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Kundenrezensionen

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am 3. August 2001
Wer den "Herr der Ringe" liebt wird auch an den "Nachrichten aus Mittelerde" seine Freude haben. Die vielen unterschiedlichen Geschichten, von J. R. R: Tolkien geschrieben und von seinem Sohn Christopher überarbeitet, geordnet und veröffentlicht, sind Teil des großen Mythos, der sich um die Welt von Tolkien rankt. Sie verleihen dieser Fantasie-Welt, ähnlich wie „Das Sillmarillion", eine Lebendigkeit, die ihresgleichen sucht. Das Buch ist, inklusive Anmerkungen und Namensregister, 602 Seiten dick und in drei Teile unterteilt, die jeweils von einem Zeitalter handeln, wobei das Dritte Zeitalter den meisten Platz beansprucht. Zu jedem der drei Teile hat Tolkien eine eigene Anmerkung geschrieben, in der er unklare oder schwierige Stellen, die er im Text beziffert hat, erklärt. Die „Nachrichten aus Mittelerde" sind daher leicht verständlich, allerdings kann man sie nicht hintereinander weg lesen, da das Buch aus vielen einzelnen Geschichten besteht. Das Buch ist daher eher als Nachschlagewerk für weitere Informationen geeignet, „echte" Tolkien-Fans und solche, die das noch werden wollen, wird das Buch aber dennoch in seinen Bann ziehen: Hat man einmal angefangen, bestimmte Namen oder Orte nachzuschlagen, kann man gar nicht mehr aufhören, weitergehende Informationen herauszusuchen oder an anderer Stelle weiterzulesen. Auch als „Gute-Nacht-Lektüre" sind die „Nachrichten aus Mittelerde" geeignet, da auf Grund der Unterteilung in viele verschiedene Geschichten genug Stellen vorhanden sind, an denen man das Buch aus der Hand legen kann - auch wenn es sehr schwer fällt. Als Einsteigerbuch in Tolkiens Welt sind die „Nachrichten aus Mittelerde" also nicht unbedingt geeignet, wer sich aber mit Mittelerde identifiziert, der wird dieses Buch lieben, weil es Informationen über ein aus sich heraus lebendes Land preisgibt, die irgendwo sonst zu finden sind. Der geneigte Wanderer durch die Gefilde von Mittelerde wird sich freuen... .
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am 26. April 2007
Kennen sie das? Einer ihrer Freunde hat soeben eine Best-of-Cd einer Band erworben und auf die Frage warum es das getan hat, wo sich doch alle Lieder bereits in seiner Cd Sammlung befinden, wird er freudenstrahlen auf einen kleinen Aufkleber mit der Aufschrift X unveröffentlichte Lieder inkludiert, verweisen.....

Genauso verhält es sich mit dem Buch. Die Geschichten sind grösstenteils längst aus anderen Werken (z.B. Sillmarillion) bekannt und doch, die Nachrichten aus Mittelerde sind eine wahre Fundgrube für alle Hardcore-Tolkien-Fans. Als eben solcher ist man dankbar für jeden noch so kleinen Happen seiner Schreibkunst und wird mit diesem Buch viel Freude haben.

Wer sich aber einen Roman, oder wenigstens vollständige Geschichten wie im Sillmarillion oder den verschollenen Geschichten erwartet wird enttäuscht. Es sind lediglich Bruchstücke und Textteile die Christopher Tolkien aus den Aufzeichnungen seines Vaters zusammengetragen und veröffentlicht hat. Diese sind aber mit zahlreichen Kommentaren und interessanten Gegenüberstellungen von alternativen Textn der gleichen Geschichten versehen und geben den Nachrichten aus Mittelerde einen Hauch eines wissenschaftlichen Werkes.

Wer sich daran nicht stört und von sich selbst behaupten kann ein grosser Tolkien Fan sein kann bei diesem Buch getrost zugreifen.
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am 18. August 2002
Wenn Sie das Silmarillion (oder die "Verschollenen Geschichten") gelesen haben und noch weitere Infos über die Welt von Tolkien suchen, sind Sie mit diesem Buch bestens bedient. Hier erfährt man viel über Númenor und, was für mich noch wichtiger war, über das dritte Zeitalter, welches meiner Meinung nach in den anderen beiden Werken viel zu kurz gekommen ist. Auch die Hintergrundgeschichte der Zauberer, der Istari, ist sehr lesenswert.
Alles in allem ein sehr Empfehlenswertes Buch für alle, die sich tiefergehend mit Tolkiens Geschichten befassen wollen.
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am 21. Dezember 2005
Tolkiens Sohn Christopher hat mit "Nachrichten aus Mittelerde" nach dem Silmarillion wieder ein votreffliches Buch herausgebracht, daß dem geneigten Leser die schier unendliche Welt und Geschichte Mittelerdes ein Stück näher bringt. Der Original-Titel des Bandes ist jedoch eindeutig der bessere: "Unfinished Tales of Numenor and Middle-Earth", denn genau dies enthält das Buch, nämlich nicht beendete Geschichten.
Christopher Tolkien stellt eine Sammlung von Texten vor, die den Herrn der Ringe, das Simmarillion und den Hobbit teilweise ergänzen, teilweise darüber hinaus gehen und manchmal schlicht andere Versionen verschiedener Texte schildern. Dies zum einen als "normaler" Text und in Geschichten, zum anderen auch in z. T. sehr langen Anhängen mit Anmerkungen, weiteren Versionen und detaillierten Erläuterungen. Es werden Intention und Arbeitsfortschritte Tolkiens sichtbar und man wird, auch wenn das Werk ähnlich schwierig zu lesen ist, wie das Silmarillion, sogleich wieder in die wundervolle, heroische Welt hineingezogen.
Es handelt sich hier keineswegs um Trivialliteratur! Ganz im Gegenteil! Die Werke Tolkiens gehören zu absolut besten Erzählungen in der Geschichte des Buchdrucks und sind noch heute Vorlage und Inspiration für viele Fantasy-Romane und -Filme.
Ein echter Kauftipp für Fans!
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am 19. Juli 1999
Die Nachrichten aus Mittelerde sind Pflicht für alle Tolkien-Fans. Nur in ihnen wird so viel berichtet über Numenore, die uralte Insel, die doch untergegangen ist. Viele Sagen, die im Herr der Ringe erwähnt sind, werden hier auch endlich erzählt. Die Sage der Puckelmänner zum Beispiel. Obwohl sie doch verschollen geglaubt wurde. Tatsächlich handelt es sich um verschollene Geschichte, im wahrsten Sinne des Wortes: nur dadurch, daß Christopher Tolkien in den alten und ältesten Werken seines Vates gekramt hat (brauchte er mal wieder Geld?). Doch wirken die Geschichten keineswegs verstaubt. Und es liegt auch nicht daran, daß sie zu schlecht waren, daß Tolkien sie nie veröffentlichte. Er kam einfach nie dazu. Vielleicht kam auch ein wenig Unordnung beim alten Meister dazu. Da Tolkien-Leser sowieso süchtig werden nach neuem (bzw. altem) Material, ist eine Empfehlung für diese gar nicht notwendig. Neue Leser sollten sich aber erst an den Hobbit und den Herrn der Ringe sowieso das Silmarillion halten, denn einige Geschichten hängen doch von den dortigen ab. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 19. März 2002
Dieses Buch richtet sich vor allem an Tolkien Fans die den Herrn der Ringe und das Silmarillion bereits gelesen haben.
Hat man diese beiden bücher vorher noch nicht gelesen dürfte es sehr schwer werden die zusammenhänge und Handlungen der Geschichten zu verstehen.
Wer die beiden anderen Bücher bereits gelesen hat findet in den Nachrichten aus Mittelerde viele interessante und detailierte Informationen über Tolkiens Welt.
In den Anmerkungen die Jeder geschichte folgen sind auch oft von Tolkien geänderte und überarbeitete Versionen der Geschichten abgedruckt.
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am 1. August 2002
Wer das Simarilion besser verstehen will und die einzelne Geschichten etwas detailliert erleben will ist hier richtig
aufgehoben wen das Simarillion nicht wirklich interessierte sollte auch dieses Buch nicht wirklich lesen. Es ist wunderbar geschrieben und lässt einen an Mittelerde wirklich teilnehmen.
Einige Hintergründe werden aufgedeckt wobei im allgemeinen das
nicht der einzige Grund ist der für das Buch spricht.
Mein Fazit: für Tolkien Fans überaus geeignet für neu Einsteiger zu empfehlen aber für rein HdR Fans nicht wirklich geeignet.
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am 12. Februar 2003
Ich finde, daß das Buch für Fans, die die Geschichte und Entstehung Mittelerdes und Numenors interessiert, ein absolutes Muß ist. Es ist zwar recht unzusammenhängend und mit ewig vielen Anhängen (die man sich meiner Meinung wirklich nicht alle antun muß) versehen, aber trotzdem sehr lesenswert. Es ist aber besser, wenn man vorher das Silmarillon gelesen hat, da es sonst sehr schwer fällt da durch zu steigen.
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am 18. März 2004
Dieses Buch wurde wie aus das Silmarillion und die History of Middle-Earth vom Sohn des Meisters Christopher Tolkien zusammengestellt.
Die ersten drei Teile beschäftigen sich chronologisch mit den ersten drei Zeitaltern Mittelerdes. Hier erhalten sie eine Fortsetzung der Mythologie Mittelerdes aus dem Silmarillion, aber auch Geschichten aus der Zeit des Ringkrieges. Damit können sie sich eingehend mit der Welt Tolkiens beschäftigen und lernen dabei Hintergründe zum Herrn der Ringe kennen.
Teil vier ist dann eine Sammlung von Anhängen, die in Essayform über interessante Themen wie "Die Drúedain", "Die Istari" und "Die Palantíri" beschäftigen. Die Essays bestehen aus Anmerkungen von Christopher und Aufsätzen (oder Ausschnitten dieser) von J.R.R. Tolkien.
Dieses Buch ist das absolute Muß für Tolkienfans, allerdings sind die Kenntnisse aus dem HdR und dem Sillmarillion vorausgesetzt.
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am 22. August 2014
Das Buch ist nicht unbedingt einfach zu lesen, da es unzählige Annmerkungen enthällt zu den Manuskripten, welche nie zuende gestellt wurden von J.R.R. Tolkien selbst.
Dies wurde von seinem Sohn Christopher übernommen, was man auch in vielen Annmerkungen lesen kann, da auch er manches mal nur vermuten kann was oder wie es ursprünglich gemeint war.
Aufgrud dessen, das viel zu den Annmerkungen "gesprungen" werden kann / sollte ist das Leseerlebnis recht stückelhaft aufgrund des vielen blätterns immer wieder unterbrochen wird.

Wen dies alles jedoch nicht stört und sich über das was Tolkien schuf weiter "bilden" möchte soll zugreifen, da zu allen Zeitaltern sehr interesante Texte vorhanden sind.
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