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am 18. Oktober 2016
die ersten 10 Min. bestehen aus 6 kurzen Stücken mittelalterlicher Gitarrenmusik? ! Sie wirken wie Ideenskitzen eines Musikers wie kurze Variationen eines Themas. Verstehe ich nicht!?! Dann kommen die ersten drei Texte und dann wieder eine Musik. und dann wieder 3 Texte. Warum nicht jeder Text von Musik unterbrochen wird, zumahl sie nicht zwingend in der Reihenfolge gehört werden müssen, und sie nicht aufeinander aufbauen, erschließt sich mir nicht. Ich muss also die Gitarrenmusik vorzappen und dann schnell genug sein, um nach 4 Minuten die erste Achtsamkeitssübung zu stoppen damit nicht sofort der Text mit dem Gepäck ablegen folgt. Schön wäre, wen dann 2-3 Minuten zeit wäre, gerne mit Gitarrenmusik um aus der Achtsamkeits-Körperübung zurück zu kommen.
Bei einem Text hat mich der Sprachfehler etwas raus gebracht und irgendwie wirkt die Klang-Absmischung der Sprache etwas matt. Ich glaube, dass die Frau gute heilende Imaginations-Ideen hat, (3 Sterne) aber sie ist keine gute Sprecherin. Das können Profis besser. Nur wenn ich sie persönlich kennen würde, hätte das den nötigen Heileffekt. Aber so finde ich leider nicht den Zugang. Schade. Daher der Sterne Abzug. Die Stimme und der Aufbau der CD ist bei sowas sehr sehr wichtig und das wurde leider vernachlässigt. Daher 3 Sterne Abzug.
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am 10. August 2007
Die CD hat mir sehr gut gefallen. Sie besteht aus 6 Visualisierungen, die von mittelalterlich anmutender Musik unterbrochen werden.

Die Übungen heißen Achtsamkeit, Gepäck ablegen, den Körper achtsam wahrnehmen, der Innere Beobachter", Baumübung und Wohlfühlort.
Bis auf die letzte Übung sind die Übungen ganz anders als die auf der CD von Michaela Huber der innere Garten" - trotz ähnlicher Bezeichnungen.

In der Übung Den Körper achtsam wahrnehmen" werden nicht hauptsächlich die einzelnen Körperteile durchgegangen (wie bei der Progressiven Muskelentspannung), sondern wird der Körper in Schichten" wahrgenommen (Knochen, Muskeln, Haut, innere Organe) und der Blick darauf gerichtet, was er uns ermöglicht und wir ihm verdanken.

Besonders gut gefällt mir die Baumübung: Man imaginiert sich in einer schönen Landschaft einen Baum, nimmt ihn wahr, berührt seine Rinde, sieht seine Äste, kann sich anlehnen und darf dann entscheiden, ob man mit ihm verschmelzen will oder ihn sich von außen anschauen mag. Wenn man verschmilzt, so nimmt man seine Wurzeln wahr und darf sich etwas wünschen, was man im Moment am meisten an Nahrung" braucht. Dann stellt man sich vor, wie man es von den Wurzeln und von der Sonne bekommt. Falls man den Baum nur von außen betrachten möchte, kann man überlegen, was es heißt, von der Sonne und von der Erde genährt zu werden.

Die Übung Gepäck ablegen" ist auch sehr schön (man legt nach einer langen Wanderung sein Gepäck ab, ruht sich aus, wird von einem Licht angezogen und geht zu einem von hellem Licht durchtränkten Platz. Dort bekommt ein Geschenk von einem Wesen etc).

Bei der Übung der innere Beobachter" lernt man, dass man seinen Körper, seine Gefühle und seine Gedanken beobachten kann und folglich mehr ist als sein Körper, seine Gefühle und seine Gedanken.

Noch ein Wort zur Stimme: Ich finde, es ist eine Psychologen-Stimme. Allerdings dadurch, dass sie keine glatte Stimme ist (eher eine Reibeisenstimme") lässt sie auch die Persönlichkeit der Sprecherin durchscheinen. Aber so ist eben die Stimme und die Übungen sind auf jeden Fall gut.
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am 9. Februar 2015
Die CD ist gut. Jemand der genau weiß was er damit an zu fangen hat fährt sehr gut damit. Mir wurde sie empfohlen und ich habe erfahrung mit Imagination. Ohne Erfahrung finde ich es etwas ungünstig. Ansonsten sollte man isch 2-3 Übungen raus suchen und sie so lange und oft immer mal wieder mit CD machen, bis man sie ohne kann. Die Stimme ist angemessen beruhigend, mach viele Pausen an passenden Stellen.
Grundsolides Handwerkszeug, für den Stressgeplagten mit imaginationserfahrung kann ich nur sagen.
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am 27. Mai 2016
Es gibt so viele gute Hörbuch-Leser (inen), aber warum sollte man sie auswählen, wenn es auch so "reicht", oder? Ich glaube, dass mit der vorgetragenen Emotion: - es ist mir sowieso egal, was und wie ich es hier sage - was man aus jedem vorgelesenem Satz spürt, wird keinem geholfen. Komme eben aus einer Reha-Klinik, wo mit diesen Texten gearbeitet wurde und diese CD ist ein Reinfall 8-(
Martin
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am 29. Februar 2004
Gut und klar besprochene CD, die gerade durch ihre nicht einlullende klare Sprache die Aufgabe, eine gute Konzentration zu ermöglichen, exzellent erfüllt. Dies bietet eine hilfreiche Ergänzung zum Buch von Frau Dr. Reddemann und ist für Therapeuten ebenso nutzbar wie für Klienten. Die durch Lautenmusik unterbrochenen Texte sind gut aufeinander abgestimmt, in Folge oder einzeln hörbar und gerade auch zur Selbsthilfe bestens geeigent. Sie sind auch zum Einsatz in Stabilisierungsgruppen zu empfehlen. Ein rundum gelungenes Werk, das sich wohltuend von so manchen Entspannungscassetten
auf dem Markt abhebt, und seine Wirkung nicht durch innere Leere und Ruhe, sondern durch die Vorstellungskraft bezieht. Eine anregende Möglichkeit, die eigenen Selbstheilungskräfte in Gang zu bringen - nicht nur für Traumapatienten.
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am 5. Juli 2003
Schade, dass ich dem Buch von Luise Reddemann nicht schon früher begegnet bin. Es bietet einen reichen Fundus an Übungen und praxisrelevanten Tipps für den therapeutischen und achtsamen Umgang mit - nicht nur traumatisierten - PatientInnen und mir selbst als Therapeutin. Und es verknüpft auf eine sehr angenehme, undogmatische Weise das Wissen verschiedenster Schulen und Denkrichtungen. Sehr- sehr empfehlenswert.
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am 24. Februar 2017
Das Buch war wirklich sehr gut und Frau Reddemann ist eine sehr kompetente Psychologin, doch wofür sie leider überhaupt kein Talent hat, ist Vorlesen! Durch Ihre absolut unemotionale Stimmlage und ihr zu schnelles Voranschreiten gelingt es ihr nicht, den Lesen mit auf die Reise zu nehmen.Schade, hatte mich auf die Ergänzung zum Buch gefreut und muss sagen: Zumindest für mich eine glatte Fehinvestition.Vielleicht sollte sie die CD noch einmal aufnehmen lassen, aber bitte von einem guten Interpreten, der den Hörer stimmlich und tempomäßig mit auf die Reise nimmt.Lieblos gemacht.
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am 8. Juli 2001
Dieses Buch richtet sich an Psychotherapeuten, aber auch an Betroffene, die an einer seelischen Erkrankung nach traumatischen Erfahrungen leiden. Es geht von der Selbstheilungskraft auch schwer seelisch und psychosomatisch Leidender aus und macht viel Mut. Wichtig an diesem Buch ist, dass es voller Respekt gegenueber den Patienten und Patientinnen ist und, obwohl zu spueren ist, dass hier eine "Fachfrau" schreibt, dies nicht vom "hohen Ross" der Expertin aus geschieht. Das Buch enthaelt viele anregende Fallbeispiele und zahlreiche Uebungen, die zur Selbsthilfe anregen. Betroffene sollten es ihren Therapeuten und Therapeutinnen empfehlen, damit diese ihnen helfen, ihre Selbstheilungskraefte zu staerken.
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TOP 500 REZENSENTam 8. August 2015
Ich befasse mich seit 2008 mit Traumatherapie. zu meinen ersten Mentoren (in Bücherform) gehörten neben Peter Levine (der einen körperorientierten Ansatz predigt) Luise Reddemann, die prmär mit Imaginationstechniken arbeitet und die psychodynamisch imaginative Traumatherapie (PITT) entwickelt hat. Im Nachhinein wäre ich womöglich besser länger auf deren Pfaden gewandelt, ehe ich mich seit Ende 2009 zunehmend dem EMDR-Ansatz zuwandte. Doch der Reihe nach.

Zunächst sagte mir Peter Levine mehr zu. Er sensiblisierte mich für die Selbstverantwortung, traumatische Erfahrungen zu integrieren, um sie nicht "weiterzugeben". Zudem brachte er mir bei, dass sich Traumatisierungen komplett integrieren lassen und beim Pendel zwischen "Traumawirbel" und "heilendem Gegenwirbel" (wie er es in seiner Terminologie nennt) ein Mehr entsteht. Bei Reddemann findet sich dies als Äquivalent in Form der "Traumawelt" und der "heilenden Gegenwelt". Aber Luise Reddemann kommt unterm Strich weniger positiv und mutmachend daher als Levine. Deshalb gebe ich ihr vier statt fünf Sternen.

Worin Levine und Reddemann miteinander koform gehen, ist das sanfte Vorgehen und dem Schwerpunkt auf der Stabilisierung. Laut Reddemann müsse viel stabilisiert werden, ehe Konfrontation und Integration folge. Wobei viele Klienten die Stabilisierung reiche oder die Konfrontation/Integration dann nicht mehr gewünscht würden. Oder nicht mehr notwendig seien.

Wahrscheinlich hat Luise Reddemann nicht als Erste Imaginationstechniken entdeckt. Zumindest aber ist sie im Bereich Traumatherapie eine der Ersten, die sie einführte, systematisierte und in Bezug darauf am häufigsten von anderen Traumatherapeuten zitiert werden. Diese Mittel sind aus meinem eigenen Repertoire nicht mehr wegzudenken. Die Beobachtertechnik vertiefte ich in jüngster Zeit anhand der Terminologie von Eckhart Tolle, wo sie eine wesentliche Rolle spielt. Dank Frau Reddemann etablierte ich 2008 eine imaginierte Helferin. Dies gelang mir jedoch lediglich ahand der gleichnamigen CD "Imagination als heilsame Kraft". Das Buch enthält zwischen vielen Erklärungen und Gastbeiträgen Texte zur Anleung von Imaginationen, die sich auf der gleichnamigen CD nochmals wortgetreu gesprochen wiederfinden. Mir persönlich sagt die gesprochene Variante deutlich mehr zu, als mir selbst den Ablauf vorzusagen, während ich dann den Imaginationen folge.

Neben speziell traumatherapeutischen Ansätzen finde ich systemische, lösungsorientierte, konstruktivistische und hypnotherapeutische Ansätze hilfreich. Selbst wenn diese nicht traumabezogen sind (was es aber auch gibt, speziell im systemischen Bereich gibt es Kombinationsversuche, vgl. z. B. die Arbeiten von Christiane und Alexander Sautter). Diese Denken sind für mich seit eh und je hilfreich gewesen und nach endloser Befassung mit Traumatherapie kam ich wieder darauf zurück. Nähere Ausführungen hierzu würden jedoch meinen ohnedies überzogenen Rezensionsrahmen sprengen.

Meiner Befassung mit Traumatherapie im Allgemeinen (seit 2008) folgte die Befassung speziell mit EMDR-Ansätzen zur Traumatherapie (seit Ende 2009). Im Nachhinein hätte ich dise Einlenkung hin ins konfrontativere Feld der Traumatherapie vielleicht besser gelassen. Zuletzt entwickelte ich 2014 zwei EMDR-Ansätze, die ich als "EMDR-gestützten Schlaf" und "EMDR-gestütztes Schreiben" bezeichne (Nähere Erläuterungen gerne im Kommentarbereich).

Heute ist schwer zu sagen, ob ich mich ohne den EMDR-Einsatz besser entwickelt hätte. EMDR spült viel Verdrängtes an die Oberfläche und intensiviert Erfahrungen, zu denen man vorher schon etwas Kontakt besaß. Um zu wissen, ob ich ohne EMDR besser gefahren wäre, hätte ich jedoch einen eineiigen Zwilling gebraucht, der die mit mir identischen Erfahrungen gemacht hätte und im Gegensatz zu mir nicht den Weg über EMDR gewählt hätte. Letztlich wird EMDR als Mittel der Wahl bleiben, wenn es nur noch wenig emotionales Belastungsmaterial gibt und man weitestgehend integriert ist. EMDR wirkt um so weniger und am Ende gar nicht mehr, je mehr man auf dem Weg zur vollständigen Integration vorangeschritten ist. Ayleen Scheffler-Hadenfeldt, Autorin des Buchs "EMDR für Babys" schrieb mir am 3. Dezember 2014 um 9:34 Uhr eine Email, die dies nahelegt:

"(...). Es gibt in der spirituellen Entwicklung nach sehr vielen Jahren intensivster Aufarbeitung und entsprechender Veranlagung tatsächlich einen Punkt, wo man mit Verarbeitung "durch" ist. Die gesamten therapeutischen bis spirituellen Methoden werden wirkungslos und das zeigt sich tatsächlich auch in den Gehirnströmen. Ich habe während eines Neurofeedbackseminars meine Gehirnströme mal ohne und mit auditivem EMDR messen lassen und da diese von vorneherein im optimalen Verhältnis waren, ergab sich auch keinerlei Veränderung mehr durch EMDR. Das bestätigte also meine Wahrnehmung. Und im Schlaf wechsel ich so häufig in andere Bewusstseinszustände, die nicht dem üblichen Schlaf entsprechen, dass ich auch da keine geeignete Versuchsperson mehr bin." (Der Text erscheint hier mit freundlicher Genehmigung der Verfasserin)

Frau Scheffler-Hadenfeldt bezog sich in ihrer Email auf meine Experimente mit EMDR-manipuliertem Schlaf. Durch fortwährende EMDR-Beschallung während meinges gesamten Nachtschlafs gelang es mir, die Menge meine Träume um ein Vielfaches zu steigern.
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am 10. Februar 2007
Beim ersten Hören der CD und der Stimme Luise Reddemanns erschreckt der Hörer unter Umständen ein wenig. Der erste Eindruck von Frau Reddemann ist der einer kühlen Person, für Neueinsteiger auf dem Gebiet der Imaginationen klingt sie möglicherweise genervt und gelangweilt. Nach etwas Erfahrung und mehrmaligem Hören der CD oder einzelner Übungen, hat man das Gefühl, dass die Stimme der bekannten Autorin Reddemann einfach doch igendwie perfekt passt. Die Gewöhnung ist also gelungen.

Imaginationen sind keineswegs gefährlich, höchstens für den ein oder anderen etwas ungewohnt. Wer noch keine Erfahrung mit Hypnotherapie o.ä. sammeln konnte, sollte die CD nicht einfach kaufen, ausprobieren und dann unter Umständen enttäuscht ins Regal stellen. Imaginationen gelingen, genau wie Autogenes Training, selten beim ersten Mal und auch bei erfahrenen Menschen nicht in jeder Lebenssituation. Eine Anleitung, zumindest im Sinne einer Einführung, ist wichtig und sollte möglichst nicht nur in Buchform geschehen.

Hat man ein wenig Erfahrung, ist die CD nicht nur für den (klinisch-)therapeutischen Einsatz geeignet, sondern auch für die Anwendung zuhause. In diesem Fall sollte man selbstverständlich dafür sorgen, dass man eine Weile ungestört sein kann. Äußerst ungünstig ist es - wie bei allem, was mit Autosuggestion, Entspannung u. ä. zu tun hat -, wenn währenddessen eine andere Person z. B. unruhig im Raum umher läuft. Mir selbst ist dies während der Baumübung (s.u.) geschehen, was mehr als kontraproduktiv war ...

Hilfreich sind Imaginations-Übungen selbstverständlich nicht nur für die Traumatherapie. Kürzlich habe ich selbst an einem (systemisch-)hypnotherapeutischen Selbsterfahrungskurs teilgenommen und aus einer ehemaligen (sehr großen!) Zweiflerin wurde eine begeisterte Hypnotherapie-Interessierte, die von den (Selbst-)Heilungskräften von Imaginationen überzeugt ist. Jeder, der den Zugang zu diesen Übungen gefunden hat (was oft dauern kann, da auch nicht selten die Überzeugung und das sich-einlassen-können-auf-etwas-Neues fehlt), wird profitieren. Sehr sinnvoll ist natürlich der Einsatz dieser CD in einer Körpertherapie, da das Körperbewusstsein gesteigert wird (wichtig auch bei jeder Art von Essstörungen). Und wer sich auf sich, seine Gedanken, Gefühle und seinen Körper einlassen kann, wird unter Umständen auch seinem Inneren Kind begegnen können, was wiederum die Möglichkeit von Selbstheilung bedeutet. Von heute auf morgen wird dies aber nur in Ausnahmefällen funktionieren ...

Im einzelnen enthält die CD "Imagination als heilsame Kraft" folgende sechs Übungen: "Achtsamkeit", "Gepäck ablegen", "Den Körper achtsam wahrnehmen", "Der innere Beobachter", "Baumübung" und "Wohlfühlort". Letztere beiden sind meine Favoriten. Zwischen den einzelnen Übungen erwartet den Hörer (sieben Mal) mittelalterlich-angehauchte Lautenmusik, die - wenn auch etwas melancholisch - sehr entspannungstauglich ist.

Ich persönlich werde mir demnächstdie Bücher Luise Reddemanns anschauen und überlegen, ob die Übungen auch sinnvoll für meine jetzige Klinik sind. 4,5 Sterne vergebe ich insgesamt und im Sinne Frau Reddemanns lade ich Sie hiermit ein, Ihren Körper zu beobachten (denn Sie sind mehr als Ihr Körper) sowie zu beobachten, dass Sie denken und was Sie denken ... und wünsche Ihnen viel Erfolg und wenig Berührungsängste mit dieser Materie!
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