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am 14. Oktober 2011
Wenn man das Buch liest und nicht wüsste, das hier eine Biographie vorliegt, man würde es nicht glauben in dieser Abfolge von Sportkarriere, Krieg, brutaler und nachwirkender Gefangenschaft, Absturz, Bekehrung und gefülltem, intensivem und sinnhaftem Leben.

Von einem der Bilder im ersten Teil des Buches, auf dem Louies Zamperini als eine junge Laufhoffnung für Olympia trainiert bis hin zu einem der letzten Bilder des Buches, auf dem der über 80 jährige Louies auf einem Skateboard munter daherrollt. Dort schon fast nach seinem 'dritten' Leben als Gründer und Leiter eines Jugendcamps für schwererziehbare Jugendliche. Wie er selber einmal eines war.

Jener Louies, der als ungebärdetes Kind und Jugendlicher seine Eltern (und seinen ganzen Herkunftsort Torrance) zur Verzweiflung brachte. Nicht mit eher harmlosen Streichen eines Michels aus Lönneberga, sondern mit einem Verhalten, dass einem Gang-Mitglied aus den dunkelsten Ecken bundesdeutscher Großstädte oder amerikanischer Ghettos bestens zu Gesichte stehen würde. Ein 'zorniger Außenseiter', dessen Eltern ein übers andere Mal regelmäßigen Besuch von der Polizei hatte. Die ihn aber, wie auch sonst niemand, je in den Griff bekamen zu jener Zeit.

Einer, der dann aber durch die konsequente Kraft seines älteren Bruders zum Laufen kam, 1936 an der Olympiade in Berlin teilnahm, Hitler persönlich die Hand schüttelte , am Reichstag eine Flagge stahl. Einer, der später im Krieg als Teil einer Bombercrew abgeschossen wurde, fast im Schlauchboot verreckte und Unsägliches in japanischer Gefangenschaft erlebte. Traumatisiert von Brutalität, ohnmächtig mit ansehend, wie Kameraden starben und wie Tiere verscharrt wurden, einer, der nach der Notlandung auf dem Ozean fast schon gestorben war und dort ein echtes Gelübde ablegte (was er umgehend erst einmal wieder vergaß).

Dieser Teil der Odyssee des einstigen 'Huckleberry Finn aus Torrance' und Weltklasse Meilenläufers in japanischer Gefangenschaft im Übrigen nimmt den größten Teil der prall gefüllten 470 Seiten ein. Was einerseits auch keiner Zeile weniger bedarf, um den Leser mit hinein zu nehmen in das nackte Grauen, dass Louies zu überstehen hatte (und nur mit Glück überstand). Dennoch bedauerlich, den ebenso die Kindheit und Jugend, die Sportlerkarriere, vor allem aber die Jahre und Zeiten nach dem Krieg und der spätere Lebensweg des 'jugendlichen Greises' hätten fast noch mehr an Umfang vertragen können (ohne dabei anderes zu kürzen), in solcher Faszination verharrt man lesend vor diesem Leben, das seinen größten Sieg letztendlich innerlich über sich selbst errungen hat.

Louies, der nach dem Krieg traumatisiert abstürzte, der fast seine Frau erwürgte im Albtraum, der sein Kind besinnungslos schüttelte im Rausch (Alkohol war über Jahre sein bester Freund) und der dann, wie im unsäglichsten Kitschfilm, hier aber tief berührend, tatsächlich auf einer Evangelisation durch Billy Graham persönlich ein echte, innere 'Rettung' fand und von da an sein Versprechen damals im Pazifik nicht mehr aus dem Sinn verlor. Und der heute, 94jährig und hochgeehrt (er hatte teilweise gar nicht genug Zeit, alle die Ehrungen entgegen zu nehmen, die ihm entgegenkamen), immer noch als Christ, erfüllt von Freude und seinen Peinigern der Gefangenschaft verzeihend sein Leben lebt.

In eher dokumentarischem Stil (und dennoch spürbar mit Herz) gelingt es Laura Hillenbrand, dieses faszinierende und immens gefüllte Leben des Louies Zamperiti minutiös nachzuvollziehen. Gelungen ist auch die Zufügung von illustrierenden Bildern, die nicht, wie oft üblich, gesammelt in der Mitte des Buches vorliegen, sondern den Text durchweg begleiten.

Unbeugsam ist ein wichtiges Buch. Nicht nur eine faszinierende und teils wunderhafte Lebensgeschichte. Sondern wichtig, um zu zeigen, was ein Leben sein kann, was einen Menschen in vielfachen Lebenswendungen ausmachen kann und wie immer wieder zwar das Leben gebeugt wird, der Mensch aber letztendlich nicht zerbricht. Berührend, intensiv, gefüllt voller Hoffnung für das Leben. Ein Buch, in dessen Dienst sich die Autorin in bester Weise gestellt hat und das man so schnell nicht aus der Hand legen wird (und das für lange Zeit nachwirkt). Ein Buch, das selbst säkularen Menschen jenen stereotypen Satz des Predigers Grahams nahebringt und mit Leben zu füllen vermag, den Graham immer am Ende seiner Predigt sagte: 'Jedes Haupt neige sich, jedes Auge schließe sich'. Bei Louie Zamperiti weiß man nun, warum das ein wichtiger Aufruf war und bei weitem keine reine fromme Floskel.
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Da das Cover dieses Romans offenbar nicht bei allen die gleiche Wirkung hatte wie bei mir, möchte ich mit meiner Besprechung dazu beitragen, dass dieses „Meisterwerk des erzählenden Sachbuchs, wie das Wall Street Journal den Roman von Laura Hillenbrand nennt, noch mehr Leser begeistert. Denn ich habe noch nie eine so außergewöhnliche Biografie gelesen. Den Superlativ gebrauche ich auch deshalb, weil ich mich mit einer Lebensgeschichte besser identifizieren kann, die von Erlebnissen handelt, zu denen sich ein persönlicher Bezug herstellen lässt. Und das ist eben der Fall, wenn der Held als Jugendlicher umherirrte, seinen Platz suchte und später in einem Flugzeug saß.

Da mir spätestens im dritten Teil Zweifel kamen, ob es sich tatsächlich um eine wahre Geschichte handelt, recherchierte ich im Internet unter dem Namen „Louis Zamperini“. Und tatsächlich hat der Sohn italienischer Einwanderer all das erlebt, was Laura Hillenbrand auf 470 Seiten beschreibt. Für Skeptiker führt die Autorin auf gut vierzig Seiten die Quellen auf, die sie für die Rekonstruktion dieser verrückten Lebensgeschichte verwendete.

Wohl wissend, dass man bei einer Rezension das Ende eines Romans nicht verraten sollte, mache ich hier eine Ausnahme. Denn was der Held wider Willen alles durchleben musste, ist oft so schrecklich und unglaublich, dass Gefahr besteht, die Lektüre vorzeitig zu beenden. Kurz: Louis Zamperini überlebt den Zweiten Weltkrieg, die Folterungen und Misshandlungen während der japanischen Gefangenschaft, die Traumata nach seiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten und ist inzwischen 94 Jahre alt.

Laura Hillenbrand kann schreiben. Das hat sie mit ihrem Bestseller über das berühmteste amerikanische Rennpferd „Seabiscuit“ bewiesen. Umso erstaunlicher ist es, dass ihre Biografie über Louis Zamperini nicht die gleiche Aufmerksamkeit erhält. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass auch dieses Buch irgendwann verfilmt werden wird. Und wenn sich dafür der richtige Regisseur und die passenden Schauspieler finden, ist ein Kassenerfolg vorprogrammiert. Doch bis es so weit ist, sollte man sich die Wartezeit mit diesem Buch verkürzen.

Die unglaubliche Spannung wird auch durch das Konzept erreicht, Louis Zamperinis Leben in chronologischer Reihenfolge zu erzählen. Denn bei jeder Station, egal ob erfreulich oder schrecklich, fragt man sich, was das Schicksal mit Zamperini noch alles vorhat. Der junge Zamperini wuchs als Außenseiter auf und war durch nichts und niemanden zu zähmen. Erst als sein Lauftalent entdeckt wurde kehrte ein bisschen Ruhe ein. Und als er 1936 sogar an den Olympischen Spielen in Berlin teilnehmen kann, gönnt ihm wohl jeder das Glück, es endlich geschafft zu haben. Aber dann bricht der Zweite Weltkrieg aus und Louis Zamperinis moderne Odyssee beginnt erst wirklich. Als Mitglied einer Bomberbesatzung wird der junge Sportler über dem Pazifik abgeschossen, treibt 47 Tage in einem havarierten Schlauchboot, gegen Durst, Hunger und Haie kämpfend auf dem Meer, wird als Kriegsgefangener unter einem der grausamsten Verbrecher des Zweiten Weltkriegs misshandelt und kehrt schließlich als einer der wenigen Überlebenden in die völlig veränderte Heimat zurück.

Überlebt hat Louis Zamperini aber nicht nur alles, was ihm von außen zugemutet wurde, sondern auch seine inneren Feinde und die Alkoholsucht. So wie der Zufall für vieles Schreckliche verantwortlich war, half er Zamperini auch auf seinem Rückweg in ein normales Leben. Und wer Prediger wie Billy Graham nur als geldgierige religiöse Eiferer sieht, wird seine Ansichten zumindest teilweise revidieren, wenn er die Passagen über Louis Zamperinis Bekehrung gelesen hat. Den Sinn wieder gefunden, gibt der „Unbeugsame“ nun seinen erstaunlichen Glauben an das Gute im Menschen weiter. Auch dabei begleiten wir ihn dank Laura Hillenbrands Gabe, Geschichten vom wirklichen Leben zu erzählen.

Mein Fazit: Das inzwischen inflationär verwendete Wort „Meisterwerk“ trifft bei diesem Roman ohne jede Einschränkung zu. Auch wenn die Lebensgeschichte von Louis Zamerperini an sich schon ein Ereignis ist, braucht es eben doch die Erzählkunst von Laura Hillenbrand, um beim Leser all die Stimmungen aufkommen zu lassen, die für das Begreifen des Wunderbaren und Schrecklichen notwendig sind. Wichtig finde ich auch, dass sich Verlag und Autorin dazu entschließen konnten, die Sprachbilder durch Fotografien zu ergänzen und zu verstärken.
22 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2016
Im E-Book werden keine Seitenzahlen angegeben, sondern nur die Locations bzw. die Prozente der jeweiligen Seite zum Gesamtumfang. Bei etwa 69% ist der Roman aus. Der Rest von mehr als 30 Prozent wird für Danksagungen etc., Quellennachweisen und Zitaten verwendet. Damit wird der Umfang des Buches gestreckt und der Leser irregeführt.

Die Übersetzung ist nicht das Gelbe vom Ei. All die Ungereimtheiten hier anzuführen, wäre zu umfangreich: denn es würden dutzende Seiten werden ' und es ist auch nicht Aufgabe eines kritischen Lesers, damit einem schlampenden Lektorat an die Hand zu gehen.

Der Stil (ist teilweise) schlecht ' und die geschilderten 'Fakten' übersteigen sehr oft das zulässige Maß an noch tolerierbarer actionhebender Übertreibung, so dass sich der gebildete Leser verarscht vorkommt.

Ein paar Beispiele (Location 156-59):
'Sein größter Streich wurde zur Legende. Eines Nachts kletterte er auf den Turm der Baptistenkirche, befestigte eine Klaviersaite an der Glocke, zog die Saite auf einen danebenstehenden Baum und weckte Polizei, Feuerwehr und sämtliche Einwohner von Torrance mit dem Geläut der offenbar völlig von allein läutenden Glocke aus dem Tiefschlaf. Die gläubigeren Bürger hielten es für ein Zeichen des Himmels.' (Schwer vorstellbar, dass die Länge einer Klaviersaite vom Glockenturm bis zu einem nebenstehenden Baum reicht!).

Beispiel 2 (Location 1388-93):
'Eines Tages entdeckte Louie auf der Tanzfläche im Club den Leutnant, der ihnen befohlen hatte, mit nur drei Motoren zu fliegen. Er organisierte sich eine Tüte Mehl und ein Mädchen und begann, in unauffälligen Kreisen in der Nähe des Leutnants zu tanzen und ihm jedes Mal, wenn er hinter seinem Rücken vorbeikam, eine kleine Menge Mehl in den Kragen zu kippen. Nachdem er das eine Stunde lang betrieben hatte, schaute der ganze Club zu. Schließlich schnappte Louie sich ein Glas Wasser, begab sich wieder hinter sein Opfer, schüttete das Wasser hinter dem Mehl her und ging in Deckung. Der Leutnant, dem der zähe Teig den Rücken hinunterlief, fuhr herum. Da er den Schuldigen nicht finden konnte, verließ er wutschnaubend das Lokal, und Louie war Star des Abends.' (Man könnte meinen, Huckleberry Finns Abenteuer fänden hier ihre Fortsetzung!).

Beispiel 3 (Location 1557-59):
'Bei einer Landung versagten die Bremsen von Super Man. Als Phil das Flugzeug endlich zum Stehen brachte, war der Bomber keinen Meter mehr vom Ende der Landebahn entfernt. Direkt dahinter wogte der Ozean.' (Das ist wohl jeder Kommentar überflüssig!).

Beispiel 4 (Location 2166-69):
'Rosynek inspizierte die Rollbahn und stieß auf sechs japanische Bomben, die in einer Reihe sauber nebeneinander lagen. Es handelte sich um Bomben, die dadurch scharf gemacht wurden, dass sie sich während des Sturzes drehten. Weil sie aber aus zu geringer Höhe abgeworfen wurden, krepierten sie. Auch diese 'Blindgänger' entsorgten die Männer im Pazifik.' (Richtig hätte es wohl heißen müssen: 'krepierten sie nicht'.)

Beispiel 5 (Location 3905-6):
'In einigen Fällen schwoll infolge von Beriberi das Skrotum extrem an. Bei einigen Männern waren die Hoden auf die Größe von Brotlaiben angeschwollen.' (Da erweist sich wohl Münchhausen als Waisenknabe ')

Beispiel 6 (Location 3948-49):
'Die einzige Unterbrechung dieses düsteren Einerlei kam in Form eines grinsenden Wachsoldaten, der den Barackengang hinunterzuschlendern pflegte, vor jeder Zelle eine Pause einlegte, ein Bein hob und den jeweiligen Zellenbewohner ungeniert anfurzte. Er schaffte es allerdings nie, sich den gesamten Korridor hinunterzufurzen.' (Klar doch. In diesem Gefangenenlager waren zwischen 700 bis 900 Leute untergebracht, und es liegt auf der Hand, dass in einem solchen Korridor sicher mehr als zwanzig Zellen waren '; dieser Wachsoldat war also ein medizinisches Kuriosum!)

Und last but not least (Location 5460-64):
'Diese sammelten im ganzen Lager Stuhlproben der am heftigsten betroffenen Durchfallpatienten ein, rührten eine grausame Sauce zusammen und gaben sie über eine Platte voll Reiskuchen. Bei der Party übergaben sie dem Bird die Kuchen als Ausdruck ihrer Wertschätzung. Während die Männer Watanabe wieder und wieder versicherten, wie sehr sie ihn vermissen würden, griff dieser tüchtig zu '' (Der Leser, der über die Umstände in diesem Gefangenenlager informiert ist, kann nie und nimmer einen solchen Unsinn glauben! ' Und auch das mit den Stuhlproben ist der nächste Nonsens!)

Und 'Übersetzungskrüppel' gibt es so viele, dass ich hier nur ein Beispiel anführen will (Location 7316-17):
'Auf dem Weg zur Vertragsunterzeichnung starb sein Partner und mit ihm der Vertrag bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Lastwagen ''

Was Stilistik, Übersetzung und Authentizität (im Sinne von Glaubwürdigkeit) betrifft ' und was die Qualität des Schreibens anbelangt, verdient 'Unbroken' kaum mehr als einen Stern. Der Informationsgewinn liegt bei Abzug der Mängel im Viersterne-Bereich.

Und noch etwas: Bücher, die aus der Sicht des Siegers geschrieben werden, sind naturgemäß auf Übertreibung und moralisch untergriffig angelegt. Norman Mailers 'Das Schloss im Wald' ist ein solcher Parallelläufer!

Sterneschnitt: 2 ' 3
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am 7. September 2014
Wie leider häufig, ist auch dieses Buch (genau wie das sehr lesenswerte „Vom alten Schlag: Der Zweite Weltkrieg am anderen Ende der Welt. Erinnerungen“) über den Pazifikkrieg hierzulande nahezu völlig unbekannt, während es bei amazon.com bereits über 11.000 Bewertungen erhalten hat. Auch bei uns wird das Interesse an dem Buch sicherlich bald steigen, da es von Angelina Jolie verfilmt wird.

Das Werk bildet die bemerkenswerte Lebensgeschichte von Louis Zamperini ab. Um Spoiler zu vermeiden, sei an dieser Stelle nur erwähnt, dass sein Leben von niederschmetternden Tiefs und berauschenden Hochs geprägt war. Die Autorin befasst sich nuanciert mit allen Facetten seines Lebens und stellt das Geschehen derart mitreißend dar, dass der Leser mit Zamperini mitfühlt und vor allem mitleidet. Es finden sich zudem zahlreiche Zusatzinformationen zum geschichtlichen und sozialen Kontext, die die Geschichte abrunden.

Unbedingt lesen!
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am 25. Mai 2014
Vor einigen Tagen habe ich in der Presse einen kurzen Bericht gelesen ,das Angelina Joli's für Hollywood einen Film in Australien
produziert .Der Film soll das Leben einer Amerikanischen Legende Namens Louis Zamperini schildern (nach einem Buch von Laura Hillenbrand).
So bin ich auf das Buch Unbeugsam gestossen und kann nur sagen Bingo!!!
Unbeugsam ist eines der besten Bücher die ich gelesen habe.Das Buch ist so spannend und fesselnd geschrieben,das ich es
in einem Rutsch durchgelesen habe.Was für eine Geschichte!!!!!!
Keiner kennt dieses Buch bei uns,aber ich glaube wenn dieser Film in die Kinos kommt dann landet dieses Buch noch ein ganz großes Comeback.
Ich kann nur empfehlen lesen,lesen,lesen!!!!
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am 31. Januar 2015
... angesichts dieses außergewöhnlichen Buchs vor Laura Hillenbrand und Louis Zamperini.

Sollte ich mal abstürzen, kein Problem. Zumindest 47 Tage und ein paar tausend Kilometer kan man durchhalten. Unglaublich, was diese Menschen durchgemacht haben. Unglaublich, was ein Mensch auszuhalten in der Lage ist.

Und viele sind trotzdem in der Lage zu vergeben. Das ist doch die schönsten Botschaft. Trotz allem, den größten Peiniger vergeben zu können.

Eine Ode gegen den Krieg. Leider lesen es wohl nur die, die nicht darüber zu entscheiden haben...

Natürlich viel Pathos mit typisch amerikanischer Heldenverehrung. Aber es gab in den letzten Jahren kein Buch, was mich mehr gefesselt hat. Etwas komische deutsche Übersetzung. Der Reportagestil hat aber was.

Vor dem Film unbedingt das Buch lesen.
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am 1. April 2015
Der deutsche Titel paßt besser : unfassbare Geschichte! Die Lebensgeschichte von Louis Zamperini wird "detailgetreu" und so ausführlich erzählt, dass man sich fragt, wie ausführlich muß die Recherche gewesen sein, oder ist die Geschichte teilweise doch etwas freier erzählt. Egal! Ein herrlich spannendes Buch . Besonders auch Lesern mit Interesse für Geschichte zu empfehlen, denn hier wird der in Europa etwas vergessene Pazifische Krieg lebendig!
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am 25. Januar 2015
und Sichtweisen dieses schrecklichen Krieges die ich nicht kannte. Die Geschichte des Protagonisten ist so nachvollziehbar und erschreckend realistisch geschildert das einem die Grauen des Krieges, die Ängste der Teilnehmer und die Bedeutung von Freundschaft, Loyalität und Ehre bewusst werden. Ein bewegendes Werk das das Leben eines Mannes in dieser Zeit darstellt der zu einem Helden wurde.
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am 5. Mai 2014
Habe mir dieses Buch durch einen Zufall gekauft und es nicht bereut. Die Geschichte dieses Mannes ist unglaublich spannend.
Diese Geschichte hat mich einfach fasziniert und ich konnte das Buch nur schwer zur Seite legen.
Absolut empfehlenswert und daher gibt's von mir auch die vollen Punkte.
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am 21. Februar 2015
eine spannende dokumentation und tragisch die abläufe der einzelnen personen wunderbar und einfühlsam geschrieben.
ein stück geschichte besonders für die jüngere generation geeignet.das buch beschreibt zu welchen grausamkeiten menschen fähig sind.
auf jeden fall empfehlenswert.
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