Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug Neuerscheinungen Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More sommer2016 saison Hier klicken Fire Shop Kindle WalkingOnCars Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
14
4,2 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 9. April 2001
Ja, es handelt sich in erster Linie um die aus dem Silmarillion bekannten Geschichten, diesmal jedoch von einer Rahmenhandlung umsponnen. Für Leute, die sehr tief in die tolkiensche Arbeit abtauchen wollen, ist dieses Buch auf jeden Fall interessant. Jenen, die bisher "Angst" hatten, das Silmarillion zu lesen, liegt ein etwas leichterer Zugang zu diesem Teil von Mittelerde vor (Christopher Tolkiens Anmerkungen werden solche Leser bestimmt überspringen, was auch nicht weiter schlimm ist). Der grosse Glanzpunkt dieses Buches ist (neben der immer wieder schönen Geschichte von Luthien und Beren) "Der Fall von Gondolin". Mit welcher Detailverliebtheit die Schlacht um Gondolin beschrieben wird, sucht selbst im "Herr der Ringe" seinesgleichen und ist schlicht fesselnd.
0Kommentar| 76 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. August 2006
...das er hier einer Kritik ausgesetzt wird, die allenfalls dem Herausgeber gebührt. Der hat seine Arbeit (bitte auch das Vorwort lesen) selbst in Frage gestellt, dann aber den Zweck der Publikation ausreichend begründet.

Christopher Tolkien möchte früheste Fassungen der Mythologie dem interessierten Leser zugänglich machen. Die umfassenden und detaillierten Anmerkungen müssen nicht gelesen werden, sie sind aber als streng literaturwissenschaftlicher Kommentar enorm hilfreich und unterstreichen den Zweck der Publikation: nicht zu unterhalten, sondern die evolutionäre Gestaltung zu klären und transparent zu machen. Der Herausgeber erweist sich dabei als sehr gewissenhaft. Tolkien selbst hatte diese Schriften nie für eine Publikation vorgesehen, so halte ich jede Bewertung im Prinzip für anmaßend (Ich bin kein 'Inkling'). Meine eigene Bewertung erfolgt aus schlichter Verlegenheit.

Die Schriften stellen Stufen eines kontinuierlichen Arbeits- und Entwicklungsprozesses dar, der Tolkien sein Leben lang begleitet hat. Und auch das 'Silmarillion', das er schließlich veröffentlichen wollte, kam nie über den Status einer ausgefeilten Arbeitsfassung hinaus. Der Herausgeber hat diese Aspekte herausgestellt, was den wissenschaftlichen Anspruch seiner Arbeit dem schlichten zugänglich Machen zumindest gleichstellt.

Wer also Fragen zur Entstehung des 'Silmarillion' hat, wird hier reichlich Anregungen finden, der Herausgeber stellt die Parallelen und Unterschiede zwischen den beiden Publikationen in den Mittelpunkt seiner Kommentare. Wer aber mehr über den 'Herr der Ringe' oder den 'Hobbit' wissen möchte, wird hier nicht glücklich - dann lieber die Anhänge des 'Herr der Ringe' und in Teilen die 'Nachrichten aus Mittelerde'.

Und wer sich traut zu bemängeln, das-ist-ja-gar-nicht-wie-der-Herr-der-Ringe-und-nicht-mal-wie-das-Silmarillion, dem muss ich leider sagen, das er sein Geld umsonst ausgegeben hat. -- Möglicherweise hat er (noch) nicht begriffen, das der 'Herr der Ringe' nicht als weißes Kaninchen aus einem Hut sprang, sondern viele viele Jahre gebraucht hat, um das Licht der Welt zu erblicken...? Möglicherweise ist hier auch eine Spur schnöder Konsumlust am Werk?
Und einem Autor die eigenen entäuschte Erwartungen zur Last zu legen, zeugt nicht gerade von gutem Stil.
Liebe Leute - und das gegenüber einem Autor, dessen Lebens(hobby)werk so viele Menschen so viele schöne Lesestunden verdanken.. ;)
0Kommentar| 106 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. September 2001
Wer den"Herrn der Ringe"gelesen hat,sollte von diesen Büchern allerdings nicht zu viel erwarten. Sie sind natürlich auch spannend erzählt,halt nur in etwas anderer Form.Teilweise schwer zu lesen,wegen der Vielzahl von Namen und Orten,wie ich finde.Die ziemlich langen Kommentare am Ende jedes Kapitels sind natürlich auch nicht jedermanns Sache.Manchen mag der Stoff doch ziemlich trocken vorkommen,aber wenn man sich wirklich für die Hintergründe und die Entstehung von Mittelerde interessiert,sollte man diese Bücher nicht auslassen! Ich finde es ausserdem schon bemerkenswert,wie Christopher Tolkien es geschafft hat,aus teilweise hastig mit Bleistift dahingekritzelten Notizen seines Vaters zu einem solch komplexen Werk zu verarbeiten!(Das Silmarillion eingeschlossen)
0Kommentar| 45 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juni 2001
Wer schon den Anfeng des Herrn der Ringe langatmig fand und sich durch das Silmarillion durchbeißen mußte, wird wohl nicht viel Freude an den "Verschollen Geschichten" haben. Aber für alle, die nicht genug von Tolkiens Arda bekommen können, ist dieses Buche eine unglaubliche Schatztruhe. Schade nur, daß der Rest der "History of Middle Earth" nicht auf Deutsch erschienen ist.
0Kommentar| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Jeder der das Silmarillon und den HdR gelesen hat und nach noch mehr Hintergrundinformationen verlangt, sollte sich diese Bücher zulegen, denn Sie beinhalten neue Geschichten und Geschichten in einer noch ausführlicheren Form. Es sind Kommentare angegeben und ein sehr gutes Quellenregister vorhanden. Fans von Tolkien werden bei diesen beiden Büchern voll auf Ihre Kosten kommen. Ich schmökere gerne des öfteren darin herum und lese die Geschichten von einem aufs andere mal - es fällt mir immer noch Neues auf und darüber freue ich mich jedesmal aufs Neue.
0Kommentar| 45 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. August 2000
Ja, ich habe den Hobbit gelesen und den Herrn der Ringe und das Silmarillion und was weiß ich noch alles von Tolkien, aber ich muß gestehen, daß ich die "Verlorenen Geschichten" als noch schwereren Stoff als das "Silmariliion" betrachte. Zwar decken sich die Geschichten bis auf einige Veränderungen teilweise, aber die Kommentare von Christopher Tolkien, die sich an jede der Geschichten anschließen, hemmen den Lesefluß deutlich. Läßt man diese Kommentare jedoch weg und bringt man genügend Ausdauer mit, so öffnet sich einem eine Welt, wie man sie aus dem "Silmarillion" kennt und diese ist durchaus packend und spannend. Wer sich näher mit der Entstehungsgeschichte der einzelnen Geschichten und deren literaturwissenschaftlichen Aspekten beschäftigen will, sollte diese Anhänge jedoch keineswegs verpassen. Als Anglistikstudentin fand ich diese sehr interessant, so daß ich überlege, eine wissenschaftliche Arbeit über Tolkien zu schreiben. So oder so: Augen weit offen halten und durch! Es lohnt sich!
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juni 2008
Wie beim "Silmarillion" ist es auch hier sehr wichtig, zunächst das Vorwort von Christopher Tolkien zu lesen. Dann wird sofort klar, dass es sich erstens um kein Buch im Stile von "Herr der Ringe" handelt und zweitens sein Vater J.R.R. Tolkien das Material, das hier verarbeitet wurde ursprünglich nicht zur Veröffentlichung vorgesehen hatte.

Grundsätzlich haben wir es hier mit frühen Entwürfen der Geschichten zu tun, die auch im "Silmarillion" erzählt werden. Unterschiede in den Erzählungen werden von Christopher Tolkien jeweils am Kapitelende hervorgehoben und kommentiert. Diese Kommentare sind hauptsächlich für Literatur- und Sprachwissenschaftler oder zumindest Menschen mit einem Gewissen Interesse an diesen Wissenschaften lesenswert und spannend. Alle anderen können die Anmerkungen überspringen und sich in einer fantastische Geschichte über die frühesten Tage von Mittelerde verlieren. Größter Unterschied zum "Silmarillion" ist die Einbettung der Geschichten in einen Handlungsrahmen - sie liegen in Mittelerde also nicht schriftlich, wie das "Silmarillion" vor sondern werden mündlich überliefert. Dadurch kann man sich auch Abweichungen in Namen und Bezeichnungen erklären, immerhin wird hier eine uralte Geschichte erzählt.

Insgesamt halte ich das "Silmarillion" für das bessere Buch, vor allem weil man den "Verschollenen Geschichten" zum Teil sehr stark anmerkt, dass sie später überarbeitet wurden bzw. zum Teil fragmentarisch sind. Wer sich mit dem "Silmarillion" schwer tut, wird auch mit diesem Werk kämpfen - und umgekehrt. Alle beide Bücher zu lesen ist allerdings für das Gesamtverständnis nicht nötig, da die Geschichten praktisch gleich sind. Als Voraussetzung für das Lesen gilt auch bei den "Verschollenen Geschichten": man muss sich in die Welt hineinversetzen, die Tolkien erschafft, dann wird man seine Freude an diesem Buch haben.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juli 2007
Die Geschichten spielen in einer Zeit, lange bevor die Freien Völker Mittelerdes bemüht sind den Ring der Macht zu zerstören. Es sind Geschichten über die Ankunft der Vala, der Elben und der Menschen auf der Erde. Und über die Ereignisse die diese Völker entzweien. Die Geschichten an sich sind sehr schön geschrieben und tragen zum Verständnis der Ereignisse bei, die in "Der Herr der Ringe" geschildert werden. Die Erläuterungen von Christopher Tolkien lassen auf den Menschen Tolkien schließen. Auf seine Art zu denken und die Akribie, mit der er seine Gestalten und deren Geschichte entwickelt, aber auch immer wieder verworfen und korrigiert hat. Wer nach einer Geschichte sucht die "Der Herr der Ringe" gleicht, kann ich diese Bände nicht empfehlen. Wer aber etwas über den Menschen hinter den großartigen Geschichten "Der Herr der Ringe" und "Der Hobbit" und seine Arbeitsweise erfahren möchte, der liegt mit diesen beiden Büchern richtig.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Mai 2002
Wer das Sillmarillion nicht ganz verstanden hat sollte sich diese Bücher vergönnen. Wer mehr über das davor und danach wissen möchte, hier erfährt man viel über den Beginn und das Ende (den großen Auszug) von Mittelerde. Die Kommentare von Christopher sind zwar immer sehr lang, aber mir haben sie sehr geholfen die Figuren zu verstehen, obwohl ich mich immer noch nicht ganz auskenne. Tolkien eben. Love it or hate it!
0Kommentar| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Februar 2007
Es werden im Grunde die selben Geschichten erzählt, die auch im Silmarillion vorkommen, jedoch hier in einer zusammenhängenden Geschichte. Eriol (Mensch) reist zur Einsamen Insel, wo er von den dort lebenden Elben die Geschichten erzählt bekommt. Ich denke, es ist gescmacksfrage welches Buch einem besser gefällt. Mir persönlich hat das Silmarillion besser gefallen, auch wenn die Geschichten etwas zusammenhangslos waren, so hatte man doch einen durchgehenden Lesefluss. Das Buch der verschollenen Geschichten ist eher etwas für wahre Tolkien-Fanatiker, da der Lesefluss durch die vielen Anmerkungen gestört wird, jedoch wird angeblich die Warheit über die Personen von Mittelerde erzählt. Wenn man sich also nicht daran stört die Geschichten nicht ganz so zu lesen, wie Tolkien es sich vorgestellt hat, würde ich zum Silmarillion raten. Als bestes Beispiel kann ich die Geschichte von Beren und Luthien nennen, die mir in der Fassung vom Silmarillion viel besser gefallen hat.

Mein Fazit: Silmarillion is besser, also dieses Buch nur für jene, die es ganz genau wissen wollen oder eine zusammenhängende Geschichte lieber mögen
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken