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am 18. April 2010
Eines muss von vornherein klar sein: bei "Die Legion ' Mit dem 2e Rep in den Krisenherden der Welt" handelt es sich nicht um ein trockenes Sachbuch, geschrieben von einem Journalisten, der nur wenige Wochen oder Monate bei einem Truppenteil der Fremdenlegion verbracht hat. Nicht viel weniger als siebzehn Jahre hat der Autor in der Fremdenlegion gedient. Hier legt ein Mann seine Biografie vor, die reich an Geschichten und Anekdoten ist. Bezeichnend ist der Detailreichtum der Schilderungen ' angefangen bei der verwendeten Ausrüstung, über Namen und Charaktermerkmale von Kameraden bis hin zum malerischen Sonnenuntergang irgendwo in Afrika. Ganz nebenbei erhält der interessierte Leser viele Einblicke in das Leben eines Legionärs, Mythen und Vorurteile werden entkräftet oder widerlegt.
Die lesenswerten Kapitel sind chronologisch angeordnet und umfassen reichlich Text - Bilder sind eher Mangelware. Sofern diese auftauchen, sind sie jedoch gut platziert und stören den Lesefluss nicht. Es handelt es sich fast ausschließlich um Privataufnahmen, sowie selbstgezeichnet Karten und Skizzen, die der Authentizität selbstredend nicht abträglich sind.
Im Anhang findet der Leser noch einige geschichtliche Details, Zahlen und Fakten zur Legion sowie ein hilfreiches Abkürzungsverzeichnis.

Das vorliegende Buch gehört in die Hände eines jeden interessierten Lesers. Thomas Gast nimmt seine Leser mit in die Vergangenheit und gewährt einen Einblick in seinen Lebenslauf, den er sehr plastisch und nachvollziehbar aber auch unterhaltsam schildert. Somit richtet sich die Biografie nicht nur an Ehemalige und Aktive der Fremdenlegion, sondern stattdessen an jeden interessierten Leser, der mehr über den Mythos "Légion Étrangère" erfahren möchte
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am 20. September 2011
Thomas Gast vermittelt Einblicke in das unverfälschte Legionsleben. Es gibt keine Erfahrung aus zweiter Hand, und so erhaschen wir interessierte Leser (mit oder ohne entsprechende militärische Vorbildung) bestenfalls prägnante Annäherungen an einen Typus von Soldat welcher in der heutigen krisengebeutelten Welt seinesgleichen sucht. Ohne selbst diesen Dienst geleistet zu haben wird naturgemäß eine ehrfürchtige Distanz zwischen Leser und Autor bleiben. Endlose Ausbildungszyklen formen einen hochspezialisierten Profi dessen Überlebenschancen trotz zahlreicher Einsätze in den heissesten Brennpunkten der Erde höher scheinen als die anderer Armeen. Eindringlich und mit minutiösem Detailwissen ausgestattet schildert Thomas Gast seine 17-jährige Dienstzeit in der Fremdenlegion. Er berichtet nüchtern, abgeklärt, ohne die meist üblichen Glorifizierungen und Mythenbildungen, aber stets voller Stolz auf das Erreichte und mit gebührender Dankbarkeit an die grande famille de la Légion, ohne sich je mit fremden Federn zu schmücken. Es sind die knappen, leisen und beinahe versteckten Randnotizen die unter die Haut gehen. In Guyana wurde der junge Legionär "sehniger" (unaussprechliche Strapazen kann man nicht in Worte fassen). Fast beiläufig verzeichnet er einen Hauch von Verweichlichung und Rückgang in der traditionellen Härte, als mehr und mehr Freiwillige aus Osteuropa in die Legion drängen und die über Jahrzehnte gewachsene Atmosphäre von Abenteuerlust und (man verzeihe mir den Begriff) Landsknechtromantik ignorieren, ja den echten Geist der Legion nicht mehr so recht atmen, obgleich im Fazit die Schlagkraft und Einsatzbereitschaft dieser Eliteeinheit keinen Schaden nehmen. Generationenwechsel finden nun einmal überall statt und die Legion ist beileibe keine Ausnahme. Die Seele des Legionärslebens mag eine gewisse Konstante darstellen, jedoch lässt sich der Dienst/Einsatz eines Ingo Bude (CPL, 1959-1971) nicht eins zu eins mit dem eines 2011 irgendwo in Afrika kämpfenden Angehörigen der Fremdenlegion vergleichen. Und Thomas Gast versucht dies auch gar nicht erst. Erst gegen Ende des Buches erkennt der Leser, dass der Autor immens viel Glück hatte (und dies mehr als einmal), viele Kameraden und Wegstreiter hingegen ihr Leben gelassen haben. Diese Feststellung bedarf keiner sensationsheischenden Beschreibungen. Thomas Gast weiß das und umso härter trifft diese Erkenntnis beim Leser auf. Ein durch und durch gelungener Lebensbericht eines sympathischen Veteranen; sympathisch, weil das Menschliche stets aus den Zeilen spricht, mit allen Fehlern und Verfehlungen, toutes les folies und was uns alle sonst noch ausmacht. Hier schafft es der Autor, die Distanz zum Leser deutlich zu überbrücken. Eine Zweitauflage bietet sich an, mit Sicherheit hat der ehemalige adjudant noch mehr zu sagen, das ein oder andere Foto mag hinzugefügt werden und das Lektorat könnte die sich eingeschlichenen Druckfehler (im Deutschen wie im Französischen) mühelos bereinigen. Um mit den Worten von Henry David Thoreau zu sprechen: "Ich zog in die Wälder, weil ich bewusst leben, mich nur mit den wesentlichen Dingen des Lebens auseinandersetzen und zusehen wollte, ob ich das nicht lernen konnte, was es mich zu lehren hatte, um nicht auf dem Sterbebett einsehen zu müssen, dass ich nicht gelebt hatte. Ich wollte nicht das leben, was kein Leben war, denn das Leben ist so kostbar; noch wollte ich Entsagen üben, wenn es nicht unumgänglich nötig war. Ich wollte tief leben, alles Mark des Lebens aussaugen und so standhaft und spartanisch leben, um alles, was nicht Leben war, davonzujagen."
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am 5. Juni 2010
Von allen Büchern, die ich bisher über die Fremdenlegion gelesen habe, ist dieses
Buch das Interessanteste !
In diesem Buch beschreibt ein Mann siebzehn Jahre seines Lebens, die ihm Freude, Leid, Entbehrung, Abenteuer, Verantwortung, Glück und Erfolg gebracht haben.
Selten habe ich einen Autor erlebt, der solch eine Spannung, Neugierde und Fascination erzeugen sowie Situationen schildern kann, wie ich es in diesem Buch erleben konnte.
Ebenso besitzt der Autor die Gabe, delikate Dinge in einer sprachlich sehr schönen Ausdrucksweise zu formulieren.
Jede Seite machte mich weiter neugierig und versetzte mich in Spannung.
EIN TOLLES BUCH !!!
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am 20. März 2010
Ich habe Viele Bücher über die Legion Gelesen aber
keins hat mich so Gefesselt wie Dieses
Warum ?
Weil Thomas Gast es in exzellenter Weise versteht einem
Leser die Eindrücke und Erlebnisse seiner Dienstzeit in
der Legion ohne Pathos und Schönmalerei zu Beschreiben
Er Schreibt von A bis Z , Er gesteht Persönliche Fehler
und Verfehlungen ein Genauso wie Persönliche
Highlights
Seine Erklärungen über alles und jedes sind so Exakt
wie ich es in noch keinem Buch Lesen konnte
Das Buch lässt kaum Fragen offen,und Gerade darum
Frage Ich
Warum wurde Dieses Buch erst Jetzt Geschrieben
Ich Freue Mich auf Weitere Bücher von Thomas Gast

Frank Goebel
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am 27. März 2010
Sehr sachlich und sprachlich gut geschrieben. Informativ und gut aufgearbeitet. Der Autor dringt sehr gut in das Thema ein, auch räumt er mit Vorurteilen auf d.h. die Legion ist kein wilder Haufen von alkohokranken Verbrechern sondern ein Instrument der Friedenssicherung.
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Thomas Gast nimmt seine Leser mit in seine fast zwei Jahrzehnte währende Dienstzeit bei der Fremdenlegion und bietet somit zum einen eine wirklich interessante Lebensgeschichte und zum anderen sehr tiefe und authentische Einblicke in Ausbildung, Leben, Ausrüstung und Einsätze der Fremdenlegion.

Dieses Buch bietet somit viele spannende und informative Daten und Fakten, aber auch höchst interessante und teils auch amüsante Anekdoten und Erzählungen aus dem Leben eines Fremdenlegionärs. Herr Gast schildert die harte Ausbildung und auch mehrere Einsätze, z.B. in Afrika oder in Bosnien, während des Bürgerkriegs. Somit entsteht ein sehr vielschichtiges und facettenreiches Bild, das einen wirklich spannenden Einblick in das Leben der Legion gewährt und verstehen hilft, was es mit ihr und ihrem Ruf auf sich hat.

Dieses Buch ist höchst informativ, spannend und interessant und deshalb verdient die Lebengeschichte von Herrn Gast und seiner Zeit in der Fremdenlegion glatte 5 Sterne!
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am 2. September 2011
Die Fremdenlegion , Abenteuer, Verruchtheit, Sammelbecken gescheiterter Existenzen. Thomas Gast räumt mit diesen Vorurteilen auf. In seinem Buch schildert der Autor seinen Werdegang in der Legion und berichtet sehr anschaulich, dass das Abenteuer immer noch präsent ist, der Alltag der Legionäre doch anders aussieht. Ausbildung und nocheinmal Ausbildung prägen das Bild des modernen Legionärs, der doch so recht nicht in unsere romantische Verklärung passen will. Man nimmt dem Autor ab, dass es sich bei der modernen Legion um Spezialisten handelt, die ihr "Handwerk" von der Pike auf erlernt haben und in den Krisenherden dieser Welt als Feuerwehr eingesetzt werden und nur in den seltensten Fällen die entsprechende Anerkennung dafür erhalten. Es macht Spaß in diese, für uns so fremdartige Welt mit Ihren Zwängen und Herausforderungen einzutauchen. Nachvollziehbar, dass der "Stallgeruch" auch im Leben nach der Legion haften bleibt. Ein lesenswertes Buch'
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am 5. April 2010
Dieses Buch ist wahrscheinlich das beste Buch das jemals über die Fremdenlegion geschrieben wurde.Es wurde von einem Insider geschrieben, der 17 Jahre seines Lebens in der Legion diente.Er räumt auch mit der Legende auf, dass in der Legion nur Verbrecher und Glücksritter dienen.Gerade das Gegenteil ist der Fall, heute dienen in der Legion nur Spezialisten die innerhalb der kürzesten Zeit die französische Sprache lernen müssen.Diese Männer müssen täglich psychisch und physisch an ihre Grenze gehen.Der Autor beschreibt spannend seine Erlebnisse in Gujana wo er seine Dschungelkampfausbildung erhielt und später seine Ausbildung im 2e Rep auf Korsika bei den Fallschirmjägern.Das Buch ist auch besonders interessant für Leute die sich mit dem Gedanken tragen der Legion beizutreten. Denn nicht nur körperliche Fitness wird verlangt, sondern auch psychisch müssen die Anwärter top sein.
Das Kepi blanc zum Beispiel muss man sich verdienen.
Fazit:Sehr zu empfehlen!!
Hat die 5 Punkte verdient.
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am 15. Oktober 2010
Von den vielen Büchern über die Fremdenlegion welche ich bisher gelesen habe ist dies eines der Wenigen, welches für mein Befinden völlig authentisch,unpathetisch und mit viel Gefühl geschrieben wurde. Es vermittelt einen Eindruck in das Leben und Erleben in der Lègion Etrangère aus dem Blickwinkel des Autors (welcher wirklich dabei war!!) . Man ist interessiert,liest und liest und ....hoppla schon ist es zu Ende. Wenn ein Buch wie dieses den Leser fesselt,dann hat der Autor das Herz des Lesers getroffen und so soll es sein.
Ich würde mich freuen, wenn Thomas Gast noch mehr schreiben würde. Dieses Buch gehört in jedem Fall in das Bücherregal der Anciens, Sympathisanten und Interessierten der LE.

Fünf Sterne reichen für meine positive Bewertung nicht aus !!! ;)

PARFAIT !!!!!!!!
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am 6. August 2010
Mit diesem Buch, ist Thomas Gast, ein wahres Meisterwerk gelungen. Ich habe das Buch in fast einem durchgelesen, so spannend und trotzdem informierend ist es abgefasst. Von den Anfängen der Legion, über seine eigene langjährige Dienstzeit in den verschiedensten Krisenherden, bis zum tatsächlichen Alltag und auch der Ausbildung bei der französischen Legion, es ist alles spannend, ohne Ausschmückung und immer ganz nah an der Wirklichkeit dargestellt. Ich kann Thomas Gast hier zu diesem großartigen Buch nur gratulieren und mich freuen, Ihn dadurch kennengelernt zu haben. Es war mir eine Ehre. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass er weder etwas glorifiziert, noch negativ darstellt, nein man ist immer mitten im wahren Geschehen.
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