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am 18. August 2002
Wenn Sie das Silmarillion (oder die "Verschollenen Geschichten") gelesen haben und noch weitere Infos über die Welt von Tolkien suchen, sind Sie mit diesem Buch bestens bedient. Hier erfährt man viel über Númenor und, was für mich noch wichtiger war, über das dritte Zeitalter, welches meiner Meinung nach in den anderen beiden Werken viel zu kurz gekommen ist. Auch die Hintergrundgeschichte der Zauberer, der Istari, ist sehr lesenswert.
Alles in allem ein sehr Empfehlenswertes Buch für alle, die sich tiefergehend mit Tolkiens Geschichten befassen wollen.
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am 19. März 2002
Dieses Buch richtet sich vor allem an Tolkien Fans die den Herrn der Ringe und das Silmarillion bereits gelesen haben.
Hat man diese beiden bücher vorher noch nicht gelesen dürfte es sehr schwer werden die zusammenhänge und Handlungen der Geschichten zu verstehen.
Wer die beiden anderen Bücher bereits gelesen hat findet in den Nachrichten aus Mittelerde viele interessante und detailierte Informationen über Tolkiens Welt.
In den Anmerkungen die Jeder geschichte folgen sind auch oft von Tolkien geänderte und überarbeitete Versionen der Geschichten abgedruckt.
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am 22. August 2014
Das Buch ist nicht unbedingt einfach zu lesen, da es unzählige Annmerkungen enthällt zu den Manuskripten, welche nie zuende gestellt wurden von J.R.R. Tolkien selbst.
Dies wurde von seinem Sohn Christopher übernommen, was man auch in vielen Annmerkungen lesen kann, da auch er manches mal nur vermuten kann was oder wie es ursprünglich gemeint war.
Aufgrud dessen, das viel zu den Annmerkungen "gesprungen" werden kann / sollte ist das Leseerlebnis recht stückelhaft aufgrund des vielen blätterns immer wieder unterbrochen wird.

Wen dies alles jedoch nicht stört und sich über das was Tolkien schuf weiter "bilden" möchte soll zugreifen, da zu allen Zeitaltern sehr interesante Texte vorhanden sind.
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am 12. Februar 2003
Ich finde, daß das Buch für Fans, die die Geschichte und Entstehung Mittelerdes und Numenors interessiert, ein absolutes Muß ist. Es ist zwar recht unzusammenhängend und mit ewig vielen Anhängen (die man sich meiner Meinung wirklich nicht alle antun muß) versehen, aber trotzdem sehr lesenswert. Es ist aber besser, wenn man vorher das Silmarillon gelesen hat, da es sonst sehr schwer fällt da durch zu steigen.
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am 6. Juli 1999
Für jeden, der sich schon einmal wunderte, wie die offen endenden Geschichten aus Tolkiens Werken denn weitergehen - hier steht es ! Christopher Tolkien fasst in diesem Buch die 'vergessenen Aufzeichnungen' seine Vaters über die vier Zeitalter Mittelerdes in einem Buch zusammen, das sich nicht nur zum 'Lesen am Stück', zum Schmökern in den einzelnen (in sich abgeschlossenen) Geschichten, sondern auch als Nachschlagewerk eignet. Detailliert werden einzelne Geschichten aus den Blickwinkeln verschiedener Personen geschildert und durch Anmerkungen über das Enstehen der Handlung nach Tolkiens Plänen ergänzt. Das Buch ist zwar hochinteressant, wirkt aber stellenweise sehr schleppend und behindert den Lesefluß durch das ständige hin- und herblättern zwischen den umfangreichen Anhängen und Anmerkungen; zwangsläufig ist es auch stellenweise schwer, die zahlreichen Personen auseinanderzuhalten. Doch jeder, der von der Komplexität von Tolkien's Welt und sie noch ein Stück genauer kennenlernen möchte, sollte dieses Buch gelesen haben (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 23. Oktober 2014
Wer nach Herr der Ringe, der Hobbit und dem Sillmarillion noch immer nicht genug hat sollte sich die Kinder Hurins kaufen! Wer dann noch immer nicht genug hat oder Tolkien studieren will, dem empfähle ich Nachrichten aus Mittelerde.

Ich selber bin ein großer Tolkien Fan und habe alle Bücher mehrmals gelesen. Ich finde mich also schon ganz gut zu Recht in der Materie! Bei diesem Buch, das eigentlich nur eine Ergänzung oder Vertiefung einzelner teils schon bekannter Geschichten ist, habe auch ich irgendwann den Faden, anschließend die Geduld und am Schluss auch die Faszination verloren!

Die Erläuterungen (die es nach jeder Geschichte im Anschluss gibt) sind teilweise so kompliziert oder verwirrend nieder geschrieben, dass man sich irgendwann gar nicht mehr auskennt. Was ist jetzt eigentlich wirklich passiert oder was wollte Tolkien ursprünglich wirklich schreiben...???

Für mich mehr Verwirrung als Erleuchtung!

Kann an dieser Stelle keine Kaufempfehlung aussprechen! Höchstens für absolute Tolkien-Wissenschaftler geeignet!
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am 31. März 2002
Das Buch ist ein ziemliches Muss für Fans, vor allem für die, die die Geschichte Mittelerdes interessiert. Damit ist man hier nämlich bestens bedient. Es gibt ja unzählige Zusatzwerke zu den Ring-Büchern, und dieses zählt zu den besten. Aber ein paar der Geschichten sind wirklich zu lang. Das liegt vielleicht an Tolkiens Detailverliebtheit........
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am 30. Mai 2006
In seinem Vorwort zu "Nachrichten aus Mittelerde" schreibt Christopher Tolkien, dass er sich nicht sicher ist, ob sein Vater gewollt hätte, dass die Geschichten die diesem Werk zugrunde liegen, überhaupt veröffentlicht werden. Ich kann seine Zweifel gut verstehen. Auf den gut 600 Seiten gibt es nur wenige Geschichten, die die Veröffentlichung wirklich verdient haben und bei denen, das unbestrittene Talent J. R. R. Tolkiens aufblitzt.

Die meisten "Nachrichten" handeln aber nur von Landschaftsbeschreibungen, Abstammunglinien, kurz gesagt Hintergrundwissen zum "Herrn der Ringe" und Mittelerde allgemein.

Für den Leser der das Tolkien Universum wissenschaftlich angeht sicherlich interessant. Für alle anderen, die sich einfach nur fantasievoll unterhalten lassen wollen, ist "Nachrichten aus Mittelerde" uninteressant.
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am 25. Februar 2005
Was wäre die Fantasyliteratur ohne J.R.R. Tolkien oder Mittelerde? Vermutlich so wie für den Menschen ein Leben ohne Sauerstoff. Geradezu Undenkbar.
Man kann Tolkien lieben oder eben nicht, doch eines kann man ihm nicht absprechen, dass er der größte Erfinder von nichtexistenter Geschichte aller Zeiten ist. Keiner vor ihm oder nach ihm hat je eine derart glaubwürdige Welt erschaffen wie der Englischprofessor aus Oxford.
Sein Werk ist sowohl bahnbrechend als auch vorbildhaft für ein ganzes Genre.
Viele die schon den Herrn der Ringe oder den Hobbit gelesen haben, werden auch den einen oder anderen Blick in das Silmarillion, die „Bibel" Tolkiens, geworfen haben und sich dadurch ein klein wenig mit der Geschichte von Tolkiens Welt auseinandergesetzt. Das Silmarillion ist der Geschichtsatlas von Mittelerde, und es mag manchen Leser geben dem dieser Atlas zu oberflächlich erscheint, und genau da kommen „Die Nachrichten aus Mittelerde" (ein meiner Meinung nach misslungener Titel) ins Spiel.
Das Buch, obwohl aus Werken aus Tolkiens Feder entstanden, verdanken wir Christopher Tolkien, seinem Sohn. Dementsprechend ist es kein Roman an sich, sondern viel mehr eine Textsammlung der größten, spannendsten und interessantesten Legenden Mittelerdes. Viele vertraute Charaktere, Schauplätze und Taten werden noch näher und diesmal aus anderen Blickwinkeln beleuchtet, quasi ein Silmarillion: Behind the scenes. Christopher Tolkien hat noch brav eine handvoll Anmerkungen und Verweise zu anderen Werken des großen Meisters eingebracht und fertig waren die Nachrichten aus Mittelerde. Nicht leicht verdaulich doch für eingefleischte Fans durchaus lesenswert.
Nicht das ich undankbar wäre für dieses Werk, doch stört mich dennoch diese etwas schale Aufbereitung, es ist einfach ungewohnt kein ganzes Werk mit dem Namen Tolkiens zu lesen.
Dennoch ist Nachrichten aus Mittelerde allen ans Herz zu legen die schon ihre helle Freude am Silmarillion hatten. Es macht einfach Spaß wieder ein Stück mehr von der Geschichte Mittelerdes und ihren Legenden zu erfahren.
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am 30. März 2013
Ich bin großer "Herr der Ringe" Fan und finde dieses Buch ist ein Muss für alle, die es auch sind. Man lernt sehr vieles bezüglich des ersten und zweiten Zeitalters und die Informationen bringen echt viele neue Erkenntnisse beim Herrn der Ringe ans Licht. Den 5. Stern habe ich abgezogen weil manche Geschichten einfach (oft auch an der spannendsten Stelle) plötzlich abbrechen weil Christopher Tolkien (Sohn von John Ronald Roin Tolkien) die Schrift seines Vaters nicht entziffern konnte oder er keine Fortsetzung gefunden hat. Aber wie gesagt ist das nur selten der Fall. Also Kaufempfehlung.
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