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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
11
4,6 von 5 Sternen
So fern wie nah
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:12,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 15. April 2017
die berührenden jugendbücher von john boyne gefallen mir sehr gut. nicht nur jugendliche, sondern auch erwachsende sprechen seine geschichten an.
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am 11. April 2017
In ''So fern wie nah'' geht es um in einen Jungen namens Alfi, dessen Vater in den Krieg eingezogen wird. Nach einer Weile erfährt der Junge ,dass sein Vater in einer Nervenheilanstalt ist. Er versucht ihn zu retten und es gelingt ihm ihn aus der Anstalt raus zuholen. Meiner Meinung nach ist das Buch äußerst mitreißend geschrieben und sehr verständlich ausgedrückt. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen und hoffe, dass der nächste Leser genauso viel Spaß beim Leben Lesen hat wie ich.
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am 16. September 2015
Kuchen, Kerzen, Geschenke und Gäste, so soll er sein, der Geburtstag, auch ein Fünfter. Alfie hat jedoch ganz andere Erinnerungen an diesen Tag. Der Tag, an dem er fünf Jahre alt wurde und der Erste Weltkrieg ausbrach. Innerhalb von 24 Stunden meldet sich sein Vater freiwillig zum Kriegsdienst und Alfie sieht in jahrelang nicht mehr - bis er zufällig erfährt, dass sein Vater wieder in England ist, genauer gesagt in einem Krankenhaus für Soldaten, die unter einem Granatenschock leiden.

John Boyne kennen viele sicherlich durch seinen Roman "Der Junge im gestreiften Pyjama". Dieses Mal führt uns der irische Autor nach England zur Zeit des Ersten Weltkrieges. Im Mittelpunkt steht erneut ein Kind: Alfie. Als Hörer begleitet man ihn fast zehn Jahre seines jungen Lebens. Boyne schildert einfühlsam, aber ungeschönt, wie ein kleines Kind in England den Ersten Weltkrieg wahrgenommen hat/haben könnte. Der Autor verbindet Fiktion mit Wissenswertem. So bekommen gerade jugendliche Leser interessante Einblicke in das Leben der hinterbliebenen Ehefrauen und Kindern, Soldaten, die nach ihrem Einsatz unter einem Kriegstrauma leiden oder auch das Leben von Kriegsdienstverweigern.

Boris Aljinovic liest die Geschichte recht unspektakulär, aber diese ruhige Art passt zu Alfie und zur Geschichte. Ich habe ihm gerne zugehört, während dieser gekürzten Lesung. Ich habe lediglich einen Kritikpunkt und da bin ich nicht sicher, ob ich diesem der Geschichte oder der Art der Präsentation zuschreiben kann. Ich fand den Inhalt interessant und gerade für jugendliche Hörer interessant, die einen Einblick zu diesem historischen Ereignis erlangen wollen/sollen, aber das Hörbuch hat mich nicht richtig fesseln können, nicht umgehauen. Es war zwar gut, aber das gewisse Extra fehlte mir.

Fazit: Ich empfehle das Hörbuch Jugendlichen, die einen Einblick in das Leben während des Ersten Weltkrieges erlangen möchten. Die gewählten Figuren sind gut ausgesucht und ausgearbeitet, die Geschehnisse und Reaktionen authentisch und nachvollziehbar. Mir hat aber leider das gewisse Extra gefehlt, um mich komplett fesseln zu lassen, daher vergebe ich knappe viere Sterne.
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am 3. Juli 2014
Inhalt:
Alfie ist fünf Jahre alt als 1914 der Krieg beginnt und sein Vater sich freiwillig fü'r die Armee Meldet. Er sieht ihn lange Zeit nicht und versucht der Mann im Haus zu sein. Er putzt Schuhe und trifft dabei auf einen Arzt und einen Hinweis wo sein Vater, von dem er nun schon so lange nichts mehr gehört hat, wirklich ist.
Meine Meinung:
Ich kenne Der Junge im gestreiften Pyjama und war ganz begeistert davon wie gefühlvoll John Boyne schreiben kann. Nun kam ein neues sehr gefühlvolles Buch raus. So fern wie nah beschreibt die Beziehung zwischen Vater und Sohn. Es handelt von den Kriegsereignissen in England. Wobei der Autor es schafft das Grauen zu beschreiben und es doch im Hintergrund zu lassen.
Es geht um Alfie, seine Mutter und seinen Vater. Um die Bewohner seiner Straße und um die Liebe.
Alfie ist fünf Jahre alt als sein Vater in den Krieg zieht. Georgie sein Vater hat sich freiwillig gemeldet. Jeder geht davon aus das der Krieg schnell vorbei sein soll. Alfie ist ein Kind und versteht doch recht viel. Er vermisst seinen Vater und merkt auch das die Situation immer schlechter wird. Er trägt zum Familienunterhalt bei und als er einen Hinweis bekommt wo sein Vater sein könnte. Handelt er sehr mutig. In einer kindlichen Naivität versucht er seinen Vater nach Hause zu holen. Alfie ist ein mutiger Junge, der weiß was im Leben wichtig ist und das obwohl er so jung ist. Er ist die Hauptfigur. Niemand ist so wichtig wie er weswegen eine wirkliche Tiefe nur bei ihm vorkommt. Man kann aber ahnen wie es den anderen Figuren geht. Sie sind Erwachsene und wissen was Krieg bedeutet.
Das Buch hat mich von Anfang bis Ende berührt und gefesselt. Es ist eine zauberhafte Geschichte und ich würde mir wünschen wenn alles so einfach wäre wie es hier am Ende ist.
Der Schreibstil ist einfach gehalten, ein wenig kindlich und doch ernst. Es ist eine Erzählung bei der ich sehr gespannt war wie es endet. Wird es ein Happy End geben oder eben nicht? Am Schluss fand ich das Ende gut so wie es war. Ein wenig ahnte ich schon wie es weiter geht und das bevor der Autor vom verschwundenen Vater schrieb, doch trotzdem war es für mich interessant.
So fern wie nach ist für mich eine andere Art Kriegsgeschichte. Eine Geschichte mit viel Gefühl und doch den nötigen Ernst hinter der Fassade.
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am 26. Mai 2014
Inhalt: Alfie erinnert sich noch gut an seinen 5. Geburtstag. Der Tag, an dem der 1. Weltkrieg ausgebrochen ist. Der Tag, der alles veränderte. Denn sein Vater meldet sich kurze Zeit später freiwillig zum Dienst. Das ist jetzt vier Jahre her. Die Zeiten sind hart und überall begegnet man großer Not. Alfies Mutter arbeitet viel, damit sie irgendwie über die Runden kommen und auch Alfie geht heimlich als Schuhputzjunge arbeiten. Von seinem Vater hat er schon lange nichts mehr gehört, bis er durch einen großen Zufall erfährt, dass dieser in einem Krankhaus liegt und stark traumatisiert ist. Da beschließt Alfie, dass er ihn nach Hause bringen muss...

Meine Meinung:

"Ach was, bis Weihnachten ist das Ganze vorbei",...(Seite 14)

Die Hoffnung, die die Menschen noch hatten, als der Erste Weltkrieg ausgebrochen ist. Ein Krieg der als Vorläufer zum Zweiten Weltkrieg gilt und der aber, so scheint es, immer mehr in Vergessenheit gerät.

Viele Männer schlossen sich freiwillig der Armee an, so auch Alfies Vater. Während er in seiner Ausbildung noch viele Briefe schreibt, werden diese irgendwann immer weniger und wirrer, bis sie dann abbrechen.

Alfie glaubt schon garnicht mehr, dass sein Vater nach Hause kommt. Die Aussage, dass es Weihnachten vorbei ist, ist nur ein kleiner Strohhalm Hoffnung, an den sich die Menschen klammern, aber niemand scheint mehr so recht daran zu glauben.

Durch seinen Job als Schuhputzjunge erfährt Alfie einiges über den Krieg und auch mehr, als er eigentlich wissen soll. Denn seine Mutter und Großmutter schirmen ihn vor der Wahrheit ab.

Obwohl Alfie durch den Krieg schon wesentlich älter wirkt, als ein 9-jähriger, ist versteckt in ihm, jenes Kind geblieben, was er vielleicht wäre, wenn keine Kriegszeiten wären. Die kindliche Überzeugung und Gedanken blitzen immer wieder heraus.

"So nah wie fern" ist ein beeindruckendes Buch. John Boyne erzählt, wie das Leben eines Kindes während des Ersten Weltkrieges war. Er erzählt Alfies Geschichte und lässt dabei soviel Wissenwertes einfließen. Es ist gefühlvoll und überwältigend geschrieben. John Boyne hat Situationen eingefangen und die richtigen Worte hierfür gefunden, die es zu einem rundum perfekten Buch werden lassen. Er hat ein Gespür dafür, immer den richtigen Ton zu finden, dass richtige Wort.

Fazit:
Ein beeindruckendes Buch über den Ersten Weltkrieg. Wunderbar und mit sehr viel Gefühl erzählt.
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am 15. April 2014
Alfie lebt in London und ist fünf, als der erste Weltkrieg beginnt. Dadurch ändert sich sein Leben von Grund auf: Sein Vater meldet sich sofort freiwillig zur Armee, und danach hat seine Mutter es schwer, sich und ihren Sohn durchzubringen. Alfie selbst putzt heimlich an vier Tagen in der Woche im Bahnhof Schuhe. Nach einer Weile bleiben die Briefe seines Vaters aus, und Alfies Mutter erzählt ihm, sein Vater sei auf einer geheimen Mission unterwegs. Aber Alfie glaubt ihr nicht, und als er neun ist, findet er heraus, wo sein Vater wirklich ist: in einem Krankenhaus für psychisch Kranke. Da schmiedet Alfie einen Plan, wie er seinen Vater da herausholen kann ...

John Boyne hat nicht nur mit „Der Junge im gestreiften Pyjama“ ein herausragendes Kinderbuch vorgelegt. Auch seine anderen Bücher gehören zum Besten, was es im Kinderbuchbereich zurzeit gibt. Mit diesem Buch nun siedelt er eine Geschichte im ersten Weltkrieg an und bringt uns auf diese Weise jene schon sehr ferne Zeit, die Menschen, ihr Leben und ihre Probleme nahe. Alles verpackt in eine zu Herzen gehende Geschichte mit einer wunderbaren Hauptfigur. Sehr empfehlenswert!
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am 9. Juli 2014
In seinem Jugendbuch „So fern wie nah“ hat John Boyne auf 254 Seiten viel Geschichte verpackt. Das Schicksal von Alfie und seinem Vater Georgie ist eingebettet in die Geschichte der britischen Gesellschaft im 1. Weltkrieg. Es ist eine Welt, in der Menschen aufgrund ihrer Abstammung (als Angehörige von Feindstaaten) diskriminiert und Kriegsdienstverweigerer unmenschlich behandelt werden (starke Anklänge an „Das späte Geständnis des Tristan Sadler“), eine Zeit, die für die Menschen extreme Entbehrungen mit sich bringt, ein Land, das nicht weiß, wie es mit den seelischen Verstümmelungen seiner Soldaten umgehen soll. Auf diesem Hintergrund berührt der junge Antiheld Alfie den Leser mit seiner kindlichen Naivität, seiner Hoffnung und seinem Mut.

„So fern wie nah“ ist gut geschrieben und nett zu lesen, eine warmherzige Geschichte, die die Katastrophe des Krieges nicht beschönigt. Historische Romane sollten jedoch besser recherchiert sein. Abgesehen von kleineren Unstimmigkeiten, ist es höchst unglaubwürdig, dass Londoner Eltern ihre Kinder nicht an der Geburtstagsfeier eines Fünfjährigen teilnehmen lassen, weil an diesem Tag, dem 28. Juli 1914, die Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien erging, dass Alfies Oma schon an diesem Tag den Untergang der westlichen Zivilsation prophezeit („Es ist aus mit uns, aus mit uns allen“) und dass sich Alfies Vater am nächsten Tag als Kriegsfreiwilliger meldet. Nach allem, was ich über den 1. Weltkrieg weiß, erwartete man damals einen lokalisierten Krieg weitab auf dem Balkan, nicht den britischen Kriegseintritt (Großbritannien erklärte erst am 4. August Deutschland den Krieg), geschweige denn einen Weltkrieg.

Boyne hat dieses Buch nicht nur durch die Figur der Marian Bancroft mit dem Roman verbunden, den er zwei Jahre vorher für Erwachsene geschrieben hat. Nur wenn man „Das späte Geständnis des Tristan Sadler“ gelesen hat, wird die Traumatisierung von Alfies Vater verständlich. Für sich bleibt „So fern wie nah“ merkwürdig dünn.
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am 18. August 2015
… die ja zur Kriegszeit spielt und von einem kleinen Jungen, dessen Vater sich freiwillig für den Krieg meldet, erzählt wird. In klarer, schnörkelloser Manier wird die Geschichte nicht tränendrüsen-drückend und gerade deshalb sehr nachhaltig und ergreifend von John Boyne erzählt. Sehr ansprechend wie der junge Mann - der seine Kindheit mit harter Arbeit verbringt - seinen Vater aus der Klinik für psychisch kranke Soldaten "rettet". Schön, wirklich schön und ergreifend.
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am 29. Juli 2014
Eine Geschichte, erzählt aus der Perspektive des zunächst 5jährigen Alfie, über die Folgen des Krieges auf die Soldaten. Die Geschichte ist sehr berührend erzählt, geht einem sehr nahe und mein 12 jähriger Sohn konnte manchmal fast nicht weiterlesen, weil es so bedrückend war.
Das Buch fesselt aber von der ersten Seite und die ganze Familie hat danach noch oft darüber gesprochen.
Sehr empfehlenswert.
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 26. März 2014
Den Jungen mit dem gestreiften Pyjama kennt so ziemlich Jeder …
Ich habe schon jeden weiteren Roman des Autors John Boyne gelesen und bin immer wieder begeistert. Nicht jeder kam bisher an den …Pyjama ran, aber der, den ich gerade letzte Nacht zu Ende gelesen habe, schafft es. Beeindruckend inszeniert hat Boyne hier wieder eine Atmosphäre konstruiert, die mich in ihren Bann gezogen und bis zur letzten Seite bestens unterhalten hat.

Die Thematik interessiert mich und ich komme schwer an Büchern vorbei, die sich damit in irgendeiner Weise beschäftigen: Der Erste Weltkrieg !!!

Wir haben hier als Charakter den Jungen Alfie. Er fährt am Montag nicht wie immer zur Schule, sondern ins Krankenhaus, wo er seinen Vater retten möchte, er möchte ihn entführen, um ihm das Leben zu retten. Die Geschichte davor ist anrührend und authentisch. Alfies ist fünf Jahre, er hat Geburtstag und der Erste Weltkrieg beginnt. Vier Jahre muss Alfie seinen Vater „vertreten“ – er vermisst ihn, der eigentlich versprochen hatte, nicht in den Krieg zu gehen … Alfie beginnt, sich Arbeit zu suchen, weil er seiner Mutter in diesen schweren Zeiten helfen möchte. Er glaubt nicht daran, seinen Vater je wiederzusehen. Dann aber erfährt er, dass dieser sich im Krankenhaus befindet, in keinem „normalen“, sondern in einem für traumatisierte Soldaten. Er meint, es geht im zu Hause besser, und möchte ihn entführen …

Was eigentlich ein Jugendbuch ist, habe ich mit größtem Interesse und bester Unterhaltung gelesen. Die Geschichte ist bewegend geschrieben – zu Herzen gehend und extrem spannungsgeladen.

Leseprobe aus Kapitel 7:
Margie staunte nicht schlecht, als sie ins Zimmer kam und Alfie im Bett sitzen und lesen sah. Tatsächlich war er schon seit fast einer Stunde wach.
„Ist alles in Ordnung mit dir?“ fragte sie und legte prüfend die Hand auf seine Stirn. „Du brütest doch nicht etwa was aus?“
„Mir geht`s gut“, sagte Alfie. „Ich bin nur früh wach geworden.“
„Es geschehen noch Zeichen und Wunder.“ Sie sah sich um, schnupperte und runzelte die Stirn. „Warum riecht es hier drin bloß so nach Schuhcreme? Dabei sind deine Schuhe immer zerschrammt. Na jedenfalls, dein Frühstück steht unten auf dem Tisch …

Oft ist die wörtliche Rede eingearbeitet, die mittels der authentisch „gesprochenen“ Dialoge das Gelesene noch realer wirken lassen. Man kann sich sehr gut in die Charaktere einfühlen, die sehr authentisch beschrieben sind. Überhaut ist die gesamte Art des Schreibens typisch Boyne, so, wie er mir gefällt, eigentlich einfach, verständlich und flüssig zu lesen, dennoch aber literarisch interessant und hochwertig und zum Inhalt und der Idee bezüglich der positiven Umsetzung passend.

Wie immer ist das Buch insgesamt spannend und anrührend die Handlung – der Schluss ist dann wieder ganz anders, als ich erwartet hatte, aber sehr passend und glaubhaft. Es passt alles perfekt zusammen und ist nachvollziehbar. Ein wirklich sehr schöner Erster Weltkriegs-Roman mit Herz.

Empfehlung !!!
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