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am 14. März 2014
in der Beschreibung war nicht angegeben, dass das Buch mit Stempel als Mängelexemplar gekennzeichnet ist. Das ist sehr schade. Gruß
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Mutter Teresa - eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des 20. Jhd`s - ihr Todestag jährte sich im Sept. `07 zum 10. Mal. Sie ist seeliggesprochen worden für ihren lebenslangen Dienst an den Ärmsten dieser Welt. Sie steht für christliche Barmherzigkeit. Sie pflegte Kranke, Sterbende und Alleingelassene mit Hingabe und Opferbereitschaft. Aber wie schaute es in ihrem Inneren aus, wie ist ihr geistlicher Weg gezeichnet?

Das mir vorliegende Buch zeichnet ihr Innerstes, es zeigt ihre geheimsten Aufzeichnungen und Gedanken. Sie wurden so noch nie veröffentlicht und zeigen eine Frau, wie man sie so noch nicht gekannt hatte. Ihre persönlichen und privaten Empfindungen, ihr religiöses Denken. Briefe, die sie an ihre geistlichen Begeliter schrieb sind im Buch wiederzufinden. Es werden Geheimnisse enthüllt, die nur ihre engsten Vertrauten zu Lebzeiten erfahren durften.

Herausgegeben, kommentiert und zusammengestellt wurde das Buch in seiner Gesamtheit von Brian Kolodiejchuk. Er ist Leiter des "Mother Teresa Center" in Tijuana (Mexiko). Er kannte Mutter Teresa über 20 Jahre ihres Lebens und war sogar Postulator im Heiligsprechungsprozess.

1997 wurde Mutter Teresa heiliggesprochen.

Man kann dieses Buch als komplexe, komplette und zu Herzen gehende Chronik einer Frau und deren Lebensweg bezeichnen. Alle Gedanken, ob positiv oder negativ, ob geistlich oder auch alleingelassen von der Welt, all ihre spirituellen Empfindungen und Prüfungen eines nicht einfachen aber erfüllten Lebens werden im Buch realistisch rübergebracht.

Sehr intim und zu Herzen gehend sind die Texte geschrieben, die der Leser im Buch findet.

Gliederung:
========
Vorwort
Einleitung
13 Kapitel
Schluss
Anhänge
Anmerkungen
Dank

Die Kapitel sind jeweils mit Überschriften versehen.
z.B.:
Kapitel Eins: Lege deine Hand in Seine Hand, und geh allein mit ihm ...
Kapitel Zwei: Etwas sehr Schönes für Jesus...
Kapitel Drei: Komm, sei Mein Licht ...
...
Kapitel Acht: Das Dürsten des gekreuzigten Jesus ...
...
Kapitel Zwölf: Gott bedient sich des Nichts, um seine Größe zu zeigen ...

Mutter Teresa sagte einmal:
====================

"Wenn ich jemals eine Heilige werde - dann ganz gewiss eine Heilige der Dunkelheit. Ich werde fortwährend im Himmel fehlen - um für jene ein Licht zu entzünden, die auf Erden in Dunkelheit leben.

Die einzelnen Kapitel sind wie schon erwähnt mit Überschriften versehen und immer mit einem passenden Spruch Mutter Teresas. Danach ist das jeweilige Kapitel mit weiteren Unterüberschriften untergliedert. Die Überschriften sind fettgedruckt.

meine Meinung:
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Das Buch ist realistisch, erschütternd und zu Herzen gehend, es ist spannend aufgebaut, interessant und wirft ein vollkommen neues Licht auf diese Frau. Viel Brief- und Gedankenmaterial, welches noch nie so veröffentlicht wurde, taucht im Buch auf. Es ist sehr sensibel geschrieben und der Leser kann sich äußerst gut in diese Frau und ihre Gedanken hineinversetzen.

Ich finde es gut, wie das Buch untergliedert ist, man erfährt komplett alles, was interessant ist im Bezug auf die Gedankenwelt rund um Mutter Teresa sowohl geistlich als auch privat und persönlich, was ja untrennbar miteinander verbunden ist.

Die einzelnen Kapitel sind immer wieder mit Erklärungen zu den angegebenen Briefen und Kommentaren versehen, sodass der Leser umfassend informiert wird, und keine Frage offen bleibt.

Das Buch liest sich sehr kurzweilig und auch, wenn man mal weniger Zeit zum Lesen hat, ist es gut möglich, das Buch immer mal zur Seite zu legen, da es gut durch die Kapitel und Unterüberschriften untergliedert ist.

kurze Leseprobe:
============

Überzeugtsein von meinem Nichts

Mutter Teresa widmete in den letzten Jahren ihres Lebens viel von ihrer Zeit und ihrer Energie der Entwicklung und dem Wachstum der männliche Zweige ihrer Ordensfamilie. Die Missionaries of charity Contemplative, die sich aus Priestern und Brüdern zusammensetzen, wurden am 19. März 1979, am Fest des hl. Josef gegründet. Eine internationale Bewegung zur Förderung der priesterlichen Heiligkeit, die Corpus-Christi-Bewegung für Priester, wurde am Fest des Heiligsten Herzen, am 26. Juni 1981, von der Heiligen Kongretagion für den Klerus offiziell anerkannt. Und die Missionaries of Charity Fathers (Patres) nahmen ihre Arbeit am 13. Oktober 1984 in New York auf. .....

Man sieht auch hieran, das viel geschichtliches Material gut recherchiert eingearbeitet wurde, nicht nur die persönlichen Gedanken sondern der Lebenslauf der Mutter Teresa wird sehr gut nachgezeichnet.

Dieses Buch ist für mein Empfinden ein komplettes Werk zum Leben Mutter Teresas. Man sollte es gelesen haben, um diese Frau verstehen zu können.
Es ist nicht schwulstig oder schwer verständlich sondern einfach geschrieben und leicht verständlich auch für Leser, die sich mit dem Thema zum ersten Mal auseinandersetzen.
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am 26. März 2008
Wer würde sie nicht kennen, jene moderne Heilige, die ihr ganzes Leben lang in den Slums von Kalkutta den Ärmsten der Armen beistand ? Mutter Teresa ist sicher eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Weltgeschichte der letzten Jahrhunderte.

"Menschen alle Glaubensbekenntnisse und aus allen Gesellschaftsschichten schätzten ihre selbstlose Liebe und ihr Mitleid für die Armen, sie bewunderten ihr einfaches und authentisches Wesen und fühlten sich angezogen von der Freude und dem Frieden, den sie ausstrahlte."

Doch jeder, der ihr begegnete, so der Herausgeber dieses erstaunlichen Buches, spürte, dass da noch etwas anderes war. Der kontinuierlich steigenden internationalen Aufmerksamkeit, die ihr Werk unter den Armen erfuhr, korrespondiert ungekehrt proportional die Kenntnis der tiefsten Seiten ihrer Beziehung zu Gott. Ihr ganzes Leben lang war sie fest entschlossen, diese Informationen ihrer Beziehung zu Gott von sterblichen Augen fern zu halten, und sie hat auch die wenigen Priester, die ihr geistliches Leben als Seelsorger begleitet haben, gebeten, ihre schriftliche Korrespondenz mit ihnen und ihre Aufzeichnungen zu vernichten.

Doch diese geistlichen Begleiter haben etliches von Mutter Teresas Korrespondenz aufgehoben. Nun, im Rahmen des Prozesses für ihre Selig- und Heiligsprechung kamen diese Dokumente wieder ans Tageslicht. Sie zeigen Mutter Teresa als eine Mystikerin, die über eine lange Zeit ihres Lebens immer wieder von Phasen großer innerer Dunkelheit gequält wurde. Dunkelheit und Gottesferne, tiefe Zweifel an Gottes Güte und Gerechtigkeit. Kein Wunder, wenn man sich vergegenwärtigt, mit welcher grausamen und sinnlosen, dabei völlig perspektivlosen Realität sie tagtäglich inmitten der Ärmsten und Sterbenden konfrontiert war.

Kurz nach dem Erscheinen dieses Buches haben Journalisten, die offenbar wenig von Mystik verstanden haben, den Inhalt des Buches benutzt, um Mutter Teresa quasi als Atheistin darzustellen und zu feiern ( vgl. den Artikel darüber in der Frauenzeitschrift "Brigitte" Ende 2007).

Doch dieses Buch zeigt nach ausführlicher und intensiver Lektüre ein anderes Bild, es zeigt eine Frau, die ihre mystische Spiritualität auch in langen Phasen von Dunkelheit und Gottverlassenheit nicht aufgab und nach tiefen Zweifeln, ob ihre Erfahrungen nicht doch etwas zu tun hätten mit ihrer eigenen Sündhaftigkeit zu der tiefen geistlichen und theologischen Erkenntnis gelangte, dass sie mit ihren ganzen Leben an der Passion Christi am Kreuz beteiligt ist.
"Das Durchleben dieser inneren Erfahrung wurde zu einem wesentlichen Aspekt ihrer Berufung: die größte Anforderung und Herausforderung und zugleich der höchste Ausdruck ihrer Liebe zu Gott und seinen Armen."
Trotz ihrer lang anhaltenden spirituellen Agonie behielt sie eine Leuchtkraft, die ihrer Beziehung zu Gott entsprang.

Die Arbeit des Herausgebers und Kommentators dieses Buches, Father Brian Kolodiejchuk, Leiter des "Mutter Teresa Center" in Tijuana/Mexico ist davon geprägt, immer zu zeigen, dass es ihre geistlichen Berater und Seelsorger letztlich waren , die Mutter Teresa über all die Jahre geholfen haben, ihre Erfahrungen spirituell zu deuten.
Er tut alles um Mutter Teresas Erfahrungen mit der kirchlichen Lehre kompatibel zu machen, aber deutlich wird auch, dass diese Glaubensmutter durch existentielle und spirituelle Wüsten gegangen ist, wie kaum ein anderen Mystiker vor ihr, weil kaum einer sich so mit dem menschlichen Elend und Leid konfrontierte und ihm sein Leben widmete wie sie.

Deshalb ist die Lektüre dieses Buches für alle Menschen aller Konfessionen lohnend, die sich spirituelle auf den Weg gemacht haben und sich dabei immer wieder mit den Aporien der Theodizee quälen.
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am 28. September 2010
Gegen den Willen der Verstorbenen hat Brian Kolodiejchuk zahlreiche Briefe und Notizen von Mutter" Teresa veröffentlich, die die innere Verzweiflung dieser leidenschaftlichen und an ihrem Glauben leidenden katholischen Missionarin dokumentieren.

Anjezë Gonxhe Bojaxhiu, geboren 1910 in Skopje, hat sich als ein Werkzeug Gottes gesehen:
Gott liebt die Welt heute so sehr, dass Er Sie gibt, dass Er mich gibt, um die Welt zu lieben, um seine Liebe zu sein, sein Mitleid." (S. 343)

Sie war als Braut Christi" geradezu süchtig nach dem Leiden, dem eigenen und dem Anderer. Sie wollte Jesus in Schmerz, Elend und seelischer Not nahe sein, in den Gepeinigten begegnen:
Ich möchte eine Heilige werden, indem ich das Dürsten Jesu nach Liebe und nach Seelen stille." (S. 172) Leiden, Schmerz, Versagen - ist nichts anderes als ein Kuss von Jesus, ein Zeichen dafür, dass du Jesus am Kreuz so nahe gekommen bist, dass Er dich küssen kann." (S. 327) Wir müssen das Dürsten eines unendlichen Gottes stillen, der vor Liebe stirbt. Nur totale Hingabe kann den brennenden Wunsch einer wahren Missionary of Charity erfüllen. Sein Sühneopfer zu sein - zu seiner Verfügung zu stehen." (S. 383)

An einer Verbesserung der Lebensumstände der Armen in Kalkutta, von deren eigener Religion in dem ganzen Buch nicht die Rede ist, war sie wenig interessiert:
Wir sind keine Sozialarbeiter. Wir sind kontemplative [=beschauliche] Schwestern im Herzen der Welt. 24 Stunden am Tag sind wir mit Jesus." (S. 332) Die Armen sind verbittert und leiden, weil sie nicht das Glück kennen, die die Armut mit sich bringen kann, wenn sie für Christus ertragen wird ..." (S. 114)

Wieviele Hindus die Schwestern der Wohltätigkeit" auf welche Weise missioniert haben, wird in Teresas Niederschriften nicht erörtert.

Anrührend ist die Beschreibung ihrer inneren Not von 1950 an (Gründung des Ordens) bis zu ihrem Tod im Jahr 1997:
Der Platz Gottes in meiner Seele ist leer" (S. 13); Herr, mein Gott, wer bin ich, dass Du mich im Stich lassen solltest? Das Kind Deiner Liebe - das nun meistgehasste - dasjenige, das Du weggeworfen hast als unerwünscht - ungeliebt." (S. 220); Die Einsamkeit des Herzens, das nach Liebe verlangt, ist unerträglich. - Wo ist mein Glaube? - Selbst tief drinnen in meinem Innersten ist nichts als Leere & Dunkelheit. ... Wenn es einen Gott gibt, verzeih mir bitte." (S. 221); Was tust Du, Mein Gott, jemand so Kleinem an?" (S. 222); In meiner Seele fühle ich eben diesen furchtbaren Schmerz des Verlustes - dass Gott mich nicht will - dass Gott nicht Gott ist - dass Gott nicht wirklich existiert ..." (S. 227)

Das Buch ermüdet durch seine ständigen Wiederholungen. In den Briefen und sonstigen Äußerungen der Ordensgründerin, der Kirchenführer, denen sie ihre inneren Qualen anvertraute, sowie in den häufigen Kommentaren des Herausgebers ist immer wieder das Gleiche zu lesen. Die geheimen Aufzeichnungen der Heiligen von Kalkutta" sind aber trotzdem lesenswert, denn sie gewähren einen einzigartigen Blick hinter die Fassaden der alleinseligmachenden katholischen Kirche und zeigen, dass diese weltweit bejubelte Ikone der Nächstenliebe" zumindest in der zweiten Hälfte ihres langen Lebens eine arme, verlorene Seele war.
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am 11. Oktober 2007
Ich habe es nicht so mit der Kirche - aber das Buch hat es in sich! Mutter Teresas Briefe sprechen von Dunkelheit, blindem Glauben an Gott und von der Aufopferung ihres Lebens an die Leiden Christi, den sie in den Ärmsten der Armen am deutlichsten erkennt.
Sie sagt, dass sie nur noch mit den Lippen betet und das der Platz Gottes in ihrer Seele leer ist. Es sind diese unendlich dichten, meist sehr einfach und manchmal fast naiv geschriebenen Briefe, die dieses Buch zu einem so unmittelbaren und authentischen Erlebnis machen. Mutter Teresa lebt in diesem Buch. Sie ist fast greifbar. Das Buch selbst ist nur der Träger für eine sehr tiefe Liebe und die zutiefst mysteriöse Wahrheit einer Seele auf dem Weg hin zu Gott.
Alle Sterne für die Mutter, 3 für das Beiwerk drumherum und für die sehr hastige Übersetzung.
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am 4. Dezember 2011
10 Sterne für Mutter, gar keine Frage. Die heldenhafte Standhaftigkeit dieser kleinen Frau beeindruckt...

Aber das Buch an sich hat schon seine Schwächen.
Im Vorwort verteidigt der Autor schon vorsorglich die vielen Wiederholungen. Offenbar wurde er schon vor Veröffentlichung darauf hin gewiesen.
Er sagt, er hätte sich bewusst dafür entschieden um zu zeigen, wie sehr und wie dauerhaft die Finsternis 'Thema' für Mutter Theresa war.
Ich vermute, da erlag er einem Missverständnis.
Das sich Mutter in den Briefen immer wieder mit dem Thema befasst stört nicht, im Gegenteil. Tatsächlich macht es die Sache tief und glaubwürdig.
Was [mich] stört ist, dass der Fließtext zu 2/3 aus Wiederholungen des Inhalts der Briefe besteht.
Meines erachtens nach praktisch völlig ohne Mehrwert.
DORT - nicht bei der Menge oder Auswahl von Mutters Briefen - hätte ein dicker Rotstift durchaus sehr gut getan.
[Zumindest mir haben sie nichts gegeben... allerdings stecke ich als 'gebürtige Katholikin' natürlich auch schon sehr in Mutters Sprache drin; ich will mal nicht ausschließen, dass die 'Übersetzung' für andere Menschen nicht doch aufschlussreiche Erklärungen geben kann =/ ]

Das übrige drittel des Fließtextes streut die biographische und zeitliche Einordnung der Briefe und Hintergrundinformationen zu anderen Personen ein oder verwahrt hier und da gegen eine mögliche Fehlinterpretation. (Mutter Teresa war katholisch bis aufs Mark und deshalb muss man ihre Aussagen auf diesem Hintergrund betrachten um sie authentisch zu entdecken)
Das hätte man sich zwischen dem Wiederholungs-Wust etwas herausgehoben gewünscht, um den Rest getrost überspringen zu können.

Sehr wertvoll fand ich dagegen noch die Exerzitien und die Ordensregeln im Anhang.

Fazit:
Kauf euch das Buch. LEST die Briefe! Mehrfach. Von Oben nach Unten und Vor und Zurück. :p
Und überfliegt ganz grob den Fließtext und sucht euch statt dessen noch eine gute M.Teresa-Biographie.
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am 19. Mai 2011
Ich bin tief bewegt und beeindruckt von diesem Buch. Es ist mehr als empfehlenswert!
Das Buch lässt mich Anteil haben am inneren Herzen und an der Erkenntnis, die Mutter Teresa auf ihrem Lebensweg und in ihren unbeirrbaren Fragen erhalten hat. Das Buch ist eine Schatzkiste an Weisheit und Erkenntnis für alle, die auf der Suche nach einem erfüllten und gesegneten Leben sind. Ich habe den Weg der Unterordnung und des Gehorsams von Mutter Teresa mit großem Respekt verfolgt. Der Segen Gottes, der auf diesem Teil ihres Lebens und Wirkens lag, bleibt beim Lesen nicht verborgen. Sicher ein Geheimnis, das sich wiederzuentdecken lohnt. Viele Fragen nach der dunklen Nacht der Seele, der Fürbitte im Lastentragen, der Intimität mit Gott und der Rolle unserer Gefühle im Glauben finden lebendige Antworten. Das tiefe Verständnis hilft uns dabei, wie wir mitten im Sturm bodenständig im Glauben leben können. Diese Buch ehrt Mutter Teresa für das, wer sie war. Und auf diese Weise können viele Leser dem Herzen des Vaters Gott näher kommen.
Ich bin dem Autor überaus dankbar für dieses Werk, es ist ein Geschenk!
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am 5. Dezember 2007
Eine Heilige???
Ja, durch dieses Buch wird deutlich: Heilige sind keine "Übermenschen"! Mutter Teresa war eine große Christin, die sich auch an Gott festgehalten hat, wenn sie seine Gegenwart nicht spürte. Gerade das macht Glaube aus: nicht nur zu glauben, wenn das Gefühl da ist, sondern auch die Dürrezeiten durchzustehen.(Die sogenannte "Dunkle Nacht")
Es sind einzelne Sätze, die sich einprägen, wie :
-"Ich liebe nicht für das, was du mir gibst, sondern für das, was du nimmst."
-"Ergreif die Chance, Jesus etwas aufzuopfern."
-"Wenn es sehr schwer für dich ist- dann verbirg dich einfach im Heiligsten Herzen Jesu& dort wird mein Herz mit dir zusammen alle Kraft und Liebe finden."
-"Wir sind keine Sozialarbeiter.(!!) Wir sind kontamplative Schwestern...24 Stunden am Tag sind wir mit Jesus."
- das 5-Finger-Evangelium: Das hast du mir getan!
-"Jede Prüfung ist Gelegenheit zu größerer Liebe."
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am 1. Juni 2014
Na, ein paar "geheime", wohl besser ausgedrückt "bisher nicht veröffentlichte" Informationen waren drin. Ansonsten gut, wie niht anders zu erwarten war.
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am 4. Februar 2016
Mit diesem Buch versteht man sowohl Vieles mehr aus dem Leben der Mutter Teresa wie auch von den Herausforderungen, die ein Leben mit Gott bedeuten können.
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