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am 27. Januar 2003
Dieser Teil der Tolkien Welt hat mich ehrlich gesagt recht enttäuscht. Ich habe damit gerechnet, dass es eine Fortsetzung zum Silmarillion ist aber es ist keine Zusammenhängende Geschichte sondern nur einzelne Geschichten die gesammelt wurden und mit zu vielen Nachträgen und Anhängen versehen wurden.
Die andauernde Anhänge habe ich nach einer Zeit ignoriert und hier hatte ich überhaupt keine Lust mehr zu lesen aber eines Tages habe ich dann wieder angefangen und im endeffekt sind die Geschichten (ohne die Anhänge) gar nicht so schlecht bis auf die Tatsache, dass in den Anhängen dann nochmal 3 andere Versionen und Ende stehen aber ich habe dann nur noch die Geschichten gelesen die interessante Kapitelnamen hatten oder die die verschiedenen Personen (wie die Zauberer) behandeln und das hat mich gerreicht um den Herrn der Ringe zu begreifen und zu mögen
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am 1. September 2017
„Der Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“ machten J. R. R. Tolkien zum Vater der modernen Fantasy-Literatur. Zu Lebzeiten veröffentlichte er nicht viel mehr als diese zwei Bücher – doch im Privaten schuf er einen gewaltigen Korpus an Texten, meist unvollendet, die die Entwicklung der phantastischen Welt Mittelerde über die Jahrtausende der vier Zeitalter hinweg illustrieren. Nach seinem Tod wurden Teile davon von seinem Sohn Christopher editiert und veröffentlicht – ein Ergebnis dieser Mühen ist die Textsammlung „Nachrichten aus Mittelerde“.
Eines vorweg: Wer einen stringenten Fantasy-Roman oder zumindest eine Geschichtensammlung erwartet, der sollte die Finger davon lassen. Obwohl zu weiten Teilen erzählend, hilft bei diesem Werk doch der Ansatz ungemein, es nicht vordergründig als Belletristik, sondern vielmehr als Studie über Mittelerde zu betrachten, nicht anders als man auch eine Sammlung der Originaltexte griechischer Mythen betrachten würde. Denn in der Tat hat Tolkien nicht nur vom Umfang und Inhalt her eine eigene Mythologie geschaffen – auch die Textsituation mit den zahlreichen unvollendeten, teils widersprüchlichen, aus verschiedenen Schaffensphasen bestehenden Überlieferungen sieht ganz genauso aus. So ist es auch kein Wunder, dass die Texte selbst nur einen Teil des Buches ausmachen, begleitet von umfangreichen Erläuterungen und Anmerkungen Christopher Tolkiens.
Geordnet sind die Texte nach der Chronologie Mittelerdes; es beginnt also mit dem Ersten Zeitalter. Hierbei wird eine gewisse Grundkenntnis der Geschichte dieses Zeitalters, etwa aus der Lektüre des „Silmarillions“, vorausgesetzt. Der erste Text nun ist der von „Tuor und seiner Ankunft in Gondolin“ – seiner Ankunft wohlgemerkt; die spektakuläre Zerstörung Gondolins, die in anderen Textfassungen darauf folgt, fehlt hier völlig (sie findet sich verkürzt im „Silmarillion“ und in voller Länge in den früher zu datierenden „Verschollenen Geschichten“). Diese Geschichte ist zwar handwerklich ohne Fehl (wenn man vom abrupten Schluss mittendrin absieht) und recht atmosphärisch, aber eher etwas langatmig und ohne wirkliche Spannung.
Als Herzstück des Buches indes kann man wohl den zweiten Text begreifen: „Die Geschichte der Kinder Húrins“ (rund 150 Seiten), die fast vollständige Fassung des Heldenepos über den Krieger Túrin. Es fehlen nur eine für die Handlung mittelmäßig wichtige Passage in der Mitte, zu der aber immerhin im Anhang noch, soweit vorhanden, einige Fragmente aus anderer Quelle dargeboten werden, sowie die Schilderung der „Schlacht der ungezählten Tränen“ recht am Anfang, die der Herausgeber mit der Begründung herausschnitt, dass sie im Silmarillion in nahezu gleicher Form zu finden ist (ich persönlich finde diese Streichung unnötig und schade). Der Text wurde später auch in einer „restaurierten“ Fassung ohne sichtbare Lücken unter dem Titel „Die Kinder Húrins“ veröffentlicht. Da aber auch die erhaltene Urfassung schon ziemlich ausgereift ist, dürfte der Unterschied zwischen beiden aber eher marginal sein mit dem Aspekt vielleicht, dass die restaurierte „Solofassung“ für durchschnittliche, nicht an literaturwissenschaftlichen bzw. textkritischen Aspekten interessierte Leser geeigneter sein dürfte. Für jene, die „Die Kinder Húrins“ bereits kennen, ist dieser Abschnitt in „Nachrichten aus Mittelerde“ freilich weniger interessant.
Weiter geht es mit Texten aus dem Zweiten Zeitalter: Zunächst eine wirklich hervorragend geschriebene Geschichte über den númenorischen Prinzen/König Aldarion, wenn auch ohne ausformuliertes Ende – was, zugegebenermaßen, auch schwer gewesen wäre, da die Handlung nahtlos Teil der allgemeinen Weltgeschichte ist, sodass eine Weiterführung einer Art Chronik gleichgekommen wäre. Die weitere Geschichte Númenors von Aldarion bis zu den letzten Königen erfährt man jedoch aus dem nachfolgenden Kommentar, der die dazu überlieferten Notizen Tolkiens wiedergibt, sowie dem nächsten Kapitel, einer chronikartigen Auflistung der númenorischen Könige und ihrer Regierungszeiten. Dann folgen Texte, die sich mit der Vergangenheit von Galadriel und Celeborn beschäftigen – mittelmäßig interessant. Das Dritte Zeitalter schließlich bietet vor allem einigermaßen vollständige Berichte über mehrere historische Schlachten (Isildur Tod auf den Schwertelfeldern, die Entstehung des Reiches Rohans infolge eines Bündnisses mit Gondor gegen die Ostlinge sowie die zur Zeit des Herrn der Ringe angesiedelten Schlachten an den Furten des Isen) sowie Hintergründe zu den Begebenheiten des Ringkrieges (so die Reise der Schwarzen Reiter und Gandalfs Hintergedanken zu dem Unternehmen im „Hobbit“). Der letzte Abschnitt schließlich besteht nur aus Sachtexten, betreffend das wenig bekannte Volk der Drúedain, die Istari (Zauberer) und die Palantiri. Während der Text über die Istari leider eher wenig Neues bietet, sind die anderen beiden durchaus interessant.
Zweifellos ist „Nachrichten aus Mittelerde“ nur etwas für eingefleischte Fans des tolkien’schen Universums – für die aber bedeutet es nicht nur massig neue Erkenntnisse, sondern auch ein neuerliches Abtauchen in die atmosphärische Welt dieser einzigartigen Schöpfung, wie man sie sonst in der Fantasy kaum oder gar nicht findet. Man bekommt Einblicke in die Entwicklung der Ideen und Konzepte während Tolkiens jahrzehntelanger Schaffenszeit und erfährt Hintergründe, die die Handlungen aus Büchern und Filmen in neuem Licht erscheinen lassen. Nicht zuletzt gibt es eine fast vollwertige Fassung der Túrin-Geschichte, die für sich genommen schon eine beeindruckende und als Unterhaltungsliteratur lesbare Novelle ist. Überhaupt ist das gesamte Werk durchgängig flüssig lesbar und auch unterhaltsam – anders als etwa der gewaltige literaturwissenschaftliche bis linguistische Apparat der „Verschollenen Geschichten“‚.
Wer anderes erwartet, mag in „Nachrichten aus Mittelerde“ eine bloße Resteverwertung aus Geldgier sehen – für jene indes, die sich auf das Universum einlassen wollen, bedeutet das Buch eine hervorragende Edition zahlreicher interessanter Texte, die man ungern missen möchte.
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am 17. November 2016
Das ist wirklich sehr unterhaltsam. Eine Ergänzung hier, eine Andeutung da, eine Extended Version dort. Einige TExte sind deutlich schwächer als andere, aber die Mischung macht's. Das ist wie ein Kaleidoskop - man schaut immer wieder gern hinein/hindurch, und entdeckt immer etwas Neues. Sollte in keinem gut sortierten Geschichtenschrank fehlen. Es ist auch mal ein schneller Happen Tolkien für zwischendurch. Die längeren, zusmamenhängenden Werke sind ja teilweise schwere, langwierige Kost. Also: klare Empfehlung.
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am 21. Dezember 2005
Tolkiens Sohn Christopher hat mit "Nachrichten aus Mittelerde" nach dem Silmarillion wieder ein votreffliches Buch herausgebracht, daß dem geneigten Leser die schier unendliche Welt und Geschichte Mittelerdes ein Stück näher bringt. Der Original-Titel des Bandes ist jedoch eindeutig der bessere: "Unfinished Tales of Numenor and Middle-Earth", denn genau dies enthält das Buch, nämlich nicht beendete Geschichten.
Christopher Tolkien stellt eine Sammlung von Texten vor, die den Herrn der Ringe, das Simmarillion und den Hobbit teilweise ergänzen, teilweise darüber hinaus gehen und manchmal schlicht andere Versionen verschiedener Texte schildern. Dies zum einen als "normaler" Text und in Geschichten, zum anderen auch in z. T. sehr langen Anhängen mit Anmerkungen, weiteren Versionen und detaillierten Erläuterungen. Es werden Intention und Arbeitsfortschritte Tolkiens sichtbar und man wird, auch wenn das Werk ähnlich schwierig zu lesen ist, wie das Silmarillion, sogleich wieder in die wundervolle, heroische Welt hineingezogen.
Es handelt sich hier keineswegs um Trivialliteratur! Ganz im Gegenteil! Die Werke Tolkiens gehören zu absolut besten Erzählungen in der Geschichte des Buchdrucks und sind noch heute Vorlage und Inspiration für viele Fantasy-Romane und -Filme.
Ein echter Kauftipp für Fans!
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am 25. Februar 2005
Was wäre die Fantasyliteratur ohne J.R.R. Tolkien oder Mittelerde? Vermutlich so wie für den Menschen ein Leben ohne Sauerstoff. Geradezu Undenkbar.
Man kann Tolkien lieben oder eben nicht, doch eines kann man ihm nicht absprechen, dass er der größte Erfinder von nichtexistenter Geschichte aller Zeiten ist. Keiner vor ihm oder nach ihm hat je eine derart glaubwürdige Welt erschaffen wie der Englischprofessor aus Oxford.
Sein Werk ist sowohl bahnbrechend als auch vorbildhaft für ein ganzes Genre.
Viele die schon den Herrn der Ringe oder den Hobbit gelesen haben, werden auch den einen oder anderen Blick in das Silmarillion, die „Bibel" Tolkiens, geworfen haben und sich dadurch ein klein wenig mit der Geschichte von Tolkiens Welt auseinandergesetzt. Das Silmarillion ist der Geschichtsatlas von Mittelerde, und es mag manchen Leser geben dem dieser Atlas zu oberflächlich erscheint, und genau da kommen „Die Nachrichten aus Mittelerde" (ein meiner Meinung nach misslungener Titel) ins Spiel.
Das Buch, obwohl aus Werken aus Tolkiens Feder entstanden, verdanken wir Christopher Tolkien, seinem Sohn. Dementsprechend ist es kein Roman an sich, sondern viel mehr eine Textsammlung der größten, spannendsten und interessantesten Legenden Mittelerdes. Viele vertraute Charaktere, Schauplätze und Taten werden noch näher und diesmal aus anderen Blickwinkeln beleuchtet, quasi ein Silmarillion: Behind the scenes. Christopher Tolkien hat noch brav eine handvoll Anmerkungen und Verweise zu anderen Werken des großen Meisters eingebracht und fertig waren die Nachrichten aus Mittelerde. Nicht leicht verdaulich doch für eingefleischte Fans durchaus lesenswert.
Nicht das ich undankbar wäre für dieses Werk, doch stört mich dennoch diese etwas schale Aufbereitung, es ist einfach ungewohnt kein ganzes Werk mit dem Namen Tolkiens zu lesen.
Dennoch ist Nachrichten aus Mittelerde allen ans Herz zu legen die schon ihre helle Freude am Silmarillion hatten. Es macht einfach Spaß wieder ein Stück mehr von der Geschichte Mittelerdes und ihren Legenden zu erfahren.
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am 26. April 2007
Kennen sie das? Einer ihrer Freunde hat soeben eine Best-of-Cd einer Band erworben und auf die Frage warum es das getan hat, wo sich doch alle Lieder bereits in seiner Cd Sammlung befinden, wird er freudenstrahlen auf einen kleinen Aufkleber mit der Aufschrift X unveröffentlichte Lieder inkludiert, verweisen.....

Genauso verhält es sich mit dem Buch. Die Geschichten sind grösstenteils längst aus anderen Werken (z.B. Sillmarillion) bekannt und doch, die Nachrichten aus Mittelerde sind eine wahre Fundgrube für alle Hardcore-Tolkien-Fans. Als eben solcher ist man dankbar für jeden noch so kleinen Happen seiner Schreibkunst und wird mit diesem Buch viel Freude haben.

Wer sich aber einen Roman, oder wenigstens vollständige Geschichten wie im Sillmarillion oder den verschollenen Geschichten erwartet wird enttäuscht. Es sind lediglich Bruchstücke und Textteile die Christopher Tolkien aus den Aufzeichnungen seines Vaters zusammengetragen und veröffentlicht hat. Diese sind aber mit zahlreichen Kommentaren und interessanten Gegenüberstellungen von alternativen Textn der gleichen Geschichten versehen und geben den Nachrichten aus Mittelerde einen Hauch eines wissenschaftlichen Werkes.

Wer sich daran nicht stört und von sich selbst behaupten kann ein grosser Tolkien Fan sein kann bei diesem Buch getrost zugreifen.
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am 13. Dezember 2012
angefangen hat alles mit dem Hobbit, bei mir jedenfalls. Seit dem habe ich alles von Tolkien gelesen. Den Herrn der Ringe nicht nur einmal. Und auch dieses Buch wird es mehrmals schaffen.
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am 18. März 2004
Dieses Buch wurde wie aus das Silmarillion und die History of Middle-Earth vom Sohn des Meisters Christopher Tolkien zusammengestellt.
Die ersten drei Teile beschäftigen sich chronologisch mit den ersten drei Zeitaltern Mittelerdes. Hier erhalten sie eine Fortsetzung der Mythologie Mittelerdes aus dem Silmarillion, aber auch Geschichten aus der Zeit des Ringkrieges. Damit können sie sich eingehend mit der Welt Tolkiens beschäftigen und lernen dabei Hintergründe zum Herrn der Ringe kennen.
Teil vier ist dann eine Sammlung von Anhängen, die in Essayform über interessante Themen wie "Die Drúedain", "Die Istari" und "Die Palantíri" beschäftigen. Die Essays bestehen aus Anmerkungen von Christopher und Aufsätzen (oder Ausschnitten dieser) von J.R.R. Tolkien.
Dieses Buch ist das absolute Muß für Tolkienfans, allerdings sind die Kenntnisse aus dem HdR und dem Sillmarillion vorausgesetzt.
15 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. August 2001
Wer den "Herr der Ringe" liebt wird auch an den "Nachrichten aus Mittelerde" seine Freude haben. Die vielen unterschiedlichen Geschichten, von J. R. R: Tolkien geschrieben und von seinem Sohn Christopher überarbeitet, geordnet und veröffentlicht, sind Teil des großen Mythos, der sich um die Welt von Tolkien rankt. Sie verleihen dieser Fantasie-Welt, ähnlich wie „Das Sillmarillion", eine Lebendigkeit, die ihresgleichen sucht. Das Buch ist, inklusive Anmerkungen und Namensregister, 602 Seiten dick und in drei Teile unterteilt, die jeweils von einem Zeitalter handeln, wobei das Dritte Zeitalter den meisten Platz beansprucht. Zu jedem der drei Teile hat Tolkien eine eigene Anmerkung geschrieben, in der er unklare oder schwierige Stellen, die er im Text beziffert hat, erklärt. Die „Nachrichten aus Mittelerde" sind daher leicht verständlich, allerdings kann man sie nicht hintereinander weg lesen, da das Buch aus vielen einzelnen Geschichten besteht. Das Buch ist daher eher als Nachschlagewerk für weitere Informationen geeignet, „echte" Tolkien-Fans und solche, die das noch werden wollen, wird das Buch aber dennoch in seinen Bann ziehen: Hat man einmal angefangen, bestimmte Namen oder Orte nachzuschlagen, kann man gar nicht mehr aufhören, weitergehende Informationen herauszusuchen oder an anderer Stelle weiterzulesen. Auch als „Gute-Nacht-Lektüre" sind die „Nachrichten aus Mittelerde" geeignet, da auf Grund der Unterteilung in viele verschiedene Geschichten genug Stellen vorhanden sind, an denen man das Buch aus der Hand legen kann - auch wenn es sehr schwer fällt. Als Einsteigerbuch in Tolkiens Welt sind die „Nachrichten aus Mittelerde" also nicht unbedingt geeignet, wer sich aber mit Mittelerde identifiziert, der wird dieses Buch lieben, weil es Informationen über ein aus sich heraus lebendes Land preisgibt, die irgendwo sonst zu finden sind. Der geneigte Wanderer durch die Gefilde von Mittelerde wird sich freuen... .
255 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. Juli 1999
Für jeden, der sich schon einmal wunderte, wie die offen endenden Geschichten aus Tolkiens Werken denn weitergehen - hier steht es ! Christopher Tolkien fasst in diesem Buch die 'vergessenen Aufzeichnungen' seine Vaters über die vier Zeitalter Mittelerdes in einem Buch zusammen, das sich nicht nur zum 'Lesen am Stück', zum Schmökern in den einzelnen (in sich abgeschlossenen) Geschichten, sondern auch als Nachschlagewerk eignet. Detailliert werden einzelne Geschichten aus den Blickwinkeln verschiedener Personen geschildert und durch Anmerkungen über das Enstehen der Handlung nach Tolkiens Plänen ergänzt. Das Buch ist zwar hochinteressant, wirkt aber stellenweise sehr schleppend und behindert den Lesefluß durch das ständige hin- und herblättern zwischen den umfangreichen Anhängen und Anmerkungen; zwangsläufig ist es auch stellenweise schwer, die zahlreichen Personen auseinanderzuhalten. Doch jeder, der von der Komplexität von Tolkien's Welt und sie noch ein Stück genauer kennenlernen möchte, sollte dieses Buch gelesen haben (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
37 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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