgeht und es einem selbst als Elternteil gut damit geht.
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am 30. Juli 2012
"das hochsensible Kind" von E.N. Aron ist sehr gut zu lesen wie viele wissenschaftliche Bücher aus den USA.
Tatsächlich setzt immer mal wieder der Aha-Effekt ein und man stellt fest: ja, so ist es bei mir oder so ist es bei jemandem anderen, zum Beispiel meinem Kind. Kurzum: so sind eben empfindliche Kinder mit ihren Schwierigkeiten. In dem Buch gibt es viele viele Tips. Wer allerdings Mann und zwei weitere Kinder zu versorgen hat, der wird sich gar nicht in der Weise auf ein hochsensibles Kind einstellen können, wie in dem Buch gefordert. Es kann sich keine ganze Familie den Bedürfnissen eines einzelnen Mitglieds unterordnen, als ob dieser schwer krank wäre. Wer nur ein Kind hat, und Interesse an solch einem Buch hat, wird in der Regel schon ganz von selbst auf die meisten Vorschläge gekommen sein und es reichen einige Internet-Artikel zum gleichen Thema. Von daher muß man dieses Buch nicht unbedingt kaufen.
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am 13. Februar 2013
Ich habe dieses Buch nun schon mindestens ein Jahr. Anfangs war ich total begeistert, da ich das Gefühl hatte, unser Kind zu 100% darin zu erkennen. Im Nachhinein weiß ich, dass ich mir die passendsten Dinge ausgesucht hatte, da ich endlich eine Erklärung für das Verhalten unseres Kindes wollte.

Inzwischen sind wir um einiges klarer und wissen, dass er neben seiner Hochsensibilität auch ein ADS hat. Und genau hier setzt meine Kritik an Frau Aron an:
Erstens unterscheidet sie zwischen diesen beiden Syndromen, und zweitens derart, dass man das Gefühl hat, ADS = die schlechte Variante und HSK = die gute Variante.

Daneben verbreitet sie falsche Erkenntnisse über ADS. Zitat (Aron 2011: 371): ".. aus diesem Grund diagnostiziert man vielleicht ADS/ADHS und behandelt mit Blick auf dieses Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit Hyperaktivitätsstörung. Doch wie bereits erwähnt, können sich HSK in einer ablenkungsarmen Umgebung gut konzentrieren, was für Kinder mit einer solchen Störung untypisch ist". Diese Behauptung stimmt leider gar nicht. Für Kinder mit ADS ist es eben sehr typisch, dass sie sich auf bestimmte Tätitgkeiten außerordentlich gut konzentrieren können. Daneben behauptet sie, man könne ADS mit einem "kurzen Fragebogen" feststellen und verbindet ADS mit einer manisch-depressiven Erkrankung, Depressionen etc. (S. 372). Eine nicht nur falsche, sondern auch gefährliche Behauptung und für eine Wissenschaftlerin ein echter Fehltritt.

Um es abzukürzen: meiner Meinung nach geht ADS immer mit einer Hochsensibilität einher. Die beiden Syndrome lassen sich gar nicht auseinandernehmen. Ob es HSK ohne ADS gibt, wage ich nicht zu beurteilen. Es wäre aber ein interessanter Ansatz.

Ich gebe dem Buch denoch 3 Sterne, da es durchaus hilfreiche Tipps beinhaltet, die sowohl für HSK, als auch für Kinder mit ADS/ADHS und daraus resultierender Hochsensibilität sehr nützlich sind.
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am 20. März 2013
Da ich mit meinen Kind oft an Grenzen gestoßen bin ,bei denen ich dachte, das kann doch wohl nicht wahr sein das wir uns dadrüber so streiten müssen .....habe ich mit den Buch eine neue Einstellung zu meinem Kind und seinem Verhalten gefunden ,sodaß dies Buch für mich sehr hilfreich war und ich auf manches anders reagieren kann ,in sofern war dieses Buch für mich sehr hilfreich.
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am 22. Februar 2013
Dieses Buch scheint, als wurde es für mein Kind geschrieben. Ich konnte oftmals die Tränen nicht zurückhalten angesichts der vielen Fallbeispiele, die bei uns fast alle wie "die Faust auf's Auge"passen. Teils leider auch aufgrund der schmerzlichen Erkenntnis, welche Fehler wir als Eltern bisher gemacht haben. Dies können und konnten wir jetzt (großteils auch dank -der nach Jahren des Grübelns- erleichternden Erkenntnis unserer eigenen HS!!) aber erfolgreich ändern und angehen.
Dieses Buch ist ein Muss für alle Eltern, Großeltern und auch Pädagogen, die wissen, was ich meine, wenn man denkt:"Mein Kind ist 'irgendwie anders'."
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