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Kundenrezensionen

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am 16. Juli 1999
In den letzten Jahren sind eine Vielzahl von Tolkin-Kurzgeschichten Sammmelbändern aufgetaucht, hinter denen sich beim zweiten Hinsehen oft nur eine Sammlung "zu Ehren" des Schöpfers der modernen Fantasy verbarg. Dieser, schon recht früh erschienene Band, hebt sich davon wohltuend ab. Die drei Geschichten, die hier erzählt werden, haben auch zunächst einmal garnichts mit dem Hauptwerk Tolkins - dem Mittelerde Zyklus - zu tun. Weder spielen sie in der gleichen Welt, noch haben sie die gleiche monumentale Natur. Viel eher handelt es sich hier um eine Art von stillen Märchen, wenn auch nicht im belehrenden und einschüchterden Grimm'schen Sinne. Auf wundervoll poetisch, tiefgründige und nachdenkliche Weise erzählt der Autor hier seine Geschichten so dass auch Leser die mit klassische Fantasy nichts anfangen können vollstänadig gefesselt von der Wort- und Bildgewalt, in der hier geschrieben wird, sind. Es ist jedem nur zu empfehlen mal in Blick in dieses Buch zu werfen, denn es handelt sich zweifellos um eines der Besten unter den weniger bekannten von Tolkins Werke. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Tolkiens Verdienst beginnt nicht erst mit der Erschaffung von Mittelerde, sondern vielmehr bereits mit dem Erzählen von Geschichten für seine Kinder, Die Phantasie die hier Tolkien bereits an den Tag legte ist einmalig und vermittelt viel dem Leser, da im Buch „Fabelhafte Geschichten" Grundzüge von Phasen im Herrn der Ringe oder dem kleinen Hobbit bereits gelegt wurden bzw. erkennbar sind
Die drei Geschichten im Buch „Fabelhafte Geschichten" von J.R.R. Tolkien sind sehr unterschiedlich in Ihrem Wesen und im Zielpublikum. Während die Geschichte vom Bauer Giles von Ham sehr stark an den kleinen Hobbit erinnert (sollte man diesen zuerst gelesen haben und einen märchenhaften Charkter offenbart mit Riesen und Drachen sowie dem Glück des kleinen Bauern der zum Schluß König wird, erschließt sich uns bei der Geschichte „Der Schmied von Großholzingen" eher ein Märchen mit Tiefgang, wie es die Originale der Gebrüder Grimm in sich tragen. Mit Feen und Elben und einer Welt die verborgen scheint und die man nur betreten kann, wenn man den richtigen Schlüssel in sich trägt.
Diese Geschichte hat einen hohen moralischen Stellenwert und hat erzieherischen Charakter mit einer moralischen Komponente. Die letzte Geschichte „Blatt von Tüftler" unterscheidet sich vollkommen von den beiden ersten Geschichten, denn sie ist eine Erzählung mit einem sehr starken Tiefgang, die mich frappierend an den Film „Hinter dem Horizont" erinnert hat. Ein Maler, der Nachbar und ein Bild das nicht fertig wird spielen hier eine große Rolle, als nach einer Reise der maler schließlich mit Umwegen in seinem Bild ankommt, offenbart sich ihm sein ganzes Lebensdesaster.
Währenddessen die beiden ersten Geschichten für Kinder geeignet sind, ist die dritte Erzählung eindeutig etwas für Erwachsene und für Kinder nur bedingt geeignet.
Alle drei Geschichten geben einen Einblick in den Erzählstil Tolkiens, der ansonsten durch die einseitige Kenntnis des „Herrn der Ringe" vollkommen überlagert wird. Tolkiens Geschichten sind wunderbar einfach und brillant im Tiefgang, ein Ausnahmeautor wie er nur selten zu finden sein wird.
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am 29. April 2003
'Bauer Giles von Ham' ist eine kleine, sehr lesens- und liebenswerte Geschichte von J.R.R. Tolkien, die äußerst treffend vom Hin- und Hergerissensein eines angehenden Helden erzählt, der schlußendlich den sich bietenden Glücksfall, dank der Hilfe eines kampfeslustigen Schwertes ein Drachenbezwinger geworden zu sein, zu nutzen weiß und, nun unterstützt durch den Drachen, den taktierenden und nicht minder habgierigen König gleich mit in die Schranken verweist und selbst obendrein noch als gemacher Mann obsiegt, sehr zur Freude seines vorlauten und hasenfüßigen Hundes Garm. Geschrieben im Stil eines Märchens aus guter alter Zeit mit leicht ironisch pointierter, sehr treffender Beschreibung der Motive aller seiner Personen (egal ob Hund, Ritter oder Drache ...)
Wer sich für die Geschichte des Bauern Giles von Ham interessiert, hat derzeit (4/03) die Wahl zwischen einem von Hans Paetsch vorgelesenen Hörbuch (erschienen beim Hörverlag), einer bei dtv erschienenen deutsch/englischen Ausgabe oder einer Einbettung in die Fabelhaften Geschichten (Klett Cotta; inkl.'Der Schmied von Großholzingen' (Übs.:Karl A. Klewer) und 'Blatt von Tüftler' (Übs.: Margaret Corroux)).
Die Rezension des Hörbuchs kann an dortiger Stelle nachgelesen werden; ich kann's trotz deutlicher Kürzungen empfehlen.
Interessanter Weise sind die Übersetzungen beider Bücher merklich verschieden, obwohl beide von Angela Uthe-Spencker stammen. Die ältere Übersetzung (Klett Cotta) ist nach meinem Geschmack eher in Wortwahl und Sprachfluss mit der älteren Übersetzungen vom kleinen Hobbit bzw. vom Herrn der Ringe vergleichbar; die neuere (dtv) wirkt gelegentlich etwas steifer. (Dem Hörbuch liegt die ältere Übersetzung zugrunde).
Ein weiterer Unterschied ist in den Illustrationen zu finden. Bei Klett Cotta ist es eine Art 'Tuschkleckstechnik', wie sie auch auf dem Umschlag zu sehen ist, mit der vor jeder der drei Geschichten auf einigen Seiten inhaltliche Passagen in treffender Weise vorweggenommen werden; die Geschichten selbst enthalten keine weiteren Bilder. Ganz anders der Stil bei dtv, der eher an mittelalterliche Kirchenkunst erinnert. Diese Bilder finden sich zahlreich im ganzen Text wieder und beleuchten dort ebenfalls Abschnitte der Handlung. Mir gefällt allerdings die leider einzige Illustration auf dem Cover des Hörbuchs am besten; welch Frische und Witz wiese eine auf diese Art illustrierte Ausgabe auf!
Schlußendlich habe ich beide Bücher gern gelesen; die dtv-Ausgabe, weil in ihr Seite für Seite der englische Text der deutschen Übersetzung gegenübersteht und es mir Spaß macht, dabei selbst über passendere Wendungen zu sinnieren; die Klett-Cotta-Ausgabe, weil sie sich runder und etwas schnurriger liest.
Hier noch ein Kurzeinblick in die weiteren, leider sehr kurzen Geschichten:
Der Schmied von Großholzingen liest sich wie ein Märchen von Hans Christian Andersen und hat mich thematisch sehr an 'Die Königstochter aus Elfenland' von Lord Dunsany erinnert. Mit Hilfe eines silbernen Sternes, den ein Knabe einst mit einem Festkuchen verspeiste, gelangt er in die Gefilde der Elben, wo alles befremdlich anders ist und ihn doch wieder und wieder hierherzieht. Nach Jahren vieler Ausflüge wird ihm durch den 'Lehrling' des Bäckers klar, dass der Stern nur eine Gabe auf Zeit war und an jemanden anderes weitergegeben werden sollte. Ein Märchen, dass sich einem Traume gleich über Personen und Orte hinweg weiterentwickelt.
Noch traumartiger ist die Geschichte von Tüftlers Blatt, einem Maler, der eigentlich nur das Blatt eines Baumes malen kann, doch das Ringen um das Blatt führt zur Fortentwicklung, zum Baum, zum Wald, zur Landschaft mit Gebirgen ... All das nimmt ihn sehr in Beschlag und er hat eigentlich kaum noch Zeit oder Sinn für Freunde und Bekannte. Dann sind da noch Nachbarn, die in diesem kleinen Schaffen keinen Sinn erkennen und den Künstler wieder und wieder für eigene Zwecke einspannen; kleine Gefälligkeiten etwa bis hin zur Umwidmung seiner Werke zu bloßem Baumaterial. Im Motiv einem Kafka nicht unähnlich erwartet der Maler die ganze Zeit über die Teilnahme an einer ominösen Reise, die trotzdem unerwartet für ihn beginnt und ihn durch eine Art Leidens- und Reifezeit führt, an deren Ende er erkennt, dass er mit seinen Mitmenschen zusammengehört, dass beide einander bedürfen, wenn sein bzw. ihr Leben und Schaffen sinnvoll sein soll.
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am 22. Mai 2008
Ich habe als erstes das Hörspiel "Der Elbenstern" gehört, welches mir so sehr gefallen hat, dass ich das Buch dazu auch noch haben musste. Die Geschichte dieses Hörspiels ist die zweite in diesem Buch und heisst "Der Schmied von Grossholzingen". Meiner Meinung nach ein wunderschönes Märchen zum Träumen ... für alle die den märchenhaften Stil Tolkiens mögen. Die erste Geschichte "Bauer Giles von Ham" finde ich ebenfalls wunderschön und märchenhaft, wo hingegen mich die dritte Geschichte, wenn auch gut geschrieben ein bisschen weniger überzeugen konnte als die anderen beiden.
Alles in allem ein tolles Buch für Tolkien Liebhaber (wie ich einer bin) fast ein Muss. Klar der Erzählstil ist hier anders als bspsweise im Herrn der Ringe, eben viel kinderfreundlicher und märchenhafter ...
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am 2. März 2009
Ich bin ein großer Tolkien Fan und habe mir deshalb dieses nette und geniale Büchlein gekauft. Darin finden sich drei Geschichten: Bauer Giles von Ham, Der Schmied von Großholzingen und Blatt von Tüftler. Jede von diesen Geschichten haben etwas für sich. Diese Geschichten sind eigenständig und haben somit nichts mit dem Ring-Epos zu tun. Also: Wenn Tolkien oben steht, muss nicht nur Herr der Ringe drin sein.
Auch wenn man noch kein "Hobbitomane" geworden ist, wird man diese "Fabelhaften Geschichten" einfach mögen.
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am 28. Mai 2014
Drei wunderschöne und herrliche Geschichten, lustig mit Augenzwinkern, melancholisch und einfach süß. Auch zum Vorlesen, keine Grausamkeiten daher gut für kleine Kinder bis ganz schön große Kinder. Drachen, Elben u. ä. mal anders als in den Herrn der Ringe bzw. der kleine Hobbit.
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am 23. Januar 2011
Noch vor seinen berühmten Büchern ("Der kleine Hobbit" und "Der Herr der Ringe") hat Tolkien diese drei kleinen Märchen geschrieben. Sie sind leicht, subtil ironisch und sehr poetisch. Es geht im ersten Märchen um einen Bauern, der (auf bauernschlaue Weise) in den Kampf gegen einen Riesen und einen Drachen zieht. Das zweite Märchen erzählt vom Sohn eines Schmied, der einen magischen Elbenstern findet, und das dritte von einem Maler, der sein Leben isoliert und irgendwo auch verkannt verbringt, bis etwas Wunderliches passiert. -- Eine angenehme Lektüre für Zwischendurch, und ein Beweis dafür, dass die Grenzen zwischen Märchen und Fantasy fließend sind. Als Teil von Tolkiens Gesamtwerk nimmt dieses Buch wohl keine bedeutende Stellung ein, mir allerdings hat es ausgesprochen gut gefallen, und den Punktabzug gibt es nur wegen der ziemlich lieblosen (und bei dem Preis nicht ganz angemessenen) Aufmachung des Buches.

Eine schönere Aufmachung der Märchen findet sich in dem neuen Buch Geschichten aus dem gefährlichen Königreich.
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am 25. Juli 2005
Ich habe das Buch als Vorlesebuch für meine Kinder gekauft, da ich eine englische Version bereits kannte.
Ich fand die deutsche Übersetzung recht gelungen, die Geschichte vom Farmer Giles of Ham ist beispielsweise im Ton ähnlich ironisch wie im englischen Original. Kläglich sind jedoch die Illustrationen, die ich bei einem Kinderbuch in guter und leicht verständlicher Qualität erwarte. Diese sind bei der vorliegenden Ausgabe jedoch als grobe Tuschezeichnungen ausgeführt, die von der feinlinigen Art wie J.R.R. Tolkien sonst seine Bücher illustriert hat, komplett abweichen und von der Stimmung überhaupt nicht zu den Geschichten passen. Meine Kinder waren von den schwarzen, depressiven Bildern eher verängstigt.
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am 10. Dezember 2014
Lesen sie sich die anderen Bewertungen durch die Kilometer lang sind, dann brauche ich nicht auch nochmal alles zu schreiben. Gutes Buch!
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am 29. Juni 2014
Das Buch entsprach nicht meinen vorstellungen ich habe es nach den ersten seine bei seite gelegt. Es hat mich nicht so gefesselt wie es ein Buch tun sollte.
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