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am 17. August 2015
Wer bei meiner (der 473.) Rezension angelangt ist, möchte vermutlich keine weitere Zusammenfassung des 1374 Seiten langen Werks lesen. Eine Bemerkung zur Interpretation sei aber erlaubt: Weil Tolkien selbst der Deutung seiner Erzählung als Allegorie der beiden Weltkriege widersprochen hat, ist eine darauf bezogene Interpretation heutzutage anscheinend verpöhnt, obwohl eigentlich offensichtlich. Die Unterwerfung der Mittelerde-Welt durch einen bösen Herrscher mit seinen Monster-Untertanen, der Ring als Mittel umfassender Macht, das von Gandalf bewusst verschmäht wird, sind schon sehr starke Hinweise auf eine Prägung des Autors durch seine Zeit. Dennoch ist der Roman kein Schlüsselroman, und viele Elemente und Aspekte dieser historisch schweren Zeit kommen darin auch überhaupt nicht vor.

In der Fantasywelt Tolkiens geht es um die persönliche Moral angesichts einer terrorisierenden und korrumpierenden Macht, um Mut und Tapferkeit in einer scheinbar nicht enden wollenden Düsternis und Depression, um den Wert von Bildung, um Anerkennung des bestehenden bunten Reichtums von Lebensformen und um die Ehrfurcht vor dem Leben. All dies vor dem Hintergrund einer romantischen Phantasie mit Elben, Hobbits, Zauberern, großen Königreichen, herrlichen Landschaften und selbst erfundenen Sprachen.

Tolkiens Meisterwerk, an dem er fast zwei Jahrzehnte gearbeitet hatte, kam erstmals 1954 in England heraus und wurde für eine neue Ausgabe 1968 vom Autor nochmals überarbeitet. Berühmt wurde es erst durch eine Taschenbuch-Raubkopie 1964 in den USA. Ins Deutsche übersetzt wurde das Werk 1969/70 durch Margaret Carroux , die darin enthaltenen Gedichte durch Ebba-Margareta von Freymann. Die hier präsentierte aktuelle Ausgabe wurde neu durchgesehen von Lisa Kuppler, zusammen mit dem Lektor Stephan Askani, dabei wurden als Grundlage die neueste engische Ausgabe von 2004 verwendet, Ortsnamen nach aktuellen Erkenntnissen erneuert und die Rechtschreibung revidiert.

Margaret Carroux war zur Zeit der Übersetzung des 'Der Herr der Ringe' beinahe Sechzig, eine erfahrene Übersetzerin. Ihre Sprache entspricht natürlich dem Zeitalter, in welchem sie selbst lebte; sie war zwanzig Jahre jünger, als der Autor des 'Herrn der Ringe', kannte beide großen Kriege und die Nachkriegszeiten, wie auch Tolkien. Ihre Übersetzung erfolgte in einer Zeit, als in Deutschland die Aufarbeitung der Nazizeit erst richtig begann und Studentenunruhen aufkamen, also noch vor der Zeit der Hippies, vor der Zeit der New Wave, vor den schicken 90ern und den abgeklärten 2000ern (der spätere Übersetzer Wolfgang Krege ist Jahrgang 1939, seine aufgeblasene und alberne Übersetzung stammt aus 2000).

Dennoch kommt mir persönlich Carroux' Stil nicht altbacken vor, sondern intelligent und feinsinnig. Ihre Übersetzung ist einfühlsam, meiner Einschätzung nach dient sie dem Original. Ihr Sprachduktus ist flüssig und abwechslungsreich. Ich finde zudem, dass sie die verschiedenen Personen und Charaktere sehr passend übersetzt hat, und hier geht es nicht nur um die Dimension Schichtenzugehörigkeit (oft wird argumentiert, Kreges Übersetzung weise eine realitätsnähere Sprache der verschiedenen Personen auf). Wer das Original gelesen hat, weiss, wie viele Wörter der geniale Sprachwissenschaftler Tolkien kannte. Nur ein Teil der von ihm verwendeten Wörter ist in Dictionnaries zu finden, manche kann man nur in Spezialverzeichnissen finden, ich selbst bin bei meiner Suche oft gescheitert. Wer probiert hat, auch nur einige wenige Sätze von Tolkien zu übersetzen, weiss selbst, wie schwer er zu übersetzen ist.

Soll man sich einem Publikum anbiedern, indem man seine Sprache und sein Denken imitiert, oder ist es sinnvoll, eine junge Leserschaft an die Literatur, wie sie eben ist, heranzuführen? Wer aus dem großartigen und bedeutenden Werk Tolkiens eine Abenteuerromanze schmieden möchte, verdirbt 'der Jugend' eine Chance, einen höchst intelligenten, kritischen und eben auch lebendigen, philosophisch nennenswerten Beitrag kennenzulernen.
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am 11. Januar 2005
Ich möchte hier nicht über das Werk selbst urteilen, auch wenn die 5 Sterne ein doch recht deutliches Indiz darstellen, ich will auch nicht schreiben das ich die Übersetzung von Margaret Carroux der neunen vorziehe, wie das schon ausreichend viele vor mir taten,
ich möchte vielmehr darauf hinweisen (und das bezieht sich auf die Hardcover Version, erschienen im Klett-Cotta Verlag), dass die Anhänge und Register in dieser Version, wie auch im englischen Original, im dritten Buch inbegriffen sind. Dies wollte ich an dieser Stelle vermerken, da ich diese Information beim Kauf dieses Werkes hier vermisst habe.
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am 12. Mai 2017
Macht wirklich Spaß zu lesen. Sehr viel Geschichte drum herum. Kann für manche Leute vielleicht abschreckend wirken, wer aber Spaß an dem Genre und viel Hintergrund-Nebengeschichten hat für den sind die Bücher Top!
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am 21. Januar 2003
Mal vorneweg, ich habe das Buch 1982 gelesen (als ich 14Jahre alt war) später nocheinmal und nachdem nun die Movie-Hysterie ausbrach, habe ich es nocheinmal zur Hand genommen: Es ist schlichtweg eines der besten Bücher (wenn nicht das Beste) die ich je gelesen habe.
Die Handlung ist extrem komplex und kompakt, dass man (endgegen manchen Kritikern hier) das Gefühl hat, kein einziger Satz könnte ausgelassen werden. Jedes einzelne Kapitel hat an sich Stoff für komplette Geschichten und ich stimme mit Tolkins Vorwort überein: das Buch ist zu kurz!
Und damit zum eigentlichen Anlass meiner Kritik: Das Buch ist ein Märchen, aber nicht wie es aus der Übersetzung Wolfgang Krenges hervorgegangen ist, eines in banaler Comicsprache. Es ist unglaublich wie jemand ein Buch ruinieren kann. Die etwas altmodische dafür aber der Geschichte angemessene Sprache Magret Carroux's gibt der Geschichte etwas feierliches und den handelnden Personen etwas Würdevolles. (Grimms-Märchen in der Sprache von Clever&Smart o.ä. würden auch deutlich an Charme verlieren).
Krenge hat aus dem Herrn der Ringe ein banales Kinderbuch gemacht. Wenn sich trotzdem noch jemand an der Geschichte begeistern kann, dann spricht das nur für die Stärke der Geschichte.
Fazit: Auf die "richtige" Übersetzung achten!!! Nur wo Margret Carroux draufsteht ist auch "Herr der Ringe" drin!!!!
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am 20. März 2003
Der Oxford-Professor John Ronald Reuel Tolkien schrieb über Jahrzehnte hinweg neben seiner Arbeit an der Geschichte einer von ihm erdachten Welt. Dieses Urwerk der modernen Fantasy-Literatur unterscheidet sich von seinen Genre-Verwandten durch seine schier unglaubliche Komplexität, seine Dichte und Detailfülle.
Und letztlich ist jeder heutige Fantasy-Autor dazu verdammt, in irgendeiner Weise von Tolkien abzukupfern. Denn allein schon die Idee, eine eigene Welt in diesem keltisch-antiken Stil zu schaffen, geht auf Tolkien zurück. Von den unzähligen anderen Ideen, wie der der Existenz verschiedener Rassen, ganz zu schweigen. Insgesamt betrachtet, ist "Der Herr Der Ringe" eines der einflussreichsten Bücher des 20. Jahrhunderts.
Die Geschichte dürfte spätestens seit den beiden Kinofilmen, die übrigens sehr gut umgesetzt sind, auch Nicht-Fans zumindest im Groben bekannt sein, deshalb will ich hier nicht näher auf sie eingehen.
Es empfiehlt sich, vorher den "Hobbit" gelesen zu haben, denn obwohl die vorangegangene Geschichte vom Ringfund in der Einleitung beschrieben wird, führt einen der "Hobbit" einfach stimmungsvoller und interessanter in den Geschichtskomplex ein.
Das Buch liest sich insgesamt sehr gut, sprachlich ist es unerreicht stimmungsvoll und vermittelt dem Leser eine geschichtliche und atmosphärische Dichte, wie sie bisher noch keinem Autor zu erzeugen gelungen ist. Tolkiens deskriptive Fähigkeiten sind einfach begnadet. Natürlich hat auch diese Buch seine Längen, für deren Durchstehen man aber mehr als entlohnt wird.
Die Geschichte lässt sich übrigens nicht auf ein einfaches Gut-gegen-Böse-Schema reduzieren, wie oft behauptet wird, da der Ring auch von den "Guten" Besitz ergreift und diese auch ansonsten zahlreiche Schwächen zeigen und keineswegs immer strahlende, charakterlose Superhelden ohne dunkle Seiten darstellen.
Ich könnte noch unendlich viel schreiben, doch ich belasse es bei diesem Fazit : Das beste, spannendste und mitreißendste Buch, das ich je gelesen habe.
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am 8. August 2003
Mir ist es wie vielen ergangen. Nachdem ich die beiden ersten HdR-Kinofilme gesehen hatten, konnte ich die Spannung nicht mehr ertragen und habe mir die Romane zugelegt - und wie sich herausstellte war das die richtige Entscheidung.
Wenn man sich einmal durch die ersten Seiten gekämpft hat, die einem etwas langatmig erscheinen mögen, wenn man „Die Gefährten" bereits gesehen hat, zieht einen der erste Teil schnell in seinen Bann, unter dem man auch noch nach dem Ende des dritten Teils steht.
Tolkien hatte eine unglaubliche Phantasie, an der er den Leser in „Der Herr der Ringe" teilhaben lässt, indem er ihm eine wunderbar abwechslungsreiche Welt vor Augen führt, die so durchdacht und einmalig beschrieben ist, dass man daran zweifeln könnte, ob es „Mittelerde" wirklich nicht gibt. Abwechslung bieten aber auch die zahlreichen Abenteuer, die die Helden der Geschichte erleben (müssen) und um so weiter die Erzählung fortschreitet, desto mehr nehmen die Geschehnisse an Dramatik zu.
Den (genialen!) Filmen haben die Bücher eines im Besonderen voraus, denn man wird beim Lesen über einige Szenen stolpern, die zwar nicht auf die Leinwand gebracht wurden, aber nicht weniger gut sind. Allein um deretwillen lohnt sich die Anschaffung.
Dass alle Figuren sehr gut charakterisiert sind und von „flachen Typen" meilenweit entfernt sind, sodass die Geschichte dadurch an Tiefe und Einzigartigkeit gewinnt, brauche ich wohl nicht mehr zu erwähnen.
Am liebsten hätte ich alle drei Bände am Stück gelesen, aber leider muss der Mensch ja hin und wieder auch mal schlafen :)
Noch eine kleine Anmerkung zur Übersetzung. Manche sagen, die alte Übersetzung von Margaret Carroux sei relativ mühsam zu lesen, aber ich kann diese Meinung nicht teilen, im Gegenteil: der Schreibstil ist flüssig und passt zur Geschichte wie die Faust aufs Auge. Deshalb würde ich jedem Erstleser die Version von Carroux empfehlen, um sich noch mehr in die Geschichte hineinversetzten zu können.
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am 2. März 2000
Als ich, praktisch per Zufall,auf die Sendepremiere des Hörspiels im WDR aufmerksam wurde, war mir nach wenigen Minuten klar, daß ich das mitschneiden muß. Seither habe ich, ein "Mehrmals-Verschlinger" der Romanvorlage, dieses Hörspiel, welches die Vorlage um Längen besser wiedergibt/umsetzt als alles andere, was nicht der Roman selbst ist (sprich Filme wie der von Bakshy o.ä.), mehrmals gehört, und mir wurde nie langweilig. Vieleicht auch deshalb, weil es in der Natur des Hörspiels liegt,immernoch Freiräume für die eigene Phantasie zu lassen, und diese wird ja bei Tolkien geradezu gefördert und angeregt, es ist eben zu recht DER Phantasy-Klassiker, der hier in einer seiner Natur als Hörspiel entsprechenden kongenialen Fassung vorliegt.
Nach kurzer Gewöhnung, an die Tatsache das Personen, die sonst nur in meiner Phantasie, beim Lesen des Buches, eine bestimmte Stimme/Tonfall hatten, machte und macht mir dieses Werk eigentlich nur Spaß, wenngleich es, natürlich, viel zu kurz ist. Soll heißen: es trifft das Buch so gut, daß ich mir eigentlich, auch in dieser Art, mehr davon wünsche!
Allen voran möchte ich die Besetzung/Stimme Gandalfs als gelungen und eindrücklich herrausstellen.
Meiner Meinung nach natürlich kein "Muß", wie vieles eigentlich nicht wirklich ein "Muß" ist, aber eine wirkliche Bereicherung auch für absolute Fans der Romanvorlage (seiner Werktreue wegen), und für Freunde guter Hörspiele
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am 18. Dezember 2006
Meine Meinung:

Noch kein anderes Buch hat so tief in seinen Bann gezogen. Auch wenn der Anfang etwas holprig war, fesselte mich das Buch mit jeder Seite mehr! In dem Buch werden viele Gegebenheiten aus früherer Zeit angedeutet, so dass ich auch 'Das Silmarillion' 'Der Hobbit' (Der Titel 'Der kleine Hobbit' ist Unfug. Man schreibt ja auch nicht: Der weisse Schimmel *g*) und alle weiteren Bücher von Tolkien, wie die 'Verschollenen Geschichten' und auch seine 'Briefe' und Biographien verschlungen habe. Insgesamt hatten mich das Buch und die weiteren Werke gut zwei Jahre fest in ihrem Bann.

Von der Verfilmung war ich zuerst stark enttäuscht, da sehr viel gekürzt wurde. Allerdings sehe ich Buch und Film als Einzelwerke. So kann ich sagen, dass Peter Jackson das Buch wirklich Spitze umgesetzt hat.

Es gibt zwei verschiedene Übersetzungen. Die von Margret Carroux und die von Wolfgang Krege.

Ich persönlich möchte jedem die Ältere von Carroux empfehlen. Sie hat das Buch, meiner Meinung nach, am originalgetreusten übersetzt. Sie benutzt viele altertümliche Begriffe, die einfach das Flair des Buches unterstützen. Krege dagegen hat eine moderne Sprache gewählt, die meiner Meinung nach, den Zauber des Buches zerstört. Allerdings kann man nicht abstreiten, dass sich die Krege-Version einfacher lesen lässt. Er benutzt nicht so viele verschachtelte Sätze.

Kurz gesagt, Tolkien beschreibt im HdR eine eigene, in sich stimmige Welt mit Gut und Böse in die man eintaucht und die einem so schnell nicht wieder loslässt.
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am 8. Mai 2017
Zum Cover: Das Cover finde ich sehr schön und passen zum Stil von Mittelerde! Auch die Innengestaltung ist toll. Mich hat es von Anfang an angesprochen. Ich finde es auch toll, dass innen noch einmal alle Kapitel aufgelistet sind mit entsprechender Überschrift. :)

Zum Inhalt: Was ein Hörbuch! Ich habe es angefangen und war sofort von der Stimme des Erzählers (Ernst Schröder) begeistert, genauso wie von der Musik. Die Geschichte war mir bereits aus den Filmen bekannt, auch wenn ich diese erst einmal gesehen habe. Eigentlich bin/war ich nicht so ein Herr der Ringe Fan und habe die Bücher auch nicht gelesen, aber ich bin dennoch begeistert und die Bücher habe ich mir bereits besorgt! ;)

Ich habe noch nie ein solches Hörbuch gehört. Mit Musik hinterlegt und jede Figur hat ihren eigenen Sprecher. Einfach großartig! Merkt man wie begeistert ich bin? :D

Durch die einzelnen Sprecher fiel es mir leichter, die Vielzahl von Personen auseinanderzuhalten. Besonders die Stimme von Rufus Beck gefällt mir sehr gut. :)

Auch die Länge des Hörbuches war genau richtig. Die ganze Welt um Mittelerde gehört nicht umsonst zu den beliebtesten im Fantasybereich und ist einfach großartig. 😍

Fazit: Ein wundervolles Hörerlebnis, dass ich nur jedem empfehlen kann! Die Musik, die Sprecher und die Geschichte sind einfach ein Traum! 😍 Von mir gibt es daher 5/5 Sternchen.
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am 27. August 2009
Diese neue Ausgabe mit altbekanntem und allseits beliebtem Inhalt ist zweifellos perfekt gelungen!
Da bleibt kein Wunsch offen: wunderschöner Leineneinband, zweifarbiger Druck, zwei Lesebändchen, gut zu handhabendes Papier, sehr liebevolles Design (innen wie außen), sowie zwei wirklich tolle Karten (eine von Mittelerde und eine Detailkarte von Gondor und Mordor).

Den Höhepunkt dieser Ausgabe bildet jedoch die alte/neue Übersetzung von Margaret Carroux. Schon seit Langem wurden Stimmen laut, die sich über die etwas zu "modern" geratene Übersetzung von Wolfgang Krege beschwert haben - und das mit Recht. Diesem Ruf ist nun auch endlich der Klett-Cotta-Verlag gefolgt und hat endlich wieder die altbewerte Übersetzung von Margaret Carroux zum Einsatz gebracht. Carroux hat seinerzeit den "Herr der Ringe" noch mit J.R.R. Tolkien persönlich ins Deutsche übersetzt und nun wurde der alte Text auf den neusten Stand der Tolkien-Forschung und der deutsche Sprache, sowie Rechtschreibung gebracht.

Da bleiben nun wirklich absolut keine Wünsche mehr offen. Diese neue Edition des "Herr der Ringe" ist seit Langem die beste und perfekteste Ausgabe (vorallem, wenn man das Preis-Leistungs-Verhältnis bedenkt!). Ich kann dieses Buch wirklich jedem Tolkien-Fan und jenen, die es noch werden wollen, wärmstens empfehlen!
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