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Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 26. August 2005
In unserer Karaoke-Welt geben die Nachahmer den Ton an. Jeder will sein wie jemand anderes. Doch mittelmäßige Nachahmer sind zum Scheitern verurteilt, denn auf Dauer ist es schwierig, das Original zu übertreffen.
Deshalb werden sich sich vor allem die "Attraktiven" durchsetzen: Das sind diejenigen, die in entscheidenden Bereichen um Längen besser sind als die anderen, und diejenigen, die herausragen, die Andersartigen, die Typen und Originale.
Es entstehen zwei Erfolgs-Pole - H&M und Prada, Aldi und Dallmayr, Dell und Apple. Das große Mittelmaß wird verlieren, argumentiert das norwegische Professorenduo.
Das lesenswerte Buch ist faktenreich und inspirierend zugleich, wobei die Autoren sorgsam darauf hinweisen, dass ihre Theorien Hypothesen sind, allerdings wohlüberlegt und wohluntermauert.
Ich persönlich hatte beim Lesen folgende Aha-Erlebnisse:
* In perfekten, transparenten Märkten, wie wir sie heute größtenteils vorfinden, sinken die Gewinnspannen gegen 0. Deshalb macht es Sinn, und die Autoren empfehlen es sogar, (temporäre) Monopole anzustreben, wie z.B. Microsoft es tut.
* Im Handel geht der Trend weiter in Richtung Entkopplung von Präsentation und Verkauf. Erfolgreiche Anbieter nutzen hochfrequente Innenstadtlagen verstärkt nur mehr, um sich zu präsentieren und die Marke "erlebbar" zu machen, der eigentliche (Ver-)Kauf kann dann durchaus anderweitig stattfinden.
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am 15. Oktober 2005
Für mich ist dieses Buch eine gelungene Abrechung mit dem Benchmarking, jenem Modell, das besagt: Finde die Besten am Markt, kopiere ihre Erfolgsrezepte, und schon wird sich deine Kasse füllen. Nein, das stimmt eben nicht, zumindest nicht mehr in einer Geschäftswelt, die sich schneller und schneller dreht. Wer Ideen als Zweiter aufgreift, kommt oft zu spät. Und wer zu spät kommt, wird nicht nur vom Leben, sondern auch vom Kunden bestraft.
Die Professoren Nordström und Ridderstråle, bekannt durch ihren Bestseller "Funky Business", plädieren für eine Wirtschaft der Individualität: Indem der einzelne Mensch kreativ ist, indem er sich selbst verwirklicht, können neue Ideen stehen, neue Firmen und Erfolge wachsen. An diesem Punkt hätte ich mir neben vielen bekannten Firmen, die behandelt werden, noch mehr ungewöhnliche Beispiele aus der Praxis gewünscht.
Der Titel des Buches, auch wenn es sich um einen schönen Stabreim handelt, ist albern gewählt. Davon nicht abschrecken lassen!
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am 23. November 2006
Es fängt allgemein und unspektakulär an - ja will mir da jemand Allgemeinplätze rezitieren? Doch mit jeder weiteren Seite wird es besser und spannender! Und man erfährt, was viele spüren, aber nur die wenigsten offen aussprechen: wir leben in einer marktdominierten Welt, in der sich Institutionen wie z.B. der Staat sukzessive zurückziehen und jeder für sich selbst verantwortlich ist. Gewinner des Individualismus-Zeitalters sind diejenigen mit Kapital und/oder Köpfchen, die Mittelschicht schmilzt ab, der Rest wird verlieren.

Von diesen Makroanalysen geht es dann eine Stufe tiefer in die Geschäftswelt hinein. Die Autoren analysieren vor dem Hintergrund der "brutalen" Welt die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Business, aber auch die Fehler vieler heutiger Unternehmer. Abgerundet wird das Werk mit vielen originellen prominenten Zitaten und persönlichen Erfahrungen der Autoren - an manchen Stellen werden diese Elemente gar inflationär verwendet. Trotzdem ein klasse Buch! Jeder theoriebeschwerte BWLer oder VWLer sollte mal darin gelesen haben.
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am 2. Dezember 2011
Ich habe zum ersten Mal das Buch im Jahre 2008 gelesen. Ich fand es faszinierend. Die beiden Autoren haben die wichtigsten Trends der Wirtschaft zusammengefasst und Kommentare dazu gegeben. Es ist gleichzeitig populär geschrieben und wissenschaftlich systematisiert. Jetzt sind die Prognosen der Autoren zu Tatsachen geworden, es macht mir aber immer Spaß das Buch auf einer zufälligen Seite aufzumachen und bisschen zu lesen. Diese Denkweise sollte man lernen!
Meine besten Empfehlungen!
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