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am 16. Juni 2000
Das Drama Die Soldaten von J. R. M. Lenz ist sicherlich eine der ersten Tragikkomödien der deutschen Literatur. Lenz, dessen kurzes Leben (1751-1792) mit der Epoche des Sturm und Drang zusammenfiel, gilt als die reinste Verkörperung dieser Zeit. Dementsprechend finden sich in den Soldaten auch zwei der dramatischen Hauptmotive des Sturm und Drang wieder: Das verführte Bürgermädchen (vielen bereits aus Lessings Emilia Galotti oder Schillers Kabale und Liebe bekannt) und die Rivalität der männlichen Protagonisten (wie auch in Schillers Räubern). Marie Wesener, die weibliche Hauptperson - eigentlich verlobt mit dem Tuchhändler Stolzius - lernt den Offizier Desportes kennen und verliebt sich in ihn. Auch er umwirbt sie, allerdings ohne ernsthafte Hintergedanken. Dieser Konflikt, in dem sich Marie, Stolzius und Desportes befinden, determiniert die weitere Handlung. Anders als bei Goethes Götz von Berlichingen, Egmont oder Faust verlegt Lenz die Handlung nicht in vergangene Jahrhunderte, sondern prangert das Soldatenleben und die Enge der Ständegesellschaft unmittelbar an. Mit dieser zeitgenössichen Gesellschaftskritik, die bei Lenz sehr direkt und poinitiert ausfällt, zeigt er bereits realistisch-naturalistische Ansätze, die später bei Büchner und Hauptmann weitaus mehr in den Vordergrund rücken. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass genau diese Autoren eine literarische Verwandschaft mit Lenz spürten und ihn als literarischen Vorreiter ihrer realistischen Schreibweise betrachteten. Eine Parallele zum Realismuns und Naturalismus wird auch in den Hauptpersonen der Soldaten deutlich. Sie sind keine Titanen- oder Prometheusgestalten sondern Alltagsmenschen, die innerhalb ihrer Standeschranken handeln und scheitern. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. September 2007
Schönes Büchlein, Lenz bringt mit den vielen Nebenhandlungen und den teilweise extrem kurzen Szenen neuen Schwung in das altbekannte Trauerspiel. Wirkliche Neuerungen in der typischen Konstellation gibt es nicht, das Geld ist das Buch jedoch wert, vor allem, da die Sprache so gewählt ist, dass man sie heute auch noch ohne Probleme verstehen kann!
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am 7. Oktober 2013
Das Buch selbst ist ein grossartiger Meilenstein der Literatur. Schade nur, dass einem das Lesen so schwer gemacht wird. Mitten in einer Replik erscheint ein Name. Da gilt es zu erraten, ob die betreffende Person sich damit an einen anderen richtet oder ob ab hier eine andere Person spricht. Ein Fehler übrigens der leider in eBooks von Theaterstücken hie und da zu finden ist! Das beeinträchtigt den Lesegenuss beträchtlich, also BITTE mehr Sorgfalt..
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am 6. Februar 2013
sehr geehrter Damen und Herrn,
das war sehr gut,
ich werde das Buch gern empfehlen.
mit freundlcihen gruessen
von ein besteller
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am 7. April 2013
Schönes zeitloses Stück, das empfehlenswert für Jedermann ist. Freilich ist es nicht sehr lang, aber in der Kürze liegt die Würze.
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am 1. Februar 2013
Diese Ausgabe der Soldaten ist uralt, ausgeblichen und mit Anmerkungen, Malereien und Unterstreichungen des Vorbesitzers versehen, so etwas zu verkaufen, ist eine Unverschämtheit.
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am 18. Mai 2013
das buch ist nicht für mich, ich lese es nicht. das buch ist nicht für mich, ich lese es nicht. das buch ist nicht für mich, ich lese es nicht
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am 5. November 2006
Ich hab das buch als Deutschlektüre lesen müssen und ich muss sagen es ist furchtbar. ich hatte schon keine allzu großen Erwartungen, aber es war noch schlechter als ich gedacht habe. Der Schreibstil ist langweilig und öde, teilweise sind die Sätze grammatikalisch nicht mal korrekt. Außerdem is die Handlung auch einfach völlig uninteressant, hauptsächlich geht es um Marie, die sich durch die verschiedenen Stände "schläft". Ich musste mich wirklich zwingen, dieses Buch fertig zu lesen. Natürlich muss man sehen dass dieses Stück schon älter ist, aber trotzdem hätte es, wenn es Minus-Sterne geben würde, mehrere davon (wenn nicht alle) von mir bekommen. Mein Tip: Finger weg
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