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Kundenrezensionen

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am 15. Oktober 2006
...ist man beim Lesen dieses zweiten Teils von Tad Williams' Saga um die drei magischen Schwerter von Osten Ard.

Inhalt:
Simon wird jetzt Schneelocke genannt, denn er hat gegen einen Drachen gekämpft und das Drachenblut hat eine Strähne seines Haares weiß gefärbt. Ja tatsächlich, der tollpatschige Küchenjunge hat inzwischen schon so manche Heldentat vollbracht und ist ganz gewiss kein Mondkalb mehr.
Er und seine Freunde werden nun von der Zauberfrau Geloe zu dem geheimnisvollen Sithiberg, dem Abschiedsstein, gerufen und so treten sie, mit dem Schwert Dorn im Gepäck, den gefährlichen Rückweg aus dem Norden an. Der Weg führt sie durch den unnatürlichen Winter, den der Sturmkönig über das ganze Land gelegt hat. Sie geraten in die Falle der hinterhältigen Skodi und Simon wird von seinen Freunden getrennt und verirrt sich im Schneesturm, der ihn beinahe sein Leben kostet.
Weiter im Süden hat Prinz Josua Ohnehand mit einigen Wenigen die Eroberung von Naglimund überlebt und wird nun von den Nornen verfolgt. Geloe will ihn und seine Leute ebenfalls zum Abschiedsstein bringen, aber er gerät in die Gefangenschaft des Zigeunervolkes der Thrithinge und scheint dort zum Sterben verdammt zu sein.
Prinzessin Miriamel hingegen ist tief im Süden zusammen mit dem dubiosen Mönch Cadrach unterwegs, der sie immer wieder in Gefahr bringt und sie schließlich sogar auf das Schiff des betrügerischen Grafen Aspitis führt.
Endlich wird auch der Wranna Tiamak, ein Freund von Doktor Morgenes, in seinen Sümpfen von Geloes Ruf erreicht. So dass allmählich die letzten paar Widerstandkämpfer sich auf dem Weg zum Abschiedsstein befinden.
Auf dem Hochhorst, dämmert König Elias depressiv und teilnahmslos immer mehr dem Wahnsinn entgegen und ergibt sich zusehends der Führung seines bösen Beraters Pryrates. Die gruseligen Nornen bewegen sich bereits ungehindert auf seiner Burg und nichts mehr scheint den hasserfüllten Sturmkönig aufhalten zu können. Langsam schließt sich sein eisiger Griff um die Welt von Osten Ard.
Das elfenähnliche Volk der Sithi will nichts mit den Menschen und ihrem Kampf gegen den Sturmkönig zu tun haben, schließlich war der einst einer von ihnen, doch als mitten in ihrem sicheren Zufluchtsort ihre Erste Großmutter und ihr König vom Jäger der Nornenkönigin ermordet wird, werden sie endlich wach und beschließen etwas gegen den Sturmkönig zu unternehmen.

Bewertung:
Wer die große Hürde des ersten Buches überwunden hat, wird mit dem "Abschiedsstein" mitten in einer äußerst spannenden und vielschichtigen Fantasygeschichte landen und sich ganz bestimmt nicht über Langeweile oder Einfallslosigkeit beklagen können. Ein sagenhafter Schreibstil, ausgeklügelte und glaubwürdige Charaktere und eine bis ins Detail durchdachte Handlung garantieren, dass man diese rund 900 Seiten sozusagen ohne einmal abzusetzen verschlingt.
Der Abschiedsstein ist ein wunderbarer und sehr befriedigender Lesegenuss, der nur noch durch seine Fortsetzung die Nornenkönigin übertroffen wird.
Daher fette 5 Sterne für den zweiten Teil dieser gigantischen Fantasysage, zuzüglich 2 Sterne für die Übersetzung, die dafür sorgt, dass Tad Williams' überragender Schreibstil auch im Deutschen erhalten bleibt.
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Die vielen Namen, Völker und Orte lassen es bereits erahnen: An den zweiten Teil von Tad Williams' grandioser Osten-Ard-Saga, die Klett-Cotta endlich neu aufgelegt hat, sollte sich nur heranwagen, wer den ersten Band "Der Drachenbeinthron" bereits gelesen hat. Am Anfang des Buches gibt es aber auch eine ausführliche Zusammenfassung der Handlung des ersten Teils, so dass man sich alles noch einmal genau ins Gedächtnis rufen kann.
Stärker noch als vorher trennt der Autor hier die Wege der Protagonisten, die bald über ganz Osten Ard verteilt sind. Zwar liegt der Schwerpunkt auf den Reisegruppen aus Simon, Binabik und Sludig beziehungsweise aus Josua und seinem Gefolge, doch auch andere Charaktere rücken nun viel stärker in den Fokus - etwa Herzog Isgrimnur, Miriamel und ihr mysteriöser Begleiter Cadrach, die Kammerfrau Rachel, Graf Guthwulf, Tiamak oder Maegwin und Eolair.
Schließlich läuft alles darauf hinaus, dass sich die einzelnen Gruppen, die für das Überleben der Menschheit kämpfen und auf der Suche nach den drei Schwertern Dorn, Leid und Minneyar sind, zum Abschiedsstein aufmachen müssen - einem uralten Ort aus der Vergangenheit der Sithi.

Obwohl die Perspektive häufig wechselt und den Leser viel zu oft in atemloser Spannung zurücklässt - wie kann Williams das Kapitel ausgerechnet an dieser Stelle enden lassen? -, sind alle Erzählstränge gleichermaßen spannend und faszinierend. Die Ereignisse spitzen sich merklich zu und der Leser bekommt mehr und mehr Gefühl für die komplexen Zusammenhänge und den enormen Detailreichtum, den der Autor hier eingebracht hat. Hernystiri, Sithi, Rimmersgarder, Erkynländer, Qanuc - jedes Volk, das der Autor hier beschreibt, ist so individuell, so lebensecht mit ihrer Kultur und ihrer Lebensweise dargestellt, dass man, wie bereits beim ersten Band, das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag. Es gibt einige unglaublich spannende Szenen, die diesmal nicht lange auf sich warten lassen (Band 1 begann ja sehr gemächlich). Bereits am Anfang erleidet der Leser einen kleinen ungläubigen Schock, denn Simon und Binabik werden nicht, wie man vermutet hatte, mit offenen Armen von den Qanuc empfangen. Auch das Schicksal Josuas bei den Thrithingbewohnern ist so dermaßen spannend geschrieben, dass man nicht mehr aufhören kann zu lesen. Leider müssen hier, mehr als zuvor, liebgewonnene Figuren ihr Leben lassen, aber dadurch gewinnt die Erzählung natürlich noch an Tiefe. Auch die Charakterisierung der Hauptfigur Simon, der jetzt nicht mehr "Simon Mondkalb" ist, sondern "Simon Schneelocke" - nicht die letzte Verwandlung übrigens - ist Tad Williams wieder ausgesprochen gut gelungen. Zwar ist Simon nicht mehr der tollpatschige, ungelenke Junge, der er auf dem Hochhorst war, sondern wird langsam zum Mann, aber immer noch quälen ihn Fragen, nagende Zweifel und immer wieder furchtbare Einsamkeit.

Die Aufmachung der Neuauflage macht ebenfalls wieder etwas her - der dicke Hardcover-Band hat einen schön gestalteten Schutzumschlag und ein Lesebändchen. Die Anhänge listen ausführlich Personen, Orte und fremdsprachige Begriffe auf, und innen aufgedruckt ist wieder die mittlerweile bekannte Karte Osten Ards, die man zur Orientierung auch wirklich braucht.

Fazit: "Der Abschiedsstein" ist ein grandioser zweiter Teil der vierbändigen Reihe "Das Geheimnis der großen Schwerter". Extrem unterhaltsam, liebevoll und detailreich ausgedacht, intelligent und atemberaubend spannend: Das ist High Fantasy, wie man kaum bessere in diesem Genre findet. Teil 3 "Die Nornenkönigin" soll bereits im August bei Klett-Cotta erscheinen; der vierte und letzte Teil "Der Engelsturm" ist für den Herbst 2010 angekündigt.
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am 29. Januar 2000
Nun ich hätte nie erwartet das ich etwas derartig "ketzerisches" schreiben wuerde, aber es gibt tatsächlich ein Fantasyepos das sich genausogut liest wie der Herr der Ringe! Mehrere Anläufe habe ich zwar gebraucht um mit der Geschichte um das "Mondkalb" Simon anzufangen, aber die bleierne Langeweile in den ersten 300 Seiten des Drachenbeinthrons sollte einen nicht abschrecken, den gerade im Abschiedsstein entwickelt sich die epische Geschichte und übertrifft alles was ich an Fantasy bisher gelesen habe. Gerade weil es viele total verschiedene Handlungsstränge gibt kann man gar nicht mehr aufhoeren, Williams zeichnet nämlich die Nebenfiguren derartig gut das einen das Schicksal dieser genauso am Herzen liegt wie das des Helden. Oft hab ich eben noch ein paar hundert Seiten verschlungen um zu erfahren wie ein bestimmter Nebenplot weiterverläuft. Der Vergleich mit Tolkien ist bei Fantasy ja eigentlich ziemlich sinnlos, aber nur soviel zur Güte dieses Epos, ich denke wenn ich zuerst die Drachenbeinthronbücher gelesen hätte wäre ich vom Herrn der Ringe enttäuscht gewesen! Die ware Stärke des Romans zeigt sich in den Völkern die so gezeichnet sind das sie einem aus dem Buch förmlich entgegenspringen. Die Sithi, die in vielem den Elben Mittelerdes aehneln, wirkten auf mich geheimnivoller und doch kamen sie mir realer vor als alle Unsterblichen (sogar Tolkiens!) von denen ich bisher gelesen habe. Mein Fazit sind 5 Sterne und ein absolutes Lies! fuer jeden Fantasy Fan, dessen Helden von den grauen Anfurten nach Westen entschwunden sind...
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am 4. Februar 2015
Da ich in meinem hohen Alter noch gerne in andere Welten versetzen lasse , liebe ich es wenn ein Schriftsteller es schafft mich in der Geschichte erleben zu lassen wie diese Welten erschaffen sind und wie die Menschen darin leben und welche Gefahren sich auf sich nehmen damit das Gute in der Welt nicht verloren geht. Dieser Schrifftsteller schafft es.
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am 22. Januar 2003
...sollte nur im Ganzen gelesen und kann nur im Ganzen bewertet werden! Deshalb gilt der Großteil den ich hier schreibe allen 4 Büchern (Der Drachenbeinthron, Der Abschiedsstein, Die Nornenkönigin und Der Engelsturm). Tad Williams hat es geschafft die richtige Länge für ein Fantasy-Epos zufinden: Weder haben wir eine unendliche Geschichte(so z.B. Das Rad der Zeit, inzwischen 26 Bände), noch eine Kurzgeschichte, die vorbei ist bevor man noch weiß worum es überhaupt geht. Man taucht ein in das Land Osten Ard und wird Begleiter der Hauptfiguren, die man schnell liebgewinnt, aber wohl nie vergessen wird! Sie sind nicht einfach gut oder böse, sondern allesamt vielschichtig! Jeder hat Fehler und selbst das Handeln von Ineluki(dem Hauptbösewicht) ist irgendwie nachvollziehbar. Vergleiche mit Tolkien finde ich unangebracht, es ist eine ganz andere Geschichte mit ganz anderen Personen und Völkern ein anderes Land mit einer eigenen Historie! Nur wer oberflächlich liest erkennt das nicht! Das Geschichte hat Spannung, Romantik, Schönheit und Philosophie zu bieten, also alles was ein gutes Buch braucht!
Ich habe die 3500 Seiten des gesamten Zykluses in nur 39 Tagen gelesen!
Wer Fantasy liebt, liebt auch die Drachenbeinthron-Saga!
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am 31. Dezember 2015
Die Handlung ist nachvollziehbar und spannend, der Plot ist genau richtig, die Figuren erhalten eine tolle Tiefe, die verschiedenen Kulturen und Sprachen begegnen sich, die Charaktere entwickeln sich, die Handlungsstränge sind toll verwoben, die Landschaften sind ausgearbeitet und und und... Bei jedem anderen Autor würde es mich langweilen wenn er beschreibt dass die Hosenbeine des Protagonisten vom taunassen Gras durchweicht sind. Bei T W ist das ein Teil der Stimmung. Ich habe noch nichts gelesen was mich derart gefesselt und unterhalten hat wie die Drachenbeinthronsaga von Tad Williams. Es gibt Fantasy und es gibt Tad Williams.
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am 20. September 2015
Der zweite Band knüpft (logischerweise) direkt an den ersten an, dabei nimmt das Geschehen nun auch ein wenig Fahrt auf...
Wer sich durch die ersten 1 Band gekämpft hat, schafft auch diesen - jetzt will man ja schon wissen, wie es weitergeht.
Eigentlich eine wirklich interessante und spannende Geschichte. Leider manchmal etwas langatmig...
Insgesamt ist es dennoch ein gutes Fantasy-Epos, welches zu lesen Freude macht.
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am 29. Mai 2016
ein Hörspiel der Extraklasse, Tad Williams erzählt in beeindruckender adjektivreicher Weise die Geschichte des Simon der durch eine Welt wandelt, die sich auf den Kopf dreht.
Die Bilder entstehen im Kopf und man taucht ab in diese völlig andere Welt!

Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn wissen ist begrenzt: Niemals war dieser Spruch Einsteins präsenter als bei diesem Hörspiel
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am 13. März 2011
Am Ende des letzten Romans stellte sich heraus, dass der Sturmkönig, ein Abtrünniger des Feenvolkes der Sithi, an den Menschen Osten Ards Rache üben will. Lediglich die drei mythischen Schwerter Leid, Dorn und Minneyar stellen einen kleinen Hoffnungsschimmer für die Menschheit dar. Denn mit deren Hilfe hoffen sie alle, den Sturmkönig endgültig bannen zu können. Jedoch befindet sich das Schwert Leid bereits in den Händen des Hochkönigs Elias. Um zu verhindern, dass dieser nun auch in den Besitz der anderen beiden Schwerter gelangt, wurden Simon und seine Freunde auf die Suche nach Dorn geschickt. Nach einem schweren Kampf gelingt es ihnen, das Schwert an sich zu bringen, doch geraten sie dabei in die Gefangenschaft der Qanuc. Binabik, der ebenfalls zu deren Volk gehört, soll in seiner Heimat wegen Eidbruch nun jedoch verurteilt werden...

Ohne große Einschübe knüpft der Autor genau am Ende des ersten Bandes an, sodass der Einstieg in die Geschichte besonders leicht gelingen kann. Da der Leser mit allen Figuren schon vertraut ist, beginnen auch schon die ersten Seiten wirklich spannend, denn es muss um das Leben des kleinen Mannes, Binabik, gebangt werden, der dem Leser durch seine herzlichen Ratschläge schon im letzten Band sehr ans Herz gewachsen ist. Auch das Schicksal des Prinzen Josua scheint ungewiss und so ist es schon zu Beginn sehr schwer, das Buch, sei es auch ur für eine kurze Weile, aus der Hand zu legen.

Nicht nur die Handlung schreitet im zweiten Band der Reihe mit Siebenmeilenstiefeln voran, auch die Figuren zeigen an vielen Stellen bisher ungekannte Charaktereigenschaften, die jeden einzelnen von Ihnen einzigartig und realistisch erscheinen lässt. Besonders bei Simon, der im ersten Buch auf Grund seiner Tollpatschigkeit noch des Öfteren als "Mondkalb" bezeichnet wurde, ist die charakterliche Veränderung deutlich spürbar. Denn im zweiten Band hat er sich durch Mut und Tapferkeit den Titel "Schneelocke" errungen, der ihm vom Sithiprinz Jiriki höchstpersönlich gegeben wurde.

Obwohl der Roman wirklich anspruchsvollen Lesestoff darstellt, gelingt es dem Autor, seine Erzählung niemals langatmig wirken zu lassen. Dabei berichtet er stets aus der Sicht eines allwissenden Erzählers, behält es sich jedoch vor inmitten eines Kapitels die Sichtweise zu verändern, sodass der Leser stets einen guten Überblick beibehält. Mit Simon und Binabik hat der Leser die Möglichkeit bekommen, wahre Freundschaft, sowie Treue unter Kameraden auch in Kriegszeiten kennenzulernen. Doch das Schicksal der beiden ist auch mit Leid, Blut und vielen Grausamkeiten verbunden, die sich an einigen Stellen nur sehr schwer lesen lassen.

Fazit: "Der Abschiedsstein" ist ein wirklich grandioser zweiter Teil der Osten Ard Saga. Liebevoll und detailverliebt erzählt, entführt er den Leser in eine unbekannte neue Welt, voller Spannung und atemberaubenden Nervenkitzel. Ich freue mich deshalb schon wirklich auf den dritten Band, der auch schon in meinem Regal bereitsteht.
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Die zweiten knappen tausend Seiten des Osten Ard-Zyklusses gehen erheblich leichter von der Hand - dies liegt sicherlich daran, das man sich schon mit der Welt und dem jungen Simon Mondkalb (der mittlerweile zu Simon Schneelocke geworden ist) auseinandergesetzt hat und man von der Dichte, Spannung und dem Ideenreichtum des Autors schier gefesselt ist.
In diesem Zyklus gibt es so ziemlich alles, was einen guten Fantasyroman ausmacht - ohne jedoch nur zu kopieren. Im Gegenteil, Tad Williams erschafft eine eigene Welt voller Mythen, Völker, jedoch auch bekannter Figuren, wie Trolle oder Elben.
Mit dieser Fortsetzung fängt Williams schon an, am Thron des Fantasykönigs Tolkien zu kratzen....
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