Jeans Store Hier klicken b2s Cloud Drive Photos Strandspielzeug Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
14
3,9 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:13,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 22. März 2004
Wie viele andere war und bin ich hemmungslos begeistert von Tad Williams' Fantasy-Roman "Das Geheimnis der großen Schwerter". Dem Autor ist es gelungen, eine Welt zu schaffen, die auf ihre Weise durchaus mit Mittelerde mithalten kann. So habe ich mir bereits am Erscheinungstag das neueste Buch von Williams besorgt.
Der Gesamteindruck: nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Schön und unkonventionell erscheint mir die Idee, den auktorialen Erzähler der großen Saga durch einen Ich-Erzähler bzw. eine Ich-"Erzählerin" abzulösen. Auch der Gedanke, ein Stückchen aus der Vergangenheit Osten Ards deutlich zu machen, gefiel mir. Das archaische Erkynland und der noch zerfallene Hochhorst sind sehr stimmig beschrieben.
Unschön hingegen fällt auf, wie drei äußerst bedeutende "historische" Personen, die der Leser aus der großen Saga kennt, in einer kleinen Geschichte zusammengespannt werden - ohne Notwendigkeit und ohne dass dadurch mehr Spannung oder Tiefe aufkäme. Auch bezweifle ich, dass jemand, der "Das Geheimnis der großen Schwerter" nicht kennt, sich von dieser geschichte inspiriert fühlen könnte, in Williams' Welt einzutauchen. Ärgerlich ist die Übersetzung - hier wäre ohne großen Aufwand eine gewisse Ausdrucksgleichheit bei Anreden und Eigennamen möglich gewesen. Der Übersetzer hat jedoch darauf verzichtet, den Glossar in den Bänden von "Das Geheimnis..." aufzuschlagen.
Resümee: Kein großer Wurf, aber eine angenehme Lektüre für einen ruhigen Abend.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. März 2004
Man kann einem Hungernden das Essen doch nicht nur zeigen, man muss ihn auch füttern. Aber das Buch ist kaum als Appetithäppchen zu bezeichnen. Allen die sich nach neuen Infos aus Osten Ard sehnen, wird es vielleicht genau so gehen wie mir.
Eigentlich ist es kaum möglich was vom Inhalt rüberbringen ohne gleich die ganze Geschichte zu erzählen. Auf jeden Fall ist mit dem "brennenden Mann" nicht der Sturmkönig gemeint. Aber lasst euch überraschen, auf jeden Fall erfährt man mehr über die Geschichte des Hochhorstes und seine früheren Bewohner obwohl wieder mehr Fragen gestellt als beantwortet werden.
Ich hoffe, dass diese "Kurzgeschichte" nur der Auftakt zu neuen und größeren Abenteuern aus dem Land Osten Ard ist. Leider kann ich nur 4 Punkte verteilen, die Geschichte ist einfach zu kurz.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juni 2016
ich habe sehr viel von Tad Williams gelesen/gehört. "Otherland", "Das Geheimnis der großen Schwerter", "Schadowmarch". und ich finde das wirklich herausragend.
"Der brennende Mann" ist leider gar nicht typisch Tad Williams; ich kann es nicht empfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. März 2004
Mit dieser düsteren, atmosphärisch dicht erzählten Novelle kehrt Tad Williams zum ersten und bislang einzigen Mal in die Welt seiner erfolgreichen Fantasy Reihe DIE CHRONIK DER GROSSEN SCHWERTER zurück. Er erzählt die Geschichte des legendären Reiherkönigs Sulis, dessen tragisches Schicksal sich lange Zeit vor der eigentlichen CHRONIK entfaltet. Erzählt wird aus der Sicht der Stieftochter von Sulis, deren eigene Geschichte nicht minder tragisch ist, als die ihres Stiefvaters. Williams setzt hier ganz auf seine sprachlichen Mittel und beweist einmal mehr, dass er zu den weltbesten Fantasy Autoren gehört. Die Novelle erschien bereits zuvor in Deutschland im Rahmen der Anthologie DER SIEBTE SCHREIN (hrsg. von Robert Silverberg). Die neue Ausgabe von Klett-Cotta ist ein Schmuckstück und ein Muß für jeden Tad Williams Fan und Sammler.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juni 2009
Breda, die Stieftochter des Lord Sulis erzählt uns die Geschichte des brennenden Manns. Eine Sage aus dem Land Osten Ard, das früher von den Sithi und anschließend den Seevölkern bewohnt wurde.
Breda geht weit zurück in ihre Jugend, alle handelnden Personen der Geschichte sind längst tot. Sie erzählt vom Tod ihres Vaters, einem Führer der Seevölker. Als Lord Sulis aus Naban ins Land kommt und dort sein Exil aufschlägt, verliebt Breda sich in einen seiner Soldaten. Sulis heiratet Bredas Mutter und ist fortan ihr Stiefvater. Gemeinsam beziehen sie den alten Hochhorst des Zwergenvolks. Das riesige Gebäude steht seit Äonen leer, da es dort spuken soll. Lord Sulis wird von einer finsteren Macht getrieben. Mit Hilfe einer Hexe will er ein Geheimnis lüften, das im Inneren des Horstes verborgen scheint...

Tad Williams ist für Fantasy Geschichten bekannt. Die Osten-Ard Trilogie hat ihre Leser in aller Welt gefunden. Für mich war -Der brennende Mann- das erste Werk von Williams und ich war erstaunt. Mehr als ein Fantasystoff war das für mich eine klassische Erzählung, ganz im Stil von Steinbeck, Conrad und Co. Die Geschichte ist sauber durchstrukturiert, überschlägt sich nicht gerade im Spannungsrahmen, hält einen aber trotzdem immer am Haken des Erzählers.

Dieser Erzähler ist in diesem Fall eine Frau. Regina Lemnitz. Die deutsche Synchronstimme von Kathy Bates passt für diesen Stoff wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Lemnitz bringt Bredas Träume und Wünsche mit Worten zu fantastischer Wirkung. Da macht das Zuhören Spaß.

Wenn sie auf klassische Erzählungen stehen, kann ich ihnen -Der brennende Mann- wärmstens ans Herz legen. Wer weiß, vielleicht bekommen sie Lust auf mehr?
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Mai 2013
bei dem Preis war es für mich überraschend nur ein Geschenkbüchlein zu bekommen. Dies dann noch mit einer Geschichte ohne wirklichen Plot. 'Otherland' von Tad Williams ist gigantisch und gehört für mich in die gleiche Klasse wie 'Der Herr der Ringe'. Hier wird aber leider nur der bekannte Name als Lockmittel genutzt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. März 2006
Heute habe ich endlich das neue Hörbuch von Tad Williams gekauft und sofort in den CD Player gelegt. Zuerst war ich etwas enttäuscht, weil das Hörbuch von Regina Lemnitz gelesen wurde und nicht von Hannelore Hoger, die ursprünglich als Sprecherin für dieses Hörbuch vorgesehen war, aber bereits nach den ersten Sätzen hatte Regina Lemnitz alle meine Zweifel bezüglich ihrer Eignung als Sprecherin für dieses Hörbuch mehr als ausgeräumt. Lemnitz interpretiert den melancholich-düsteren Text der Novelle souverän und feinfühlig. Ihre Stimme jagte mir gelegentlich sogar einen Schauer über den Rücken, so sehr hat mich ihre Leistung beeindruckt. Die Novelle selbst spielt in den Welt von Osten Ard, die zum ersten Mal in Williams' CHRONIK DER GROSSEN SCHWERTER vorgestellt wurde. Doch um dieses Hörbuch zu genießen sind keinerlei Vorkentnisse erforderlich. Also kaufen, in den CD Player legen und sich von Regina Lemnitz' einprägsamer Stimme nach Osten Ard entführen lassen!
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Januar 2007
Eigentlich müsste das Buch schon alleine 5 Sterne bekommen, weil es den Leser endlich wieder nach Osten Ard zurückführt (der Welt aus "Der Drachbeinthron" und den folgenden Büchern des Zyklus). Mit Begeisterung habe ich dieses Buch verschlungen, da es zum einen sehr stimmungsvoll und spanned erzählt ist, zum anderen doch einige Geheimnisse des besagten Zyklus aufgreift.

Mag sein, dass dieses Buch für Leser, die die Geschichte von Osten Ard noch nicht kennen, nicht ganz so interessant ist, dennoch stellt dieses Büchlein eine schöne kurze Geschichte zum schmökern dar. Und für alle die das zugrundeliegende Meisterwerk gelesen haben, ist dieses Buch allemal ein Muss.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Oktober 2007
Toll und spannend erzählt.
Eine kleine Geschichte aus Osten Ard und über den Hochhorst.
Sehr kurzweilig und nicht aus der Hand zu legen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Habe den "Drachenbeinthron" vor Jahren nahezu verschlungen. Und mir zu Weihnachten dieses Hörbuch von Tad Williams zugelegt. Es ist anders. Es ist langsamer. Es ist ruhiger. Es ist nicht ganz so spannend ... (daher nur 4 Sterne) Aber es zieht einen dennoch in den Bann.

Im Land Osten Ard regierten einst die Sithi, eine edle und friedfertige Rasse, zauberkundig und feinsinnig. Nun, viele Äonen später, erzählt Breda, die Stieftochter des glücklosen Lord Sulis, von ihren seltsamen Träumen von den Geistern der Burg, nicht ahnend, dass sie unwissentlich im Bund mit dem Feind ist.

Spannend, magisch, die perfekte Untermalung eines einsamen Abends mit einer Tasse Tee...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken