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am 31. März 2017
Daß der Stoff, aus dem die Phantasy-Träume sind, mal wieder erstklassig ist, braucht eigentlich nicht nochmal besonders betont zu werden. Alles, was dazu zu sagen war, steht in meiner Rezension zum ersten Teil. Und Gert Heidenreich ist nicht nur hier ein ausgezeichneter Sprecher. Er ist wahrlich ein würdiger Nachfolger des viel zu früh verstorbenen Achim Höppner.
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am 25. Februar 2003
das ist wirklich das einzige, was ich dazu sagen kann, dass es sich bei herr der ringe, die wiederkehr des königs um das beste buch aller zeiten handelt! diese fantasiegeschichte ist so spannend und packend geschrieben, dass man sie garnicht mehr aus der hand legen will. dieses buch ist spannend und fesselnd von der ersten bis zur letzten seite. und dabei kommt einem alles so real vor, dass man fast glauben könnte, diese welt habe wirklich mal existiert...!
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am 2. November 2012
Auch ich bin eher ein Fan der 'alten' Übersetzung und habe den 'Herrn der Ringe' in der Übersetzung von Carroux mehrfach gelesen. Dennoch kann Krege in seiner teilweise etwas unglücklich geratenen Übersetzung den Zauber des Buches nicht nehmen: Es bleibt eine unglaublich gut erzählte Geschichte, voller Spannung, Pathos, Freud und Leid.

Hinzu kommt, dass Heidenreich ganz hervorragend liest. Es ist zwar ein bisschen schade, dass Höppner (aus verständlichen Gründen) den zweiten und dritten Teil nicht lesen konnte; so kommt es zu einem leichten Bruch in der Erzählung. Dennoch trägt auch Heidenreichs Stimme die Geschichte. Und so habe ich mir mittlerweile diese CDs wiederholt angehört und bin immer wieder begeistert.
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am 30. September 2007
Es war abzusehen: Der dritte Teil der Lesung verdient ebenfalls 5 Sterne! Gert Heidenreich hält auch hier die Qualität der Sprache und der Emotionen hoch. Einziger Kritikpunkt: Manchmal liest er ein wenig atemlos, vor allem zu Beginn; es mag so scheinen, als wolle er schnell fertigwerden mit der grossen Aufgabe...
Nun ist die Trologie also komplett, und keine Zeile ist verloren gegangen! Vor allem bei Büchern, deren Fangemeinde so eng mit dem Werk verbunden ist und deren Texte von vielen regelrecht verinnerlicht werden, ist es ärgerlich, einer gekürzten Version zuhören zu müssen. Textlücken machen den Genuss holprig. Deshalb gebührt auch dem Verlag ein Dank, dass er das Wagnis der dreigeteilten Auflage fortgeführt hat. Es sind immerhin 45 CDs mit 3400 Minuten Laufzeit, das braucht bei den Lesern wie beim Publikum Durchhaltevermögen. Aber es lohnt sich jede Minute! Und vielleicht wird es irgenwann einmal eine Lesung der Übersetzung von Margaret Carroux geben, um alle Fans zufrieden zu stellen.
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am 8. Dezember 2007
Ja, der Abschluss des Herrn der Ringe hat es in sich und er ist auf ähnliche Weise zweigeteilt wie schon im zweiten Band; erstmal geht es nur um Pippin, Merry und den Rest der Gemeinschaft des Ringes, der zweite Teil ist dann hauptsächlich die Geschichte der Ringträger. Das ist nach heute üblicher Schreibweise ein bisschen seltsam, wird aber von den Fans gerne akzeptiert. Die Qualität der „Herr der Ringe“-Bücher ist natürlich eine alte Streitfrage. Einerseits kann die Spannung hier und da schon mal sehr abfallen, einiges an gestelzter Sprache ist auch nicht unbedingt das, was man immer brauchen kann. Andererseits hat die Geschichte von Tolkien so unglaublich viel Tiefe und die Welt ist so komplett, dass man sich auch beim Hören die ganze Zeit nur verneigen kann. „Der Herr der Ringe“ hat eine Sonderstellung in der Literatur und sollte eigentlich jedem mal in die Hände gefallen sein.

Die Lesung von Gert Heidenreich ist genauso stark wie die der ersten beiden Hörbücher. Er hat das Werk seines Freundes zu einem wirklich überzeugenden Abschluss geführt. Das hat er vor allem durch seine große Neutralität geschafft. Heidenreich dient mit allem, was er stimmlich bieten kann, der Geschichte, und was könnte man Besseres über einen Vorleser sagen.

Zu dem außergewöhnlichen Buch und der hervorragenden Lesung kommt wieder eine wunderschöne Aufmachung und ein über siebzigseitiges Booklet. Das rundet dieses Hörbuch, genauso wie die ersten beiden, zu einem absoluten Muss. Keine Hörbuchsammlung ohne diesen Ringeherrn.
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am 7. November 2002
Wie so vielen war mir der Herr der Ringe viel zu kurz. Und die ganzen ungeklärten Fragen! Wer also das Buch so hervorragend fand wie ich und den Stil Tolkiens mag, zudem noch mehr erfahren möchte über die Jahrtausende Mittelerdes, von denen die Ringkriege nur ein paar Jahre ausmachen(!), sollte unbedingt Das Silmarillion, Nachrichten aus Mittelerde, und sonstige Bücher Tolkiens lesen, denn alles verwebt sich auf wundervolle Weise zu einer ganzen Welt! Dann kommen solch Fragen wie "Wo gehen die Elben denn hin?" und "Wie ist Gandalf ein Zauberer geworden?" erst gar nicht auf! Vielmehr gewinnt Der Herr der Ringe zunehmend an Tiefe und Spannung. Ein Grund ihn viele Male zu lesen wie ich es gemacht habe!!!
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am 28. März 2003
Ich habe bereits vor mehr als 20 Jahren diese herrliche Trilogie zum 1. Mal gelesen. Inzwischen bereits mehrere Male.
Natürlich habe ich auch sofort nach dem Erscheinen dieser aktuellen Version aus dem Klett-Cotta Verlag, übersetzt von Wolfgang Krege wieder die Trilogie gelesen. Der Verlag versprach die genaueste aund spannenste Übersetzung von Tolkien überhaupt.
Wenn ich die beiden Versionen vergleiche muss ich sagen, dass mir die Urübersetzung von Margaret Carroux aus den 60er Jahren um einiges besser gefällt. Sie klingt an vielen Stellen viel gehobener und würdiger als Krege. Wenn Sie die Möglichkeit haben, nehmen Sie die 1. Übersetzung. Trotzdem ein herrliches gelungenes Werk. Tolkien wurde damit der Urvater aller Fantasy Geschöpfe und der Meister eines Jahrhundert Werkes. Ein lange und detailgenaue Erzählung, die immer wieder überrascht, unterhält und einem die Zeit vergessen lässt.
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am 8. Juli 2008
Ich denke, es ist soweit alles gesagt worden, und Meinungen sind nun einmal verschieden. In diesem Fall gibt es nur 2 Möglichkeiten: Entweder man mag Tolkien, oder man mag ihn nicht (diejenigen verstehen ihn auch nicht). Menschen, die seine Geschichten lesen und lieben, tauchen vollständig in seine Welt ein und sie wird zu einem Teil von einem selbst. Auf jeden Fall empfehle ich die Carroux - Version des Herrn der Ringe. Wolfgang Kreges Übersetzung ist mir zu modern (verbogen) und verliert dadurch an einigen Stellen das Zauberhafte und gleitet in manchen Passagen unfreiwillig zum Witzigen. Für Jugendliche eventuell eine Alternative, doch wer sich schon Tolkien zu Gemüte führt, sollte es auch richtig tun.
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am 24. Januar 2008
Eins vorab: Gert Heidenreich liest herausragend. Er schafft es, mit einem scheinbar unerschöpflichen Stimmenpotential, den zahlreichen und individuellen Charakteren Leben einzuhauchen. Großartig!
Allerdings würde es mich interessieren, was die Leser Heidenreich und Höppner (leider 2006 verstorben) dachten, während sie die teilweise unglaublich missratene Übersetzung von W. Krege (leider 2005 verstorben) lesen mussten. Man merkt manchmal förmlich, wie die beiden versuchen, über einige grobe Übersetzungsfehler zügig hinwegzulesen. Das gelingt leider nur bedingt, denn die Mängel sind zu offensichtlich.
Durch alle drei Bände ziehen sich die Aussetzer des Wolfgang Krege. Da wird beispielsweise aus "Herrn Frodo" der "Chef" und der Zauberer Saruman versucht "seine eigene Firma aufzumachen mit seinem schmierigen weißen Logo". Schauderhaft!
Allem die Krone setzt aber auf, als Sam (nach Krege) bei der Heimkehr ins Auenland dem "Boss" (nicht mehr Oberst), anstatt in sein pickliges Gesicht zu schlagen, ihm "in die picklige Fresse (!!!) hauen" will. Unfassbar!
Da stellt sich die Frage, was einem Menschen durch den Kopf geht, wenn er ein Stück Weltliteratur auf solch eine Art und Weise zerstört. In mir kommt dann immer ein Gefühl auf, welches sich wohl mit "fremdschämen" bezeichnet lässt. Mir liegt sicher nichts daran, die Person des Herrn Krege in die Pfanne zu hauen und er hat sicherlich aus gutem Willen gehandelt, aber hier muss man eindeutig konstatieren, dass er mit diesem "Werk" kläglich gescheitert ist. Ich kann nur hoffen, dass jeder der sich entschließt das Buch zum ersten Mal zu lesen, wissentlich oder unwissentlich, die einzig ernstzunehmende Übersetzung von Margaret Carroux in die Hände bekommt und dass vielleicht eines Tages auch die Carroux-Übersetzung von Heidenreich gelesen und vertont wird.
Ergo: drei Sterne für Heidenreich.
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am 6. Februar 2008
Zum Inhalt will ich hier nichts sagen. Die, die ihn noch nicht kennen, denen sei ans Herz gelegt, "Der Herrn der Ringe" auf jeden Fall zu lesen (bzw. zu hören). Tolkiens Werk ist einfach das wohl beste an Fantasy Literatur, was es bis jetzt gibt. Die von ihm geschaffene Welt ist einfach fantastisch und überwältigend vielschichtig aufgebaut und viele andere Fantasy-Autoren holen sich hier ihre Anleihen.
Nun aber zum Hörbuch, denn dazu lässt sich viel Positives sagen. Der Sprecher Gert Heidenreich liest dieses Hörbuch ebenso gut wie schon "Die Zwei Türme". Seine Stimme passt gut zum Werk und so macht er das Hören des Werkes zu einem echten Erlebnis. Nachdem Achim Höppner gestorben ist, hätte man wohl kaum einen besseren Sprecher finden können.
Die Box ist sehr schön gestaltet und besteht aus stabiler Pappe. Sie enthält außerdem ein recht umfangreiches Booklet mit vielen interessanten Informationen zum Hintergrund und der Vorgeschichte des "Herrn der Ringe" (es sind, nur nebenbei gesagt, natürlich andere Informationen, als die Booklets der Hörbucher zu "Die Gefährten" und "Die Zwei Türme"). Einfach ein tolles Hörbuch.
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