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am 5. Juli 2011
Zum Einen wird hier die Geschichte des Germanistikprofessors Robert Zahme erzählt, der auf Grund einer Phobie sein Haus nicht mehr verlassen kann und deswegen seinen Beruf an den Nagel hängen musste. Er arbeitet an einer Reinschrift der Übersetzung eines Manuskripts aus dem 18. Jahrhundert, die er von einer Studentin erhalten hat.

Dieser Teil des Buches, in dem der etwas verschrobene Professor oft selbstkritisch seinen Alltag meistert und im Gedanken der Vergangenheit und seiner besonderen Beziehung zu Ulla nachhängt, hat mir sehr gut gefallen. Die Romanfigur wirkt trotz kleiner Schwächen überaus sympathisch und die trockenen Kommentare lassen einen regelmäßig schmunzeln. Wirklich klasse erzählt!

Was meiner Meinung nach nicht so gut umgesetzt wurde sind die Rückblenden in die Vergangenheit und die Stadt Ramoth-Bezer. Dieser Abschnitt ist größtenteils langweilig und unspektakulär. Allein der Titel DIE ERSTAUNLICHEN GERÄTSCHAFTEN - Betonung auf Mehrzahl - hatte mehr erwarten lassen. Ebenso der Klappentext, der eine Suche nach der verborgenen Stadt verspricht, darf nicht wörtlich genommen werden. Diese findet so nämlich nicht statt und das hat mich schon etwas geärgert.

Für Teil 1 und die Poesie gebe ich 5 Sterne, für die nicht vorhandenen erstaunlichen Gerätschaften nur einen. Macht unterm Strich 3 Sterne und einen durchschnittlichen Lesespass.
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