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am 11. Juli 2014
Ich habe dieses Buch für eine Freundin meiner Tochter gekauft und konnte nicht wiederstehen es selbst zu lesen. ich habe es nicht bereut. Es ist locker, leicht und vor allem am Anfang sehr lustig. Kann es empfehlen.
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am 28. November 2013
Alistair und Eleanor Brocket führen ein ganz einfaches Leben. Sie lieben Normalität, Ordnung und geregelte Abläufe. Mit Sohn Henry und Tochter Melanie ist alles in Ordnung. Doch dann kommt Barnaby auf die Welt. Und schon die Geburt läuft ganz anders, als die beiden vorherigen. Und dann der totale Schock: der Kleine schwebt! Er trotz der Schwerkraft!

Von nun an läuft das Leben der Familie ganz anders, als bisher. Vor allem die Eltern können überhaupt nicht mit Barnaby und seiner Andersartigkeit umgehen. Es geht sogar so weit, dass er keine normale Schule besuchen darf, sondern auf die “Ultimative Akademie für unerwünschte Kinder” geschickt wird. Und so geschieht eines Tages etwas Furchtbares…

“Und ihm kam der Gedanke, dass normal zu sein vielleicht gar nicht so erstrebenswert war, wie alle sagten. Wie viele normale Jungen hatten so tolle Abenteuer erlebt wie er oder so tolle Leute kennengelernt?” (Seite 275)

Direkt auf den ersten Seiten schafft Autor John Boyne es, den Leser zum Schmunzeln zu bringen. Die Beschreibung und Darstellung der Familie ist so trocken und nüchtern, dabei aber so treffend, dass ich einfach nicht anders konnte, als über diese langweilig wirkende Familie zu lachen – und sie gleichzeitig in mein Herz zu schließen.
Die Charaktere sind herrlich verschroben. Während Henry und Melanie relativ normal wirken, macht eigentlich auch Barnaby diesen Eindruck. Bis auf die Tatsache, dass er schwebt. Er ist allerdings sehr bemüht, ein “normales” Kind zu sein. Doch das Schweben kann er einfach nicht abstellen.
Alistair und Eleanor sind ganz anders. Sie sind geradezu versessen auf Normalität und stets darum bemüht, niemandem Umstände zu bereiten und bloß nicht aufzufallen. Natürlich durchkreuzt Barnaby dieses Schema total. Und die beiden können überhaupt nicht damit umgehen.
Ach die anderen Personen, die im Laufe der Geschichte vorkommen, sind alles andere als das, was wir als “normal” empfinden. Sei es der Mitschüler von Barnaby, der keine Hände sondern Haken hat. Oder der Kunstkritiker, der ein völlig entstelltes Gesicht hat.

Und da sind wir auch schon beim zentralen Thema des Buches: Was ist eigentlich “normal”? Die Frage habe ich mir während des Lesens immer wieder gestellt und mich damit beschäftigt. Nicht alles, was ich als normal empfinde, ist auch für andere normal. Und wer sagt überhaupt, dass jemand der in unseren Augen anders ist, auch tatsächlich anders ist - und nicht wir unnormal sind?
Ich habe mir so meine Gedanken über Akzeptanz, Toleranz und auch die Familie gemacht. Somit hat der Autor sein Ziel erreicht.

Wie immer war das Buch viel zu schnell beendet. Doch trotz der Kürze von 288 Seiten hat man das gute Gefühl, so viel mehr in sich aufgesogen zu haben.

Der Autor John Boyne konnte mich mit dem Buch “Der Junge mit dem Herz aus Holz” auch schon richtig begeistern. Mit seiner bildhaften, wortgewaltigen und witzigen Art, zu erzählen. Er schreibt die Wörter nicht einfach, er malt sie geradezu in das Buch. Auch mit der aktuellen Geschichte hat er es wieder geschafft, eine unterhaltsame Parabel, fast schon ein Märchen, für Groß und Klein zu schreiben. Dazu gefällt mir auch die Aufmachung des Buches wieder sehr gut – auch die Zeichnungen, die enthalten sind, sind schön und passend. In seiner Art ist Boyne unnachahmlich und einzigartig (lediglich Mathias Malzieu kann meiner Meinung nach annähernd mithalten).
Jedem, der sich gerne in eine fantastische Welt entführen lassen möchte und poetisch Geschriebenes mag, kann ich dieses Buch ans Herz legen.
Von mir eine ganz klare Leseempfehlung! (Leider kann ich hier “nur” 5 von 5 Herzen vergeben.)

“Mrs Hooperman-Hall lächelte und strich sich über den Schnurrbart. Sie sah aus wie eine Ziege, auch wenn ihre Schneidezähne eher an ein Dromedar erinnerten. Ehe sie sprach, fuhr sie mit der Zunge über den klebrigen dunkelroten Lippenstift, der in ihren Mundwinkeln haftete wie Mörtel an einem Backstein, und schob die dicke Schicht hin und her, was ziemlich ekelhaft aussah.” (Seite 45)

bookwives.wordpress.com
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am 5. Januar 2014
Inhalt: Die Brockets sind eine absolut normale Familie – bis auf Barnaby. Denn der schwebt! Und so gern er es auch lassen würde, es gelingt ihm nicht. An einem schicksalhaften Tag geschieht das Unfassbare: Barnaby schwebt davon, immer weiter, hoch in den Himmel hinein. So beginnt eine magische Reise durch die Welt, in der Barnaby höchst sonderbare Abenteuer erlebt. Er lernt eine Reihe kurioser und liebenswerter Freunde kennen. Und am Ende begreift er, dass er so normal wie seine Eltern gar nicht sein möchte: Er ist froh, anders zu sein. (amazon.de)

Zum Buch: Wenn der Protagonist eines Romans schweben kann- dann steht ja schon fest, dass diese Geschichte recht skurril zugeht, nicht wahr? Oh ja, das ist sie auch- irgendwie völlig verrückt. Aber auch sehr sehr liebenswert. Und trotz der chaotischen, seltsamen, realitätsfernen Szenen, bleibt die Story dennoch immer mit einem wahren Kern in der Wirklichkeit. Denn sie beschäftigt sich mit den Fragen „Was ist normal?“, „Ist es schlimm, nicht normal zu sein?“

Dabei greift der Autor teilweise versteckt die Themen Homosexualität, Krankheit, Andersartigkeit im Aussehen usw. auf und lässt seinen achtjährigen Protagonisten Barnaby über all das grübeln: „Und wenn sie nicht normal sind, sind es nicht trotzdem tolle Menschen, die ein Recht auf ihr Leben haben?“
Das Buch ist wirklich sehr gelungen, regt zum Nachdenken an, ist kurzweilig und sehr lesenswert!
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am 9. April 2017
ich fand es zwischendurch etwas langatmig, aber das Ende war schön verfasst. Ich würde es weiterempfehlen. Es war gut geschrieben.
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am 18. Januar 2015
Über die Bücher von John Boyne habe ich schon wahnsinnig viel gelesen, doch warum habe ich das selbst noch nicht getan?! Ich wollte das unbedingt nachholen und der richtige Einstieg ist für mich auf jeden Fall die Geschichte um den 8jährigen Barnaby Brocket, die mich sofort eingenommen hat und mir beim Lesen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat. Barnaby ist ein wundervoller Junge, der Gott sei Dank nicht so normal ist, wie seine Eltern. Diese sind sowas von verliebt in das Normalsein, dass es schon anstrengend ist und weh tut für den jungen Barnaby, als auch für seine Geschwister.

Barnaby ist eigentlich ganz genauso normal, wie andere Menschen auch, bis auf die Tatsache, dass er fliegen kann… Sein Körper sträubt sich auf das Gesetz der Schwerkraft “zu hören” und schwebt die ganze Zeit. Genau diese Eigenschaft in Kombination mit seinen Eltern hat ihm die Möglichkeit gegeben die Welt mit anderen Augen zu sehen. Als Barnaby von seiner Mutter ausgesetzt wird und davon schwebt, begibt er sich auf eine Reise, die ihm die Augen öffnet und zeigt inwieweit man Menschen überhaupt als “normal” bezeichnen kann, was das Anderssein bedeutet und wie schön es doch ist immer man selbst zu sein.

Ich habe die Geschichte sehr genossen und gerne einen Jungen verfolgt, der scheinbar anders ist als die anderen Menschen und doch mit seiner Intelligenz zeigt, dass er den anderen Menschen doch eigentlich weit voraus ist! ;) Absolute Leseempfehlung von mir!! ♥
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„Es gab wirklich keinen Zweifel: Die Familie Brocket war so ziemlich die normalste Familie in New South Wales, wenn nicht sogar in ganz Australien.“

Alistair Brocket war schon immer normal, genau wie seine Eltern, und hatte nichts übrig für ungewöhnliche oder auffällige Menschen.
Seine Frau Eleanor war schon immer normal und das bravste Mädchen im ganzen Viertel.
Und auch ihre beiden Kinder Henry und Melanie sind ganz normal und sehr brav.

Aber dann wird das dritte Kind geboren. Barnaby Brocket ist alles andere als normal, denn er weigert sich, dem elementarsten Gesetz zu folgen: Dem Gesetz der Schwerkraft.

Barnaby Brocket schwebt. Wenn man ihn nicht festhält oder irgendwie befestigt, schwebt er bis zur Decke, die mit einer Matratze ausgepolstert wurde. Oder noch höher, wenn es keine Decke gibt.

Kurz gesagt, Barnaby ist anders. Und damit kommen seine so überaus normalen Eltern überhaupt nicht klar. Sie würden ihn am liebsten gar nicht als Sohn haben.

Auch die Schulleitung ist von Barnaby nicht begeistert, denn auch sie möchte nicht, dass sich ein Kind von den anderen abhebt.

Seine Geschwister dagegen halten zu ihm. Ihnen ist egal, was andere Leute denken – sie lieben ihren Bruder.
Für sie ist Barnaby wegen seines Schwebens nicht anders als die anderen, sondern etwas ganz Besonderes.

Als Barnaby von seiner eigenen Mutter ausgesetzt wird, beginnt eine aufregende Reise für ihn, auf der er ungewöhnliche Bekanntschaften schließt und viel von der Welt sieht.
Dabei lernt er viel über Normalität und Anderssein und über die vermeintlich normalen Menschen.

„Manche Menschen können einfach nichts akzeptieren, was außerhalb ihrer Erfahrung liegt.“

Das trifft auch auf Barnabys Eltern zu, aber im Buch wird verständlich, warum sie so geworden sind.

Dies ist eine witzige und wunderbare Geschichte über Toleranz und das Anderssein, der ich viele kleine und vor allem große Leserinnen und Leser wünsche.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Juni 2015
Inhalt:
Alistair und Eleanor Brocket sind die normalsten Menschen von ganz Sidney, vielleicht sogar von ganz Australien. Ihr Lebensziel ist: nicht auffallen. Und dafür tun sie so ziemlich alles. Auch die beiden Kinder Henry und Melanie sind ganz normal und immer brav. Doch das dritte Kind, Barnaby, ist anders. Schon kurz nach der Geburt beginnt das Baby zu schweben - es widersetzt sich der Schwerkraft. Das können Alistair und Eleanor nun gar nicht gebrauchen. Zuerst verstecken sie das Kind, um in der Nachbarschaft nicht aufzufallen. Doch als Barnaby immer größer wird, wissen sich seine Eltern keinen anderen Rat, als ihn einfach davonschweben zu lassen.

Für Barnaby beginnt ein riesengroßes Abenteuer, das ihn um die ganze Welt und noch weiter führt. Er trifft auf wunderbare Menschen, die ihm helfen und denen er hilft. Er lernt viel über das Normale und das Besondere und schließlich über sich selbst.

Meine Meinung:
John Boyne schreibt einfach wundervolle Bücher für Kinder, aber an „Der Junge im gestreiften Pyjama“ kommt in meinen Augen kein anderes heran. Trotzdem ist auch „Die unglaublichen Abenteuer des Barnaby Brocket“ ein kleines Juwel. Mit viel Fantasie und Charme lässt uns der Autor an den verrückten Erlebnissen des achtjährigen Barnaby teilhaben.

Barnaby ist ein einfühlsamer kleiner Junge, geprägt von einer enormen Offenheit seinen Mitmenschen gegenüber. Obwohl er selbst nie von seinen Eltern Toleranz erlebt hat, ist es für ihn kein Fremdwort. Er nimmt die Menschen, wie sie sind - genau das wünscht er sich für seine Person auch. Und glücklicherweise lernt er ja auch Menschen kennen, die ihn einfach akzeptieren.

Es stellt sich immer wieder die Frage: Was ist eigentlich normal? Wer bestimmt das? Durch Barnabys Reise durch die Welt erfahren wir, wie unendlich reich an Variationen das Leben ist und dass eben alles seine Berechtigung hat und gut ist, so wie es ist. Dies ist auch die Quintessenz aus dem Buch: Sei am besten du selbst, dann ist alles richtig. Und außerdem: Normal ist langweilig! 😀
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am 5. Januar 2015
Alistair und Eleanor Brocket führen mit ihren Kindern Henry und Melanie ein ganz normales und geregeltes Leben in einer kleinen Stadt in Australien. Normal sein, um jeden Preis und bloß nicht auffallen, steht bei den Brockets an erster Stelle. Die Familie hat nichts übrig für Menschen die anders sind als sie selbst und sie verabscheuen jede Form von individueller Besonderheit.

Als jedoch ihr dritter Sohn Barnaby Brocket geboren wird, müssen Alistair und Eleanor feststellen, dass ihr kleiner Junge eine aussergewöhnliche Gabe besitzt, Barnaby schwebt. Seine Geschwister Henry und Melanie lieben ihren Bruder so wie er ist und auch der Familienhund hängt sehr an dem neuen Familienzuwachs, doch seine Eltern können Barnabys besondere Fähigkeit einfach nicht akzeptieren. Eleanor geht nur selten mit ihrem Sohn vor die Türe, da sie sich viel zu sehr für ihr Kind schämt. Der Junge darf auf keinen Fall eine gewöhnliche Schule besuchen, sonders muss auf die Akademie für unerwünschte Kinder gehen. So sehr sich Barnaby auch bemüht normal zu sein, er schafft es einfach nicht, auf dem Boden zu bleiben.

Als Barnaby acht Jahre alt ist, treffen seine Eltern eine folgenschwere Entscheidung und für den außergewöhnlichen Jungen beginnt eine abendteuerliche und fantastische Reise rund um die Welt, auf der er viele besondere und kuriose Menschen trifft. Barnaby erlebt unterschiedliche Abenteuer in verschiedenen Ländern und lernt viel über Einzigartigkeit und Individualität. Auf seiner aufregenden Reise kann der 8-jährige viele Freundschaften schließen, jedoch bekommt er mit der Zeit großes Heimweh nach seiner Familie und beschließt sein Zuhause wiederzufinden.

John Boyne konnte mich mit dieser berührenden und witzigen Geschichte auf Anhieb begeistern. Er kreiert ein einzigartiges Buch über Individualität , Akzeptanz, Toleranz und Mut und verpackt diese zentralen Themen in eine entzückende und zugleich skurile Geschichte. Der Autor vermittelt uns diese wichtigen Botschaften durch die Augen seines jungen Protagonisten und zeigt ganz deutlich, dass es die Besonderheiten und Einzigartigkeiten sind, die uns schlussendlich als Mensch ausmachen. Obwohl es sich bei diesem Werk um ein Kinderbuch handelt, ist es besonders für Erwachsene sehr empfehlenswert. Ich konnte das Buch von Beginn an nicht mehr aus der Hand legen und freue mich jetzt schon auf weitere Bücher von John Boyne.
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am 29. März 2014
John Boyne erzählt in diesem wundervollen Buch von der Chance, die im Anderssein liegt und dem Mut, das auszuleben, was aus dem Innersten kommt.

Barnaby Brocket hat eine besondere Gabe: Er schwebt. Leider akzeptieren seine Eltern nur, was in ihren – und vor allem Nachbars – Augen normal ist. Und so lassen sie Barnaby eines Tages einfach davonfliegen, obwohl er keine Möglichkeit hat alleine wieder runterzukommen. Dies markiert den Beginn einer Reihe von unglaublichen Abenteuern, im Laufe derer Barnaby viele Leute kennenlernt, die genauso wenig ins Schema passen wie er …

Boyne erzählt auf eine unglaublich warmherzige, skurrile und liebevolle Weise die Geschichte eines außergewöhnlichen Jungen, der seine Gabe akzeptiert und sein Schicksal schließlich selbst in die Hand nimmt. Seine weise und wunderbare Botschaft vermittelt Boyne auf so witzig-grandiose, inspirierende Weise, dass man sich dazu angeregt fühlt, sich nicht immer anzupassen, sondern das zu tun, wozu man bestimmt ist und auch mal gegen den Strom zu schwimmen. Denn: das Einzige auf der Welt, was tiefgehend glücklich macht, ist so zu sein und so sein zu können, wie man ist. Die wunderbaren Illustrationen von Oliver Jeffers machen das Buch zusätzlich zu einem rundum besonderen Werk.

Fazit: John Boyne hat mit „Die unglaublichen Abenteuer des Barnaby Brocket“ ein unkonventionelles Buch voller Herz, Humor und Fantasie für alle Altersklassen geschaffen, das von der Chance erzählt, anders zu sein und dabei unglaublich viel Mut macht. Es hat Spaß gemacht Barnaby Brocket bei seinen unglaublichen Abenteuern zu begleiten!
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am 1. Februar 2014
Das Buch hat mir (8 Jahre) sehr gut gefallen. Barnaby hat viele tolle Abenteuer erlebt. Seine Eltern waren leider meistens nicht sehr nett mit ihm. Aber es gibt trotzdem Hoffnung.
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