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am 7. Januar 2017
für Leute wie mich, die im Zivildienst im Rettungsdienst gefahren sind und somit schon etwas von Erster Hilfe verstehen und die vielleicht schonmal vorher in einem tropischen Land im Urlaub waren und dafür nen Reiseführer gelesen haben, steht da wirklich gar nichts neues drin.
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am 25. Juli 2017
Ich habe mir alle vier Werke von J.V geholt und bin mit allen sehr zufrieden.
Für das allgemeine und grundlegende Wissen im Outdoor-Bereich kann ich
Outdoor Survival mit dem Messer Absolut empfehlen.
Für Jeden der sein Wissen in eine bestimmte Richtung etwas Vertiefen will empfehle ich:
Tierische Notnahrung
Pflanzliche Notnahrung
Outdoor- und Survivalmedizin
Mit diesen Werken ist man sehr breit Aufgestellt.
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am 26. April 2017
Aber wie das so ist. umpfangreiche Werke sind für Einzelwansollte zu gr0ß und zu schwer. Aber bei einer Gruppe gehört so ein Buch auf jeden Fall in einen Rucksack.
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am 1. Juni 2017
Ein guter Einstieg in die Materie, neben Fachliteratur ein durchdachtes Buch. Wer schon als Sani oder Ersthelfer gearbeitet hat findet nicht wirklich was neues. Dennoch eine Empfehlung.
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am 12. Oktober 2013
Erst war ich etwas skeptisch, als ich mir das Buch bestellt hatte und mich innerlich schon auf das Schlimmste eingestellt. J. Vogel hat mich aber schnell vom Gegenteil überzeugt. Normal setze ich mich lieber mit der Schulmedizin auseinander. Aber ein Blick über den Tellerrand kann nicht schaden.

Das Buch wirkt fundiert, oft macht der Autor den Eindruck, als wenn er weiß wo von er schreibt. Alle Behandlungsvorschläge sind schlüssig und machen vor dem Hintergrund der fehlenden Zivilisation Sinn. Auch scheinen sie für die jeweiligen beschriebenen Erkrankungen oder Verletzungen der richtige Weg zu sein. Vogel erklärt zuerst die Grundlagen zum Krankheitsbild, dann geht er auf die Behandlung ein. Selten schießt er übers Ziel hinaus, man merkt das er Biologe und kein Mediziner ist. Aber auch das tut dem Buch eher gut und trägt zur vollen Punktzahl bei.

Das Buch ist gut strukturiert, Symbole helfen beim Zurechtfinden. Wenn man etwas negatives sucht, dann vielleicht das fehlenden "Inhaltsverzeichnis" der Ausrüstung, die man mit nehmen sollte. Die Infos muss man sich im Buch raus suchen bzw. sollte sie markieren oder sich Notizen macht.

Fazit: kaufen!
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am 15. Februar 2017
Johannes Vogel, Autor dieses Buchs, ist studierter Biologe und gehört zu den renommiertesten Survival-Experten Deutschlands. Jetzt wagt er sich an die Medizin für Outdoor-Freaks. Herausgekommen ist ein ordentlicher Begleiter mit gewissen Schwächen. Natürlich erfährt der Leser, was in einem guten Erste-Hilfe-Set nicht fehlen darf. Er liest auch, mit welchen Krankheiten, Symptomen oder Verletzungen zu rechnen ist und wie man damit umgeht – sofern das ohne Hilfsmittel möglich ist. Hierzu gibt es am Anfang eines jeden Kapitels eine kurze Beschreibung der Anatomie und Physiologie. Manche Empfehlungen muss man allerdings kritisch hinterfragen: Eine Thoraxdrainage im Dschungel ohne vorherige Übung legen? Eine Reposition von Schulter- oder Ellenbogenluxation nur allein anhand der Darstellung auf einem Bild durchführen? Wer das noch nie gemacht hat, wird überall und erst recht im Dschungel seine Schwierigkeiten haben!
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am 18. März 2015
Ich bin kein Arzt und musste zum Glück auch noch nicht mich oder andere selber verarzten. Wenn ich eines Tages doch ran muss, hoffe ich dieses Buch zur Hand zu haben.
Viele gute Grafiken, Zeichnungen und Photos. Einfach geschrieben und trotzdem gut erklärt.
Wenn man sich gerade einen Survival- oder Touren-Rucksack zusammenstellt, kann dieses Buch auch Aufschluss darüber geben, was in einem guten Erste-Hilfe-Set nicht fehlen darf.
Zur Vorbereitung auf grössere Touren, würde ich aber auf jeden Fall einen oder mehrere Kurse absolvieren, damit ich auch praktisch und nicht nur in der Theorie eine Ahnung davon habe, was in einem Ernstfall zu tuen ist.
In diesem Buch ist viel nützliches Know-How sorgfältig und übersichtlich dargestellt, ob ich es im Angesicht des Schreckens aber anwenden könnte, bezweifle ich noch.
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am 25. Oktober 2013
Super Buch, gut geschrieben, reisst alle Themen, die relevant sind an und gibt auch Tipps zur Notfallausrüstung - ein sinnvolles Buch, zur Vorbereitung auf Outdooraktivitäten oder für den Notfall - absolute Empfehlung für alle, die das Thema interessiert.
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Ich bin ein großer Fan vom Herrn Vogel, habe einige seiner Bücher gelesen, und verfolge seine Youtube-Videos mit großem Interesse; Da steckt profundes Wissen, gepaart mit persönlicher Erfahrung und der seltenen Gabe, das auch didaktisch und mit Anekdoten gepfeffert und oft einem Hauch Ironie vermitteln zu können, dahinter. Außerdem ignoriert er konsequent, kompetent und radikal die realitätsfremde Abenteuerromantik und die absurden Bubenphantasien zum Thema Survival.

Auch völlig abgesehen von "Survivalmedizin" finde ich, dass sich jedermann mit Ersthilfe eingehend beschäftigen sollte. Der Alibikurs für den Führerschein ist dafür zu wenig. Beinahe jede Rettungsorganisation bietet Gratiskurse an. Es genügt m.E. nicht, zu wissen, wie's geht, sondern man muss das auch mal gemacht haben, und sei es an einer Übungspuppe, sonst verschleudert man wertvolle Zeit oder begeht Fehler, die so nicht im Buche stehen.

Außerdem ist man - vielleicht - für ein paar Wochen im Jahr in einer echten Outdoor-Situation ohne Zugang zum nächsten Notarzt oder einem Bergungsteam. Ohne diese Einschränkung kann man im Fall des Falles sehr viel mehr tun. Wer sich für Ersthilfe interessiert, sollte also zunächst diesen "Normalfall" ins Auge fassen. Ich habe dazu ein sehr preiswertes und professionelles FirstAid-Manual von den Maltesern.

Ziel dieses Buches ist definitiv nicht - und das wäre auch kein Johannes Vogel - dem schlauen Überlebenskünstler McGyver-artig einzutrichtern, wie man mit Steinklingen einen Magendurchbruch operiert, oder wie man eine Nabelschnur fachmännisch durchbeißt. Dafür gibt es zig andere Bücher, wenn jemand sowas interessant findet. Im Gegenteil: Hier geht es ausschließlich um für medizinische Laien erlern- und durchführbare Maßnahmen. Auch wenn die für medizinische Laien illegal sind. Das Leben ist nun mal so, dass man an verschiedenen Sachen stirbt oder schwer erkrankt, und auch ein Mediziner dagegen nichts oder nicht viel tun kann. Wer sich da Geschichten erwartet, wie die verfilmte Selbstamputation eines Freeclimbers, oder der völlig realitätsfremde Gebrauch von Adrenalinspritzen direkt ins Herz wie in Hollywoodfilmen, der geht völlig fehl.

Mit welchen Krankheiten, Symptomen, Verletzungen muss man rechnen, und wie geht man damit um, falls das möglich ist. Das ist aber kein Kompendium, wo man unter "Kreuzbandriss" nachschlägt, sondern man lernt, Körperfunktionen zu verstehen, und Störungen entgegenzuwirken. Also kein "Was mache ich wenn", sondern ein Gerüst aus leicht verständlicher Physiologie, mit dem man dann auch weiß, WARUM man das so und nicht anders macht. Perfekt, um sich das merken zu können, auch wenn das Buch nicht dabei ist.

Der Untertitel "Selbstbehandlung" ist viel zu eingeschränkt. Wirklich sehr vieles lässt sich ohne einen halbwegs gesunden Zweiten nicht machen, Sie sehen auf dem Titelfoto unten daher auch gleich eine ganze Gruppe. Und um bei dem Titelfoto zu bleiben: Im oberen Foto sehen Sie geflochtene Palmblätter und einen "mit Mitteln aus der Natur" hergestellten Skalpellgriff. Das war vermutlich der Verlag, denn Vogel selbst schreibt, dass er (wie ich) die Skalpellklinge lieber ohne Griff führt :-)

Für mich ist da nichts wirklich neues dringestanden, wie auch, aber das Buch ist so lebendig und aus der Sichtweise eines Biologen mit feinem Humor geschrieben, dass ich es nahezu verschlungen habe. Gar nichts neues stimmt auch nicht. Ich wusste z.B. nicht, dass bei Harnverhalten eine Blasenpunktion wesentlich risikoärmer und auch gar nicht schmerzhafter ist, als einen Katheter zu legen, etc.

Alle fünfe!
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am 10. Juni 2013
Auch das zweite Buch von Jo Vogel, welches ich mir zugelegt habe (das erste war "Outdoor Survival mit dem Messer"), kann ich getrost weiterempfehlen. Es greift m.E. genau die Themenbereiche auf, die bei Survival- und Outdoor-Aktivitäten auftreten können und nicht selten große Verunsicherung mit sich bringen. Dem Autor gelingt es hier meiner Meinung nach hervorragend fundiertes Notfallwissen höchst anschaulich zu vermitteln, ohne dabei in die Tiefen der Unfallchirurgie abzudriften.
Ich kann das Buch getrost weiterempfehlen!
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