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Kundenrezensionen

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am 10. Juni 2015
In den genialen Momenten erinnert DIE ANALOGIE an "Antifragilität" oder "Schnelles Denken, langsames Denken" - womit bereits eine Analogie gezogen wäre: Alle drei Werke beruhen auf einer kleinen, genialen Idee, die dann durch Beispiele und Erweiterungen immer umfassender ausgebaut wird.
Banal wird das Werk durch die aufdringliche Anbiederung des mäßigen Humors, und durch eindeutig zu viele Beispiele - knapp die Hälfte der Seiten hätte definitiv (und ohne Abstriche bei der Qualität der Aussage) gereicht. Man kann teils das Gefühl bekommen, die Autoren wären nach Seiten bezahlt worden und hätten diese dann durch immer flachere und beliebigerere Wiederholungen gefüllt. So wird das Lesen leider öfters schlicht langweilig - schade, da die Grundidee fasziniert und man eine neue Sicht auf die eigene Kategorisierung der Welt gewinnen kann.
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am 30. April 2014
Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft, Physik und Psychologie treffen in diesem Buch durch zwei anerkannte Protagonisten Ihrer Zunft aufeinander, die, jeder für sich, längst umfassend bewiesen haben, wie fundiert und intensiv sie in je ihrem Fach forschen.

Und nun legen beide auf den 700 Seiten des Buches (mit einem fast überbordenden Anhang versehen, der keine Wünsche zur vertiefenden Weiterarbeit am Thema offen lässt) eine „Quintessenz“ ihres Schaffens gemeinsam dar. Die „Denk-Formel“, könnte man sagen.

Die Möglichkeit, in „Analogien zu denken“ ist es, welche die Autoren als den Kern und das „eigentlich Eigentümliche“ des menschlichen Denkens setzen. Und damit auch eine klare und überzeugend argumentierte Grenze im Buch zementieren zu allen aktuellen Formen und Forschungen in Richtung einer KI.

Ein Buch im Übrigen, dass bei Weitem nicht als trockener Lehrstoff oder abgehobene Abstraktion daherkommt, sondern sich sehr geerdet liest. Und, vor allen, wie schon seit „Gödel, Escher, Bach“ vor allem von Hofstadter gewohnt, ein „praktisches Buch“. Die Inhalte, die Theorien, die Thesen werden, Seite für Seite, begleitend und immer wieder dem Leser erlebbar gestaltet. Mit Aufgaben, Denksätzen, vor allem mit dem „Hervorrufen von Analogien“ im Leser selbst bei der Lektüre des Buches.

Das ist so gut umgesetzt, dass man mit Fug und Recht dieses Buch als „Erlebnis bezeichnen kann, vom sehr hohen Informationsgewinn ganz zu schweigen.

„In diesem Buch über das Denken werden Analogien und Begriff die Hauptrolle spielen, denn ohne Begriffe kann es kein Denken geben und ohne Analogien keine Begriffe“.

Schon im Prolog stellen die Autoren ihre Kernthese vor Augen. „Analogien“ sind es, die das „Denken des Menschen“ statuieren und konzipieren. Ohne die Fähigkeit des Gehirns zur Bildung von Analogien gäbe es somit kein Denken und keinen Menschen. Analogien, die sich stetig in einem „Prozess“ entwickeln und entfalten, die veränderbar sind, die zu einer ganz anderen Form „lebenslangen Lernens“ die Grundlage bilden, als es enge Rahmungen von Pädagogik und Bildung vorherrschend bis dato in den Raum gesetzt haben.

„Indem das Gehirn sich pausenlos bemüht, sich mit Hilfe des Alten und Bekannten das Neue und Unbekannte zu erschließen“ und dies mit eingeprägten, aber auch immer wieder neu in Zusammenhänge gesetzte Analogien vollzieht.

Alle, was geschieht, wir so rasch aufgefasst, in Begriffe „hineingepackt“, die wiederum je nur eine Momentaufnahme zunächst bilden, um dann mit weiterem „analogischem Denken“ ständig überprüft, variiert, neu geordnet zu werden in diesem ständigen Prozess im Menschen, sich der aktuellen Welt gegenüber aktuell zu halte. Welterfassung und damit Selbstverständnis, Einordnung der Dinge und der „Anderen“ durch einen Prozess fließender Analogien und Begriffsbildungen, die „die Welt“ auf der Basis langerlernter Erfahrungen und „Abgleichungen“ doch immer wieder neu erfassen und ordnen.

Ein einsichtig klingendes Modell, das zunächst gar nicht so bahnbrechend daherkommt. Desto länger aber der Leser den Gedanken der Autoren darin folgt, „einfachen Analogien“ den Vorzug vor strukturiertem, logischen Systemen folgenden, analysierenden und deduzierendem Herangehensweisen geben, bis hin zur umwerfenden „Neu-Interpretation“ des Werkes Einsteins, das hat schon hier und da fast etwas Berauschendes, immer aber zeigt sich das Buch als sehr verständlich und gut zu lesen.

Ein Buch, das beeindruckend aufzeigt, wie sehr der Mensch von seiner je eigenen Deutung, von seinen Erfahrungen, von seinen eigenen „inneren Bildern“ geprägt ist, wie sehr die Welt nach diesen ordnet und wertet und wie wenig Einfluss „höhere Logik“ oder „sachgerechte Ableitungen“ ihn darin innerlich ins Wanken bringen. Aber auch, wie sehr die Interpretationstechniken des Menschen von seinem frühen Umfeld geprägt wurden und damit bestimme Analogien und Begriffe tief verankert vorliegen. Ohne damit ein abgeschlossenes System zu bilden, sondern gerade aufgrund des „Analogischen“ des Denkens immer wieder Flexibilität in das System hineinfließt.

Damit bildet das Buch auch einen Aufruf, sich mehr an „das Sichtbare“ zu halten, das „Fassbare“. Denn dort und demgegenüber entstehen umgehend und immer wieder Analogien und Begrifflichkeiten, die dann wiederum das Denken selbst in einen neuen, konstituierenden Prozess führen.

Eine sehr empfehlenswerte Lektüre über das, was dem menschlichen Denken zu Grunde liegt und was, wie die Autoren sagen, zu lange Zeit seiner Aufwertung harrte.
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am 11. Juni 2014
Der von Lehmann-Pape verliehenen Auszeichnung "fulminant" einschließlich seiner Begründungen schließe ich mich zwar voll an. Trotzdem überlegte ich lange, ob ich ebenfalls 5 Punkte vergebe. Um jedoch nicht päpstlicher zu sein als der Papst (um gleich ein Beispiel für die von den Autoren behandelten Metaphern zu geben), vergab auch ich die maximale Punktzahl, verbunden allerdings mit einem "aber ...", denn jedes Ding hat nun einmal zwei Seiten. Um das gleich wieder mit einer Metapher zu begründen: Es kreißte der Berg und er gebar ... einen Berg. Die enorme Fülle an Beispielen ist einerseits tief beeindruckend, sowohl hinsichtlich des Sammeleifers der Autoren als auch in punkto Beweisführung. Andererseits verstellt sie jedoch den Blick auf die daraus gezogenen Schlussfolgerungen. Und das ist für Leser wichtig, die daraus praktischen Nutzen ziehen wollen. Hatte ich die ersten der zahlreichen Beispiele verstanden, dann ich überflog die folgenden Seiten nur, um möglichst schnell an die Stellen zu kommen, wo es grundsätzlich wird - und diese Stellen lohnen sich wirklich. Der zweite Grund für mein "aber": Ich halte die stolze Behauptung der Autoren, die Grundthese ihres Buches sei eine "kaum verbreitete Vorstellung" für übertrieben. Das trifft sicher für die allgemeine Bevölkerung zu (wahrscheinlich leider auch für unsere Deutschlehrer an den Schulen), aber kaum für die Fachkollegen der Autoren. Darum kann ich mir eine Frage nicht verkneifen: Was könnte der Grund dafür sein, dass derart akribische Literaturauswerter und -zitierer wie Hofstadter und Sander in ihrem knapp 800 Seiten umfassenden Wälzer über Analogien mit keinem Wort auf die Gedanken eingehen, die Steven Pinker - einer der international renommiertesten Linguisten - in mehreren seiner Bücher und vor allem in dem bereits 2007 in den USA erschienenen "Der Stoff aus dem das Denken ist" zum Thema Metaphern ausgebreitet hat? Der Name Pinker taucht noch nicht einmal im Namensregister auf! Ich glaube dabei nicht an Zufall. Aber trotzt meines "Abers": Die Thesen des Buches sind wirklich fulminant.
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am 2. Juli 2014
Zum Buch Die Analogie, Das Herz des Denkens von Douglas Hoftstadter und Emmanuel Sander (2014)

„Es geht darum, wie wir die Welt wahrnehmen, wie wir Begriffe bilden, wie wir verstehen und wie wir kommunizieren, kurz: um die große Frage, was Denken eigentlich ist.“

Wir sehen sie nicht, wir merken nicht wenn wir sie benutzen, wir bemerken nicht wenn wir sie bilden – sie sind einfach da und es werden immer mehr: Analogien. Sie sind wie die Luft, die wir atmen. Wir saugen sie unbewusst ein, lassen sie in unsere Lungen und Zellen fließen. Ab und zu atmen wir tief durch oder sind in Atemnot, aber meistens schenken wir unserem Atem keine Aufmerksamkeit. Mit dem Denken ist es ähnlich – es ist schwer nichts zu denken, das wissen alle die es während einer Meditation versuchen oder in Ruhe einschlafen oder einfach mal abschalten wollen. Das Gehirn lässt sich nicht abschalten. Das Atmen lässt sich nicht verhindern. Mit dem Denken verhält es sich ebenso. Es passiert einfach – und nach Hofstaedter und Sander ist der Schlüsselmechanismus dazu die Bildung von Analogien.

Die Beweisführung für diese These findet auf sagenhaften 783 Seiten statt. Auch wenn ich als Liebhaberin dicker Wälzer prädestiniert bin dieses Buch zu lesen, war ich nicht darauf vorbereitet, wie spannend es ist. Zu alledem bin ich auch noch positiv voreingestimmt von meiner Lektüre des Hofstaedter/Dennett Buchs „Einsicht ins Ich“ vor 30 Jahren... wirklich. Haben die Autoren mich damals in den Frühphasen der Neurowissenschaften überzeugt, dass ich nicht mein Gehirn bin – so hat sich mit diesem Buch über die Analogie bei mir eine Tür geöffnet... Schlüsselmechanismus eben.

Fünf Sterne für Spannung, Spiel und Spaß

Spannung
Was ist so spannend? Für mich gibt es eine ganz klare Antwort: Das Offensichtliche zu erkennen. Den Zaubertrick zu enttarnen. Die Genialität des Denkens nachzuvollziehen. Denn spüren konnte ich das auch vorher: „dieses unablässige mentale Funkeln“, das ein „Spektrum abdeckt, das von der bodenständigsten Identifizierung eines Dings („das ist ein Tisch“) bis zu den gewagtesten Höhenflügen des menschlichen Geists (Albert Einsteins Relativitätstheorie) reicht.“ Wir tun es einfach immer und ständig. „Analogien ereignen sich in unserem Kopf nicht lediglich einmal pro Woche, einmal pro Tag, pro Stunde oder einmal pro Minute; nein, mehrmals pro Sekunde schießen sie in unserem Denken hoch. Wir schwimmen ununterbrochen in einem Meer kleiner, mittelgroßer und großer Analogien, die von täglichen Trivialitäten bis hin zu brillanten Einsichten reichen.“

Spiel
Die spielerische Art und Weise der Beweisführung. Hofstaedter/Sander haben Geschichten gesammelt, hunderte von Situationen, tausende von Redewendungen, Sprichwörtern und sprachlichen Bildern, die alle, die sich wie ich, mit Sprache beschäftigen, in wahre Begeisterungsstürme ausbrechen lassen. Dann liefern die Autoren ihren aufmerksamen Leserinnen quasi als Beigabe auch noch eine umfangreiche Sammlung von Versprechern mitsamt den Erklärungen, wo sie herrühren. Akribisch setzen sie Stein auf Stein, bis aus dem gedanklichen Gebäude ein Palast an Vorstellungskraft gewachsen ist.

Spaß
Besondere Freude macht der begnadete Gebrauch von Sprache (hiermit teile ich die Hochachtung und den Respekt für die wunderbare Übersetzung ins Deutsche). Als Leserin dieses Buchs fühle ich eine ähnliche Befriedigung über die Präzision und Millimeterarbeit wie ein Schweizer Uhrmacher beim Anblick eines perfekten mechanischen Uhrwerks. Die Sätze sind perfekt formuliert, die Begriffe und Wörter von höchster Treffsicherheit und die Vielfalt der sprachlichen Variation ein Fest für das Sprachvermögen. Außerdem ist der Spaß der Autoren ansteckend: Wie sie bis ins Kleinste Albert Einsteins Analogiebildung nachzeichnen und dabei ihrem jungenhaften Eifer erliegen, mir gefällt das.

Das menschliche Gehirn denkt abstrakt. Neben dem konkreten Denken erlaubt uns die „sehr ausgeprägte Neigung zur Abstraktion eine Situation darzustellen, indem wir Wörter benutzen, die sich auf Dinge beziehen, die oberflächlich betrachtet nichts miteinander zu tun haben.“ Zum Beispiel liegt der Gedanke bei „Ingrid hat nicht mehr alle Tassen im Schrank“ oder „ihre Zweierbeziehung geht den Bach runter“ auf „einer so hohen Abstraktionsebene, dass kaum jemand sich tatsächlich vorstellen wird, dass in irgendeinem Schrank ein paar Tassen fehlen oder irgendetwas einen Bach heruntertreibt“.

Das menschliche Gehirn denkt effizient. „Genau wie wir froh darüber sind, dass wir bei unseren Mitmenschen nicht Adern, Gedärm, Gehirn und andere innere Organe sehen, so wollen wir auch nicht ständig an die zahllosen Details im Inneren der Dinge denken müssen, mit denen wir es zu tun haben. Wir wollen, dass unsere Augen geschlossen sind, damit wir besser sehen. Mit einem Wort, um den Wald klar erkennen zu können, wünschen wir, von Blick auf die Bäume verschont zu werden.“

Das menschliche Gehirn ist eine Analogie-Maschine, ein Verbindungs-Hersteller, ein Beziehungs-Pfleger. Eine sehr große Anzahl sehr unterschiedlicher und komplexer vergangener, gegenwärtiger, zukünftiger, hypothetischer Situationen verbindet es durch Analogien.

Bewundernswert. Lesenswert. Kultverdächtig. Fünf Sterne.
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am 9. Januar 2016
Jeder Gedanke wird durch durchschnittlich 24 Beispiele erläutert; Wissenschaft für Idioten?, oder, vielleicht für Leute, die die Zeit totschlagen wollen?
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am 5. März 2015
Manches ist top und einige wenige Aspekte nicht wirklich haltbar, aber vielleicht sind diese Dinge auf dem Weg der Übersetzung einfach auf der Strecke geblieben. Jedenfalls regt das Buch den Geist an! Es ist auch eine gute Prüfung für den eigenen Standpunkt. Was richtig gut tut: das Buch kommt mit wirklich wenig Illustrationen aus – was für eine Wohltat bei der heutigen Bilderflut!
Manchmal scheinen mir die Autoren regelrecht um das Ansehen der Analogie und ihrer damit verbundenen eigenen Theorien zu kämpfen, aber was soll's … . Den Abschnitt "Copycat" habe ich mir erspart – bei aller Sympathie für die beiden Autoren: um Himmels Willen, was für ein Kauderwelsch, kaum auszuhalten !!! (ich denke dabei auch an die Übersetzerin: was für eine Tortur!). Das tut dem Ganzen trotzdem kein Abbruch.
Das Buch verfügt über eine wirklich gut strukturierte Biographie und ein sehr detailliertes Register. Das ist für die wissenschaftliche Arbeit unabdingbar und ansonsten auch sehr praktisch, sodass man das Buch auch als eine Art Enzyklopädie in Sachen Analogien nutzen kann. Das ausführliche Inhaltsverzeichnis befindet sich an Ende des Buches – auch sehr praktisch.
Ich vermisse allerdings in diesem Buch den Tiefgang in Sachen Kreativität in Bezug auf Analogien – ich habe mehr erwartet. Vielleicht geht es anderen ähnlich? Deshalb empfehle ich parallel zu diesem Buch die Lektüre von Stephen Nachmanovitch: FREE PLAY München Neuausgabe 2013.
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am 13. März 2015
nachzuvollziehen bzw. mitzuerleben, wie wir uns mittels Analogien die Welt erobern, finde ich wirklich faszinierend. Ich habe mich ertappt, wie ich meine eigenen Analogien mitvollziehe, Hofstadter's Analogien nachvollziehe oder mit ihm zu diskutieren beginne. z.B. bei dem Beispiel mit der Rasiercreme und der Rasierklinge, so der Sohnemann meint, die Creme löse die Bartstoppel auf und die Rasierklinge sei eine Spachtel. Ich hab sofort an Epiliercremen gedacht und die Spachtel zum Entfernen.... also so abwegig war der Gedanke des Sohnes gar nicht ;). Interessant auch, wie wir die Analogien ausweiten in jede Richtung und dann wieder Unterkategorien schaffen und mit Leichtigkeit rauf und runter "surfen". Nett auch, sich dann mal auf youtube ein Video mit ihm anzuschauen.
Ich bin noch nicht ganz am Ende angelangt. Was mir (noch?) fehlt, ist die Rolle der Emotionen, die da ganz bestimmt eine wesentliche Rolle bei der Kategorisierung und vor allem beim Aktivieren haben....
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am 18. Dezember 2014
Inhaltlich ein empfehlenswertes Buch für alle, die sich mit Sprache beschäftigen und wissen wollen, wie diesbezüglich unser Gehirn arbeitet. Für alle die sprachlich schöpferisch sein müssen oder wollen, Probleme und Lösungen werden aufgezeigt anhand von schier "unendlich" vielen Beispielen. In Teilen mit viel Sprachwitz, oft mit kleinen Rätseln und Intelligenzaufgaben. - Sehr schnelle Lieferung. Das Buch war im beschriebenen guten Zustand. -
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